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	<title>Bondage &#8211; Latex Geschichten</title>
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	<title>Bondage &#8211; Latex Geschichten</title>
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		<title>Der große Ballon</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Dec 2013 08:55:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bondage]]></category>
		<category><![CDATA[Latex]]></category>
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					<description><![CDATA[Die einen verführen und lassen sitzen; die anderen heiraten und lassen liegen. Diese sind die Gewissenloseren. (Karl Kraus 1908) Seit Wochen mailten sich Claudia und Cayen einen Plan hin und her. Claudia hatte eine Idee und fand sie selbst größenwahnsinnig. Cayen meinte, genau deshalb sollte man sie in die Tat umsetzen. Für ihre Idee bildete &#8230; <a href="https://geschichten.latexcrazy.com/der-grosse-ballon/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Der große Ballon</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong><i>Die einen verführen und lassen sitzen; die anderen heiraten und lassen liegen. Diese sind die Gewissenloseren. (Karl Kraus 1908)</i></strong></h2>
<p>Seit Wochen mailten sich Claudia und Cayen einen Plan hin und her. Claudia hatte eine Idee und fand sie selbst größenwahnsinnig. Cayen meinte, genau deshalb sollte man sie in die Tat umsetzen. Für ihre Idee bildete sich Claudia in allen möglichen technischen Sportarten weiter und verwendete etwas Geld von Sven. Dafür bekam Sven mitgeteilt, dass Claudia Bungee springen wollte und Cayen wusste so ungefähr, was Sven blühte. Aber nur Claudia hatte einen ganzen Plan und von dem ahnten die beiden Anderen einen verschwindend geringen Teil.<span id="more-29"></span></p>
<p>Claudia wollte gern einmal Ballon fliegen und Sven ein bisschen aus dem Ballon hängen lassen. Sven hatte Höhenangst. Soviel wusste Cayen. Da man in Deutschland nicht ohne viel Papier so einfach Ballon fahren darf, mussten Claudia und Sven in die Türkei fliegen. Sein grünes Gesicht allein war den Preis der Reise wert. Das Hotel war schön. Sven maulte etwas, weil Claudia nur mit Minimalgepäck geflogen war und ihm gesagt hatte, dass sie in einem islamischen Land nicht wage, in Latex wie einem Latex Catsuit aufzutreten.</p>
<p>Das schwerste Stück Organisation war die Beschaffung eines Ballons mit einer Bodenmannschaft gewesen, die keine Fragen stellte. Dafür musste Cayen ihre exzellenten Beziehungen ausnutzen und Sven durfte dreitausend Dollar in Bar bezahlen, aber genau wie Cayen keinerlei Fragen stellen.</p>
<p>Am Tag nach der Ankunft, nach dem Frühstück und ersten Bad im Pool nahm Claudia ihren Sven beiseite und flüsterte ihm ganz leise ins Ohr. „Lust auf Spielchen?“ „Ich dachte, du hast nichts mit und willst drei Tage Badeferien machen?“ „Du sollst Dir nicht meinen Kopf zerbrechen! Auf dem Bett liegt dein Latex Catsuit. Zieh ihn an, leg dich hin und warte!“ Fünf Minuten später kam Claudia, zu Svens Erstaunen ordentlich mit kurzer Hose und Top angezogen und band ihn breit aufs Bett. Einige sehr dünne Schnüre um Daumen, Kleinfinger, kleine Zehen, zwei Klammern an seinen Ohren und seine Neugier würden ihn hier sicher den Vormittag festhalten. Claudia sagte noch: Das Spiel heißt: Was macht die Zimmerfrau, wenn sie dich hier sieht? Ich gehe einkaufen.“ Und weg war sie.</p>
<p>Als erstes fuhr sie zum Flughafen, Cayen einsammeln. Sie begrüßte ihre Freundin überschwänglich mit Zungenkuss und erzählte ihr, mit welcher Sorge vor einer Entdeckung Sven gerade im Hotel lag. Dann bat sie Cayen in die Flughafendusche, zog einen schwarzen Latex Catsuit an und forderte Cayen auf, auch einen Latex Catsuit anzuziehen. „Wie willst du unverhaftet über den Flughafen kommen?“ wollte die wissen. „Mein Problem. Ich muss nur schnell sein. Und wenn du dich traust, nehme ich dich als Gepäck.“ Cayen hielt bereitwillig ihre Hände vor, bekam Handschellen, Fußfesseln und einen Knebel und wurde dann in Hockstellung mit schwarzer Folie so eingepackt, dass die Arme und Beine eng vor dem Körper festgewickelt waren. Mehrere Frauen im Duschtrakt sahen fassungslos zu. Freundlich lächelnd bat Claudia die Damen, ihr beim Einpacken ihres Gepäckes zu helfen. Mit vereinten Kräften wurde Cayen in eine große Reisetasche gepackt und von den helfenden Frauen dabei ausgiebig betastet. Sie schienen das Latex des Latex Catsuits sehr interessant zu finden und strichen immer wieder verstohlen über Cayens glänzenden Kopf, der von der Latexmaske umgeben war. Claudia bedauerte, dass sie die Sprache nicht kannte und so ihre Kommentare nicht verstand.</p>
<p>Sie hievte die Tasche mit Cayen auf einen Kofferkuli und fuhr freundlich lächelnd mit ihrer Last durch den Flughafen. Jemand half ihr, die Tasche ins Auto zu heben. Claudia fuhr ins Hafenviertel und parkte neben einem Kleinlaster mit der Aufschrift „Airtours“. Zwei junge Männer stiegen aus und stellten sich vor. Claudia registrierte erfreut, dass sie keine Bemerkungen über ihr Latex Outfit machten. „Sollte Cayen nicht auch kommen?“ fragte einer. „Sie ist sogar schon da. Ihr könnt sie aus meinem Auto ausladen und auf den Laster tun. Und bitte redet nicht in ihrer Hörweite!“ Lachend holten die Männer Cayen und stellten sie auf der Ladefläche ab.</p>
<p>Die Herren waren gut dressiert, sie meldeten die Ausführung der Arbeit sofort ab: „Das ist natürlich auch eine Art zu reisen.“ Claudia kletterte auf die Ladefläche und hob Cayen alleine in eine dort stehende Kiste. Die Kiste war innen gepolstert und nicht ganz leer. „Sie nahm Cayen den Knebel ab und streichelte ihre Rücken, bis sie schnurrte. Dann öffnete sie ihr den Schrittreißverschluss und cremte einen doppelten Dildo mit Gleitgel ein. Unter langsamem Kreisen platzierte sie ihn in Cayen und freute sich, dass das bei niemand so leicht ging wie bei Cayen. Dann fragte sie, wie stark sie die Vibratoren einstellen sollte. „Es dauert wohl noch etwas. Dann vorn leicht, hinten auslassen. Und gib mir die Steuerung einfach in die Hände.“ Claudia spottete zurück: „Wir sind doch hier nicht bei Wünsch Dir Was! Mach den Kopf hoch. Cayen bekam eine Gasmaske ohne Filter aufgesetzt, die ihr nicht die Luft nehmen sollte, sondern vor allem zwei Kopfhörer an ihrem Platz halten. Dann legte sie in einen Discman „Carmina Burana“, schloss die Ohrhörer an und klappte die Kiste zu. Cayen war unbequem fixiert und würde ihre weiteren Pläne nicht stören.</p>
<p>„Bitte fahrt zum vereinbarten Treffpunkt und baut schon auf!“ befahl Claudia und fuhr selbst ins Hotel. Hier lag Sven genau so da, wie sie ihn angebunden hatte. Die Sonne schien jetzt genau aufs Bett, so dass er sich unruhig bewegte, soweit ihm das möglich war. Claudia half ihm beim ausziehen des Latex Catsuit, baute ihm eine Spreizstange mit Schlössern zwischen seine Knöchel und schickte ihn so duschen. Danach zog er den Latex Catsuit wieder an. Dann schloss sie ihm die Hände mit Handschellen auf dem Rücken zusammen, baute die Spreizstange ab und ging mit ihm durch die Hotelhalle zum Auto. Sie hielt sich dicht hinter Sven, so dass man die Handschellen nicht sah. Ein kleines Kind fragte „Gehen Sie surfen?“ „Ja!“, sagte Claudia und lächelte, „wir surfen auf unserem Adrenalinspiegel.</p>
<p>Als Claudia in ihr Auto kam, kochte darin schon die Luft. Trotzdem bekam Sven nach einigen Kilometern Fahrt eine Latexmaske mit Kopfhörern auf, damit er sich „in meditativer Musik und Dunkelheit“ sammeln konnte, wie Claudia ihm erklärte. Dann steckte sie ihm eine kleine Tablette in den Mund und erklärte: „Dormicum, dann kannst du unterwegs schlafen!“ Befehlsgemäß nickte Sven ein, obwohl er wirklich kein Schlafmittel bekommen hatte.</p>
<p>Nach wenigen Kilometern sah Claudia den Kleinlaster in einem kleinen unbewachsenen Tal stehen. Eine Ballongondel und vier große rote Gasflaschen waren abgeladen und wurden gerade mit zwei Brennern zusammengeschraubt. Claudia sorgte dafür, dass der gefesselte Sven und die Kiste mit Cayen in den Schatten kamen, dann fasste sie beim Auspacken der Ballonhülle mit an. „Hast du schon einmal einen Heißluftballon gefahren?“ fragte einer der Männer. „Ja, ich bin zweimal mitgefahren, habe zweimal mit aufgebaut und sogar einen Flugwetterbericht.“ „Na dann weißt du ja mehr als wir.“</p>
<p>Das Füllen des Ballons mit Heißluft erledigte Claudia selbstverständlich selbst. Sie fand die fauchenden Flammen, deren Hitze selbst die Sonnenglut noch einmal steigerte, faszinierend. Und das beim Aufbauen eine Fehlbedienung den ganzen Ballon in eine Flammenkugel verwandeln konnte, hatte schon etwas. Nach fünf Minuten stand der Ballon. Zuerst wurde die Kiste mit Cayen hineingestellt, dann holte Claudia ein breites Brett und stellte es in die Gondel. Sie befreite Sven von seinen Fesseln, holte ihn und ließ ihn mit verbundenen Augen in die Gondel heben. Hier führte sie ihn rückwärts an das Brett und stellte ihn dort gerade hin. In die linke Hand bekam er ein kleines noch zusammengeklapptes Taschenmesser. Dann wickelte ihn mit einer Plastikfolie von den Füßen beginnend an das Brett. Sie fragte sich, was Sven sich wohl denken würde nach zwei Stunden mit verbundenen Augen. Er war sehr ruhig und ließ alles über sich ergehen. Zumindest der Fakt, dass er gerade eingepackt wurde und die Wärme der Sonne auf dem Latex Catsuit mussten für ihn fühlbar sein.</p>
<p>Claudia nahm Sven die Kopfhörer ab. Es war ganz still, man fühlte einen leichten Wind mehr als man ihn hörte. Dann zog Claudia Sven die Maske vom Gesicht, umarmte ihn und gab ihm einen langen Kuß auf den Mund. Er blinzelte im hellen Licht und war desorientiert. Claudia hatte ihn so hingedreht, dass in seinem Gesichtsfeld kein Hinweis auf andere Leute war. Er hatte einen schönen Ausblick auf die offene Landschaft, den Ballonkorb konnte er nur mit einigem Schielen und viel Kombinationsgabe erkennen. „Überraschung“ rief Claudia und löste ein weiteres Mal die Brenner aus. Sven zuckte wegen des Lärms zusammen und wurde von Claudia gestreichelt. Wabernde Hitze legte sich über die Ballongondel und verwandelte die noch lockeren Folien um Sven erst in schlaffe lose Folien, bevor das vorgereckte Material sich straffzog. Sven bemerkte seine zunehmende Bewegungseinschränkung. Er wurde panisch, als er sah, wie der Ballon sich hob und die Landschaft langsam kleiner wurde.</p>
<p>Claudia genoss die Szene. Sie war jetzt sicher über der hügeligen Landschaft, in der Ferne ahnte man das Meer. Der Ausblick war überwältigend. Der Schatten des Ballons fiel auf den Korb, so dass die Hitze erträglich war. Neben ihr stand Sven wortlos und bleich seine Höhenangst aus. Jedesmal, wenn sie die Brenner betätigte, wurde Svens Plastikhülle weich, er arbeitete schon an der Befreiung seiner rechten Hand. Da Claudia dieses Problem geahnt hatte, konnte sie aus ihrem Vorrat eine silberne Wärmedecke hervorzaubern, die normalerweise in jeden Sanikasten gehört und nun Sven vor der Wärme schützte. Sie wickelte Sven kurz ein und war dann zehn Minuten nur mit dem Genießen der Landschaft und mit dem Ballon beschäftigt. Sven schimpfte solange mit ihr: „Bist du denn total wahnsinnig! Wenn ich nicht an Höhenangst krepiere, ersticke ich vor Wärme oder breche mir alle Knochen, wenn du landest. Hast du jetzt einen Pilotenschein in einer Cornflakespackung gefunden?&#8230;“ Claudia wollte eigentlich ganz geilen Sex und wissen, ob sie damit Sven von seiner Höhenangst ablenken konnte. Also legte sie sein bestes Stück frei und massierte es vorsichtig. Ganz zaghaft kniff sie seinen Schaft und machte vor Svens Augen einige Mundbewegungen, die sehr nach oralem Verkehr aussahen. Sofort wurde Sven rosig und gab außer: „Dir sind ja alle Sicherungen durchgebrannt!“ keine Kommentare mehr von sich.“ Claudia hatte eine schöne Standpauke für ihren Freund: „Also pass auf! Ich habe in deinem Nachtschrank Viagra gefunden. Ich glaube nicht, dass du das nötig hast. Aber wenn du es unbedingt nehmen musst, dann sag mir vorher Bescheid. Denn wenn es zu lange geht, kannst du mich vor Freude auch wundreiben. Übrigens: Ich habe dir vorher eine Viagra aus deinem kleinen Vorrat gegeben. Mir ist heute danach.“ Sven antwortete: „So, wie du heute aussiehst, wäre das bestimmt auch so gegangen.“ „Aber vielleicht nicht so lange.“</p>
<p>Claudia nahm Sven mitsamt dem Brett und kippte ihn schräg durch die Gondel, so dass sie sich auf ihn setzen konnte. Sie betrachtete ihn und meinte: „Der braucht kein Französisch, sonst kommt er nur zu früh.“ Sie öffnete ihren Schrittreißverschluss weit und setzte sich dann genau auf ihn. Sven begann sofort, rhythmisch zu stoßen, aber das wollte sie jetzt noch nicht. Sitzend brachte sie das Kunststück fertig, sich mit der Folie noch selbst die Beine und den Po an Sven festzuwickeln. Sven protestierte, bekam aber sofort auch eine Folienlage übers Gesicht. Dann nahm Claudia eine Leine, die sie am Ventil der Gasbrenner befestigt hatte, und band sich das Ende um ihren großen Zeh.</p>
<p>Mittlerweile war Sven sehr luftknapp und bekam ein kleinfingergroßes Luftloch am Mund spendiert. Claudia hatte ihren Oberkörper komplett eingewickelt und an Sven festgewickelt, so dass sie aussahen, wie eine Doppelmumie aus schwarzer Folie. Sie nahm die störende Plastikhaut von Svens Gesicht, fädelte mühsam ihre Arme unter den Bauch und sagte dann zu Sven: „So, jetzt kannst du!“ Gleichzeitig löste sie mit ihrem Fuß die Brenner aus. Der Ballon stieg und die Hitze schmolz auch die Folien um sie herum zu einem engen schwarzen Kokon. Sven war heiß und er drückte wie nie zuvor. Um ihn zu noch größeren Leistungen anzuspornen, ließ sie ihren Beckenboden rhythmisch zusammenziehen. Diese Massage brachte Sven schnell zum Höhepunkt. Laut stöhnend trieb er seinerseits Claudia immer weiter in ihrer Erregung. Die Gefährlichkeit der Spielerei, die Enge und Wärme und Svens sehr langes Durchhaltevermögen sorgten dafür, dass Claudia den längsten Höhepunkt ihres Lebens hatte.</p>
<p>Das Einzige, was Claudia an der totalen Hingabe hinderte, war die Notwendigkeit, auf den Höhenmesser zu achten und regelmäßig die Brenner auszulösen, damit der Ballon nicht irgendwo aufknallte. Außerdem brachte die Vorstellung, einen Hitzekollaps zu bekommen, eher Angst als den letzten Kick. Also küsste Claudia Sven irgendwann so lange auf den Mund, bis er mit dem Rammeln aufhörte und fragte, was denn los sei. „Du musst das Messer nehmen, was ich dir in die Hand gedrückt habe und uns herausschneiden!“ sagte sie ihm. Er schaute sie traurig an. „Erstens bekomme ich es mit einer Hand nicht auf und zweitens habe ich es fallen gelassen.“ Diese Möglichkeit der Befreiung war verwehrt. Was blieb noch? Claudia versuchte, wenigstens einen Arm freizubekommen, aber sie hatte sich gut eingepackt und die vorgereckte Folie war um 15% zusammengeschrumpft. Dann zerriss sie alles, was sie mit der rechten Hand fassen konnte. Bald war Schluss mit dieser Übung, weil die Hand nun ins Leere griff. Der linke Arm war zwischen Claudias und Svens Körper eingeklemmt und konnte höchstens in seinen Schritt kneifen.</p>
<p>Sven war nach diesem wunderbaren Höhepunkt sofort wieder in Panik gefallen und keine Hilfe. Nach kurzer Überlegung entschloss sich Claudia zur einzigen Option, die sie noch hatte: Sie machte die Brenner an und hoffte, dass noch Teile der Folie nicht erwärmt waren und weich würden. Aber dazu musste sie sehr viel heiße Luft produzieren. Es wurde immer wärmer, kaum zu ertragen, aber sie konnte den rechten Arm ein Stück manövrieren, der Schweiß floss in Strömen unter dem Latex Catsuit. Schon bald hatte sie den Ellbogen frei, die Hand klemmte noch und die Folie spannte immer mehr. Eine zweite, noch unerträglichere Hitzewelle, dann konnte Claudia sich befreien. Sie schnitt Sven frei, gab ihm zu trinken und goß ihm einen Liter Wasser in den Schritt und weitere fünf Liter oben in den Latex Catsuit. Dann ruhten beide aus und genossen, dass man jetzt nicht mehr Berge, sondern Küste und Meer sah. Claudia dachte dabei an Cayen, von deren Anwesenheit Sven nichts ahnte und die endlich aus der Kiste musste.</p>
<p>Sven hatte andere Gedanken. Er litt wohl noch sehr an der Wirkung und von Viagra, denn er begann, Claudia wieder zu stimulieren. Erst rieb er ihr langsam den Rücken, dann streichelte er sich vorsichtig durch die Achselhöhlen und berührte jedes Mal zufällig ihre prall geschwollenen Brüste. Und da er keine Gegenwehr fand, legte er Claudia einfach auf das Brett und drang wieder in sie ein. Claudia gefiel es, zur Abwechslung mal nicht nach fünf heißen Minuten Svens Höhepunkt und dann das Verschwinden seiner Männlichkeit zu spüren, aber nach zwanzig Minuten hatte sie genug. Sie drängte Sven aus sich heraus und fragte ihn nach der ersten Abregung, ob er in ausreichend gesichertem Zustand auch außen an der Gondel klettern würde. Sie versprach ihm, dass dieser Adrenalinschock der höchste wäre, den er je im Leben bekommen könnte. Sven war leicht zu überzeugen, weil Claudia ihn an seine ihm peinliche Höhenangst erinnerte.</p>
<p>Claudia nahm ein Seil und schlang es ihm um die Hüften und den Brustkorb. Mit einem weiteren Seil ging sie über seine Schultern und durch seinen Schritt und verknotete alle Kreuzungsstellen so, dass Sven in keinem Fall herausrutschen konnte. Dann befestigte sie ein weiteres Seil an den Knoten auf dem Rücken und verankerte es oben am Korb neben den Brennern. Nun forderte sie Sven auf, aus dem Korb zu klettern, sich in die Seile zu hängen und mit den Füßen am Korb abzustoßen. Er stand auch wirklich mit dem Gesicht nach unten senkrecht vom Korb ab und betrachtete das Meer tief unter ihnen. Claudia zeigte sich mit seiner Mutprobe sehr zufrieden und fragte, ob er es länger so aushalten könne. „Ja!“ war die erhoffte Antwort. „Das musst du wohl auch!“ sagte Claudia und begann, Sven die auf der Brüstung stehenden Knöchel erst mit Stoff zur leichten Polsterung und dann mit zwei breiten, weichen und sehr fest aussehenden Fußfesseln zu fixieren. An die Fesseln kam allerdings keine kurze Kette, die Sven auf der Brüstung halten würde, sondern ein langes, von Claudia verstecktes Bungeeseil.</p>
<p>„Flieg, mein Vogel!“ sagte sie, um seine Aufmerksamkeit zu erregen. Als er sich umdrehte, sah er noch, wie Claudia das Seil an seinem Rücken durchschnitt. Mit einem langen Schrei verschwand er in der Tiefe. Schlagartig fiel Claudia die interessante Frage ein, ob sie das andere Ende des Gummiseils befestigt hatte. Sie sah, wie es straff wurde und wie sinnlos der Gedanke war. Sven pendelte noch eine Weile auf und ab, dann konnte man sein Geschrei aus der Tiefe hören. Es klang eher nach „geil“ als wütend.</p>
<p>Man hatte Claudia mehrfach gewarnt, dass nie zwei Bungeespringer nebeneinander springen sollten. Genau diese mehrfache Warnung gab den letzten Ausschlag zur nächsten Regelübertretung. Claudia band ihre eigenen Sprunggelenke an einem Bungeeseil fest und öffnete Cayens Kiste. Sie zog ihr die Latexmaske vom Kopf, öffnete ihre Handfessel und sah noch einmal nach, ob ihre „Gebrauchsanweisung“ gut lesbar dalag. Dann drückte sie der im hellen Licht trägen Cayen einen Kuss auf den verschwitzten Nacken, sagte „Tschüs“ und sprang selbst aus dem Ballon.</p>
<p>Das Hochgefühl während des Sprunges war unbeschreiblich. Claudia hatte ein starkes Kribbeln im Magen und fühlte sich schwerelos. Der Wind pfiff ihr um die Ohren. Man merkte trotz der Höhe, wie der Boden näher kam. Zuerst verspürte sie ein leichtes Ziehen in den Füßen, dann stieg ihr das Blut in den Kopf und sie meinte, die Beine würden ihr ausgerissen. Aber es war erregend und stark. Nichts konnte sie jetzt verletzen, noch nicht mal der Sven an dem sie nur knapp vorbeischoss. Dann wurde sie wieder hochgeschleudert und das ganze ging mit weniger Schwung und mehr Kreischen von vorn los. Schließlich kam sie etwa zehn Meter über Sven zur Ruhe. Sie holte tief Luft und merkte, wie ihre Kräfte sie verließen.</p>
<p>Schnell griff sie sich das Seil, an dem Sven hing. Doch die scheinbar stabile Gummitrosse war nicht geeignet, um sich daran hochzuziehen, denn sie wurde immer länger. Claudia versuchte nun, sich umgekehrt nach unten zu arbeiten. Das ging leicht. Sven schien nur zehn Kilo zu wiegen. Nach zehn kräftigen Zügen hatte sie ihn am Fuß. Sie hielt sich an seinem Fuß fest und gab Sven die andere Hand, so dass er sich aufrichten konnte und nun zumindest hochkant hing. Mit finsterem Blick half er ihr, in dieselbe Position zu kommen. „Kannst du soweit klettern?“ fragte er Claudia. „Nein. Aber da oben ist Cayen mit einer kleinen Winde. Sie dürfte etwa fünf Minuten brauchen, um sich allein im Ballon zurechtzufinden. Weitere fünf Minuten braucht, sie, um meine Gebrauchsanweisung zu lesen und dann schickt sie uns ein Stahlseil runter. Du kannst dann gleich hochfahren.“ „Wenn ich dann aus deiner Nähe komme, würde ich heute auch mit einem Gleitschirm verschwinden!“ schimpfte Sven. Claudia war nicht sicher, ob er so cool tat oder ob sie endlich mal den Bogen überspannt hatte. Aber vorläufig war sie mit Festhalten beschäftigt und froh, dass sie beim Springen nicht mit Sven zusammengestoßen war. Irgendwie hatte sie sich da mit dem Abstand verhauen. Ihr Seil sollte eigentlich so kurz sein, dass sie am tiefsten Punkt noch höher war als er, aber irgendwo hatte sie sich verrechnet.</p>
<p>Claudia versuchte sich auszumalen, wie Cayen sich fühlen musste, wenn sie nach einer Bondage im engen Latex Catsuit von drei Stunden in einer Kiste feststellen musste, dass man sie in einem Heißluftballon allein über dem Mittelmeer gelassen hatte. Erst lachte sie über Cayens Höhenangst, doch mit steigender Hitze im Latexcatsuit in der Sonne kamen auch unkomfortable Gedanken. Nach fünfzehn bangen Minuten, in denen Sven nicht einmal mit ihr schimpfte, kam ein dünnes Stahlseil mit Karabinerhaken von oben. Sie hängte es selbst bei Svens Fesselung am Bauch ein, weil der sich mit beiden Händen am Seil festklammerte. Dann sah sie zu, wie er langsam immer kleiner wurde und schließlich im Ballonkorb verschwand.</p>
<p>Sehnsüchtig schaute sie nach oben. Doch kein Seil kam zurück. Nach zehn Minuten, in denen ihr von einer leeren Batterie bis zur kaputten Winde alle möglichen technischen Pannen einfielen, stellte sie erschreckt fest, dass das Meer und die Wellen höchstens fünfzig Meter unter ihr waren. Und es ging rapide weiter abwärts. Sollten die zwei da oben nicht wissen, dass ein Heißluftballon heiße Luft braucht? Nach einer halben Minute tauchte sie zuerst mit den Füßen ins Wasser. Sofort wurde sie gedreht und hinter dem jetzt langsamer sinkenden Ballon übers Meer geschliffen. Das Wasser stand ihr noch nicht bis zum Hals, aber die durch die Ballonfahrt entstandene Strömung zerrte und zog an ihren Beinen. Und weder ihre zusammengefesselten Füße noch der Latex Catsuit waren zum Schwimmen geeignet. Sowie der Ballon mal langsamer wäre, würde sie das schwere Gummiseil sie in die Tiefe zerren. Claudia kämpfte und schwamm bald mit beiden Händen. Da der Ballon sie rückwärts zog, schluckte sie dabei mehr Wasser als vorher. Schon bald war sie entkräftet, da merkte sie, wie der Ballon wieder stieg und sie wieder kopfüber am Seil hing. Keine Chance, wenigstens in die Senkrechte zu kommen.</p>
<p>Nach einigen Minuten sah sie, wenn sie mühsam den Kopf hob, dass der Ballon näher kam. Sicher war etwas mit der Winde, so dass Sven sie jetzt mit der Hand hochzog. Und das musste ihm nach seiner Hängepartie schwerfallen. Claudia war stolz auf die Kraft ihres Freundes. Bald wurde sie über die Kante in den Ballonkorb gezogen. Doch was sie da sah, wunderte sie. Cayen und Sven waren nackt und bei Sven sah man noch immer die phantastisch aussehenden Spuren von Viagra. Nagende Eifersucht überfiel Claudia. Sie umarmte den nackten Sven und wunderte sich, weil Cayen ihr sofort Handschellen anlegte und diese oben an den Brennern befestigte. Claudia stand komfortabel, aber hilflos. „Du hättest uns bald umgebracht. Aber das war dein letzter Scherz!“ sagte Cayen, während sich Sven aus ihrer Umarmung wand. Dann legte er ihr die gepolsterten Handfesseln um, mit denen sie vorhin ihn fixiert hatte.</p>
<p>Cayen öffnete eine ihrer Fußfesseln und schloss sie dann gleich wieder. „Du warst eine süße Freundin. Leider hast du den Freund, den ich immer wollte. Pech für dich.“ Sie öffnete Claudias Schrittreißverschluss vom Latex Catsuit, strich noch einmal sanft über ihre Scham und sagte dabei: „Das Ding war süß. Hier ist das Letzte, was ich für dich tun kann!“ Mit diesen Worten schob sie Claudia ihre geliebten Doppeldildos hinein. Claudia war plötzlich sehr kalt und mulmig, ihre Zunge war wie gelähmt. Doch die beiden Spaßmacher in ihrem Inneren wärmten und beruhigten sie.</p>
<p>Sven hatte eine der großen roten Propangasflaschen gelöst und band sie nun mit einem kurzen Seil an Claudias Fußfessel fest. Dann befestigte er das Windenseil an ihrer Handfessel, küsste sie noch einmal und hängte sie mit einem freundlichen „Und Tschüs!“ aus der Gondel. Panik kam in Claudia hoch. Das sah nicht aus wie ein Scherz. Die Handfesseln schnitten tief in ihre Handgelenke ein und durch die Gasflasche war sie 30 kg schwerer als sonst. So hing sie völlig hilflos außerhalb der Kabine. Sie begann zu schreien. An den Mundbewegungen sah sie, dass Sven etwas sagte. Sie wusste zwar nicht, was, aber Cayen gab ihm die Gasmaske und er zog sie über ihren Kopf. Dann massierte er ruhig wie immer ihre Brüste. Cayen begann, ihren Schritt zu drücken, bis sie einen Höhepunkt hatte.</p>
<p>Dann fiel sie. Sie fiel nicht lange und nicht tief, aber sie sprang mit beiden Füßen genau auf die Gasflasche, die an ihren Knöcheln festhing. Und sofort zog sie die schwere Flasche in die Tiefe. Claudia hatte schon ein wenig nachgedacht: Luft anhalten und versuchen, mit den Händen an die Füße zu kommen. Dies gelang und sie betastete den Knoten. Ein mehrfacher Kreuzknoten, das konnte dauern. Sie löste einen, zwei, drei Knoten, dann wurde es schwarz um sie.</p>
<p>Als sie wieder zu sich kam, hing sie fünf Meter über dem Wasser. Sie musste lachen. Da hatten die beiden wohl vergessen, dass nach ihrem Hinauswurf der Ballon leichter war und stieg. Drei lange Atemzüge und schon fiel sie wieder. Diesmal stach der Schmerz im Knöchel schon mehr und die Luftangst war gleich da. Aber nur noch ein Knoten, dann verschwand ihr Fußgewicht in der Tiefe. Mühsam kam sie an die Oberfläche und holte tief Luft. Viel Wasser im Mund und ein langer Hustenkrampf machten ihr klar, dass der Atemschlauch ihrer Maske noch unter Wasser war. Sie riss sich die Maske vom Kopf und versuchte, jetzt die Fußfesseln zu lösen. Auch dies gelang. Aber schon bald hing sie wieder in der Luft und konnte nichts mehr unternehmen, denn sie hing an den Händen, die sie für ihre Befreiung brauchte.</p>
<p>Der nächste Mordversuch ließ nicht lange auf sich warten. Diesmal wurde sie fünfundzwanzig Meter hochgehoben, bevor sie wieder ins Wasser fiel. Wenn sie so auf die Flasche geknallt wäre, hätte sie ein paar gebrochene Knochen und bald kein Blut mehr im Umlauf gehabt. Aber auch so tat es an den gummierten Fußsohlen weh. Dieses Mal schwamm sie problemlos und wurde schon nach wenigen Sekunden wieder hochgezogen. Der Ballon war etwa fünfzig Meter über ihr und stieg jetzt. Schon bald war ihr knallheiß in der Sonne. Sie ängstigte sich zunehmend, denn sie wusste, dass sie den nächsten Sturz nicht überleben konnte, egal ob er aus hundert oder tausend Metern Höhe kam. Dich sie wurde wieder in Höhe der Gondel gehievt.</p>
<p>„Du hast ja sieben Leben wie eine Katze!“ begrüßte sie Sven. „Warum habt ihr mich nicht gleich ersäuft?“, fragte Claudia höhnisch. „Weil du erst dreimal Wasser schlucken solltest und ohne Gewicht am Fuß nicht sicher untergehst!“ antwortete Sven. „Und nun erstickst du hier oben. Wir haben nur noch eine leere Propanflasche zum Beschweren.“ Claudia versuchte, nach ihm zu treten, wurde am Fuß gepackt und in die Gondel gezogen. Sven umarmte sie und drückte ihren gummierten Körper eng an sich. So verhinderte er, dass sie weiter um sich trat. Dabei küsste er sie auf den Mund. Claudia versuchte, ihn zu beißen. „Und wie eine Katze kann sie immer nur kratzen. Dreh ihr die Luft ab!“</p>
<p>Cayen wickelte Claudia die schwarze Stretchfolie eng um den Kopf und wartete. Claudia versuchte, sich zu befreien, war aber bei der eingeschränkten Sicht hilflos. Mit den Zähnen bekam sie kein Loch in die Folie und so blieb ihr nur noch eins. Sie versuchte es mit bitten: „Könnt ihr mich bitte leben lassen?“ Sie merkte, dass sie ihre letzte Luft verschwendete, denn aus der Folie kam nur Gestammel. Verzweifelt schrie sie „BITTE!“, dann wurde es wieder schwarz.</p>
<p>Sie kam zu sich und spürte ihren ganzen Körper. Die Lunge brannte, die Handgelenke und die Sprunggelenke schmerzten und ihr war so schlecht. In ihrem Kopf war es undifferenziert hell. Zu hören war nichts, obwohl ihre Ohren nicht verlegt waren. Sie versuchte, ihre Körperlage zu erspüren. Die Arme lagen neben dem Körper unter etwas sehr schweren, kein Finger ließ sich bewegen. Die Beine waren frei, es kostete aber viel Kraft, sie leicht zu heben. Und irgendwie lag sie schräg und fühlte sich nackt. Ihre Haut brannte. Sie lächelte, als ihr Svens Lieblingsspruch einfiel: „Wenn du über dreißig bist, morgens aufwachst und es tut dir nichts weh, dann bist du tot.“ Demnach lebte sie noch. Sie öffnete die Augen und wurde von einer gleißenden Sonne geblendet. Das erklärte das Brennen auf der Haut.</p>
<p>Sie versuchte, sich zu orientieren und sah Sven und Cayen Hand in Hand vor ihr stehen. Beide hatten die normalen Sachen an, die sie für die Ballonlandung eingeplant hatte. Demnach lag sie auf dem Brett in der Gondel und sie waren immer noch in der Luft. „Wieso lebe ich?“ fragte sie, denn sie wollte jetzt wenigstens nicht aufs Ende warten. „Wieso nicht?“ fragte Cayen zurück. „Wir leben doch auch. Es wird Zeit, dass du aufstehst, dich anziehst und den Ballon landest. Ich sehe schon eine Küste.“ „Machst du die Fesseln ab?“, fragte Claudia. „Du hast keine Fesseln. Du liegst auf deinen Pfoten, weil deine Arme immer so verdreht nach hinten fielen. Steh endlich auf!“</p>
<p>Langsam dämmerte Claudia, dass ihr ebenso übel mit ihren schlimmsten Ängsten, der Eifersucht und dem Angst vorm Ertrinken mitgespielt wurde, wie sie auf Cayens und Svens Höhenangst herumgetrampelt war. Zum Entschuldigen sah sie noch keinen Anlass. Heute Abend aber wollte sie mit Cayen und Sven ein langes liebes Gespräch bei Obst, Kerzen und Wein beginnen, falls sie dann noch lebte.</p>
<p>Vorerst hatte sie genug zu tun, sich zu orientieren. Mühsam stand sie auf, um sich auch ordentliche Sachen anzuziehen und ihre erste Ballonlandung vorzubereiten. Der Wind war,vorhergesagt, zum Nachmittag eingeschlafen und so konnte sie den Ballon mit einem kräftigen Ruck auf einen kieseligen, aber menschenleeren Strand setzen. Bald darauf kam ihr Bodenteam und die Ballonfahrt warwirklich zu Ende.</p>
<p>Claudia war noch Wochen danach unsicher, ob sie Sven den Rücken zudrehen oder ihn gar mit Cayen allein lassen sollte. Wenn sie es recht bedachte, wäre der Verlust von Cayen aber schlimmer als Svens Untreue.</p>
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<p><a href="https://geschichten.latexcrazy.com/der-grosse-ballon/">Source</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Sarkophag die Latexgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2013 14:36:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bondage]]></category>
		<category><![CDATA[Latex]]></category>
		<category><![CDATA[bondage]]></category>
		<category><![CDATA[fetisch]]></category>
		<category><![CDATA[latex]]></category>
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					<description><![CDATA[Latexgeschichte von Chaoskarl Die vorangegangenene Latexgeschcihten findet Ihr im LatexCrazy Onlienshop. Sarkophag &#160; Man muss über die zweitausenjährige Arbeit der Kultur am Weibe nicht traurig werden. Ein bisschen Neugier macht alles wieder gut. (Karl Kraus) &#160; Claudia sah Cayen ruhig zu, wie sie ihre langen Haare wusch und ihre Zunge kühlte, um das Gefühl darin &#8230; <a href="https://geschichten.latexcrazy.com/sarkophag-die-latexgeschichte/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Sarkophag die Latexgeschichte</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Latexgeschichte von Chaoskarl</h1>
<p>Die vorangegangenene Latexgeschcihten findet Ihr im LatexCrazy Onlienshop.</p>
<h2 style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: large;">Sarkophag</span></h2>
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<p style="margin-top: 0.21cm; margin-bottom: 0cm;" align="JUSTIFY"><em><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: large;">Man muss über die zweitausenjährige Arbeit der Kultur am Weibe nicht traurig werden. Ein bisschen Neugier macht alles wieder gut. (Karl Kraus)</span></span></em></p>
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<p>Claudia sah Cayen ruhig zu, wie sie ihre langen Haare wusch und ihre Zunge kühlte, um das Gefühl darin wiederzubekommen. Dann zwängte sie sich selbst mit in die Duschkabine, duschte auch und sagte beiläufig: „Es ist eine Betäubungscreme, die du geleckt hast. In einer Stunde ist das Gefühl wieder da. Eher brauchen wir übrigens nicht Abendbrot zu essen, weil du dich sonst andauernd verschluckst.“ Dann überwand sie sich, strich Cayen vorsichtig über die Hüften und fragte: „Stehst du eher auf Männer oder auf Frauen?“ Cayen drückte Claudia an die Wand der Dusche, küsste sie auf den Mund und sagte. „Ich suche nach dem Schönsten. Bei Männern darf ich Adrenalinjunkie sein. Wirklich zärtlich sind nur Frauen.“ Dann stieg sie aus der Dusche.<span id="more-14"></span></p>
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<p>„Heißt du wirklich Cayen?“ „Es steht in meinem Ausweis.“ „Und&#8230;“ bohrte Claudia „&#8230; was steht in der Geburtsurkunde?“ Cayen wurde rot. „Dort steht Antje. Wie das Hausputtelchen Antje, das lieb und hilflos ist, möchte ich mich nie wieder fühlen. Auch meine Eltern haben Cayen akzeptiert.“ „Und woher stammt Cayen?“ „Cayen ist ein Model auf einer Internetseite, das die erste Selbstfesselung zeigte, die ich sah. Sie brachte mich von SM auf Latex.“ „Ich weiß. Cayen ist ganz in Latex gekleidet und zieht auf einer langen Fotoserie einen aufblasbaren Schlafsack an und wieder aus. Sie sieht dabei so ruhig und stark aus, als hätte man sie beim Kartoffelschälen fotografiert. Und wenn sie sich wieder befreit, bringt sie rüber, das sie niemand braucht, zufrieden ist und dass es den Betrachter eigentlich auch nichts angeht.“ „Diese Serie meine ich. Aber erzähle mir bitte nicht noch mal, du kennst Latex erst seit acht Wochen. Die Serie mit Cayen ist leider seit über einem Jahr vom Netz.“ Während dieser Worte hatten sich beide Mädchen abgetrocknet und Claudia holte spontan ihren schwarzen Lycraanzug vor, um ihn Cayen zum Anziehen zu geben. „Und du?“ fragte die nur, nachdem sie sich wieder in eine schwarz glänzende Schönheit verwandelt hatte. „Ich habe den gleichen Catsuit noch einmal, nur mit Schrittreißverschluss.“ Claudia hatte sich den schwarzen glänzenden Catsuit schon angezogen, sie fand das irgendwie angemessen.</p>
<p>„Was ist das hier eigentlich für ein Teil?“ fragte Cayen und hatte Claudias Korsett in der Hand. Sven hatte Claudia einmal gefragt, ob sie sich nicht ein Korsett überstreifen wolle. Claudia gefielen weder irgendwelche Stoffteile mit hunderttausend Schnüren noch Ledergestelle, die ihr den Atem zwar noch ermöglichten, aber an vielen Stellen drückten. Das hatte sie ihm auch gesagt.</p>
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<p>Sven hatte sie daraufhin gebeten, ihm mal Modell zu sitzen, hatte sie vom Becken bis zum Nacken mit Gips eingeschmiert und war drei Tage später mit einem schwarzen Teil aus Glasfaserkunststoff gekommen, das Claudia wirklich gut passte. Es war leicht und dünn, man sah ihm seine Stabilität nicht an. Das Korsett hatte eine Höhe von etwa einem Meter und setzte an den Beckenkämmen auf, um nach einer superschlanken Taille den Brustkorb zu umfassen. Oben war eine Halskrause angearbeitet. Die Armausschnitte ließen nicht viel Bewegungsfreiraum. Unten war ein breiter Schrittgurt aus Glasfaser zu sehen, der jeden Zugriff auf Claudias Scham sicher unterband. Nur zwei Spannschellen an beiden Bauchseiten verbanden die beiden Halbschalen.</p>
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<p>Claudia nahm das Hinterteil des Korsetts und setzte es auf den Rücken. Dann nahm sie das Vorderteil und zog es an das Hinterteil. Es blieben fast fünf Zentimeter Abstand. Claudia holte einen Gepäckspanngurt hervor und zog ihn einmal um ihren Bauch. Dann knarrte es dreimal und die beiden Halbschalen waren sich bis auf einen Zentimeter nahegekommen. Claudia drückte sorgfältig ringsum alles Hervorquellende in den verbliebenen Spalt zurück und atmete tief aus. Dann nickte sie und Cayen zog noch einmal straff. Es verblieb ein Millimeter. „Im Schritt kneift es.“ Cayen tastete vorsichtig und befreite die gequetschte Haut. Claudia atmete noch einmal leicht ein und wieder aus. Dann zog Cayen den Riemen ganz zu. Claudia verschloss routiniert die beiden Schellen und löste den Spanngurt. Ihr schlanker Körper steckte jetzt fest im Korsett. Sie konnte nur noch ganz flach atmen. Ihre gesamte Wirbelsäule war verriegelt. „Das ist ja ein scharfes Teil. Bekommst du darin Luft?“ fragte Cayen. „Nein, sowohl die Brustatmung als auch die Bauchatmung sind stark eingeschränkt. Hier drin ist so wenig Platz, dass ich vorher auf die Toilette musste. Ich habe noch 500 Milliliter Atemreserve. Alles, was in meinem Bauch ist, geht davon ab: Eine volle Blase hätte 1000 Milliliter, ein Dildo hat um die 150 ml. Sven hat mal gesagt, er könne mich hier drin mit einer Tasse Wasser ersäufen.“</p>
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<p>Cayen betastete ungläubig das Korsett. „Nirgends passt ein Finger hinein. Kann ich mal versuchen, es anzuprobieren.“ „Bitte, wenn du mich befreist. Du bist aber 3 cm kleiner als ich. Ich glaube nicht, dass das dir passt.“ Claudia war neugierig, ob Sven mit seiner Angabe, dieses Korsett passe nur Claudia, Recht hatte. Sie legte das Korsett aufs Bett, Cayen legte sich hinein. Dann packte Claudia das Oberteil auf Cayen und legte den Spanngurt um Cayens Bauch. Ein vorsichtiger Ratsch und die Halbschalen waren auf 3 cm zusammen. Cayen lächelte: „Es geht doch!“ Nach dem nächsten Ratsch waren die Schalen auf 2 cm zusammen und Claudia bändigte mühsam die herausgepressten Teile von Cayen. „Mach weiter!“ stöhnte die. Ein dritter Ratsch, 1 cm. „Es kneift fast überall. Mein Bauch ist eingequetscht und unter meinem Kinn drückt es sehr. Aber mach weiter!“ Claudia riskierte, begleitet von Cayens Lächeln aus zusammengepressten Lippen, noch zwei vorsichtige Ratsche und drückte immer wieder vorstehendes zurück, um nichts zu kneifen. Die Verschlüsse gingen tatsächlich zu. Cayen versuchte sich zu erheben, es ging nur mit Claudias kräftiger Hilfe.</p>
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<p>Cayen stand lächelnd da und betastete ihren harten Körper. Claudia stand ängstlich daneben und wartete, das Cayen etwas sagen oder wenigstens deutlich Luft hole würde. Aber die wurde nur immer blauer im Gesicht und fiel einfach um. Eilig öffnete Claudia die Schnallen. Sofort holte Cayen Luft und wurde wieder rosig. Sie lächelte: „Es passt wirklich nur dir. Mein Hals wurde so lang gezogen, dass ich nicht schlucken konnte und das Atmen war total unmöglich. Aber das Gefühl ist gut. Du hattest mich gefragt, ob ich noch irgendeinen Traum habe. Also: Ich möchte nach all den Fesselungen eine Möglichkeit haben, mich selbst so zu fixieren, dass ich kein Gelenk mehr rühren kann. In Gummi oder mit Seilen, selbst im Vakuumbett kann man sich biegen und außerdem stört der Druck. Aber derjenige, der dieses Korsett gebaut hat, kann bestimmt auch etwas bauen, was Arme und Beine mit einschließt. So eingepasst sein wie du vorhin, ohne jede Bewegungsmöglichkeit und trotzdem nur mit leichtem Druck, das wäre es.“ „Das Korsett hat Sven selbst in der Orthopädietechnik gebaut. Ich bin neugierig, wie du in deinem eigenen Hartschalensarg aussiehst. Aber ich bin nicht begeistert, wenn er sich mindestens eine Woche nur mit dir beschäftigt. Er gehört mir.“ „Ich will deinen Typen ja nicht haben, nicht mal zeitweise.“, besänftigte sie Cayen. „Du kannst den Preis selbst machen. Frag, ihn, was er braucht und du hast einen riesigen Wunsch bei mir frei. Wie wäre es mit einer Woche Vollgummierung oder einem Aufenthalt in Neuseeland. Ich würde alles für so einen Gefängnis tun. Du darfst wählen: Tue ich es für dich oder gegen dich.“ „Du bist ja kein bisschen devot, wenn du etwas willst. Aber ich frage ihn. Und den Preis sage ich dir hinterher.“ „Gut.“</p>
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<p>Claudia rief Sven noch am Abend an und fragte ihn, ob man ihr Kohlefaserkorsett auch als Ganzanzug bauen könnte. Sven hatte wahrscheinlich schon mit dem Gedanken gespielt, denn er wusste den nötigen Aufwand sofort: „Das wird ganz schön eng und hart da drin. Ich brauche für dich fünf Quadratmeter Azetatfolie, drei Kilogramm Gießharz mit Starter, für ungefähr 2000 Mark Kohlefasergewebe, 80 Kilogramm Gips und 20 Kilogramm Sägespäne. Werkzeug und Kleinteile kann ich aus der Klinik mitbringen. Aber eine Woche musst du auf dieses Spielzeug warten. Gefällt dir das Korsett neuerdings doch?“ Claudia zögerte, dann sagte sie es doch: „Es ist nicht für mich, Cayen möchte sich selbst in so einem Sarg einschließen. Und ich möchte, das du das tust. Was es kostet, bezahlt Cayen. Du darfst dir auch etwas wünschen, aber von mir.“ „Euch Weiber kann man auch nicht allein lassen. Also: Ich wünsche mir, dass du mit mir auf einen Tauchkurs in die Karibik kommst. Cayen muss mit fünftausend Mark Materialkosten rechen und mindestens zehnmal zur Anprobe da sein. Ist das in Ordnung, dann kann ich die Sachen per Internet bestellen. Morgen können wir anfangen mit bauen.“ Cayen nickte und Claudia sagte ihm: „Du bist doch ein lieber Junge. Schade, dass du heute Nacht nicht da bist.“ Dann legte sie auf.</p>
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<p>Sven kam Sonntag Nachmittag vom Dienst nach Hause. Claudia fing ihn schon an der Tür ab. „Hör gut zu: Cayen bleibt für ein Paar Tage bei uns. Sie macht uns den Haushalt und auch sonst alles, was wir wollen, wenn du ihr ihren kleinen Wunsch erfüllst. Du kannst mit ihr spielen, soviel du willst, aber wenn du deinen Schwanz in eins ihrer Löcher steckst, hast du deinen letzten Orgasmus gehabt. Und denk dran: Das ist meine Freundin.“ Sven maulte: „Das ich sie nicht anfassen darf, ist schon klar. Aber bist du jetzt unter die Lesben gegangen?“ „Für die Frage sollte ich dich schlagen. Du weißt doch: Besser bi als nie. Wenn du mich behalten willst, solltest du besser sein als sie. Also schwächele nicht. Bis jetzt warst du gut.“ Claudia war mit ihrer Standpauke sehr zufrieden, aber der große selbstbewusste Sven sah sehr verdattert aus. Sie überlegte kurz, ob sie ihm etwas sagen sollte, was sie ihm noch nie gesagt hatte. Dann zog sie seinen Kopf zu ihren Mund. Leise flüsterte sie ihm ins Ohr: „Ich liebe dich!“ Dann saugte sie vorsichtig an seinem Ohrläppchen, bis sie es genau unter ihren spitzen Eckzähnen spürte und biss kräftig zu. Sven hielt sich sein Ohr noch eine Weile mit der Hand, aber er lächelte glücklich, als er ging.</p>
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<p>Beim Abendbrot erklärte er ausführlich, was er vorhatte: „Ich brauche als erstes einen Gipsabdruck von Cayens ganzem Körper. Diesen Abdruck gieße ich mit Gips aus. So erhalte ich ein Modell von Cayen, auf dem ich dann den gewünschten Anzug herstellen kann. Für die Hände und die Füße brauche ich ein paar extra gegossene Paßteile, diese Stellen kann man sonst nicht genau fixieren, ohne zu quetschen. Und ich habe eine Idee, wie du das Öffnen selbst auslöst und trotzdem keinen Finger rühren kannst. Ich baue einen Sensor an den Luftschlauch und wenn du eine Minute nicht atmest, geht&#8217;s auf.“</p>
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<p>Nach dem Abendbrot bat Sven Cayen, sich einen Catsuit anzuziehen und sich dann aufs Bett zu legen. Auf dem Bett lag eine große Plastikfolie. Als erstes legte Sven sich Cayen zurecht. Er legte die Beine leicht gespreizt hin und unterpolsterte die Knie. Die Arme legte er etwas vom Körper weg und drehte sie so, dass alle Finger nach unten zeigten. Mit der Frage: „Darf ich?“ öffnete er den Schrittreißverschluss und schob ohne große Vorwarnung je einen Dildo mit einem Stab daran in Cayens Löcher. Dann spreizte er mit gummibehandschuhten Händen Cayens Schamlippen und schob einen kurzen Katheter in ihre Harnröhre. Man sah ihm an, dass er arbeitete, denn er hatte seinen allwissenden Doktorblick aufgesetzt und dachte kein Stück daran, seiner Patientin zu erklären, was mit ihr passierte. Zuerst besprühte er Cayen an den Händen, den Füßen und zwischen den Beinen mit einem Spray. „Trennmittel!“ sagte er mehr zu Claudia als zu seinem Opfer. Dann umwickelte er ihre Beine einzeln mit Gipsbinden und modellierte ganz ausführlich die Zehen. Claudia fragte sich, wie er Cayen wieder herausbekommen wollte ohne Presslufthammer, aber die Gipsorgie ging erst los.</p>
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<p>Sven umwickelte systematisch einzeln Cayens Finger mit kleinen Gipsbinden und wickelte dann die Arme bis hoch zur Schulter ein. Claudia durfte dann unter seiner Anleitung dicke Gipswülste oben und unten auf die Finger nachbessern. Dann nahm er sich Cayens Genitalien vor. Er modellierte ganz liebevoll Cayens Schamlippen einzeln in Gips und goss dann eine größere Menge auf einmal, so dass die Stäbe an den Dildos mit befestigt wurden und sie jetzt unverrückbar gefangen hielten. Dann befestigte er mit zwei quer angegipsten Holzstäben auf den Füßen und unter den Knien die Beine untereinander. Zwischendurch fragte er immer wieder „Geht&#8217;s noch gut?“ und machte weiter, ohne die Antwort abzuwarten.</p>
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<p>Claudia dämpfte ihre rasende Eifersucht, als sie merkte, dass Sven Cayen sogar dabei siezte. In seinem Hinterkopf hatte augenscheinlich das Programm von „geiles Spiel“ auf „Doktor gipst“ umgeschaltet und damit konnte sie relativ sicher sein, dass er seinen professionellen Abstand nicht überschritt und seine Patientin sexuell belästigte. Sven legte eine Schaumgummimatte auf Cayens Bauch und sagte: „Die Matte hat fünfhundert Milliliter Rauminhalt. Soviel bleibt dann Platz zum Atmen.“ Dann gipste er ihren Bauch vorn und seitlich ein und an den Beinen fest. Er kommandierte: „Ganz weit ausatmen und dann zehn Minuten nur flach atmen!“ Mit langen liebevollen Streichungen modellierte er ihre schönen Brüste. Als nächstes befestigte er die Arme am Körper. Claudia durfte mit Holz Verstrebungen auf dem Bauch und zwischen Körper und Armen anbringen.</p>
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<p>Sven legte ein paar kleine Stücke Schaumstoff auf Cayens Kehlkopf, ihre Augen und ihre Ohren, dann fragte er: „Möchtest du eigentlich eine eingebaute Gasmaske oder eine kleine Narkosemaske?“ „Narkosemaske wäre gut!“ Sven positionierte die Maske auf Cayens Gesicht. Wie aus einer Eingebung heraus holte er einen Sauerstoffsensor und klemmte ihn an Cayens Ohr. Er umwickelte dann vorsichtig ihren Kopf und den Hals mit Gipsbinden. Claudia musste halten und wunderte sich, wie schwer Cayens Kopf war. Sven fragte: „Na, kannst du noch etwas bewegen?“ „Mmm-Mmm“ kann es dumpf aus der Maske hervor. „Dann drehen wir dich jetzt um.“ Mit Claudias tatkräftiger Hilfe wurde der schwere Gipsblock mit Cayen drin auf den Bauch gedreht. Sven bat Claudia, genau auf Atmung und Kreislauf von Cayen zu achten, denn nun würde es eng und er bräuchte mindestens zwei Minuten, um Kopf, Hals und Brustkorb zu befreien. Der Gipsblock brummte auch sofort „Mmmmm“, bis Claudia erschreckt feststellte, dass Cayen mit ihrer Atemöffnung genau auf der Plastikfolie lag und bestimmt keine Luft bekam. Sie hob den ganzen Block mühevoll an und Cayen holte pfeifend Luft. „Geht es dir wieder gut?“ fragte Claudia. „Mm!“ „Sollen wir dich wieder rausholen?“ „Mmm-Mmm“</p>
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<p>Claudia schämte sich ein wenig, denn sie hatte gerade davon geträumt, auch so eingeschlossen zu sein, anstatt aufzupassen. Genau in diesem Augenblick hätte ihr auffallen müssen, dass etwas nicht stimmte. Nun war sie hellwach. Sven hatte sich Cayens Rücken angesehen und als erstes an einer kleinen Stelle, wo tatsächlich etwas Platz war, den Gips hinten am Oberschenkel wieder entfernt. Dann legte er zwei lange Gipsbinden links und rechts neben die Wirbelsäule und links und rechts an die seitlichen Kanten der riesigen Gipsschale. Nun kommandierte er wieder: „Ganz weit ausatmen und dann zehn Minuten nur flach atmen!“ und wickelte schnell auch den Rücken zu. „Achte auf die Atmung, jetzt wird es eng und warm für sie!“ sagte er noch. Claudia hörte besorgt, dass Cayen sehr schnell und flach atmete. Sven wirkte auch unruhig und erklärte mehr zu sich als zu Claudia: „Nun müssen wir da durch. Ich kann erst aufsägen, wenn der Rücken trocken ist, sonst fangen wir von vorne an.“ Er klopfte immer wieder, ob Cayens Panzer endlich hart wurde und drehte sie dann allein mit einer kräftigen Bewegung wieder auf den Rücken.</p>
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<p>„Geht es dir noch gut?“ fragte Sven. „Mm!“ Sven nahm ein Instrument, dass aussah wie eine kleine Kreissäge und erklärte laut „Cayen, das ist eine Gipssäge. Sie kann dich nicht schneiden, aber das Sägeblatt wird wahnsinnig heiß. Brumme, wenn es dich berührt. Claudia horcht an deinem Kopf. Sven sägte als erstes ein großes Loch auf Cayens Bauch aus und bog den Gips hoch. Man sah, wie sich sofort Cayens gummierter Bauch rhythmisch dort herauspresste. „Na, bekommst du besser Luft?“ „Mm!“ „Claudia, jetzt haben wir Zeit. Wollen wir morgen früh weitermachen?“ fragte Sven und zwinkerte Claudia zu. „Mmmmm, Mmm-Mmm“ kam es laut und energisch aus dem Gipskokon. „Es scheint ihr da drin immer noch nicht zu gefallen.“</p>
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<p>Sven malte mit einem Filzstift ein Muster aus schrägen Strichen rundum seitlich an Cayens Panzerung und begann dann, immer dort, wo sie am breitesten war, rundum den Gips einzusägen und so eine Oberschale von einer Unterschale zu trennen. Die Arbeit war mühselig und dauerte lange.. Sven schien Cayens Haut oft zu berühren, denn die protestierte oft. Die Säge machte viel Lärm und Claudia hing die ganze Zeit an Cayens Kopf und horchte. Manchmal roch es auch nach verbranntem Gummi. „Halb so schlimm, solange mein Sägeblatt nicht rot wird!“ lachte Sven und Claudia fand ihn mal wieder ekelhaft. Nach über zwei Stunden hob Sven vorsichtig den Deckel ab und Cayen kam zum Vorschein. Sie wirkte durchgeschwitzt und erleichtert. Dann stellte sie fest, dass sie noch immer nicht frei war. Ihre Finger und Zehen staken fest, sie konnte sich noch immer nicht befreien. Es dauerte eine weitere Stunde, bis Cayen mit Claudias Hilfe aus ihrem Gipsbett aufstehen konnte.</p>
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<p>Cayen zog sich auf der Stelle aus. Claudia sah, dass der Catsuit seitlich der Länge nach angeritzt war, er zerriss beim Ausziehen. Auch auf Cayens Haut war die rote Spur der Säge stellenweise sichtbar. Sven meinte ungerührt: „Gut, keine ernsthaften Schäden. Hat es irgendwo besonders gedrückt?“ „Nein.“ „Dann geh jetzt duschen!“ Dann sprühte er sein Gipsnegativ mit dem Trennmittel aus. Claudia sah, dass es einfaches Silikonspray war. Nun legte er die Oberschale auf die Unterschale und passte sie mit ein paar Streichhölzern so zusammen, dass sein Rautenmuster an der Seite ohne Versetzungen wieder passte. Nun umwickelte er die schon sehr schwere Schale noch einmal mit mehreren Gipsbinden und stellte sie in die Ecke. Das Zimmer sah aus wie nach einer Schlacht. Trotz der Folie auf dem Bett klebte überall Gips. Die Möbel waren von einer Staubschicht überzogen und einige weiße Wasserlachen zeigten, dass es mit einem Staubsauger nicht getan war.</p>
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<p>„Würdest du wirklich alles tun, was ich von dir verlange?“ fragte Sven Cayen. Sie nickte beflissen lächelnd. „Dann mach doch bitte morgen unser Schlafzimmer sauber! Ich schlafe heute lieber auf meiner Luftmatratze.“ Claudia wunderte sich, dass Cayen nicht protestierte. Dann fragte sie einfach: „Stört es dich nicht, unseren Dreck wegzuräumen?“ „Nein. Erstens hätte er auch etwas anderes verlangen können. Zweitens habe ich den Dreck irgendwie verursacht und drittens: Wozu bin ich eigentlich die Sklavin?“ „Das ist auch ein Argument. Dann kann ich dich ja die ganze Woche im Haushalt beschäftigen.“ „Soll ich jetzt „Ja, Herrin!“ sagen?“ fragte Cayen und Claudia merkte, dass sie mit ihrer Rolle durchaus einverstanden war.</p>
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<p>Als Sven mit Claudia am nächsten Tag von der Arbeit nach Hause kam, war wirklich das Schlafzimmer sauber. Selbst die Gardinen waren gewaschen und im Ofen steckte eine Pizza. Cayen saß im schwarzen Lycra-Catsuit mit einer Zeitung auf dem Sofa und verbreitete den Eindruck, ihr Hiersein wäre absolut normal. Sie sah hinreißend aus und Claudia fragte sich, wie sie Sven zwei Stunden beschäftigen konnte, um ein bisschen mit Cayen zu spielen und an ihrer Muschi zu lecken. Sauer stieß ihr auf, dass sich Sven bestimmt dasselbe fragte.</p>
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<p>Sven hatte wichtigeres im Kopf. Er holte einen Eimer, massenweise Gips und Sägespäne und die Rohform und schleppte alles ins Bad. Dann ging er zu den fröhlich schwatzenden Mädchen essen. Nach dem Essen sägte er eine kleine Scheibe vom Kopf der jetzt hochkant gestellten Form ab und begann, die Form systematisch mit einem Gemisch aus Gips und Sägespänen zu füllen. Er brauchte acht Eimer von dem Gemisch. Cayen und Claudia mussten rühren und aufpassen, dass es keine Klumpen gab. Zum Schluss steckte er von oben eine lange Eisenstange in den Gipsbrei und passte den Deckel über der herausstehenden Stange wieder ein. Nach zwei Stunden war auch diese Arbeit beendet. „Das muss mindestens einen Tag trocknen, vielleicht auch zwei. Cayen, machst du uns bitte auch das Bad sauber?“</p>
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<p>Claudia hatte auch ihren schwarzen Catsuit angezogen und schnurrte zu Sven: „Das Bad ist eigentlich dein Revier. Aber du hast dir eine kleine Belohnung verdient. Verpacke dich in Gummi und mache das Vakuumbett klar. Wenn du ganz lieb bist und uns noch einen Sekt bringst, dann wird dir einer geblasen und du darfst raten, wer es ist.“</p>
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<p>Schon nach zehn Minuten stand Sven wie befohlen im Catsuit mit einem Tablett Sekt in der Hand im Wohnzimmer. Sein riesiger Ständer beulte das Gummi deutlich aus. Claudia öffnete den Schrittreißverschluss und ließ Svens Penis herausklappen. Dann goß sie ein Glas Sekt darüber und tadelte: „Drei Gläser? Du musst noch viel lernen.“ Sie nahm die übrigen Gläser für Cayen und sich und befahl: „Nun hol schon einen Lappen und mach das weg!“ Als Sven mit enttäuschtem Gesicht ging, sagte Cayen: „Dafür lernst du ganz schön schnell. Willst du ihn wirklich als Sklaven abrichten?“ „Gute Frage. Ich denke, ich möchte das gleiche wie er: Ein wildes Tier beherrschen. Mit einem willenlosen Sklaven kann ich nicht anfangen.“ „Hast du keine Sorgen, dass er aufbegehrt?“ „Das tut er hoffentlich. Er möchte aber jetzt einen von uns geblasen haben und wird also bestimmt mitspielen. Ich habe dich noch nicht gefragt, ob du überhaupt mitmachst.“ „Aber Claudia, ich bin doch nicht die Chefin hier. Natürlich mach ich mit.“ Grinsend fragte Cayen weiter: „Bestrafst du ihn, wenn er falsch rät?“ Claudia schüttelte mit dem Kopf: „Du bestrafst ihn. Vielleicht bekomme ich ja noch ein paar gute Ideen.“ Cayen senkte den Kopf. „Das kannst du von mir nicht verlangen. Er gehört dir. Und ich kenne Bestrafungen nur von der anderen Seite.“ „Eben!“ sagte Claudia und ging, um Sven bei der Suche nach einem Putzlappen Beine zu machen.</p>
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<p>Cayen holte solange das Reizstromgerät und ein paar große Elektroden und wartete, bis Sven ins Schlafzimmer getrottet kam. „Zeig mir bitte deinen nackten Po!“ kommandierte sie leise. „Lass bitte das Bitte!“ echote Claudia. Sven bekam auf jede Pobacke eine Elektrode geklebt. Dann durfte er sich in sein Vakuumbett legen und Claudia zog den langen Reißverschluss zu. Claudia schloss eigenhändig den Staubsauger an und wartete, bis Sven ganz fest steckte. Dann schloss sie das Reizstromgerät an. Vorsichtig streichelte sie Sven an seinen herausstehenden Hoden und fragte laut: „Wer war das?“ „Claudia!“ tönte es aus der Gasmaske. Claudia nickte Cayen zu. Die versuchte, jetzt auch die Hoden von Sven zu streicheln. Claudia hielt ihren Unterarm fest und sah sie kopfschüttelnd an. Dann zeigte sie auf das Stromgerät. Cayen schaute etwas verwundert aus. „Will die mich nicht verstehen?“ fragte sich Claudia. „Der Kerl bekommt für jede Antwort einen Stromstoß, egal, ob er recht hat.“</p>
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<p>Über Cayens Mund huschte ein Lächeln. Dann drehte sie den Stromknopf ganz hoch und schaltete kurz ein. „Falsch!“ sagte Claudia. Sofort schwoll Svens noch hängender Penis an. Claudia fragte sich, ob der Strom oder die Vorstellung von Cayens Hand dies auslöste. Dann deutete sie auf Svens Bauch und machte eine Handbewegung des Kneifens. Cayen kniff kräftig in den Hoden. „Claudia!“ tönte es wieder und Sven bekam einen neuen Stromstoß. Dann umfasste Claudia Svens Schaft und massierte ihn liebevoll, bis sie „Cayen“ hörte. Das brachte ihm einen neuen Stromstoß ein und Claudia lächelte. Nun war wieder Cayen an der Reihe. Sie massierte vorsichtig Svens Eichel und kniff dann ganz zart hinein. Sven hatte jetzt wohl begriffen, dass die Stromstöße erst kamen, wenn er etwas sagte und genoss ruhig die Massage.</p>
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<p>„Wer war das?“ fragte Claudia und drückte Cayens Hand weg. „Du“ tönte es dumpf. Claudia schüttelte den Kopf und Cayen nahm die Finger vom Stromgerät. Claudia deutete mit der Faust auf Svens Bauch und Cayen schlug ihn zaghaft. Claudia schüttelte wieder den Kopf und machte noch einmal die selbe Geste, nur schneller. Cayen schlug härter zu. Sven versuchte sich zu krümmen. Fröhlich lobend nickte Claudia zu ihrer Freundin und legte sich dann zwischen Svens Beinen zurecht, um ihm mit dem Mund und einigem liebevollen Saugen seine Befriedigung zu geben. Nach einer Minute hörte sie auf und fragte lauernd: „Wer?“ „Claudia.“ Claudia schlug ihm mit einem langen Schwung heftig auf den Penis. Dann stand sie auf und deutete sie mit einer saugenden Bewegung zu Cayen. Die legte sich von oben auf Sven, so dass ihr Schritt den Ansaugstutzen seiner Gasmaske verlegte und beleckte seinen Schaft.</p>
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<p>Claudia ging schnell, holte einen Discman und Kopfhörer und setzte ihn Sven auf. Dann schob sie vorsichtig Cayen zur Seite und schloss einen Schlauch mit Filter an die Maske an. Nun streichelte sie ihrerseits Cayen erst am Rücken, dann im Schritt. Cayen verwöhnte Svens Penis laut schmatzend und stöhnend, bis er seinen Orgasmus hatte. „Komm!“ sagte Claudia und zog an Cayen. „Wir haben jetzt Zeit. Magst du Dildos?“ „Nicht, wenn es Frauenhände gibt.“ Lachend und balgend ließen die Mädchen Sven in seinem Gefängnis zurück. Sie wussten: Er war sicher und sie solange auch.</p>
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<p>Claudia zog Cayen mit einem Ruck den Reißverschluss auf und mit einem zweiten den Catsuit aus. „Komm, massiere mich mit Bodylotion!“ befahl sie. Cayen massierte zuerst Claudias Bauch und die Brüste und kam sehr schnell zum Schritt. Sofort griff auch Claudia an Cayens Kitzler und bald streichelten sie sich von einem Höhepunkt zum anderen.</p>
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<p>„Heute will ich Cayen als Denkmal sehen!“ erklärte Sven, bevor er am nächsten Tag systematisch die mühsam angefertigte Gipshülle von dem Gussobjekt trennte. Er arbeitete eine Stunde schwer, dann hatte er es geschafft. Zu dritt trugen sie die zentnerschwere Statue in den Keller, wo Sven mittlerweile eine Werkbank aufgestellt hatte. Man konnte die Cayens Ebenbild an der Stange in einen Schraubstock einspannen und von allen Seiten bearbeiten. Sven nahm sich eine Feile und säuberte und polierte die Figur. Er schliff alle Kanten ab, die vom Aufsägen und Zuschmieren der Hülle geblieben waren, entfernte die noch immer im Gips steckenden Dildos und ersetzte sie durch zylindrische Bohrungen. Dann schliff er ewig an den Händen herum, bis er jedes Fingerglied genau auf die Maße gebracht hatte, die er immer wieder mit einem Maßband an Cayen kontrollierte. Erst spät am Abend war er fertig, die Statue hatte jetzt einzeln ausgearbeitete Finger und Zehen und sah Cayen wirklich ähnlich.</p>
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<p>Der nächste Tag bescherte der überraschten Cayen schon die erste Anprobe. Sven hatte einige dicke weiße Plastplatten mitgebracht, die er mit einem Heißluftgebläse erwärmte und auf sein Modell legte. Es entstand ein Flickenteppich aus harten Teilen, die er von dem Modell nahm und an Cayen ausprobierte. Immer wieder fragte er, ob es irgendwo drücke, denn noch könne er etwas ändern. Aber außer einer kleinen Stelle am linken Bein war die Figur augenscheinlich exakt. Cayen merkte schon jetzt, dass ihr neuer Anzug wirklich sehr eng wurde.</p>
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<p>Zu Cayens Erstaunen sägte Sven der Figur Hände und Füße ab und befestigte sie gleich wieder genau da, wo er sie entfernt hatte. „Was soll das?“ fragte sie. „Das ist die Sollbruchstelle, an der ich die Figur zum Schluss aus de Hülle holen will. Ich kann ja nicht die Hülle zersägen, um den Gips zu entfernen.“, antwortete Sven. Dann holte er eine gießbare Plastmasse und goß zwei Paßteile für die Zehen. Es entstanden je ein Unterteil, das den Vorfuß umfaßte und ein Fach für jede Zehe hatte und ein Oberteil, das die Zehen dann genau in Position drückte. Ähnliche Teile goß er auch für die Hände. Cayen war sehr erregt und traurig, dass es wieder weit nach Mitternacht war, so dass sie wieder einen Tag auf die Fortsetzung des, wie sie zu Claudia sagte, „längsten Vorspieles ihres Lebens“ warten musste.</p>
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<p>Cayen hatte wieder Abendbrot gemacht, als Sven nach Hause kam. „Claudia hat heute Dienst. Essen, Arbeiten, Sex oder lieber eine andere Reihenfolge?“ fragte er. Cayen sah ihn traurig an: „Sie schätzt dich richtig ein. Ich mag sie übrigens. Und vielleicht vertraut sie mir. Also: erstens ja, zweitens ja und drittens: Wir können sie ja im Krankenhaus besuchen. Bereitschaftsdienste operieren doch auch nicht immer.“ Sven ließ jetzt den Macho heraushängen. „Musst du als Sklavin nicht tun, was man dir sagt?“ „Nein. Wenn ich Vertrauen habe, unterwerfe ich mich. Und?“ Sie sah ihm tief in die Augen und er wurde rot. „Na gut, dann verwöhnst du mich wenigstens mit einem guten Essen.“ „Gern, es steht schon bereit.“ Heute passte Sven die Hand- und Fußteile an. Er klemmte Cayens Füße in die gestern gegossenen Passstücke und fragte dann: „Na, kannst du noch eine Zehe rühren?“ „Nein. Wenn alles so sitzt, ist das Super.“ Bei den Passteilen für die Hände war etwas mehr Arbeit nötig. Die rechte Hand ließ sich problemlos in den Gummiblock stecken. Nachdem die Oberschale auf das Unterteil gedrückt wurde, wackelte auch kein Fingerglied mehr. Bei der linken Hand wollte erst der Daumen nicht an seinen Platz und dann konnte das Endglied des Zeigefingers gebeugt werden. „Wenn du mich genau fragst, war hier schon im Gips Platz.“ „Da habe ich dich beim Wackeln im Gips erwischt. Du solltest doch stillhalten. Macht nichts, ich klebe ein kleines Stück Gummi ein.“ Beim nächsten Versuch saßen die Passteile der linken Hand genauso gut. Sven nahm Cayen die Gummiteile wieder ab und befestigte sie mit kurzen Stücken Klebestreifen an dem Gipsmodell.</p>
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<p>„Willst du nicht etwas anderes tun? Du kannst mir nicht helfen.“ Sven wollte allein arbeiten. „Nein. Ich möchte genau wissen, wie du das baust. Vielleicht will ich ja eine Fabrik für harte Anzüge einrichten. Sag lieber, was du vorhast.“ Cayen durfte ihr Ebenbild mit Azetatfolie einkleiden. Dazu musste sie die in Schläuchen verschiedenster Durchmesser angelieferte Folie in ein nasses Handtuch einrollen und liegen lassen, bis sie ganz feucht war. Dann wurde sie etwas elastischer und man konnte sie über alles ziehen, was an dem Gipsmodell rund war. Dann wurden kleinere Stellen ausgeflickt, wo noch keine Folie lag und alles, was hervorstand, abgeschnitten. „Die Folie ist das einzige Material, woran Kunstharz nicht festklebt. Wenn du irgendwo eine Falte stehenläßt, wirst du sie später spüren.“</p>
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<p>Sven hatte zwei Vibratoren auseinander gebaut, um ihr Innenleben auf ein Stahlrohr zu fädeln und sie mit einer Klebemasse wieder zu verschließen. Er wickelte die Vibratoren einschließlich der Stahlrohre in Azetatfolie ein und steckte sie dann in die großen Löcher unten in der Puppe. Nur die Rohre sahen heraus. „Was soll das?“ fragte Cayen. „Ich kann die Vibratoren nicht fest einbauen. Man könnte sonst nicht einsteigen.“ „Und warum sind sie nicht aufblasbar?“ „Weil dir alles, was unten reingepustet wird, oben an der Luft fehlt. Du würdest an den Dingern ersticken können.“</p>
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<p>Nun nahm sich Sven endlich große Mengen des Karbonfasergewebes vor. Erst zog er Schläuche aus den Fasern über alles, wo sie passten. Dann legte er große Platten um den Rumpf und befestigte sie mit einer einlagigen Binde aus Kohlefaden. Cayen musste solange einen langen dünnen Schlauch aus Plaste in einen genauso langen Schlauch aus Karbonfaser einfädeln. Sven legte diesen Schlauch einmal um jeden Arm und jedes Bein und führte ihn dann zum Gesäß. Dann kam noch eine Lage Schlauch ums Becken und die Brust und wurde wieder zum Gesäß geführt. Akribisch verschloss Sven die Enden, die alle in eine Richtung zeigten, mit etwas Wachs. Dann befestigte er die Enden mit einer weiteren Lage Karbonfasern. Nun legte er Verstärkungen ringsum seitlich an die Arme und Beine sowie am Körper und fixierte sie mit noch mehr Karbonfaser.</p>
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<p>„Was soll die Wulst ringsum?“ fragte Cayen. „Hier will ich das Ganze später aufsägen. Deshalb schiebe ich solange an den Wülsten herum, bis ich sie links und rechts symmetrisch habe. Es sieht einfach besser aus.“ „Hast du meine Arme beim Gipsen so hoch unterpolstert, damit du zum Schluss möglichst lange gerade Schnitte sägen kannst und die breiteste Stelle überall in gleicher Höhe ist?“ „Genau. Nur am Unterarm und am Unterschenkel klappt es nicht, weil die Gelenke dann mit Gewalt gestreckt würden.“ „Kannst du die Finger nicht so anatomisch exakt nacharbeiten wie die Füße? Das Paßteil für die Zehen verändert die Fußform kaum, an den Händen sitzen zwei relativ große Teile.“ „Nein. Die Hände müssen exakter gelagert werden als alles andere am Körper, weil sie die geringsten Bewegungsmöglichkeiten schon wahrnehmen.“ „Und woher weißt du das alles?“ „Ich habe lange davon geträumt.“ „Na, dann hast du doch deinen Lohn. Du darfst mich einpacken.“ Brummend beendete Sven das Gespräch.</p>
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<p>Er forderte Cayen auf, die stellenweise fünf Millimeter dicke Karbonfaserschicht wieder systematisch mit Azetatfolie einzupacken. Dieses Mal lies er aber die Folien trocknen und verklebte alle Kanten und Stoßstellen mit Klebestreifen. Das einzige Loch verblieb auf dem Rücken. Hier baute er einen stabilen Schlauch an und verklebte ihn fest mit der Folie. Dann holte er eine Vakuumpumpe und schloss sie an den Schlauch an. Sofort wurden die schon gut angepaßten Folien ganz eng an die Form gepreßt. Sven fand noch einige undichte Stellen und klebte sie ab.</p>
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<p>Endlich rührte er das Gießharz an. Er setzte sich dazu eine Gasmaske auf. Zuerst fand Cayen das übertrieben, aber schon nach zwei Minuten hatte Cayen heftige Kopfschmerzen. Sven reichte ihr grinsend Claudias Gasmaske mit Filter. Er baute seinen Vakuumschlauch ab und setzte einen Trichter auf den Stutzen. Dann goß er das Harz hinein und sah zu, wie es sich verteilte. Er gab Cayen ein paar Gummihandschuhe und zeigte ihr, wie man das Harz überall hinschieben und die Luftblasen verschieben konnte. Stellenweise sammelte sich das Harz, das störte ihn nicht so wie Luftblasen.</p>
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<p>Sven drehte die schwere Gipsfigur mehrmals hin und her, um wirklich alle Luftblasen zu entdecken und schloss dann die Vakuumpumpe wieder an. Er drehte den Stutzen nach oben und Cayen sah, wie eine ganze Menge Harz zwischen den Azetatfolien herausgesaugt wurde und sich in dem langen Schlauch sammelte. Sven öffnete das Kellerfenster und nahm seine Maske ab. „Das war&#8217;s. Ich bete nur, dass alles dicht ist und keine Luft mehr hineingesaugt wird. Willst du wirklich noch zu Claudia?“ „Es ist schon wieder nach Mitternacht. Wie lange bindet das Zeug eigentlich ab?“ „Vier bis sechs Stunden. Ich fasse es aber erst morgen Nachmittag an, weil es so stinkt.“</p>
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<p>Freitag. Claudia kam nach Hause und fragte als erstes, ob Sven und Cayen ohne sie artig gewesen waren. „Ja“ antwortete Cayen und sah Claudia ruhig an. „Hat er wirklich nicht versucht, dich herumzubekommen?“ Cayen lächelte: „Doch, das hat er. Aber ich kann mich wehren.“ „War er sehr aufdringlich?“ „Nein, mehr als eine anzügliche Bemerkung hat er nicht gemacht. Und seine Dauererektion kannst du ihm nicht vorwerfen.“ „Doch, das kann ich. Aber ich will nicht, weil er vielleicht genau das erwartet.“</p>
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<p>Als Sven endlich eintrudelte, besichtigten Cayen und Claudia schon sein Werk. Sven riss die Folien ab und eine schwarz glänzende Statue mit sehr großer Ähnlichkeit zu Cayen kam zum Vorschein. Am Rücken sah man ein paar kleine Falten, die Vorderseite sah ohne Unebenheiten aus wie ein Mensch mit etwas klobigen Händen und einer Atemmaske. Leichte Verdickungen an den Handgelenken und den Knöcheln sowie an Becken und Brust saßen dort, wo man andere fesselt und erhöhten den Reiz des Anblickes noch.</p>
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<p>Sven schien zufrieden. Er nahm sich eine Messlehre und zeichnete an der seitlichen Wulst lange Linien ein, an denen er die Hülle aufsägen wollte. Nun legte er eine große Tischplatte auf seine Werkbank und baute so lange daran herum, bis er die Platte genau parallel zu der seitlichen Wulst an seinem Kokon ausgerichtet hatte. Dann setzte er sich eine Staubmaske auf und holte sich eine kleine Kreissäge mit einem sehr dünnen Sägeblatt. Er stellte sie so ein, dass er die Säge auf der Tischplatte verschieben konnte und das Sägeblatt genau die Mitte der Wulst berührte. Dann sägte er Körper, Kopf, Oberarme und Oberschenkel ringsum ein, bis nach viel schwarzen Karbonfaserstaub weißer Gips sichtbar wurde. Claudia sah Sven fasziniert zu. Sie wollte ihn nie wieder damit ärgern, das Wessis handwerklich unbrauchbar sind. Oder sollte sie ihn damit erst recht aufziehen?</p>
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<p>Als nächstes kippte Sven die Holzplatte leicht an und sägte die schrägen Schnitte an Unterarm und Unterschenkel. Die Schnitte quer über den Handrücken und den Fußrücken gingen leicht. Als letztes sägte Sven freihändig vorsichtig den Schritt frei. Da er hier mit der Säge keinen Platz hatte, musste er nach oben ausweichen. Aber die Wulst lag auch hier so, dass er in ihrer Mitte bleiben konnte. Vorsichtig hob er den Deckel ab und gab ihn Claudia. Claudia staunte, wie leicht und dünn die Hülle war, konnte sie aber auch mit großer Anstrengung nicht sichtbar verbiegen. Sven hatte mit Hammer und Meißel die Gipsfigur an den Stellen zerschlagen, an denen er die Hände und Füße wieder angesetzt hatte. Nun drückte er an den verschiedensten Stellen herum, bis er auch die Rückseite von der Form gelöst hatte. Polternd fiel sie auf den Tisch. Die Gipsteile mit den Händen konnte Sven problemlos lösen, an den Füßen pochte er lange herum, bis er endlich allen Gips aus der Form herausgeholt hatte.</p>
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<p>„Anprobe!“ rief er laut und forderte Cayen auf, sich völlig auszuziehen. Er legte ein großes Stück dünne Plastikfolie in das Unterteil und forderte Cayen auf, sich hineinzulegen. Dann setzte er ihr die Paßteile auf die Füße. Mühsam bekam Cayen die Füße an ihren Platz. Sie legte sich langsam hin und Claudia sah, dass die Form passte. Sie legte Cayen eigenhändig die Handformen an und staunte, wie genau sie in ihrem Gegenhalt klemmten. Cayen konnte schon jetzt nicht mehr viel bewegen. Sven legte eine weitere Folie auf Cayen, bohrte mit dem Finger ein Loch vor dem Mund und legte nun den Deckel auf die Unterform. Staunend beobachtete Claudia, dass der Deckel überall genau passte und sich im Takt von Cayens Atem etwas hob und wieder senkte. Ein Spalt blieb aber immer. Nun drückte Sven die Formen kräftig zusammen und fragte: „Kriegst du noch Luft?“ „Mmmmm“. Schnell entfernte Sven den Deckel wieder. „Wenn du zuviel Platz hast, kann ich noch eine Lage Schaumgummi innen auf den Bauch kleben.“ „Nein danke!“ sagte Cayen selig lächelnd. „Kleiner sollte der Platz wirklich nicht sein!“ Warum liegt da Folie drin?“ wollte Claudia wissen. „Weil das frische Harz die Haut noch reizen könnte! Wenn ihr mich jetzt allein lasst, kann Cayen das Spielzeug morgen ausprobieren, also lasst mich bitte allein und ruft mich, wenn es Essen gibt!“ Claudia schob Cayen aus dem Keller. „Wusstest du, dass es im Leben eines Mannes drei Phasen gibt?“ „Nein.“, antwortete Cayen. „Also in der ersten Phasen denken sie nur an eins: Ganz klar an Sex. In der zweiten Phasen denken sie ständig ans Essen und in der dritten Phase erzählen sie nur noch von ihrem Stuhlgang. Lass uns Essen machen, dann ist er befriedigt.“</p>
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<p>Claudia war gespannt, was Sven den fünften Abend in Folge gebastelt hatte. Auch Cayen war die Unruhe anzusehen. Endlich trug Sven die große schwarze Hülle ins Schlafzimmer. Sie schien sehr leicht zu sein, denn er trug sie mit einer Hand. Claudia sah, dass aus dem Kopf jetzt ein langer Faltenschlauch ragte, der zur Rückseite ging. Unter den Schulterblättern war ein kleiner Motor befestigt, der acht dünne Nylonseile straff zog, die aus Löchern am Gesäß kamen. Hinten am Schritt sah sie zwei Kabel und einen dünnen Schlauch, der zu einem Beutel führte. Mehr Technik war nicht zu sehen.</p>
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<p>„Zieh einen Gummi-Catsuit an und komm!“, kommandierte Sven. Cayen zog einfach ihren Lycra-Catsuit aus und man sah, dass sie auf genau dieses Kommando gewartet hatte. „Du darfst alles selbst machen. Führe dir als erstes die beiden Vibratoren ein, die hier liegen. Sie haben Kontakte, die Strom bekommen, wenn du die Stahlstifte genau in die Löcher bekommen hast, in die sie gehören. Du triffst das auch mit dem Unterleib, denn ich habe kleine Trichter eingebaut, die den richtigen Weg zeigen. Jetzt drückst du auf diesen Knopf. Er macht die Winde locker. Die acht Seile in den Röhren funktionieren wie Bowdenzüge und ziehen die Schalen zueinander. Wenn sie ganz locker lassen, hast du fünfzig Zentimeter Platz. Nun schieb die Gummis auf deine Füße und steig ein!“ Cayen führte sich die Vibratoren ein und hockte sich über die Schale. Dann legte sie sich hinein und schob die Vibratoren an ihren Platz. Es ging wirklich leicht.</p>
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<p>„Jetzt fädele die Füße ein. Es sollte dir nicht wieder beide Fußrücken zerkratzen, denn ich habe die Stelle entgratet. Schön, deine Beine sind fest. Nun leg dich erst mal ganz entspannt hin. Packe jetzt deine linke Hand in die Form und schieb sie dahin, wo sie hingehört. Das Teil für die rechte Hand solltest du noch nicht anziehen. Leg erst mal den Deckel etwa so zurecht, wie er zum Schluss liegen soll.“ Claudia sah, dass im Kopfteil nun eine Anästhesiemaske steckte und dass Cayens Augen durch zwei dicke Gummipfropfen zugedrückt würden, wenn es soweit war. Auch die Ohren waren dick mit Neoprengummi gepolstert. „Nun taste dich in den linken Handschuh. Wenn du ihn an seine Stelle drückst, geht die Winde an und es geht zu. Bis kurz vorher kannst du den Vorgang auch durch Zurückziehen stoppen, aber wenn die Deckel passen, musst du für dreißig Sekunden die Luft anhalten.“ Cayen schob sofort ihre rechte Hand vor und die Winde begann zu arbeiten. Zuerst wurden die außen liegenden Seile immer kürzer, dann schloss sich die Schale langsam. Brummend spannte die Winde die Seile an. Nur noch ein Spalt zeigte, wo sich die schwarze polierte Schale geschlossen hatte. Brummend erwachten die Vibratoren zum Leben.</p>
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<p>Cayen klopfte auf die schwarze Hülle: „Geht es dir gut da drin?“ „Mmmmm“ „Sollen wir Dich rausholen? „Mmm-Mmm!“ Sven sah Claudia an: „Cayen ist selig. Wann fahren wir tauchen?“ Cayen blieb noch lange in ihrem Sarg und Claudia wachte draußen. Sie war sehr neidisch. Sie konnte hören, wie Cayen einen Orgasmus nach dem anderen hatte. In einem engen, dunklen, harten, warmen Sarg, bewegungsunfähig in der Stille eingeschlossen zu liegen war nicht ihr Traum. Aber wenn dieses Gefängnis auch noch weich wie ein Futteral wäre und die Öffnung nicht gerade über die Atmung gesteuert würde, dann würde sie sich auch so etwas wünschen. Sven hatte sicher noch Ideen.</p>
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<p>Plötzlich fühlte sie einen starken Druck an ihrem Hals und sah Cayens Sarg nur noch verschwommen. Als sie sich instinktiv an den Hals fasste, spürte sie eine Plastiktüte. „He, Claudia. Du hast dich schon seit einer Woche nur noch mit dieser süßen Maus beschäftigt. Und ich darf nicht. Möchtest du jetzt mit mir schlafen?“ Claudia spürte eine kräftige Hand an ihrem Hals und wusste, dass sie jetzt nicht „Nein“ sagen sollte. Sie wollte das aber auch nicht. „Fesseln?“ fragte Sven leise. Claudia mochte es, wenn er versuchte, seine Kraft und Überlegenheit zu demonstrieren und dabei vorsichtig blieb, um sie nicht zu verletzen. Und, da war sie sich ganz sicher, er hatte eine Heidenangst vor ihrer Revanche, falls er einmal ein Spiel übertrieb.</p>
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<p>Claudia genoss es, wie Sven umständlich eine dicke Lage Plastikfolie viermal um ihren Hals wickelte. Die Tüte lag ganz fest an ihrem Hals und mit jedem Atemzug wurde es feuchter vor ihrem Gesicht. Eine Hand von Sven hielt ihre Arme auf dem Rücken zusammengepresst, die andere massierte ihren Schritt. Claudia ertastete Svens steifen Penis. Um seine Energie beim Fesseln zu erhöhen, griff sie ihn am Schaft und kniff kräftig hinein. Sofort wurde der Druck um ihren Hals stärker und sie sackte stöhnend zusammen.</p>
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<p>Als Claudia wieder zu Bewusstsein kam, lag sie nackt auf dem Rücken. Die Plastiktasche vor ihrem Gesicht hatte nur ein kleines Loch vor ihrem Mund. Sven hatte eine Fünfzigmeterrolle der dünnsten Baufolie zu einem Seil gedreht und damit ihre Arme auf dem Rücken zusammengebunden, die Taille und den Brustkorb eng umwickelt und sie zum Schluss breitbeinig aufs Sofa gebunden. Er legte gerade eine weitere Lage der dünnen Folie auf sie und formte ein Loch genau über ihrem Schritt. So mochte sie Fesselspiele. Sie spürte keine Chance, sich zu befreien und doch drückte sie kein Seil. „Komm“ flüsterte sie und merkte sofort, dass Sven auf nichts anderes gewartet hatte. Sein dicker Schwanz drang ohne langes Vorspiel in sie ein und entführte sie in eine Welt aus Enge, Atemnot und einem wunderbaren Sex.</p>

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