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	<title>Allgemein &#8211; Latex Geschichten</title>
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	<description>Latexgeschichten nach deinem Geschmack. Tauche in die Welt des Latex ein und lass dich von unseren Geschichten inspirieren.</description>
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	<title>Allgemein &#8211; Latex Geschichten</title>
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		<title>Heimliche, Verbotene Latex Crazy Lust</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 09:06:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich war Anfang 20, schlank, sportlich und Student. Meine Figur war eher wie ein Leichtathlet denn wie ein Bodybuilder. Ich wohnte am Stadtrand in einem kleinen Anbau von einem Bungalow. Die Besitzerin war Witwe und eine attraktive, große Endvierzigerin. Durch meine Miete besserte Sie ihr Einkommen etwas auf. Ihr Mann war früher reisender Gechäftsmann gewesen &#8230; <a href="https://geschichten.latexcrazy.com/heimliche-verbotene-latex-crazy-lust/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Heimliche, Verbotene Latex Crazy Lust</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war Anfang 20, schlank, sportlich und Student. Meine Figur war eher wie ein Leichtathlet denn wie ein Bodybuilder. Ich wohnte am Stadtrand in einem kleinen Anbau von einem Bungalow. Die Besitzerin war Witwe und eine attraktive, große Endvierzigerin. Durch meine Miete besserte Sie ihr Einkommen etwas auf. Ihr Mann war früher reisender Gechäftsmann gewesen und viel in der Welt herumgekommen.<span id="more-155"></span></p>
<p>Nach einer gewissen Kennenlernphase lud Sie mich manchmal zum Abendessen ein. Sie kochte gern und im Gegenzug kümmerte ich mich um den Garten und erledigte kleine handwerkliche Reparaturen. Da ich in einer handwerklichen Familie groß geworden bin, konnte ich das gut. Sie erzählte mir, dass ihr Mann früher häufig wochenlang im Ausland war und ihr dann von den Geschäftsreisen viele kleine Geschenke mitgebracht hatte. Dabei lächelte sie verschmitzt. Tatsächlich standen in der ganzen Wohnung kleine geschmackvolle Accessoires aus der ganzen Welt. Besonders interessant fand ich die kleinen Sonnenwindmühlen. Das waren kleine Glaskugeln mit einem Unterdruck in denen sich ein drehbares Kreuz mit vier quadratischen, ganz dünnen Plättchen befand. Diese waren von der einen Seite schwarz und von der anderen Seite goldig oder silbern. Sie standen auf der Fensterbank. Strahlte nun Sonne auf die Plättchen so begannen die Mühlen sich zu drehen &#8211; nur durch das Licht. Ich hatte so etwas noch nie gesehen. Aber ich würde noch ganz andere Dinge sehen &#8211; dazu später mehr.<br />
Ich fühlte mich in meiner neuen, luxuriösen Umgebung auf jeden Fall sehr wohl und wollte das angenehme Dasein und die Gartennutzung nicht durch ungebührliches Benehmen aufs Spiel setzen. Meine Kommilitonen wohnten da teilweise trotz höherer Mieten deutlich schlechter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der kleine Anbau war vom Gesamtgrundriss des Gebäudes wie der kurze Basisstrich eines L an den Bungalow angesetzt. Ich hatte einen eigenen Eingang direkt von der Terrasse und ein Fenster zeigte auch zur Terrasse. Der Rasen und der Garten davor war von hohen Büschen und Bäumen umgeben und von außen nicht einsehbar. In den Garten gelang man durch eine abschließbare Tür neben der Garage. Außen war der komplette Garten zusätzlich durch einen hohen Zaun gesichert. Ursprünglich war der Anbau mal als Gästeraum mit eigenem Bad für Besucher gedacht. Nach dem Tod ihres Mannes hatte Angelika (so hieß meine Vermieterin) den Trakt an mich durch eine Kleinanzeige vermietet.</p>
<p>Ich hatte eine kleine gepolsterte Bank vor meinem Appartement die ich an warmen Tagen von Frühling bis Herbst gerne zum Lesen nutzte. Die Terrasse war halb überdacht und selbst bei Regen war es angenehm und auch windgeschützt auf der Bank. Das Schlafzimmerfenster von meiner Vermieterin war direkt neben der Bank im 90° Winkel und nur 2 m entfernt. Angelika war eine gebildete, vornehme Dame mit Stil. Sie hatte eine gewisse Aura um sich &#8211; aber auch eine gewisse Unberührbarkeit. Sie bewegte sich sportlich-elegant und hatte einen sehr höflichen &#8211; aber bestimmten Umgangston. Ich hatte einen gehörigen Respekt vor ihr. Ich kam aus einem kleinen Provinzdorf und vieles von dem sie erzählte war mir völlig fremd. Deshalb hörte ich ihr gerne zu. Auch wenn sie von edlen Boutiquen und Hotels in Großstädten erzählte bei ihren früheren Shoppingtouren mit ihren Mann. Dabei mochte sie London wohl besonders.</p>
<p>Es war ein warmer, milder Sommerabend und ich saß mal wieder auf meiner Bank auf der gemeinsamen Terrasse und las ein Buch. Häufig hatte ich schon erlebt, dass Angelika ihre Jalousie vom Schlafzimmer geschlossen hatte und später dann wieder hochzog. Ich hatte mir nichts dabei gedacht und ihre Intimsphäre Schlafzimmer respektiert. Es war schon dämmrig und eigentlich schon zu dunkel zum lesen. Deshalb legte ich das Buch zur Seite und sah, dass die Jalousien nicht ganz geschlossen waren. Sie stand zwar unten auf &#8211; aber die Lamellen waren nicht geschlossen. Durch die schmalen Schlitze leuchtete es von innen hindurch.</p>
<p>Neugierig ging ich zum Fenster und wagte einen Blick hinein. Mir verschlug es den Atem! So etwas hatte ich noch nie gesehen. Ich sah Angelika von hinten und durch den großen Spiegel ihres Kleiderschrankes gleichzeitig von vorne. Sie stand auf irre hohen Stiletto-Lackpumps und hatte ein hochglänzendes, hautenges Outfit an. Sie sah aus wie von einem anderen Stern! Später lernte ich, dass es Latex war. Ich bekam sofort einen extrem harten Ständer &#8211; der drohte meine Jeans zu sprengen. Sie trug halbtransparente Latexstrümpfe in rauchgrau mit schwarzer Naht und schwarzem Rand. Dazu ein halbdurchsichtiges Latex-Minikleid und oberarmlange Latexhandschuhe. Beides ebenfalls halbdurchsichtig in smokeygrey und mit schwarzen Absetzungen. Dadrunter konnte ich einen hochglänzenden schwarzen String und einen schwarzen Latex-Push-up BH mit feinen silbernen Rändern erkennen. Sie bewegte sich lasziv vor dem Spiegel und betrachtete sich selbst, strich kleine Falten glatt und sprühte eine Art Öl auf das Latex. So glänzte es noch mehr. Als sie das Öl mit ihren Handschuhen über ihren latexbespannten Busen verstrich erregte mich das sehr. Die Krönung war aber eine schwarzglänzende Taillenlatexkorsage über dem Kleid. Ihre Hände in glänzendem Latex zogen gerade mit aller Kraft die Schnürung zu. Sie wickelte abermal die Schnüre um ihre behandschuhten Hände und bewegte sie kraftvoll nach außen &#8211; während sie stark einatmete. Ein Fenster war sogar auf Kipp und ich konnte ihren Atem durch die Schlitze der Jalousie hören. Der Anblick war derart erregend. Sie band eine Schleife und verschloss so die Schnürung. Ihr Busen sah viel größer aus als sonst durch das glänzende Material und die eng geschnürrte Taille. Ebenso lüstern wirkte der latex bespannte Po.</p>
<p>Sie ging vor dem Spiegel auf und ab, stellte sich in Pose und zog die Latexstrümpfe ganz hoch. Dann setzte sie sich mit leicht hochgeschobenen Minikleid auf das Bett. Erst jetzt bemerkte ich, dass dieses bereits mit einem schwarzen Latexlaken bedeckt war. Ich hatte vorher viel zu sehr auf ihren Körper geachtet. Ihre Beine öffneten sich und ich konnte im Spiegel deutlich ihre Scham durch den im Schritt offenen Slip sehen. Ein starkes Stöhnen konnte ich gerade noch unterdrücken. Aber in meinem Gehirn hatte sich eine starke Lustwelle ausgebreitet &#8211; die ich in dieser Intensität vorher noch nicht kannte. Das konnte doch nicht sein dachte ich &#8211; fast nur vom Zusehen so einen Höhepunkt zu bekommen &#8211; aber es war wirklich so.</p>
<p>Die Latex Show ging aber noch weiter. Deutlich konnte ich ihre feuchten Latexfinger sehen. Inzwischen lag sie mit leicht aufgestellten Beinen breitbeinig auf dem Bett und hatte einen silbernen Vibrator in der Hand. Die High-Heels drückten sich mit den silbernen Stilettoabsätzen ins schwarz glänzende Laken. Sie zog die Beine noch mehr an und verlagerte das Gewicht mehr auf die Fußspitzen. So bohrten die Stilettos keine Löcher in das Laken. Die irre hohen Absätze waren von hinten gut zu sehen. Die schwarzen Latexfinger bildeten dabei einen reizvollen Kontrast. Dabei wirkte das Ganze trotz der bizarren Situation sehr ästhetisch. Dieses glänzende kurvenbetonte Latexoutfit, die spitz geformten Brüste, die enge Taille und dann die glänzenden Latexbeine. Das war so etwas von erotisch, dass ich gar nicht mehr runterkam. Sie selber war auch extrem erregt und sie zog ihre Nachttischschublade auf. Sie entnahm einen schwarz glänzenden Latexdildo mit gebogenen Ende und einem roten Einstellrad für die Vibration. All diese Sachen hatte ich noch nie in meinem Leben gesehen und ich kam mir vor als wenn ich in eine andere Welt eintauchen würde.</p>
<p>Der Latexdildo war gar nicht so groß &#8211; aber das gebogene Ende schien ihr sichtlich etreme Erregung zu bescheren. Ihre Pobacken spannten sich rhytmisch an und der ganze Unterleib hob und senkte sich. Ebenfalls spannten sich ihre Oberschenkelmuskeln rhytmisch an. Sie hatte die Beine eng aneinandergepresst. Ich hörte das Latex deutlich rascheln und durch die glänzenden Lichtreflektionen auf der glatten Oberfläche ihrer Beine konnte ich die Anspannungen deutlich sehen. Sie drückte nun mit der einen Hand den Latexdildo rhytmisch, während die andere Hand den silbernen Vibrator im gleichen Takt drückte.</p>
<p>Beide waren wir einige Minuten wie benommen. Dann sah ich sie noch in ihr Bad gehen und verschwand schnell in mein Appartement. Als ich aufwachte war Samstagmorgen.</p>
<p>Es klopfte bereits an meiner Tür, ich hatte verschlafen. Ich sollte doch den Rasen mähen und die neue Gardinenstange im Wohnzimmer anbringen! Schnell zog ich meine Jeans über und ging mit dem T-Shirt mit dem ich geschlafen hatte zur Tür. Angelika lächelte mich an und erklärte folgendes: &#8222;Ich muss zum Friseur. Danach gehe ich noch mit einer Freundin shoppen. Ich komme erst heute Abend wieder. Die Terrassentür habe ich aufgelassen. Wenn Du die neue Gardinenstange angebracht hast, kannst Du ja die Terrasentür von innen schließen und einfach vorne heraus gehen &#8211; falls Du aus dem Haus gehst. Ich fahre jetzt los.&#8220; &#8222;Ja, kein Problem, mache ich.&#8220; antwortete ich.&#8220;</p>
<p>Ich frühstückte schnell und mähte dann den Rasen in Rekordzeit. Dann bohrte ich in Windeseile die Gardinenstange an. Ich hatte die ganze Zeit einen gewissen Hintergedanken. Aber sollte ich wirklich?<br />
Völlig verschwitzt ging ich schnell duschen &#8211; ließ die Terrassentür geöffnet. Die Gartentür war ja zu und von hinten konnte so einfach keiner ins Haus. Dazu war der Zaun zu hoch.<br />
Wie eine Droge schwirrten mir die Bilder von gestern Abend durch den Kopf und da ich noch nie so etwas hocherotisches gesehen hatte, war ich total neugierig wie sich so ein Material wohl anfühlen würde. Was war daran so erregend &#8211; außer dem ästhetisch schönen Glanz? Warum war Angelika beim anziehen der Latexsachen so extrem geil geworden? Ich hatte schon selber Kontakt mit verschiedenen jungen Frauen gehabt, aber keine war derart abgegangen. Wie konnte das sein und völlig ohne Mann, oder hatte sie sich so ein starkes Kopfkino gemacht? Aber warum hatte sie dann die ganzen Sachen angezogen? Mochte ihr Mann das früher so?</p>
<p>Ich erwischte mich selbst, als ich bereits in ihrem Schlafzimmer stand. Die linke Tür des hohen Schrankes war abgeschlossen. Erregt suchte ich nach dem Schlüssel und fand ihn endlich in ihrer Nachttischschublade unter einer Cremedose. Ich schloss auf und eine Art Schatz offenbarte sich mir: Fein säuberlich hingen hier die ausgefallendsten Latexkleidungsstücke. Dazu glänzende High-Heels und Overkneestiefel. Wahrscheinlich war das ein Teil der Geschenke die Angelika früher immer von ihren Mann bekommen hatte. Lächelte sie deshalb so verschmitzt, als sie mir von den Geschenken erzählte? Ich dachte ja, es würde sich nur um Wohnassesoires handeln. Im normalen Leben war sie eher korrekt gekleidet. Da trug sie eher längere Röcke und flache Schuhe und Stiefel.</p>
<p>Ich fasste die Latexsachen an und sie fühlten sich völlig anders an als alles andere. Glatt und im ersten Moment kühl. Ich bemerkte, dass die Innenseiten leicht eingepudert waren und tatsächlich dort stand auch eine Dose Babypuder. Außen fühlte es sich leicht ölig an und auch das dafür verantwortliche Silikonöl fand ich. Deshalb dieser irre Glanz! Deshalb hatte sie auch das Latexlaken auf dem Bett gelegt, damit die Bettwäsche nicht Flecken bekam. Ich hatte die Situation von gestern wieder vor meinen Augen und mit einer Mischung aus Angst und Erregung nahm ich die gleichen Sachen, die sie angehabt hatte aus dem Schrank. Sie hingen noch ganz vorne. Sie hatten einen angenehmen Duft, eine Mischung aus Lakritz und Angelika. Ich ließ vorsichtshalber die Rolladen von Angelikas Schlafzimmer runter und schloss die Terassentür vom Wohnzimmer zu. Dann ging ich wieder in ihr Schlafzimmer und legte das Latexlaken zuerst aufs Bett, dann die wunderbaren Sachen darauf.</p>
<p>&#8222;Was machst Du da eigentlich?&#8220; fragte eine innere Stimme. Was war wenn Angelika früher nach Hause kam und mich bei meinem Tun erwischte? Quatsch, es war noch nicht mal 11 Uhr und sie wollte erst gegen Abend wiederkommen. Allein der Friseur dauerte bei ihr in der Regel mindestens zwei Stunden. Angelika war eine hochgewachsene, sportlich kräftige Frau mit mittelgroßen Busen. Ihre Hüften waren weiblich ausladend, aber mit der engen Taille wirkte das sexy. Sie war fast so groß wie ich. Könnten ihre Sachen mir vielleicht auch passen? Als Student konnte ich mir keine teure Kleidung leisten und diese schon gar nicht. &#8222;Was hast Du da eigentlich für schräge Gedanken?&#8220; sagte die Stimme in mir, aber es war schon zu spät: Ich stand schon nackt vorm Bett und zog mir mit zittrigen Händen genau die gleichen Sachen an, die sie gestern getragen hatte. Ich wollte das Gleiche fühlen wie sie bei ihren wilden Höhepunkten.</p>
<p>Zuerst der ouverte Slip. Hinten lief der String ungewohnt durch die Pobacken. Was aber auch irgendwie reizte. Dann der BH. Das war schon etwas komplizierter: Nach einem erfolglosen Versuch ihn hinten zu schließen, drehte ich ihn ohne angelegte Träger erst nach vorne, schloss eine Art kleine Gürtelschnalle, die weit verstellbar war, drehte ihn zurück und legte dann die ebenfalls verstellbaren Träger über meine Schultern. Das Latex spannte sich angenehm über meine kräftigen Brustmuskeln und obwohl ich ein Mann bin sahe es trotzdem irgendwie erotisch aus. Wie im Rausch zog ich die langen halbtransparenten Latexstrümpfe mit schwarzer Naht bis zum Schritt hoch. Sie spannten eng und glänzend. Meine Beine sahen aus wie glänzende Säulen. Nun das Minikleid, bloß nichts kaputtmachen! Es hatte erfreulicherweise einen seitlichen Reißverschluss bis unter die Achsel. Trotz dass sich das Latex gut dehnte, war es nur mit Mühe zu zubekommen. Besonders meine Taille wurde bereits um einige cm eingeengt. Sämtliche Konventionen und Gedanken wie: &#8222;Man zieht keine Frauensachen an &#8211; und schon lange keine aus Latex!&#8220; waren mir jetzt egal.</p>
<p>Ich war und bin nicht homosexuell, wie viele Menschen glauben, wenn Männer Spaß an Damenwäsche haben, das war einfach nur erregend! Es war ein Ausbruch aus der schnöden Alltagswelt. Ein Sprung in eine hocherotische Phantasiewelt. Ich zog mir auch die Lackpumps an. Sie hatten hinten verstellbare Riemchen und so konnte ich trotz einer größeren Schuhnummer hineinschlüfen. Die glatten rutschigen Latexstrümpfe halfen auch hineinzugleiten. Die High-Heels waren mindestens 10 cm hoch und wackelig stand ich vor dem Spiegel. Meine Beine wirkten jetzt noch länger, der Po spannte automatisch an und ich stand stolz gerade. Auch die Brust kam automatisch weiter vor. Jetzt fehlten nur noch die oberarmlangen Handschuhe. Oh was für ein tolles Gefühl, als ich sie bis zu den Oberarmen hochgezogen hatte. Ich strich ähnlich wie Angelika über meinen ganzen Körper und spürte durch das Latex genau jede Berührung. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, es fühlt sich an wie eine zweite Haut. Ich ging vor den großen Spiegeltüren auf und ab und übte das elegante Laufen auf den High-Heels. Das dieses eigntlich nur Frauen vorbehalten war, entfiel mir völlig. Dabei drückte das enge Kleid meine Oberschenkel festzusammen und die latexbestrumpften Beine rieben einander und schienen sich irgendwie elektrisch aufzuladen. So ähnlich musste sie sich auch gefühlt haben, dachte ich.</p>
<p>Ich musste erstmal die Schnürung weit lockern um überhaupt vorne die Metallschließen zuzubekommen. Und das obwohl das Latexkleid meine Taille schon deutlich schlanker gemacht hatte. Als ich das vollbracht hatte zog ich kräftig an den Schnüren und meine Taille verringerte sich bei jedem heftigem Einatmen erneut. Ich hatte Angelikas, im wahrsten Sinne des Wortes, atemberaubende Taille vor Augen und reduzierte meine Taille nun bestimmt zum fünften Mal bevor ich eine doppelte Schleife band. Ich schaute in den Spiegel und erkannte mich selbst nicht wieder. Ich sah wie vom anderen Stern aus. Wie ein hocherotisches Phantasiewesen. Ich bekam kaum noch Luft, aber der Anblick entschädigte mich für alles. Der ungewohnte Druck auf Taille und Unterleib drückte auf meine Blase. Was mich aber irgendwie auch noch zusätzlich anheizte. Ich stellte mir vor, Angelika würde mich anfassen und massieren. Unter der Latexhaut hatte sich inzwischen ein dünner Schweißfilm gebildet. Dieser sorgte dafür, das bei jedem Schritt und bei jeder Bewegung das Latex leicht massierend auf der Haut hin und her rutschte. Stöckelnd stolzierte ich umher, bei jeder Bewegung wurden meine Beine massiert. Was für ein nie gekanntes Gefühl! Ich ging zur Treppe, die in den Partykeller führte, um die spezielle Massage meines Lustzentrums voll auszukosten. Oh Gott, wenn jetzt Angelika käme und mich so sähe? Der Gedanke machte mir Angst und erregte mich gleichzeitig.</p>
<p>Noch halb benommen wankte ich in die Toilette. Ich schritt mit kleinen Schritten zurück ins Schlafzimmer und legte mich erleichtert aber immer noch furchtbar heiß aufs Bett. So blieb ich einige Zeit liegen. Meine ganze Haut fühlte sich unbeschreiblich angeregt an. Das Latex spannte sich im Rhytmus, raschelte und stimulierte die Haut. Ich fühlte wie noch nie meinen ganzen Körper. Jede einzelne Hautzelle sendete hunderte von wohligen Signalen. Ich fühlte mich Angelika sehr nah, obwohl sie nicht da war.</p>
<p>Nachdem ich mich einigermaßen erholt hatte, wusch ich alle Sachen unter der Dusche mit etwas Schampoo ab, puderte sie wieder von innen ein, besprühte sie von außen mit Silikonöl und hängte sie fein säuberlich wieder in den Schrank. Der Schlüssel kam natürlich wieder unter die Cremedose und die Jalosieen öffnete ich wieder. Ich hatte gerade die Terrasentür verschlossen und war wieder in mein Appartement angekommen, da kam Angelika wieder heim. Oh Gott, das war knapp! Es war inzwischen 17:00 Uhr! Ich hatte sechs Stunden im Schlafzimmer und auf der Treppe verbracht! Ich hatte dabei völlig die Zeit vergessen. Noch nie hatte ich solange so lustvolle Stunden verbracht.<br />
Nachdem ich Angelika die neu angebrachte Gardinenstange gezeigt hatte, ging ich völlig erschöpft in mein Appartement und schlief auf dem Sofa völlig erschöpft ein. Ich träumte von einem Leben mit einer Frau die ästhetische Latexsachen mag. Für mich liegt bis heute der Reiz nicht alleine im Material sondern in der Kombination mit der Person, die die Sachen trägt. Erst in der Einheit wird ein attraktives Ganzes daraus. Dazu kommt die besondere Sensibilisierung der Haut durch Latex. Es ist fast verrückt, aber man spürt Berührung fast mehr als mit nackter Haut. Natürlich ist das Erleben zu zweit noch schöner als alleine, aber dazu mehr in der nächsten Geschichte, wenn ihr wollt.</p>
<p>Author: Luxusglanz</p>

<p><a href="https://geschichten.latexcrazy.com/heimliche-verbotene-latex-crazy-lust/">Source</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Latexkleidung in Berlin &#8211; Das Kennenlernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 08:21:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Um an diesem Punkt, gleich am Anfang eine Erläuterung zu dieser Latexgeschichte abzugeben, sie ist wahr, einige kleine Punkte wurden sicher von mir ausgeschmückt, aber sie entspricht der Wahrheit. Vor Allem in dem Detail, dass sie mich zu der Leidenschaft Latex gebracht hat und nicht wie so oft andersherum. Es ist bereits einige Jahre her, &#8230; <a href="https://geschichten.latexcrazy.com/latexkleidung-in-berlin-das-kennenlernen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Latexkleidung in Berlin &#8211; Das Kennenlernen</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um an diesem Punkt, gleich am Anfang eine Erläuterung zu dieser Latexgeschichte abzugeben, sie ist wahr, einige kleine Punkte wurden sicher von mir ausgeschmückt, aber sie entspricht der Wahrheit. Vor Allem in dem Detail, dass sie mich zu der Leidenschaft Latex gebracht hat und nicht wie so oft andersherum.<span id="more-138"></span></p>
<p>Es ist bereits einige Jahre her, da traf ich diese wunderschöne blonde Frau, die mich mit ihren Augen, ihrer Gestik und Figur sofort für sich einnahm. Sie hatte Klasse und wirkte unverschämt sexy. Eigentlich war mir schon immer die Haarfarbe egal, aber ihre lange blonde Mähne war etwas Besonderes, sie war eine Erscheinung, so wie sie es auch heute noch ist, die jedem Mann den Verstand in Bruchteilen von Sekunden rauben konnte. Unser Zusammentreffen war mehr oder weniger ein klassischer Zufall. Mit Mitte 20 ging ich gerne mit meinen Kumpels in die Clubs, vor Allem wenn wir ein Wochenende in der Hauptstadt Berlin verbringen konnten, waren wir eigentlich nie im Bett. Einer meiner Freunde hatte Verwandtschaft in der Stadt und so war für eine Bleibe gesorgt. Ich selbst komme aus einer etwas kleineren Stadt, südlich von Berlin, in der man auch gut feiern gehen konnte, allerdings war dies kein Vergleich zu Berlin. Hier fand man die verrücktesten Typen, schrill und bunt, laut und abgedreht, ein totaler Kontrast zum Alltag mit seinen Hürden und der trostlosen Eintönigkeit. Wir waren im März in Partystimmung und fuhren zu sechst in die wundervolle Hauptstadt um Spaß zu haben. Die Stimmung war besonders gut und wir zogen tagsüber durch Mitte um abends Gas zu geben in den Clubs. So wie wir taten es tausende junge Leute und heute ist es noch genau so, ein Wahnsinn.</p>
<p>Es war gegen 0 Uhr, ich hatte ein Level, mit dem man auch zum Flirten aufgelegt ist und man sich entspannen konnte. Hunderte, ach was schreibe ich, tausende Menschen in Ekstase, voller Lust allen Sorgen adé zu sagen tanzten vor uns. In dieser Masse an wild feiernden Menschen stach eine Frau besonders hervor, sie war die besagte blonde Schönheit. Ich beobachtete sie sicher eine Stunde lang, keine Ahnung ob mein Mund offen stand. Ihre Haare leuchteten, ihre Bewegungen wurden von einem glänzenden Etwas am Körper unterstützt . Dieses Outfit zog scheinbar nicht nur die Blicke von mir auf sie. Auch ihr Blick suchte immer wieder meine Richtung, ohne jedoch genau mich zu fixieren, sie war auch der Typ Frau, der sicher einen tätowierten Türsteher für sich suchte. Alles andere war sicher nicht in Frage kommend. Irgendwann löste ich mich und genoss einen Cocktail, einen leckeren Mojito. Einige Minuten müssen seit meiner Abkehr vom tanzenden Volk verflogen sein, da tummelte sich eine wilde Horde Frauen neben mir an der Bar, wen wunderts waren auch meine Freunde plötzlich bei mir. Plötzlich tippte sie mir auf die Schulter, ich wusste gar nicht wie mir geschah und dementsprechend war sicher auch mein Blick, sie zumindest amüsiert sich auch heute, sieben Jahre später noch darüber. „Na, keine Lust mehr gehabt mir zuzuschauen?“ Ich antwortete nicht, schaute in ihre wunderschönen Augen. Im nächsten Moment wanderten sie ihren Körper hinab, meine darauf folgende Frage war nur zu logisch, wenn auch nicht zu erwartend. „Was hast du denn bitte heißes an&#8230;?“ Sie hatte in diesem Moment mit Allem gerechnet, auch dies sagte sie mir später, viel später. „Einen Latex Catsuit, heiß, ne? Willst du sicher einmal anfassen, darfst du aber erst, wenn ich einen Caipi bekomme, immerhin habe ich dir eine Tanzshow vom Feinsten geboten.“ Man war sie schlagfertig, ihre Augenbrauen tänzelten provokativ, wie sie es so sagte. „OK, gerne, dafür muss ich dich aber nicht betatschen. Mir reicht es, wenn du noch kurz bei mir bleibst und ich so vor meinen Kumpels gut dastehe&#8230;“ Sie lächelte mich an, mein gut verpacktes Kompliment kam scheinbar an. Ich versuchte meinen Blick auf ihre Augen und den Mund gerichtet zu lassen, eine wahrlich schwierige Aufgabe, die ich allerdings meisterte und heute noch davon profitiere. Nach einer halben Stunde und zwei weiteren Cocktails nahm sie mich an die Hand und zog mich an sie heran, dabei flüsterte sie mir ins Ohr „Morgen Vormittag elf Uhr Kaffee, Rosenthaler Ecke Oranienburger?“ „Hey, na klar.“ Sie gab mir einen kleinen Kuss auf die Wange und verschwand mit ihren Freundinnen, die mich auch die ganze Zeit musterten. Meine Freunde nahmen mich in den Arm, als hätte ich eine Meisterschaft gewonnen und ich musste alles erzählen, wobei es nicht gerade viel war.</p>
<p>Gegen vier verließen wir den Club und gingen schlafen. Um neun war ich wach, ging duschen und zog mir frische Klamotten an, legte obligatorisch meinen edlen Duft auf und gelte mir die Haare. Ich war fürchterlich aufgeregt und ich konnte das immer noch nicht wirklich raffen, ob das jetzt tatsächlich wahr ist. Ich verließ die Wohnung im dritten Stock und rannte förmlich die Treppe hinunter zur Straße heraus und winkte mir ein Taxi herbei. „Hallo, Oranienburger, Ecke Rosenthaler bitte.“ Das Taxi quälte sich durch den Samstagsverkehr, es war herrliches Wetter, Sonnenschein und gut und gerne achtzehn Grad. Nach ein paar Minuten kam ich am Ziel an. Ich bezahlte und stieg aus, voller Neugierde und Vorfreude, wenn auch mit einem Kribbeln in der Magengrube suchte ich nach ihrer blonden Mähne. Es war kurz vor elf, ich stand an der Ecke und wartete, die Minuten verstrichen und es wurde recht schnell elf, drei nach elf, fünf nach elf, zehn nach elf. Ich konnte mir schon denken, dass es nicht klappen würde, es wäre ja auch zu schön gewesen. Etwas betröpfelt überquerte ich die Rosenthaler Straße, fast hätte ein Fahrradfahrer mich noch mitgenommen. Auf der anderen Straßenseite vor dem Café drehte ich mich nochmals um und suchte unter der Menge an Leuten nach ihr, die Hoffnung war aber schnell erloschen, ich konnte sie nicht sehen. So große war diese Ecke nicht, dass man sich hätte nicht sehen können, oder gar aneinander vorbei läuft. Mein neongrün gewaschenes T-Shirt sorgte schon für die nötige Farbgebung, um nicht vollkommen in der Menschenmenge unterzugehen. Ich hörte mich selbst schlechte Worte sagen. Eigentlich wollte ich gehen, aber ein Kaffee muss noch sein, immerhin bin ich heute früh aus dem Haus ohne Einen zu trinken. Ich drehte mich zu den riesigen Fenstern hinter mir, um die Platzsituation in Augenschein zu nehmen und schaute in ein Paar grüne Augen, die darunter sitzenden Lippen formten sich zu einem Lächeln um in gleicher Sekunde die Zungenspitze zu zeigen. „Sau“ fuhr es mir heraus, sie lachte sich schlapp, mir war es irgendwie peinlich und die Aufregung war auch wieder da, mein Herz schlug bis zum Hals.</p>
<p>Ich ging durch die Seitentür in der Durchfahrt in das Café und lief zu ihr. Der Anblick, ich muss es hier beschreiben, ihre blonden Haare, volle rote Lipper, ein graues Top und glänzende Leggings, perfekt kombiniert mit schwarz glänzenden High Heels, die sie sicher zwanzig Zentimeter größer machten. Sie stand auf und streckte lachend ihre Arme nach mir aus. Ich zog sie an mich heran, kess, so als kleine Revanche dafür, dass sie mich leiden ließ und es genossen hat, mir dabei zuzuschauen. Ihr Duft war grandios, so kam es, dass ich nicht ihr Äußeres mit einem Kompliment bediente, sondern nur „Du riechst wahnsinnig gut.“ hervorbrachte. „Und du hast eine lustige Art Komplimente zu machen.“ Wir setzten uns und schauten einander an, immer wieder folgten unsere Blicke den Passanten direkt vor den Fenstern. „Warum ich?“ „Warum nicht“ ihre Antwort auf meine Frage. „Da hast allerdings Recht.“ „Du warst so süß, hast mich verstohlen die ganze Zeit beobachtet und mich eingeladen, mir zugehört und – ich habe noch nie einen Mann kennengelernt, der sich so verzweifelt Mühe gegeben hat, mir nicht auf den Arsch und die Brüste zu stieren, so was von süß aber auch.“ Ihren Worten folgte ein herzhaftes Lachen. Wir tranken Kaffee und unterhielten uns, stellten fest, dass wir beide Berlin lieben, Reisen und gar nicht weit voneinander entfernt wohnen, sie also auch nur zu Besuch in der Hauptstadt war. Die Zeit verflog, zwischendurch machten wir immer wieder Kommentare zu den Leuten, die voller Hektik und Eile durch die Straßen Berlins huschten, Familien die diskutierten, Paare, welche unglücklich oder gestresst drein schauten. Wir konnten reden, immer weiter entfernten wir uns von der Umgebung, es gab nur uns beide.</p>
<p>Ihr Parfüm mischte sich mit einem eigenwilligen süßlichen Duft, sehr markant und angenehm. „Welches Parfüm trägst du? Es ist herrlich süß.“ Sie sagte „Bulgari, doch der süßliche Duft komm von meiner Leggings, es ist eine Latex Leggings.“ „Cool, sie heiß aus. Ich habe so etwas in echt glaube nur einmal gesehen, als in einem Shop war.“ „Na du bist aber ein ganz schlimmer Junge&#8230;“ Jetzt wurde ich etwas verlegen, wusste aber auch sofort, dass ich mich aus dieser Nummer nicht herausreden konnte. „Naja, wer war da noch nicht?“ „Du hast doch Recht, ich stehe auch auf Vibratoren und Spielzeuge und eben auf Latex. Ich mache mir ab und an auch meine eigenen Latexklamotten, es glänzt so herrlich und schmiegt sich an wie eine zweite Haut. Latexkleidung lässt einen nackt sein, ohne wirklich nichts an zu haben, es ist fantastisch.“ „Schwitzt du denn nicht darunter, es ist doch das gleiche Material wie bei dem Catsuit letzte Nacht?“ „Natürlich schwitzt man, wie auch bei anderen Klamotten, aber es liegt so eng an, dass es kaum Schweiß zulässt, außerdem dusche ich mich ja.“ „Darf ich mal berühren?“ „Grrr, darauf warte ich schon mein ganzes Leben&#8230;“ ihr Lächeln verstärkte ihre Worte in besonderem Maße. „Ja, fass meine Schenkel an.“ Ich berührte sie und es war heiß und glatt, vollkommen anders, jetzt lag mehr als Erotik in der Luft. Ihre überkreuzten Beine stellten sich auseinander und ließen einen kurzen Moment eine Blick in Richtung ihres Schrittes zu, welcher sich durch das eng anliegende Latex hervorragend abzeichnete. Mich verließ irgendwie der Mut und ich zog meine Hand zurück. Dies war mein erster Kontakt mit Latexkleidung und dies gleich bei einer so heißen und umwerfenden Frau.</p>
<p>Heute weiß ich, was für ein Glück ich hatte und natürlich habe, wusste ich nichts von der Szene und den Möglichkeiten und Vielfalt an Latexkleidung. Zurück zur Latexgeschichte.<br />
Wir beschlossen bei diesem tollen Wetter noch zusammen eine Runde zu drehen, aus heutiger Sicht wollte sie nur testen, ob ich als Mann auch Shopping-Tour tauglich bin. Wir liefen durch die Straßen und wirklich jedes, ausschließlich jedes einzelne Geschäft wurde betreten, alle Teile begutachtet und zum Teil auch anprobiert. Ich hasste Shopping immer, scheinbar bezeichnend für einen großen Anteil der Männerwelt, aber mit ihr war es anders, es machte Spaß, vor Allem zuzuschauen, wie sie sich freute, wenn sie etwas außergewöhnliches entdeckte, so dass ihre Grübchen an den Wangen sich tief abzeichneten, ein bezauberndes Lächeln. Fantastisch war natürlich auch, wie ich in ihrem Licht glänzte, denn nicht nur die Männer, egal wo wir hinkamen, sondern auch die Frauen schauten auf sie und ihre glänzenden Beine in den Latex Leggings. Was mir vor Allem aufgefallen ist, noch nie zuvor haben mich so viele Frauen innerhalb eines Tages angelächelt und beobachtet, es lag an ihr. Es wurde spät und die Sonne tauchte ganz langsam ab. An einen Abschied war nicht zu denken, dennoch war es unausweichlich. Sie blieb stehen, drehte mit Schwung ihre blonde Mähne um und sagte „Hunger? Ich habe welchen, hast du noch Zeit?“ „Na klar, auf was?“ „Mmh, entscheide du.“ „Ich kenne einen leckeren Thai, Spare Ribbs oder lecker Steaks.“ „Steaks.“ Wir nahmen uns ein Taxi und fuhren zu Block House. Auch hier verbrachten wir gemeinsam zwei himmlische Stunden, die leider viel zu schnell vergingen. Sie erzählte mir von ihrer Leidenschaft, Latexkleidung zu tragen, Latex Catsuits und Latexkleider mochte sie besonders. Nicht nur das es sexy und modisch war, es gibt ihr auch ein Stück Geborgenheit. Sie fand als junges Mädchen auch schon immer Latexhandschuhe anziehend. Angefangen hat es letztlich mit Lack und Leder in Form von engen Röhrenhosen und Kleidern. Dann kam sie über einen Ex-Freund zu Latex. In ihrer Heimatstadt gab es ein kleines Atelier, die sehr ausgefallene, wenn auch teure Latexkleider, Korsagen und Latex Catsuits verkauften, sie glaubte auch, dass sie sie herstellen. Ihr damaliger Freund wollte sie unbedingt in einem Latex Catsuit mit Handschuhen und angesetzten Füßen sehen, darüber eine Korsage und eine Maske mit großen Augen, wie bei einer Katze. Sie zeigte ihm erst einen Vogel, ließ sich aber dazu überreden und wollte seitdem nicht mehr darauf verzichten. Es kam in ihr Leben und sie war der Überzeugung, dass dieses Material auch Schwung und Leidenschaft in die Beziehung bringt. Ihr damaliger Freund, die erste große Liebe dachte aber ähnlich, nur das er auch neben Latex noch eine andere Frau mit einbrachte. Sie erzählte mir, dass sie sich damit rächte, dass sie mit seiner neuen Flamme eine Liebesnacht in Latex verbracht habe und sie so aus seinen Armen trieb. Mit so einer verrückten Braut saß ich nun in Berlin, hatte einen der schönsten Tage in meinem Leben, sie schien vollkommen normal und lieb, kein Anflug von Wahnsinn, abgesehen vom besonderen Latexoutfit, was öffentlich zur Schau gestellt wurde.</p>
<p>Sie sagte nachdem wir gezahlt hatten „Wir sind heute Abend bei der Schwester meiner Freundin, morgen fahren wir wieder heim. Dann bin ich arbeitstechnisch vierzehn Tage in Italien, danach sollten wir uns unbedingt sehen, oder?“ Ihr Tattoo am Unterarm zeigte ein gebrochenes Herz und fiel mir erst in diesem Moment auf. Ich fragte und antwortete zugleich. „Sehr gerne, du bist einmalig, es war ein wunderbarer Tag. Wofür steht das Herz?“ „Es steht für meine Eltern, die sich vor einigen Jahren auf böse Weise getrennt haben. Ich habe sehr darunter gelitten, da ich bis dahin an die Familienidylle geglaubt habe.“ In diesem Moment legte sich etwas Spannung über das Treffen. „Ist OK.“ Ich bemerkte ihren betrübten Blick und die Ansammlung ihrer Tränen. „Du musst es mir nicht erzählen, es ist OK, nur wenn du möchtest.“ „Später“ Sie gab mir ihre Nummer und sagte, sie verlasse sich darauf, dass ich sie in drei Wochen anrufen würde. Sie stand auf, gab mir einen Kuss auf den Mund und ging. Die endlos langen Beine in der schwarzen Latex Leggings harmonierten hervorragend und einzigartig mit ihren langen blonden Haaren.</p>
<p>Ich beschloss noch eine Runde zu laufen und kaufte mir in einem Tabakladen ein Päckchen Moods. Eine davon genoss ich und streifte durch die Straßen Berlins. Meine Kumpels waren bereits in bester Feierlaune, saßen in einer Bar unter einem Wärmepilz und wollten selbstverständlich alles bis ins letzte Detail wissen. Alle waren der Auffassung, dass sie eine der heißesten Bräute sei, die sie je gesehen haben. Sie konnten auch mein Glück nicht wirklich fassen.</p>
<p>Wieder zurück zu Hause vergingen die Tage wie im Flug. Meine kleine Firma lief gut und es gab eine Menge zu tun. Im Hinterkopf hatte ich natürlich immer noch sie. Ich konnte es kaum erwarten, sie anzurufen. Als die Zeit endlich da war, wählte ich ihre Nummer, was denkst Du, was ist jetzt passiert? Genau, die Nummer gab es nicht, scheinbar fehlte eine Zahl. Ich kannte nur ihren Vornamen, keine Adresse, nur die Stadt mit einhundert fünfzigtausend Einwohnern. Das war dann wohl scheiße gelaufen&#8230;</p>
<p>Ich versuchte natürlich verschiedene Zahlenkombinationen, hängte Zahlen an, verschiedene Vorwahlen und die Personensuche bei Facebook, Yasni und Co. Aber nichts brachte mir etwas. Meine Freunde lachten sich schlapp, nur einer war der Meinung das ich sie finden könnte. Ich wusste anhand unseres gemeinsamen Tages in Berlin, dass sie gerne zu Latexparty´s geht, auch nach Berlin um Pfingsten. Wie aber sollte ich gerade sie unter tausenden von Mädchen und Frauen finden, vielleicht hatte sie eine Maske auf, eine andere Haarfarbe, oder sie würde gar nicht hinfahren. So schweifte ich dahin, die Gedanken um sie kreisend, auch wenn es weniger wurde, die relativ lange Zeit heilte diesen kleinen Schmerz und auch die Enttäuschung über das Maß an Dummheit. Sicher, auch kam mir in den Sinn, dass sie mir die falsche Nummer mit Absicht gab, womöglich aufgrund dessen, dass ich sie auf ihre Tätowierung angesprochen hatte. Wer weiß.</p>
<p>Der Zufall wollte, dass ich einen geschäftlichen Termin einen Tag vor Pfingsten hatte, genau in Berlin. Es würde schnell gehen und profitabel werden, alles war bereits unterschrieben und es ging nur um Auftragsdetails. Ich sagte meinem Partner also zu, zu ihm in die Hauptstadt zu reisen und alle offenen Fragen zu klären. Zwei Tage vorher, bei der Buchung eines Hotels am Potsdamer Platz kam sie mir wieder in den Sinn. Ich schlug sie mir aber gleich wieder aus dem Kopf.</p>
<p>Ich fuhr früh zeitig los, die A9 war verhältnismäßig frei dafür, dass Feier- und Brückentage anstehen würden. Meine kleine Automacke sorgte dafür, dass ich meinen Charger auf der A9 dank Kompressoraufladung gen 300 schieben konnte, ich glaube auch dies ist eine Art Fetisch, Sucht nach Geschwindigkeit. Nach gut zweieinhalb Stunden traf ich in Berlin ein und nahm meinen Termin wahr. Nach drei Stunden waren alle Details geklärt und endlich Zeit zum Entspannen. Das Hotelzimmer hatte ich mir für drei Tage gebucht, so dass ich in Berlin auch etwas unternehmen konnte. Nach dem Check-In legte ich mich erst einmal hin und schlief eine Stunde. Ich fühlte mich wie frisch geboren und ging unter die Dusche. Jetzt war es Zeit, Berlin etwas zu erkunden, unter Anderem ein paar Klamotten zu kaufen. Ich streifte von Laden zu Laden, von Viertel zu Viertel und ließ die großen Einkaufmalls aus, die kleinen Läden mit individuellen Angeboten hatten es mir angetan. Es war mittlerweile Abend und ich hatte Hunger, so ging ich bei schönstem Wetter und deutlich über zwanzig Grad Richtung Potsdamer Platz, hier würde ich mir Spare Ribs gönnen. Auf dem Weg dorthin lag mein Hotel, ich schaffte die Tüten auf das Zimmer, machte mich etwas frisch und duschte, zog ein einfaches schwarzes T-Shirt und eine weiße Leinenhose an, dann ging es ab zum Abendessen. Ich setzte mich draußen hin, gegenüber dem Theater am Potsdamer Platz und dem Casino. Viele Leute aus aller Welt flanierten hier entlang. Ich bestellte mir ein Corona und eine große Portion Ribs. Nach dem Essen bestellte ich mir noch ein Corona und surfte mit dem Handy durch das Netz. Wieder kam sie mir in den Sinn, ich googelte nach dem German Fetish Ball und machte aber gleich wieder aus. Zwei Tische von mir entfernt nahmen drei Frauen und drei Männer Platz, sie trugen Latex und forderten mit ihren Gummioutfits die Blicke aller Passanten heraus. Sicher waren sie Vorbote des Spektakels der Latexszene, es war atemberaubend, zwei der Frauen trugen schwarze Latexkleider, eins sehr lang, das andere Latexkleid eher als Mini gehalten, dazu High Heels und Korsagen, Kopfschmuck im Stil des Burlesque, eine trug einen hellblauen Latex Catsuit, der im Gesäßbereich mit einem Röckchen bedeckt war, die langen Arme waren transparent und weiß abgesetzt, der Brustbereich scheinbar ebenso, Streifen und Schleifen, ich konnte es allerdings mehr nur von hinten sehen. Sie trugen alle drei Augenmasken, sehr filigran und schön. Einer der Männer hatte einen Businessanzug aus strukturiertem Latex an, in einem Moccaton. Die beiden anderen Männer trugen Jeans und Hemden aus Latex. Alle waren top gestylt und schienen eine Menge Spaß zu haben. Die transparenten Stellen des Latex Catsuit bei einer der Damen ließ die Schlussfolgerung zu, dass sie sehr schwitzte, denn man sah den Schweiß deutlich unter dem transparenten Latex. Vor Allem wenn sie das Weinglas hielt, sah man den Schweiß unter den transparenten Latexhandschuhen, die wie die Ärmeln aus besonders dünnem Gummi sein mussten. Es sah aber irgendwie geil aus und man fokussierte sich darauf.</p>
<p>Mein Telefon klingelte und ich nahm ab, es war einer meine Mitarbeiter, zugleich auch Freund und wollte alles von dem Termin wissen. Ich erzählte es ihm in aller Ruhe. Die Männer in Latex schauten recht häufig in meine Richtung, auch zwei der Frauen drehten sich um, dabei telefonierte ich recht leise. Das kam mir langsam komisch vor. Unter meiner Sonnenbrille konnten sie meine Blicke maximal erahnen, aber sich nicht über Voyeurismus beschweren. Aber wer in solchen aufreizenden und ungewöhnlichen Latexoutfits durch die Stadt läuft, der muss doch auch mit so etwas rechnen. Ein paar Chinesen oder Japaner blieben fasziniert vor dem Tisch stehen und fragten, so weit ich es hören konnte, ob sie ein paar Fotos machen dürften. Kurz darauf schossen sie wie wild die Bilder. Kaum waren sie weg, wurde ich wieder beäugt, wenn auch etwas weniger und vor Allem der Versuch zu erkennen war, ich solle es nicht mitbekommen. Nach jedem Blick in meine Richtung tuschelten sie etwas, dann wieder etwas Lachen. Ich stellte mir langsam die Frage, ob ich Kekse auf dem Kopf hätte und rutschte zunehmend unruhiger hin und her. Eigentlich wollte ich die Rechnung, da klingelte wieder mein Telefon. Es war meine Ex, wir waren seit gut einem Jahr auseinander und sie konnte es nicht lassen, mich in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren und auszuspionieren. „Wo bist du denn?“ Ich bewahrte die Nerven, obwohl es mir wirklich auf den Wecker ging. „In Berlin.“ „Ach, du suchst wohl diese Alte, die du kennengelernt hast.“ Sie wusste von den Jungs, dass ich jemanden kennengelernt hatte und sie der Knaller war. „Nein, ich suche nicht nach ihr. Ich bin geschäftlich in Berlin und wenn ich nach jemandem suchen würde, würdest du es nicht erfahren!“ Ich wurde schon lauter. „Ich weiß vor Allem nicht, was dich das angeht und warum ich mit dir darüber reden sollte.“ „Du könntest ruhig ein bisschen netter zu mir sein, knappe zwei Jahre fandest du mich ja auch toll.“ „Jupp, weil ich kaum da war&#8230;“ „Arschloch“ „Tolle Konversation&#8230; die ich jetzt beenden werde.“ Ich legte auf und machte mir gleich erst einmal wieder Gedanken, meine Handynummer zu wechseln, damit dieser Terror endlich aufhört. Schon im nächsten Augenblick fühlte ich mich durchbohrt, allerdings nicht nur von dem Tisch, an denen die Latexmiezen und deren Lover saßen, sondern von so ziemlich jedem Gast im Tony Romas. Ich verlangte bei der vorbeihuschenden Kellnerin die Rechnung, welche mit einem aufgesetzten Lächeln „Sofort“ erwiderte. Ich zündete mir eine Moods an und nahm den letzten Schluck des Corona´s, stellte mein Handy aus und wartete. Die kleine Kellnerin kam und legte mir die Rechnung, verpackt in einem braunen Lederbüchlein auf den Tisch. Ich griff in Richtung Hosentasche, der Geldbörse, doch sie war nicht da. Etwas verwundert und zugleich erschrocken blickte ich mich um, auch unter den Stuhl und es war nichts zu sehen. „Ach, scheiße&#8230;“ Das Päckchen Zigarillos hatte ich eingesteckt und dabei das Portemonnaie vergessen, weil ich die Moods dafür gehalten haben muss. „Es tut mir leid, ich habe wohl meine Geldbörse versehentlich im Hotelzimmer liegen lassen haben.“ Die Schamröte stieg nun sogar einer Person wie mir in den Kopf, wohl wissend wie bescheuert meine klägliche Ausrede geklungen haben muss. Mittlerweile tuschelten die Leute um mich herum, ein kleines Kind brachte es aber auf den Punkt „Mama, der Onkel hat kein Geld.“ Die kleine freundliche Kellnerin machte ein zunehmend ernsteres Gesicht, eines von der Sorte „Komm mir jetzt ja nicht blöde&#8230;“ Ich sagte „Entweder ich hinterlege einen Pfand in Form von meinem Smartphone oder der Uhr und komme gleich wieder, oder&#8230;“ bevor ich ausreden konnte sagte sie zu mir „ja, ja, dat kenne icke, ne´falsche Uhr oder´n Handy und weg isser“ „OK, dann gehen sie doch in mein Hotel und holen das Geld, ist auch nicht logisch, oder?“ Das Schauspiel nahm an Fahrt auf, scheinbar hatte sie einen Tag voller Frust hinter sich, mit viel zu wenig Trinkgeld und scheinbar ohne Sex, so dass ich jetzt ihr auserkorenes Ziel war, an dem sie ihren Frust freien Lauf lassen konnte. „Dann nehme ich ma´ ihren Ausweis.“ „Habe ich auch im Hotel, oder gar nicht mit in Berlin.“ „Na dann haben wir jetzt ein Problemchen“ Sie wurde lauter, es war ein Ton der Kategorie ´jeder soll es hören´. „Ich weiß keine andere Lösung, sorry.“ „Rufen sie doch ihre Frau oder Freundin an, sie soll ihnen das Geld vorbeibringen.“ Jetzt wurde es mir langsam aber sicher zu viel und ich konnte nur schwerlich sanfte und ruhige Töne von mir geben. „Ich wohne in einem Hotel, gleich hier um die Ecke, es ist das Ritz, habe einen Dialekt, der höchstwahrscheinlich jedem, auch einem Berliner Hund suggeriert, der Typ ist nicht von hier, sitze allein beim Abendessen und diskutiere mit Ihnen, denken sie im ernst, ich wäre, wenn es so einfach wäre, nicht von allein auf die Idee gekommen??? Sie haben ja einen Nobelpreis für Ideen der obersten Schublade verdient. Was ist jetzt, wollen sie vielleicht mit auf´s Zimmer?“ Mittlerweile war ihr Vorgesetzter am Tisch und versuchte mich zu beruhigen. Er war der Meinung, man könne eine Lösung finden, aber ich solle mich beruhigen. „Wie soll ich mich beruhigen? Ich komme regelmäßig zu ihnen und habe just im Moment meine Geldbörse vergessen, nicht verloren, denn ich weiß wo sie ist.“ So langsam dachte ich beim Anblick ihres Gesichtes an die nächste Konsequenz, nämlich die Polizei.</p>
<p>Ich zündete mir gerade, aus purem Protest, eine weitere Moods an, da rief von einem anderen Tisch jemand „Ich übernehme das.“. Ich war total erstaunt, fast schon erschrocken, es war einer der jungen Männer in Latex, er winkte die Kellnerin heran und bezahlte, dann stand er auf und kam auf mich zu. Mein Mund stand definitiv offen, eine innere Sorge brachte wirre Ideen zum Vorschein, ich solle aus Dankbarkeit als Latexsklave die Nacht hindurch dienen. „Hey ich bin Mark, ich habe das verfolgt. Mir ging es auch schon so und ich war total froh, als mir jemand geholfen hat.“ „Äh, vielen Dank, das ist echt lieb, ich habe meine Geldbörse auf dem Hotelzimmer liegen gelassen, da ich das Päckchen hier dafür hielt.“ dabei tippte ich auf die Packung Moods. „Wenn du kurz mitkommst, können wir zusammen Geld holen, es ist auf der anderen Seite des Potsdamer Platzes.“ „Ja, ist OK, ich warte hier, unser Essen kommt gleich, das geht auf Vertrauen.“ „Du hast etwas gut, ich komme gleich wieder und lade euch ein.“ „Ist schon in Ordnung, mach locker.“<br />
Beim Aufstehen hörte ich von einem anderen Tisch „Dem würde ich nicht vertrauen.“ Ich ignorierte diese Aussage und ging in Richtung Hotel. Auf dem Zimmer angekommen fand ich auch gleich das Portemonnaie, es lag vor dem Flatscreen und lachte mich förmlich aus. „Scheiß Ding“</p>
<p>Auf dem Weg zurück holte ich noch eine große Packung Donuts, nicht für mich, sondern für diesen netten Menschen, der so vollkommen vertrauenswürdig war. Als ich ankam stand schon ein Stuhl da, Mark sagte „Setz Dich, ich wusste du kommst wieder, ehrlich gesagt haben wir gewettet.“ Alle fünf am Tisch lachten, die blonde Frau war wohl gerade auf der Toilette. „Super, vielen Dank für die Rettung, hier, habe euch noch Nachtisch mitgebracht.“ „Hey danke, Donuts sind eine feine Sache.“ Ich lud sie ein, bei einem solchen Vertrauensbeweis blieb mir nichts Anderes übrig. „Nein, lass sein, gib mir das geliehene Geld zurück.“ „OK, vielen Dank, vielleicht einen Cocktail auf mich?“ Eine der Frauen, eine brünette Schönheit sagte „Gerne doch, das nehmen wir an.“ und kicherte. Ich winkte die Kellnerin her, mittlerweile eine andere Kollegin und wir bestellten, jeder der Reihe nach. „War nicht vorhin noch jemand hier? Kommt sie wieder, was möchte sie?“ „Ich denke einen Caipirinha, sie macht sich nur etwas frisch und telefoniert.“ So wurde die Bestellung aufgegeben. Mark erklärte mir, woher sie kamen, quasi aus dem ganzen deutschen Raum, eine der dunkelhaarigen Frauen war aus den Niederlanden und an diesem Abend wäre eine Latexparty, bei der sie ein Label präsentieren sollen. Da sie alle in der Latexszene sind und Latex Catsuits und Latexkleidung lieben, wie auch Berliner Nächte, seien sie gezwungen Party zu machen.</p>
<p>Die Cocktails kamen und hinter ihnen die blonde Latexfrau. Wie die Kellnerin beiseite trat, traf mich der Schlag. Sie war es, Sarah. Ich muss in diesem Moment einen Anblick der Panik und Freude in Einem gewesen sein. „Sa – Sa – Sarah?“ Ich stand auf und wusste nicht so recht, was ich sagen sollte. „Ja, die bin ich.“ Kühl und arrogant gab sie mir kurz die Hand, kein wirkliches Zeichen von Freude. Mark fing sofort an, auf mich einzureden. „Sie hat dich erkannt und deshalb habe ich dir geholfen, auch wenn sie es nicht wollte.“ Ich schaute vollkommen verdutzt drein, von einer Figur zur Anderen, ich war vollkommen geschockt, wusste ich schließlich nicht, wie mir geschieht. „Äh, warum hast du vorhin nicht schon Hallo gesagt?“ Scheinbar war das nicht die beste Frage. „Warum wohl? Ey du hast Nerven. Einen tollen Tag haben, den Prinzen spielen und charmant sein und dann nicht melden, sag mal, geht’s überhaupt noch?“ Ihre Tonart ließ nur einen Rückschluss zu, sie war sauer. Aber eigentlich hätte ja ich sauer sein können, da sie mir die falsche Telefonnummer gab. „Was heißt hier Prinzen spielen&#8230; Es ist doch nichts gelaufen. Wir waren einen Tag in Berlin unterwegs. Du hast gesagt ich soll dich in ein paar Wochen anrufen, schon das war schräg.“ Ihre Augen formten sich zu engen Schlitzen, sie hätte lieber das schwarze Ensemble aus Latex tragen sollen, mit einem Rohrstock wäre sie so die perfekte Herrin gewesen. „Mit dir wäre auch nichts gelaufen.“ Upps, das saß. Ich war jetzt der Meinung mich zu verabschieden, doch Mark unterbrach mich sofort, besser gesagt Sarah „Leute, jetzt wollen wir aber alles wissen, Details, Details, Details&#8230;“ Dabei lachte er und warf seinen Kopf nach hinten, so dass man seinen Adamsapfel tanzen sehen konnte. „Nein, nein, es ist besser ich gehe jetzt.“ Ich winkte der Kellnerin aus der Ferne zu und sie nickte. „Weißt Du Sarah, ich kapiere gerade nicht was das soll und warum du die Angepisste spielst. Überleg mal, du sagst ruf mich in ein paar Wochen an, gibst mir eine Telefonnummer und als ich dann nach der ´terminierten´ Zeit anrufe, kommt Kein Anrufer Unter Dieser Nummer!!! Glaubst du ich fühle mich gerade nicht vollkommen verarscht?“ Meine Tonart ließ wieder alle umliegenden Tische zuhören. Sarah fing an fies zu grinsen, dabei tippte sie mit dem transparenten Latexhandschuh, unter dessen Fingerkuppen der Schweiß die knallrot lackierten Fingernägel durchscheinen ließ gegen ihre feuerroten Lippen. „Na klar, ich weiß doch welche Nummer ich habe. Wieder eine typisch männliche Ausrede. Sei doch ehrlich, mit dem Typ Frau wie mir wirst du nicht fertig und deshalb hast Du auch nicht angerufen.“ Welche maßlose Arroganz, gepaart mit einem Anflug Enttäuschung, den sie nicht verbergen konnte.</p>
<p>„Weißt du was, wenn das jetzt wirklich dein Ernst ist, dann zeige ich dir den Zettel mit deiner Nummer.“ Offensichtlich war da gerade etwas total Cooles am Laufen, zumindest waren alle anderen Tischteilnehmer davon überzeugt, so wie sie es diskutierten, dass ich den Zettel zeigen sollte. „Zeige her.“ „Habe ihn nicht hier.“ „War ja klar, ich will jetzt los.“ „Ich habe ihn im Auto.“ „Und das steht fünfhundert Kilometer von hier&#8230;“ „Nein, hier in der Tiefgarage.“ Mark und die beiden Frauen wollten dieses Finale, sie schauten auf die Uhr „Wir haben noch eine ganze Stunde, bevor es los geht. Lasst uns zum Auto gehen.“ Wir bezahlten und standen auf. Mein Blick überflog ihre Silhouette, gekleidet in hautengem Latex, dieser Latex Catsuit passte wie die zweite Haut, sie bewegte sich graziöser wie die Anderen, voller Anmut, vielleicht war es aber auch ihre Arroganz, als Schild. Der Fußweg von gerade einmal einhundert Metern wurde für sie zur Tour der harschen Worte, ich hätte mich nicht gemeldet und dieses Theater wäre ihr egal. Ich hielt meinen Mund, noch.</p>
<p>In der untersten Ebene, dem Parkdeck H stand mein Charger genau gegenüber des Fahrstuhls. Ich öffnete die Türen und ganz schnell saßen die drei Männer im Wagen, um ihn zu bestaunen, während die Frauen auch hierfür wieder Worte fanden. Ich nahm für all das viel Mut zusammen, denn ich wusste bis dahin nicht, ob Mark, oder einer der beiden Anderen ihr Freund war. Ich griff an Mark vorbei in die Mittelkonsole und holte einen großen Zettel vor, es war der Flyer des German Fetish Balls, darunter der kleine Zettel mit der Nummer. „Ich glaube du hast da etwas verdreht, oder vergessen, oder vielleicht Beides.“ „Sie schaute argwöhnisch beide Zettel an. „Was soll der Flyer?“ „Naja, ich habe viel an dich gedacht, auch gesucht über Internet und in deiner Stadt, aber nichts. Dann kam ich auf die Idee, du könntest hier sein und da ich eh einen Termin in Berlin hatte, wollte ich vielleicht einmal vorbeischauen und schauen ob ich dich finde. Allerdings hatte ich auch Schiss, du hast mir mit Absicht die falsche Nummer gegeben&#8230;“ In ihren Augen standen plötzlich Tränen, die beiden anderen Frauen kämpften auch mit ihren Gefühlen, nur die drei Männer saßen im Wagen und erfreuten sich an den vielen Lichtern. „Du Idiot&#8230;“ sagte sie leise „warum hast du das denn nicht gleich gesagt.“ Ich ging auf sie zu und sagte „Weil du so garstig warst und dumm.“ Ein etwas verzweifeltes Lächeln stand in ihrem Gesicht. „Es sind ein paar Monate und es ist sicher viel passiert, aber wenn man sich auf diese Weise wieder trifft, dann muss man das klären. Mehr möchte ich gar nicht.“ Aus ihrem Schluchzen wurde ein echtes Weinen, ich nahm sie in den Arm und wir standen nur da. Ihr Körper fühlte sich so heiß an, trotz der Gefühle in mir ertastete ich ihren Rücken durch den engen Latex Catsuit. Sie sagte leise „Können wir uns morgen Mittag sehen, vielleicht reden?“ „Ja OK, warum nicht. Gerne.“ „Zwölf Uhr Ecke&#8230;“ „Rosenthaler und Oranienburger, ist OK.“</p>
<p>Sie gab mir einen Kuss auf die Stirn, ganz sanft und leicht und ging in Richtung Fahrstuhl. Ihre Freunde schauten mindestens so verwundert wie ich und folgten ihr.</p>
<p>Ich hoffe Euch hat der erste Teil meiner Latexgeschichte gefallen, wie bereits am Anfang erwähnt, sie entspricht zu einem großen Teil der Realität, aus heutiger Sicht ist das für einen Latexliebhaber das Beste, was er sich wünschen kann. Der zweite Teil ist bereits fertig und sollte bald zu lesen sein. Bis dahin, Euer Rubject.</p>

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		<title>Spiel mit dem Feuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 08:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ungerechtigkeit muss sein: Sonst kommt man zu keinem Ende. (Karl Kraus) &#160; Claudia wurde richtig wach, als sie die Tür zuklappen hörte. Sven hatte also Cayen nach dem Latexshooting wieder weggeschickt. Obwohl Claudia dies vorher strikt von ihm verlangt hatte, war sie sauer darüber, dass sie sich nicht einmal verabschieden konnte. Schnaufend setzte sie sich &#8230; <a href="https://geschichten.latexcrazy.com/spiel-mit-dem-feuer/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Spiel mit dem Feuer</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ungerechtigkeit muss sein: Sonst kommt man zu keinem Ende. (Karl Kraus)</p>
<p>&nbsp;<br />
Claudia wurde richtig wach, als sie die Tür zuklappen hörte. Sven hatte also Cayen nach dem Latexshooting wieder weggeschickt. Obwohl Claudia dies vorher strikt von ihm verlangt hatte, war sie sauer darüber, dass sie sich nicht einmal verabschieden konnte. Schnaufend setzte sie sich auf und öffnete den Latex Catsuit so weit, dass sie die Latexmaske absetzen konnte. Dann ging sie mit wackligen Knien zur Toilette. Unter der Dusche stand Cayen und duschte. „Was machst Du denn hier?“ „Ich dusche!“ „Danke, das sehe ich. Und wo ist Sven?“ „Er sagte, er müsse ins Krankenhaus. Er ist in zwei Stunden wieder hier.“<span id="more-136"></span> „Das glaubst aber auch nur du. Soweit ich weiß, wurde für heute zu morgen noch ein Diensthabender gesucht und da hat es ihn erwischt. Er ist immer wieder zu feige, mir zu beichten, wenn ein Wochenende ins Wasser fällt. Gleich klingelt das Telefon und er macht mit klar, dass der Dienst nicht vorauszusehen war, weil irgendwer ausgefallen ist. Ich weiß es seit Freitag. Er ahnt nur nicht, dass ich es weiß.<br />
Prompt klingelte das Telefon. Claudia hörte sich Sven kurz an und sagte nur: „Du musst eben tun, was ein Mann eben tun muss. Schönen Dienst.“ Dann rief sie fröhlich durch die Wohnung: „Wie vorausgesagt! Den Kerl sind wir erst mal los!“ Sie zog sich aus und duschte ausgiebig. Dann fragte sie Cayen: „Wie lange bleibst du eigentlich bei uns?“ „Bis ihr mich wegschickt oder ich meine, dass ich gehen sollte.“ „Was wollen wir tun?“ „Das musst du mir sagen.“ „Gut, dann ziehen wir erst mal die Latexbilder aus Svens Kamera. Wenn sie schlecht sind, sollte er sie nicht haben und wenn sie gut sind, sollte er sie erst recht nicht haben.“ Claudia nahm den Fotoapparat, zog ein die Speicherkarte heraus und verband sie mit ihrem Computer. Gemeinsam begutachteten die Frauen ihre Latexbilder. „Es sieht scharf aus. Warum gibt es solche Latexbilder immer nur von Frauen?“ „Weil man mit einem Foto eines Mannes in Latex keine Frauen anlocken kann.“ „Und da ich keine Männer anlocken will, kommen meine Latexbilder auch nicht ins Netz. Was tust du mit deinen?“ fragte Claudia. „Wie kannst du sie mir denn geben?“ „Du bekommst sie auf DVD oder Stick, wie du magst und kannst sie dir zum Drucken aussuchen, soviel du willst.“<br />
„Soll ich die Latexklamotten waschen?“ fragte Cayen beiläufig. „Nein, da haben wir feste Absprachen: Ich mache die Küche und Sven das Bad, er wäscht meine Wäsche mit und ich bügle seine. Damit hat er hier das Monopol auf das Waschen aller anfallenden Sachen einschließlich der Latexkleidung. Aber darf ich dir vielleicht ein Loch in den Bauch fragen?“ „Immer frage, wenn es mir zuviel wird, sage ich einfach nichts.“<br />
„Musst du eigentlich alles machen, was man dir sagt?“ „Ja. Ich spreche vorher ab, wo die Grenzen sind. Ich möchte nicht verletzt werden.“ „Was passiert, wenn jemand diese Grenzen überschreitet? Du hast eine große Narbe auf dem Rücken, die sieht aus wie eine Platzwunde von einem langen Stock.“ „Da ist jemand über die Grenzen gegangen. Ich akzeptiere ihn nicht mehr als Klienten, damit ist er genug bestraft.“ „Bist du immer passiv oder spielst du auch Domina?“ „Nein, so etwas hat noch niemand von mir verlangt.“<br />
„Wer passt auf dich auf?“ „Niemand, ich muss auf mich aufpassen, ich komme und gehe, wie ich will. Ich lasse auch nicht jeden mit mir spielen.“ „Und wie in aller Welt wird man Sklavin?“ „Sklavin höre ich nicht gern. Ich bin Begleiterin. Ich begleite bei Abendessen, bei Reisen und bei Exkursionen in die eigene Phantasie. Das letzte wird am meisten gefragt. Ich habe mal drei Semester BWL studiert, das war schade um die Zeit. Dann habe ich Psychologie studiert und dort gibt es in der Ausbildung Rollenspiele. Seitdem weiß ich, dass ich dazu da bin, zu genießen, was sich andere für mich ausdenken. Die passenden Partner dazu fand ich schnell.“<br />
„Gehört dazu eigentlich eine besondere Leidensfähigkeit?“ „Nein, ich bin eher feige und schmerzempfindlich. Das ist auch besser so, denn die meisten Klienten wollen meine Nerven sehen und nicht meine Leiche. Wenn du möchtest, kannst du ja probieren, ob du mehr Schmerz oder Angst verträgst als ich. Ich denke, du bist darin gut.“ „Und kannst du mir sagen, auf welche Behandlungen du eigentlich stehst?“ „Ja!“ schloss Cayen das Gespräch ab. „Aber es ist schöner, wenn du versuchst, das selbst herauszubekommen.“<br />
„Und wie soll das gehen?“ fragte Claudia. „Wir können ein bisschen miteinander spielen. Du wirst mehr über mich erfahren und mehr über dich. Und ich erfahre auch etwas über dich.“ Claudia dachte kurz nach. Die Neugier war wie so oft viel größer als ihr Selbsterhaltungstrieb und so zeigte sie Cayen die gesamte Wohnung und alle vorhandenen Spielzeuge. „Mit eurer Technik kann ich nicht umgehen. Aber vor eurer Tür wächst etwas, das gut zum Spielen geeignet ist. Es ist völlig ungefährlich und tut höllisch weh.“ „Was ist es?“ fragte Claudia neugierig. „Lass dich überraschen! Wir machen eine einfache Absprache. Ich versuche, dich zu reizen und wenn du sagst, dass du genug hast, kannst du dich genauso lange an mir austoben oder rächen. Ist das OK?“ „Bitte.“ „Weißt du, was ein Safeword ist?“ „Nein!“ „Also, wenn du dreimal mit dem Fuß trampelst oder „Rose“ sagst, weiß ich, dass du aufhören willst und befreie dich sofort.“ „Gut, Rose kann ich mir merken.“<br />
Cayen verschwand vor der Tür und kam schon nach einer Minute wieder. Irgend etwas hielt sie hinter dem Rücken. „So, du kleine gierige Frau&#8230;“ schimpfte sie „&#8230; zieh dich aus und lege dich aufs Bett!“ Claudia kannte einige Spiele, aber keine Beschimpfungen und beeilte sich, auf ihr Bett zu kommen. Sie platzte fast vor Neugier, was jetzt kommen könnte und hatte ein kleines bisschen Angst. Was wäre, wenn Cayen ihr jetzt etwas Ernstes antun oder sie nackt in möglichst bizarrer Pose fotografieren und dann belästigen oder erpressen würde. „So, jetzt lege deine Arme schön breit hin und spreize die Beine!“ Claudia gehorchte. „Lass die Augen zu!“ Cayen tat irgendetwas an den vier Bettpfosten, dann bekam Claudia einen dünnen Faden um die Knöchel gebunden. Als nächstes fühlte sie, wie ein dünnes Band um ihre Handgelenke gebunden und dann in ihre Hand gedrückt wurde.<br />
Vorsichtig tastete sie, es fühlte sich an wie ein Wollfaden aus ihrem Strickzeug. „Wolle?“ fragte sie unsicher. „Ich habe dir nicht erlaubt zu sprechen. Aber es ist deine Wolle. Wenn du sie zerreißt, ist das Spiel aus. Du solltest dich also beherrschen.“ Cayen streichelte mit einem Latexhandschuh zwei oder dreimal über Claudias Brüste. Claudia wurde sofort warm im Schritt. Erschrocken registrierte sie, dass sie bisher alle ihre sexuellen Erlebnisse mit Männern oder allein hatte. Die Frauenhand war neu. Dann erinnerte sie sich, dass Cayen sie vorhin schon stimuliert hatte und in der Erinnerung schwelgend bewegte sie ihr Becken hin und her. „So schnell geht das nicht, du geiles Stück! Du kannst stöhnen und schreien, soviel du willst, aber denk an die Nachbarn.“<br />
Claudia merkte, wie sie zart erst in ihrem Schritt, dann an den Schenkeln gestreichelt wurde. Plötzlich spürte sie ein leichtes Brennen dort, wo einer der Finger über ihren Schenkel gestrichen war. Es war ganz leicht, sie fragte sich, ob es nur in ihrer Phantasie existierte. Dann waren wieder nur zehn zarte, in Gummi gehüllte Finger spürbar, die sanft ihre Brüste massierten. Claudia wurde feucht zwischen den Beinen. Sie schob erregt den Unterkörper hin und her. Aber was war das? Als sie den Po nach links schob, war da wieder dieses Brennen, nur stärker. Erschrocken wälzte sie sich nach rechts. Nun brannte der Po auch rechts wie Feuer.<br />
Claudia schrie leise auf und legte sich wieder gerade hin. Hier in der Mitte hatte sie sicher gelegen. Nun lag sie wieder ganz ruhig. Cayens Hände streichelten ruhig ihre Brüste. Die Knospen standen schon ganz steif. Jetzt spürte Claudia, dass eine Hand verschwand. Dann hatte sie wieder das Brennen am rechten Bein, dieses Mal vorn direkt über der Hüfte. Sie wich ein wenig nach links aus, doch dann brannte es links am Gesäß auch. Es traf genau die gleiche Stelle wie vorhin, das schmerzte noch mehr. „Was ist das?“ stöhnte Claudia. „Du solltest doch den Mund halten. Zur Strafe lege ich dir jetzt noch eine Brennnessel unter den Rücken, damit du immer erspüren kannst, wie es brennt. Po hoch!“ Claudia hasste Brennnesseln. Trotzdem stemmte sie gehorsam den Rücken hoch. Cayen legte etwas unter ihren Rücken und sagte „Du kannst wieder runter&#8230;,“ und nach einer langen Pause: „&#8230; wenn du dich traust.“<br />
Sicherheitshalber hielt Claudia ihren Bauch erst mal oben. Das war zwar anstrengend, aber sicher, wenn man bedachte, dass nicht nur links und rechts neben ihrem Po, sondern bestimmt auch längs unter ihrem Rücken große, frische Brennnesseln lagen. Jetzt wusste sie auch, was hier so roch und warum Cayen Latexhandschuhe an hatte. Sicher mochte sie selbst auch keine Brennnesseln. Claudia beschloss, es ganz lange auszuhalten, um es Cayen dann heimzuzahlen. Cayens Hände streichelten weiter geduldig Claudias Brüste, ihren Bauch und ihre Scham, sie drangen jedoch nicht ein. Und wenn Claudia versuchte, ihren Kitzler an Cayens Hand zu drücken, wich sie aus. Aber Cayen strich stärker über Claudias Bauch. Es wurde schon mühsam, die Stellung mit hochgerecktem Bauch zu halten. Langsam setzte Claudia die Schulterblätter auf und versuchte, die Brennnesseln zu ertasten, bevor der Schmerz kam. Hier unter dem Brustkorb lag nichts. So konnte sie es schon länger aushalten.<br />
Vorsichtig versuchte sie, immer mehr Rücken ab zu rollen. Als ihr Po gerade das Bett berührte, spürte sie wieder das Brennen genau im Kreuz. Wenn sie ein Hohlkreuz machte, dann konnte sie liegen, ohne sich zu nesseln. So konnte sie sich gut einrichten, doch Cayen hatte bestimmt noch ein paar Verschärfungen geplant. Claudia merkte, wie auf der Spur der ihre Brust streichelnde Hand plötzlich das bekannte Brennen auftrat. Es raubte ihr den Atem und trieb ihr Tränen in die Augen. Eine zarte Hand massierte ihre Scham weiter und berührte jetzt den Kitzler. Trotz der Schmerzen stöhnte sie eher vor Lust als vor Schmerz. Ein langer Strich mit der Nessel von der Innenseite ihres rechten Armes über die Achselhöhle bis zur Brust brachte sie doch zum Ausweichen mit dem Körper und prompt brannte es wieder stärker am Po. „Das gefällt dir bestimmt! Soll ich deine harten Nippel ein bisschen verwöhnen? Und schon brannte es um Claudias erigierte Brustwarzen. Mühsam stellte sie sich vor, dass der Schmerz von Cayens saugendem Mund und ihren spitzen Zähnen kam.<br />
Dann merkte Claudia, wie ihr Duldungsvermögen zu Ende ging. Aber den Triumph wollte sie Cayen nicht gönnen. Sie dachte ganz fest daran, dass sie nur noch aus ihrer Scham bestehen wollte und dass aus der Umgebung kein Reiz außer der zarten Hand an ihren Kitzler zu ihr durchdringen könnte. Tief atmend bis zur Hyperventilation entspannte sie sich und legte sich bequem hin. Ihr Rücken lag jetzt voll auf den frischen Brennnesseln, aber das störte sie nicht. Sie ergab sich stöhnend einem langen Höhepunkt, der auch nicht durch ein paar Schmerzreize gestört wurde, die ihre Schenkel peitschten. „Blöde Kuh!“ dachte sie noch, „Es würde besser wirken, wenn du nicht peitschst, sondern langsam streichst.“ Dann verschwand auch Cayen aus ihren Gedanken.<br />
„Gute Leistung!“ sagte Cayen. „Ich möchte sehen, ob du etwas Wärme auch so gut verdrängen kannst. Bleibe ruhig auf den Nesseln liegen, die Blasen sind bis nächste Woche weg.“ Claudia war erschrocken. Sie wusste eigentlich genau, dass sie so schnell keine Blasen bekam, aber sie war auch noch nie auf Brennnessel liegengeblieben. Sie hörte, wie ein Streichholz angezündet wurde. Sie roch eine Kerze. Sie spürte die Hitze über ihren Nippeln. Sie merkte, wie sich brennende Hitze über ihren Brustwarzen ausbreitete. Sie wusste genau, dass das Kerzenwachs war, aber es brannte sehr. Sie biss sich auf die Lippen und wand sich stöhnend hin und her. Dann merkte sie, wie eine schneidend scharfe Spur Hitze langsam, aber zielsicher von der Mitte ihrer Brüste nach unten wanderte. Der Schmerz erreichte ihren Nabel. Sie hatte Angst, aber sie merkte, wie sie schon wieder kam.<br />
Der Schmerz erreichte ihre Schamhaare, sie fing an zu zittern. Sie wollte sich zusammenreißen, aber es ging nicht. Dann spürte sie, wie zwei Finger vorsichtig ihre Scham freilegten. Die heißen Tropfen kamen immer näher. Jetzt spürte sie den Schmerz auf ihrem Schritt. Sie war erschrocken, wie empfindlich sie hier gegen Schmerzen war und schrie auf. Plötzlich schien der gesamte Raum zwischen ihren Beinen zu brennen und taub zu werden. Sie riss ihre Fesseln durch und krümmte sich weinend zusammen in Erwartung eines Schmerzes, der nicht kam.<br />
Langsam schlug sie die Augen auf. Vor ihr stand Cayen und lachte. „He, du denkst doch nicht, dass ich dich ausbrenne?“ „Was war das?“ wollte Claudia wissen. „Eine Tasse Eiswasser. Über anderthalb Stunden hast du dich von mir foltern lassen. Und nun bist du dran.“ „Ich gehe erst den Schaden besehen.“<br />
Claudia sah sich im Spiegel an. Ihre Haut war rings um das Becken puterrot, auch ihre Brüste schienen zu glühen. Aber nirgends entdeckte sie ein Bläschen. In ihr arbeitete es. Sie wollte Cayen nicht schaden, aber sie musste ihr etwas antun, auf das sein nicht gefasst war. Langsam ging sie die Dinge durch, die sie mit Sven schon aus der Klinik angebracht hatte. Alle Formen von Atemkontrolle waren ihr nichts, darauf stand sie selbst wohl mehr als andere. Das Elektrotherapiegerät fiel aus, denn mit Strom hatte Cayen bestimmt mehr Erfahrung als sie selbst. Spitze Nadeln sind in der Hand des Kundigen zwar sehr hässlich, aber der Kundige war eher Sven als sie. Und Bondage im Latex Catsuit kostet Zeit, besonders wenn alle passenden Latexkleider gerade verschwitzt sind. Schließlich fiel ihr die Xylocitincreme ein.<br />
Normalerweise nimmt man die Creme, um damit Patienten an Stellen, wo ihnen jemand weh tun muss, eine taube Stelle zu erzeugen. Claudia hatte sie sich mitgenommen, um bei irgendeinem heroischen Spiel schmerzfrei zu sein. Aber jetzt hatte sie eine bessere Idee. Wer weiß, wie Cayen reagiert, wenn erwartete Schmerzen ausblieben. Sie schmierte sich ihre Brüste und ihren Bauch mit der Creme großflächig ein und merkte auch sofort, wie das Brennen nachließ. Leider würde sie hier auch nichts empfinden, aber das Gesicht von Cayen interessierte sie mehr. Ihre Fingerspitzen waren auch taub geworden, das passte gut in ihren Plan.<br />
Sie holte eine Schüssel aus der Küche und sagte zu Cayen: „Es war so schön, du darfst gleich weitermachen!“ Dann begann sie, die herumliegenden Brennnesseln einzusammeln und die Blätter in die Schüssel zu rupfen. „Spielregel: Du darfst deine Handschuhe ausziehen und mich dann weiter verwöhnen. Du darfst reden und schimpfen, soviel du willst. Die Rose gilt weiter.“<br />
Cayen schauderte, als sie sah, wie Claudia die Brennnesseln anfasste und die freute sich, dass sie mit tauben Fingern nichts merkte. Da sie nicht spürte, wie stark sie drückte, zerquetschte sie einige Stängel und Saft floss heraus. Claudia kommandierte: „Augen zu!“, legte sich an die alte Stelle aufs Bett und atmete tief ein. Dann nahm sie einige Blätter und steckte sie zwischen ihre Beine. Der Schmerz zerriss sie fast, aber sie konnte ihn in ihrer Fantasie in ein riesiges Glied umwandeln, das sie langsam aufspießte. Sie legte ein Handtuch über ihr Becken, räkelte sich gemütlich zurecht und sagte dann: „Augen auf!“ „Aber du liegst doch da wie vorher! Ich denke, du bearbeitest mich jetzt.“ „Nein. Ich kommandiere jetzt. Nimm dir ein paar Brennnesseln und streichle damit meine Brüste!“ Claudia sah lächelnd zu, wie Cayen zaghaft und mühsam entschlossen in die Schüssel fasste. Ja, dachte sie, etwas ertragen durch Stillhalten und das gleiche selbst anfassen sind immer noch zwei Dinge. Sie sah, wie Cayen sie streichelte, aber sie merkte nichts.<br />
Dafür unterhielt sie sie mit freudigem Stöhnen: „Du machst das gut. Nimm noch mehr frische Blätter, die sind ja schon zerknickt. Komm, verwöhne mich!“ Sie sah Cayen an, dass ihr das keine Freude machte. „Jetzt darfst du mir den Hals streicheln und an meinem Ohr knabbern!“ Cayen lies sofort die Pflanzen fallen, streichelte Claudias Hals und biss ihre Zähne vorsichtig in ein Ohrläppchen. Claudia fühlte sich jetzt ganz stark. Schlimmer als das, was in ihrer Scham stattfand, konnte es nicht werden, also schimpfte sie: „Du sollst mich natürlich mit Brennnesseln streicheln, du nachlässiges Ding! Wir sind doch hier nicht auf einer Kreuzfahrt.“ Traurig griff Cayen wieder in die Schüssel und bestrich langsam Claudias Hals. Claudia spielte ihr solange einen Orgasmus vor. „Oh, Oh, komm, leck mich bis zum Ende. Komm, leck mich!“<br />
Cayen warf die blöden Brennnesseln in die Ecke, soweit sie konnte. Dann zog sie das Handtuch weg und erstarrte. Aus Claudias Scham blinzelte ein grünes, gezacktes Blatt. „Nein!“ rief sie. „Doch, du darfst mich verwöhnen!“ „Nein, das kannst du von mir nicht verlangen. Ich verbrenne meine Zunge! Weißt du, wie das wehtut? Tun dir durchgeknallter Tussi Brennnesseln überhaupt weh?“ Claudia war einfach ehrlich: „Ja, ich merke das Brennen. Aber wenn ich mir dein Gesicht vorstelle, kann ich das verdrängen. Und nun gib mir, worauf ich mich seit 10 Minuten freue!“ Widerwillig und ganz vorsichtig kniete sich Cayen zwischen Claudias Beine und begann sie zu verwöhnen. Zuerst leckte sie außen und Claudia fühlte sich im siebten Himmel. Dann versuchte sie, ganz zaghaft über die Brennnessel zu lecken, aber das tat zu weh. Dann versuchte sie, das vorstehende Blatt mit den Zähnen zu greifen und herauszuziehen. Claudia versuchte interessiert zu erspüren, was Cayen tat. Die spuckte jetzt das Blatt aus.<br />
Nun fiel sie mit lautem Stöhnen über Claudia her und leckte und saugte vorsichtig weiter. „Tiefer!“ kommandierte Claudia und Cayen kam der Aufforderung gern nach. Sie dachte wohl, das wäre besser als Brennnesselspiele. Dann zog sie mit einem Schrei die Zunge zurück. „Du dachtest wohl, du kannst mich ablenken?“ fragte Claudia scheinheilig. „Ja!“ „Da hast du dich geirrt. Aber solange du gut bist, darfst du deine Finger nehmen. Wenn es nicht supergeil ist, musst du wieder mit dem Mund ran.“ Cayen lies sich das nicht zweimal sagen. Leise summend tastete sie Claudias Scham aus, holte noch einige Brennnesseln heraus, die nicht mehr schlimm brennen konnten, weil sie so durchnässt waren und brachte Claudia zum Höhepunkt. Den meinte die sich auch verdient zu haben. Laut stöhnend genoss sie Cayens zarte Finger.<br />
Nachdem sich Claudia wieder etwas abgeregt hatte, kommandierte sie: „So, jetzt darfst du mir den Brennnesselsaft wieder von den Brüsten schlecken und aufsaugen. Am besten, du arbeitest dich langsam und kreisförmig auf meine Knospen zu. Und nimm nicht die Hände, die haben jetzt Pause!“ Cayen kam der Aufforderung bereitwillig nach. Claudia hörte das Atmen über sich und hoffte, es wäre noch genug Creme für die kleine Zunge übrig. Sie musste nicht lange warten, da hörte sie das Fluchen: „Claudia, ich bereue, dass ich dich auf die Scheiße mit den Brennnesseln gebracht habe. Meine Lippen sind ganz taub und meine Zunge spüre ich nicht mehr. Bitte tue mir etwas anderes an: Schlage mich, kneife mich, aber lass mich nicht meine Schleimhäute so verbrennen, dass sie kaputtgehen! Bitte!“ „Bitte war schon ganz gut. Aber mir fehlt das Zauberwort.“ „Dir sind ja alle Sicherungen durchgebrannt. Lieber kaue ich an einer Rose, als noch mal an dir zu lecken!“ „Gut, Cayen. Dann gehen wir jetzt duschen!“<br />
Claudia sah, wie die fassungslose Cayen unter der Dusche verschwand. Cayen hatte recht gehabt: Sie wusste mehr über sich als vor zwei Stunden und ihre „Leidensfähigkeit“ war wirklich immens, in diesem Fall auch stärker als die von Cayen. Oder ist immer der stärker, der gerade die Kontrolle hat, auch wenn er scheinbar passiv ist? Claudia war etwas verwirrt. Aber noch etwas anderes wollte sie jetzt herausfinden und zwar gleich: Cayen war vorhin so zart zu ihr gewesen, wie es nur eine Frau kann, weil nur eine Frau weiß, was Frauen wirklich mögen. Ob Cayen auch ohne Schmerzen zu einem Höhepunkt kommen konnte?<br />
In ihren Gedanken wollte sie aber mit Cayen auch wieder im Latex Catsuit spielen, denn das Latex spiegelte ihren Körper auf besondere Art und Weise wieder. So legte sie den verschwitzten Latex Catsuit beiseite, um ihn vielleicht doch bald wieder zum Einsatz bringen zu können.</p>

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		<title>Fotoshooting im Latexcatsuit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 08:13:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist oft schwer, eine Tat in einen Gedanken umzusetzen. (Karl Kraus) &#160; Nun war es schon Mitte Mai. Beiläufig fragte Sven, ob Claudia bitte einmal Model für ihn stehen würde. Er wollte eine ganz lange Bilderserie vom Bekleiden einer schönen Frau auf seine Homepage stellen. „Was soll sie denn anziehen?“ wollte Claudia wissen. „Erst &#8230; <a href="https://geschichten.latexcrazy.com/fotoshooting-im-latexcatsuit/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Fotoshooting im Latexcatsuit</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist oft schwer, eine Tat in einen Gedanken umzusetzen. (Karl Kraus)</p>
<p>&nbsp;<br />
Nun war es schon Mitte Mai. Beiläufig fragte Sven, ob Claudia bitte einmal Model für ihn stehen würde. Er wollte eine ganz lange Bilderserie vom Bekleiden einer schönen Frau auf seine Homepage stellen. „Was soll sie denn anziehen?“ wollte Claudia wissen. „Erst einen Slip mit zwei Dildos, einen Latexbody und lange Latexhandschuhe darüber, dann einen dünnen Latexcatsuit, eine Gasmaske, einen dicken Latexcatsuit und zum Schluss einen Gasschutzanzug mit Atemgerät <span id="more-134"></span>und Selbstfesselung.“ „Ab der Gasmaske stehe ich dir gern zur Verfügung. Du hast ja schon einige gute Latexbilder gemacht. Aber für den ersten Teil brauchst du ein Double für mich.“ „Weißt du, wo man so jemand bekommt?“ „Nein. Aber ich versuche es bei den einschlägigen Damen aus dem Annoncenteil der Zeitung, vielleicht sind die ja für dich auch zu diesen Diensten bereit. Du musst aber Latexkleidung für deinen kleinen Traum kaufen, denn ich werde bestimmt nichts anziehen, was eine dieser Damen berührt hat.“<br />
Am nächsten Morgen erzählte Claudia resigniert, dass sie bei zwanzig Frauen aus einschlägigen Annoncen und zehn Models angerufen habe, ohne jemanden zu finden, der sich in Latexkleidung ablichten lasse unter fünfhundert Euro. „Ich weiß jemand, der mir weiterhelfen kann. Aber das wird entweder teuer oder ich verkaufe meine Seele. Aber fragen kostet ja nichts.“ „Das klingt ja interessant, wen aus deiner Bekanntschaft hast du mir denn da verschwiegen?“ Sven wurde irgendwie vorsichtig: „Erinnerst du dich an Herrn G. aus Hannover, dem wir eine Hüfte nach Trümmerbruch eingebaut haben? Er hat mir zum Abschlussgespräch gesagt, dass er mir gern einmal einen Wunsch erfüllt. Er sagte, egal, welchen Wunsch.“ „An den erinnere ich mich gut. Ich habe ihm damals vier Flexülen in den Arm gesteckt. Du weißt doch, wie ich es hasse, als Anästhesieschwester missbraucht zu werden, weil ich dann Leute in den Arm stechen muss.“<br />
„Ich habe beim ersten Mal nicht getroffen. Beim zweiten Mal habe ich zwar ein Gefäß gehabt, aber es ist mir geplatzt. Beim dritten Versuch habe ich ganz vorsichtig die Vene mitten in der Ellenbogenbeuge angestochen. Und da fragt er, ob ich das bitte noch einmal machen kann, so sanft hätte ihn lange kein bezauberndes Wesen malträtiert. Ich war so sauer über die Frage, dass ich ihm noch eine dicke Flexüle in den anderen Arm gerammt habe. Er sah hinterher glücklich aus und ich wollte nur meine Rache. Ich habe mich anschließend sehr geschämt. Zur Entlassung hat er sich noch bei mir bedankt und mir gesagt, ich könne immer bei ihm anfangen, wenn ich mal von der Medizin nicht mehr wissen will. Was macht der eigentlich?“ Sven wusste wenig Genaues: „Auf seiner Karte steht „Geschäftsmann“. Er sagte, er erfülle reichen Männern Träume, aber nicht bei Autos. Ich rufe ihn einfach mal an.“ „Das möchte ich hören, kannst du die Freisprechanlage nehmen?“<br />
Herr G. war sofort selbst am Apparat. „Herr Doktor Ehrlich, womit kann ich dienen? Für meine Hüfte schulde ich ihnen so viel Dank, das ich es im Leben wohl nicht gutmachen kann.“ „Schön, aber dafür habe ich schon Gehalt gekriegt und Spaß macht es mir auch. Aber der Grund meines Anrufes ist etwas delikat.“ „Sie machen mich neugierig.“ „Ich suche ein Model.“ „Ich habe einige schöne junge Damen, aber zum Fotografieren werden die nur selten eingeladen. Aber das war wohl nicht das Problem.“ „Nein. Meine Freundin und ich, äh, ich möchte von meiner Freundin einige Bilder fürs Internet machen und zwar in Latexkleidung. Sie möchte das auch, aber so, dass man ihre Nase nicht sieht. Und da ich beim Verpacken eines schönen Körpers den Körper und das Gesicht wichtig finde, sind wir uneins und brauchen ein Double.“ „Die Sache ist wirklich delikat, aber nicht wegen des Verpackens einer schönen Frau, sondern wegen der Fotos im Internet. Bitte sagen sie mir, wie ihre Freundin aussieht!“ „Sie kennen sie, sie hat sie hier viermal in den Arm gestochen.“<br />
Claudia wurde jetzt warm. „Aber natürlich, sie meinen Schwester Claudia aus dem OP. Das passt ja gut zusammen.“ „Wieso?“ „Sie mögen Latex und Schwester Claudia erfüllt lächelnd und sanft die Wünsche der Patienten nach mehr Schmerzen. Und sie geht so breitbeinig, als ob sie ein Gummihöschen mit zwei kleinen Störenfrieden tragen würde.“ Claudia wurde puterrot und fasste sich instinktiv zwischen die Beine. In den letzten zwei Monaten hatte sie dieses Höschen nur zum Duschen und wenn ein anderer Eindringling zu erwarten war, ausgezogen. Die Stimme am Telefon bekam das Gott sei Dank nicht mit. „Sie ist etwa 1,80, schlank und hat lange dunkle Haare, stimmt&#8217;s? Ich denke, dass ich ihnen helfen kann. Soll jemand am nächsten Sonnabend zu ihnen kommen?“ Sven hatte noch eine alles entscheidende Frage: „Was kostet so jemand?“ „Sie ist unbezahlbar. Aber für Sie kostet es nichts außer einem Gegenbesuch.“ Das klang verlockend.<br />
Und nun war es Sonnabend, um zehn. Sven wartete und Claudia hatte ihm schon gesagt, dass sie ihm die Augen einzeln auskratzen werde, wenn er die Frau anfassen würde.<br />
Es klingelte, vor der Tür stand eine junge Frau in einem Kostüm, dass eher nach einer Unternehmensberaterin als nach einem Model aussah. Leise und ruhig sagte sie „Guten Tag, ich bin Cayen. Darf ich hereinkommen.“ Das Mädchen blieb im Flur stehen und wartete, ob sie weiter hereingebeten wurde. Sven war sprachlos und Claudia dachte nicht daran, ihre Beobachterrolle aufzugeben. Nach fünf peinlichen Minuten endlich fragte Cayen, ob sie denn etwas tun solle. Claudia platzte sofort heraus: „Ja, das wissen sie nicht?“ „Nein, das hat man mir nicht gesagt.“ Claudia war entsetzt: „Sie sind als Model für erotische Aufnahmen eingeladen!“ Cayen lächelte: „Gut. Was soll ich tun?“<br />
Nun war Sven von den Möglichkeiten selbst überrascht. „Ich möchte sie in Selfbondage sehen: gagged, bagged, plugged, hog-tied.“ Und ganz ruhig kam zurück: „Wo sind die Sachen?“ Sven holte schnell einige Seile, eine Tüte, einen Dildo und einen Knebel und legte sie ins Schlafzimmer, wo er mit großem Aufwand und geringer Professionalität so etwas wie ein Fotostudio improvisiert hatte. Cayen sah die Spielzeuge ruhig an, nahm den Knebel und ging zielsicher ins Bad. Dort hörte man fließendes Wasser und Claudia fiel schlagartig ein, dass niemand diesen Knebel seit der letzten Verfütterung an Sven gereinigt hatte.<br />
Cayen zog sich in aller Seelenruhe aus, dachte kurz nach und legte aus einem Seil eine Schlinge mit einem in Knoten, der ihre Schließung bei etwa 70 cm begrenzte. Dann fragte sie, ob sie anfangen solle und steckte sich mit viel Zungenspiel den Knebel in den Mund. Sie band sich Füße zusammen und kannte auch den Trick mit den Ringen. Sven fotografierte wie wild und Claudia stand regungslos daneben und sah zu.<br />
Cayen zog sich den Plastikbeutel über den Kopf und legte die Schnur zweimal um ihren dünnen Hals. Sie prüfte, ob die Schlinge beim Zuziehen kurz vor dem Würgen stoppte und öffnete sie dann wieder so weit, dass sie Luft bekam. Sven sah, wie die Folie durch ihren Atem von innen beschlug und Claudia merkte, wie er sich langsam erregte. Cayen zog nun das Seil nach vorn zwischen ihren Füßen durch. Aber etwas war ganz anders. Sie band sich die Hände zusammen und hatte nun das Seil einmal vom Hals vor dem Bauch durch die Füße, dann einmal um die Hände, wieder zu den Füßen und zum Schluss erst durch die Ringe.<br />
Cayen atmete dreimal tief durch, dann begann sie, das Seil straff zuziehen. Sie legte sich auf die Seite, dann auf den Bauch. Ihre Füße näherte sie mühelos den Händen auf dem Rücken, ohne das Seil zu straffen. Dann zog sich die Schlinge um ihren Hals zu. Mit einer leichten Kopfbewegung nach hinten straffte sie das Seil und zog es in ihre Spalte. Man konnte direkt zusehen, wie es sie erregte. Das Mädchen kämpfte um Atem, zog aber dabei das Seil selbst immer straffer, so dass sie in ihrem Schritt einen starken Druck haben musste. Die Folie beschlug immer mehr, man sah Cayen ihre Erregung an. Sven fotografierte nicht mehr.<br />
Plötzlich lag Cayen regungslos und schlaff da. Claudia riss ihr sofort die Tüte vom Hals, denn sie fühlte sich die ganze Zeit an etwas erinnert, was ihr auch hätte passieren können. Das Lösen des Seiles ging nicht so leicht, denn durch die nun lockeren Beine war es straff gezogen und würgte. Claudia rannte in die Küche, holte ein Messer und schnitt das Seil durch. Dann legte sie Cayen auf den Rücken und befreite sie vollends, nur den Lustspender, der noch immer vibirierte, bekam sie nicht heraus.<br />
Cayen atmete leise, hustete etwas und wurde langsam rosig. Claudia sah Sven vorwurfsvoll an und sagte nur zwei Worte: „Verzieh dich!“ Sie wollte ihn jetzt beim besten Willen nicht sehen. Leise deckte sie Cayen mit einer Decke zu und streichelte ihr Gesicht, bis sie aufwachte. „Was war los?“ fragte sie ruhig. „Der Kerl hätte dich fast umgebracht!“ schimpfte Claudia. „Aber wieso regst du dich auf? Hast du gar kein Vertrauen zu ihm?“ Claudia kam sich seltsam vor, dass sie von dem vermeintlichen Opfer beruhigt wurde. „Ich finde es gut, dass ich Dinge tun durfte, die ich mir allein nie gewagt habe und die ich mir auch von niemand wünschen würde. Aber war das der Grund, wegen dem ihr nach mir gerufen habt?“ „Nein, Sven möchte dich fotografieren bei einem umgekehrten Strip mit Latexoutfits. Ich habe mich geweigert.“ „Dann sollten wir das auch tun. Mein Herr wird traurig sein, wenn ich euren Wünschen nicht nachgekommen bin. Bereust du, dass du dich verweigert hast?“ „Ja.“ „Dann solltest du nachdenken, ob wir es beide tun.“<br />
Claudia hatte einige Sorgen, ob jemand sie im Internet erkennen könnte, aber die Aussicht, Sven könne sich an Fotos von Cayen ergötzen, störte sie noch viel mehr. So bekam Sven das Angebot, beide Frauen nacheinander beim Anziehen von Latexkleidung abzulichten. Großspurig fragte er Cayen: „Guter Einstand. Auf was stehst du denn so?“ Ganz ruhig lächelnd antwortete sie „Das geht dich nichts an!“ Dann begann das Shooting.<br />
Zuerst war Cayen dran. Sie stellte sich ohne Hemmungen nackt vor die Kamera und begann, die Dildos von einem Tanzhöschen erst mit ihrer spitzen Zunge zu bearbeiten und sie dann unter leisem Gestöhne in sich einzuführen. Dabei schien sie überhaupt keine Schwierigkeiten zu haben. Claudia fragte sich spontan, wie sie den Vibrator wieder aus ihrem Hintereingang entfernt hatte, fand aber keine Erklärung. Dann zog Cayen einen engsitzenden Latexbody an und rieb genüsslich ihre Schenkel. Nun rieb sie erst die Beine, dann die Arme mit etwas Silikonöl ein und wand sich langsam in den dünnen Latexcatsuit, den Sven großzügig zur Verfügung gestellt hatte. Die Sachen von Claudia passten exakt, obwohl Cayen zwei Zentimeter kleiner war. Nun setzte sie die Gasmaske auf.<br />
Claudia hatte ihr, um ihr den schönen Effekt von Atemnot zu geben und die Möglichkeit zu langen Spielen zu nehmen, eine durchbohrte Plastikscheibe mit einem Restloch von 5mm Durchmesser zwischen Filter und Gasmaske geschummelt. Man sah Cayen die Wirkung sofort an. Trotzdem begann sie, sich zwischen allen Bewegungen im Schritt zu reiben. Sie zog langsam und mühsam den zweiten, fast einen Millimeter dicken Latexcatsuit an. Das war nur mühsam möglich, denn das Stück war am Bauch mindestens drei Zentimeter zu eng. Dafür sah sie komplett in Latex mit angesetzten Latexhandschuhen und Gasmaske sehr gut aus. Diesen Eindruck hatte man, wenn man Svens Reaktion sah, auch Claudia konnte sich ihr nicht entziehen.<br />
Als letztes Stück hatte Sven einen einteiligen Gasschutzanzug aus NVA-Beständen besorgt. Das Ding sah grau und formlos aus und war Cayen viel zu weit. Trotzdem schaffte sie es, das Ding irgendwie anzulegen und zuzuknöpfen. Erotisch sah das aber nicht aus. Cayen zog es nach dem letzten Latexbild auch prompt wieder aus, legte die Gasmaske ab und sagte: „Die nächste bitte. Was brauchst du von den Latexklamotten?“<br />
Claudia war jetzt sehr froh, dass sie und Sven unabhängig voneinander eingekauft hatten. So waren die benötigten Stücke mit geringen Varianten doppelt vorhanden und sie musste nichts anziehen, was gerade in Benutzung war. Sven hatte außer dem Tanzhöschen nichts besorgt. Claudia hatte sich eben vorgenommen, eine Show zu liefern, bei der kein Bild von Cayen mehr nötig war.<br />
Als erstes rieb sie sich die Schenkel und den Po mit Silikonöl ein und zog eine schrittoffene Latexhose an, die ihr vom Nabel bis zu den Knien reichte. Sie nahm ein Handtuch und polierte die Latexhose, bis sie glänzte. Dann zog sie aus ihrem Stapel einen Latex BH hervor. Sie lachte bei dem Gedanken, dass das Ding zwar völlig unnötig sei, aber bei Sven eine deutliche Wirkung zeigte. Ihm schien es zu gefallen. Sie nahm das wie zufällig herumliegende Handtuch und polierte ihr knappes Latexoutfit. Sie flocht in aller Seelenruhe ihre Haare zu einem Zopf und zog ihn mit einem Metallbügel in ein 40 cm langes Stück Gummischlauch. Sie polierte auch diesen Latexschlauch, knickte ihn und benutzte ihn demonstrativ als Knebel. Dann zeigte sie ihren neuen Latexcatsuit, den sie bestellt hatte. Sven staunte, diesen Latex Catsuit kannte er nicht. Claudia rieb ihren Körper systematisch mit dem Silikon ein und schob nacheinander beide Beine in die Latexhose. Das Latex saß von den Fesseln bis zu den Schenkeln wie angegossen, knalleng und ohne Falten.<br />
Lächelnd klappte sie das Innere ihres Latexcatsuits nach außen, so dass man die beiden Dildos sah. Sie ging in die Hocke und führte sich zur Abwechslung einmal beide Störenfriede auf einmal ein. Die Wirkung war für sie selbst überraschend. Bis jetzt hatte sie sich Mühe gegeben, so zu posieren, dass Sven ihre Scham nicht fotografieren konnte. Aber nun fühlte sie sich geschützt und stark. Sie rieb sich zwischen den Beinen und gab sich alle Mühe, ihr Entzücken zu zeigen. Mit viel Mühe wand sie ihre Arme in die Ärmel. Dann stülpte sie sich die angesetzte Gasmaske über ihr Gesicht und rückte sie zurecht. Claudia fühlte sich völlig eingeschlossen und nahm von ihrer erstaunten Umwelt keine Notiz mehr. Mit Hilfe einer kurzen Schnur und einigen Verrenkungen zog sie den Reißverschluss vom Gesäß nach oben zu. Das Latex saß faltenfrei und eng wie eine zweite Haut und quietschte bei jeder Bewegung. Claudia rieb nun seelenruhig ihren schlanken Körper mit Gel ein und polierte die schwarze Oberfläche blitzblank. Sven fotografierte, so schnell es die Technik hergab.<br />
Cayen konnte es sich nicht verkneifen, die Idylle zu stören. Sie hatte die kleine Plastikscheibe gefunden, die Claudia ihr in den Maskenschlauch montiert hatte und steckte sie ihr in die Hand. Claudia hatte schon Probleme mit ihrer Fantasie, als sie Cayen die Luft reduziert hatte. Irgendwie war sie sehr froh, dass Cayen sich rächen wollte. Und genau diese Genugtuung würde sie Cayen jetzt nicht geben.<br />
Claudia nahm die kleine Plastscheibe und steckte sie in die Einatemöffnung ihrer Gasmaske. Die Scheibe fiel natürlich sofort heraus. Claudia steckte sie wieder hinein und atmete langsam und tief ein, so dass die Scheibe an seinen Platz gesogen wurde. Mit der Hand rieb sie nun laut zischend in ihrem Schritt und erkannte, dass man beim Einatmen nicht stöhnen kann. Als sie ihren Brustkorb ganz mit Luft vollgepumpt hatte, so dass die Brüste ganz hoch standen und das Latex immer enger wurde, hielt sie einfach mit der anderen Hand die Scheibe fest, atmete aus und begann das Spiel von neuem. Dabei merkte sie selbst, wie sie sich immer mehr erregte. Aber sie hatte immer noch zu viel Luft und zuviel Platz für ihren Geschmack.<br />
Also holte sie sich einen Atembeutel und schraubte ihn über das Plättchen. Der Atembeutel faltete sich beim Einatmen sofort zusammen und ließ fast keine Atmung zu, beim Ausatmen entfaltete er sich zu langsam. Claudia fand es erregend. Aber als sie fast an ihrem Höhepunkt angekommen war, merkte sie, dass Kopfschmerzen und Atemnot zu stark wurden. So riss sie sich den Atembeutel eilig wieder ab. Leider musste sie ihr Vergnügen noch ein bisschen hinauszögern und noch etwas Show bieten. Claudia dachte zwar an Sven und seine Kamera, aber die beiden waren jetzt so weit weg.<br />
Claudia holte sich den Sauerstoffapparat, den Sven „aus Sicherheitsgründen“ aus der Klinik mitgebracht hatte und schloss ihn an den Atembeutel an. Sie drehte die Pressluft auf und stellte sie auf drei Liter je Minute ein. Dann schloss sie den Atembeutel mit einem langen dünnen Schlauch an und atmete tief ein. Alle 10 Sekunden einen halben Liter Luft atmen dürfen ist sehr wenig und verlangt Disziplin beim Atmen. Man muss schnell einatmen und langsam und kontrolliert ausatmen, um auch das letzte bisschen Sauerstoff aus der Luft zu ziehen. Sie könnte natürlich auch zehnmal in der Minute dreihundert Milliliter bekommen. Dann würde die frische Luft nur noch in der Maske und in der Luftröhre hin- und hergeschoben und in der Lunge würde kein Sauerstoff mehr ankommen. Am effektivsten wäre ein Atemzug von drei Litern in der Minute. Das schaffte sie aber nie. Sie holte immer eher Luft und merkte dann am Widerstand, dass der Vorrat zu Ende war. Claudia merkte selbst, wie sie sich in Ekstase atmete. Noch hatte sie zuviel Platz.<br />
Claudia holte sich ihren schweren Taucheranzug und wand sich langsam hinein. Zu schnellen Bewegungen fehlte ihr schon die Kraft, aber die Aussicht auf eine noch stärkere Erregung gab ihr Kraft. Das Anziehen der Beine kostete viel Kraft. Zum Überstreifen der Ärmel brauchte sie fünf Minuten. Das wurde aufgewogen durch den tiefen Druck im Unterleib, als sie die Schultern des Anzuges da hatte, wo sie hingehörten und sich aufrichtete. Mühsam bekam sie den Reißverschluss vom Gesäß 10 cm hoch, aber dann war Schluss. Keuchend und mit dem Becken kreisend blieb sie liegen. Mit dem Kommentar „Ich möchte wissen, wie lange sie das durchhält!“ zog Cayen ihr den Reißverschluss bis ganz nach oben und verschaffte ihr damit weitere Schwierigkeiten beim Einatmen.<br />
Jetzt steckte Claudia ganz in einem engen Gummigefängnis gefangen. Ihr Schweiß sammelte sich unter den Achseln und im Schritt an den wenigen Stellen, die nicht ganz stark vom Latex gepresst wurden. Aber jetzt störte sie Sven mit seinem Fotoapparat. Instinktiv wie ein kleines Tier verkroch sie sich in dem herumliegenden Gasschutzanzug, glaubend, dass sie damit nicht mehr fotogen aussehen werde und dass sich Sven dann zurückziehen und sie ihrer Lust überlassen werde. Sie knöpfte den Ganzanzug zu, rollte sich zusammen, so dass der Kopf versteckt wurde und ergab sich einem langen Höhepunkt, aus dem sie sich nicht befreien konnte, weil der höchste Gipfel mangels Kraft und Luft nicht erreichbar war.<br />
So lag sie stöhnend und sich in ihren Latexcatsuits langsam streichelnd da. Cayen meinte anerkennend: „Wenn das ein Wettbewerb um dich war, hat sie glatt gewonnen.“ Dann fragte sie fassungslos: „Willst du sie da nicht herausholen? Sie erstickt doch!“ „Sie verträgt mehr. Und wenn sie eine Anfall hätte, würde sie zittern.“ Dann drehte er die Luft auf 2,5 Liter herunter und den Sauerstoff von 40% auf 100%. Die Versorgung müsste jetzt besser werden, ohne dass Claudia es merken konnte. Bei Claudia änderte sich nichts. Dann sagte Cayen: „Überlasse sie bitte mir!“ „Bitte, wenn du etwas mir ihr anfangen kannst.“<br />
Cayen drehte zaghaft an den Armaturen und drosselte aus Versehen die Luft noch mehr, so dass sich die Gasmaske an Claudias Gesicht saugte. Erschrocken drehte sie das Rädchen in die andere Richtung, bis der Atembeutel prall voll wurde. Claudia merkte, wie ihr die Luftzufuhr ganz abgeschnitten wurde. Panisch wand sie sich hin und her. Die Luft kehrte sofort zurück, reichlich und kühl. Dann wurde sie aus dem Schutzanzug befreit. Sie sah nicht, von wem, denn sie hielt die Augen geschlossen. Jetzt begann eine Hand, ihren Schritt zu massieren. Die Hand gehörte nicht zu Sven, denn der drückte immer gleich fester zu oder kniff, wenn sie nicht sofort reagierte. Die Hand war kleiner und vorsichtiger. Langsam streichelte sie die Hand und drehte sie auf den Rücken. Eine zweite kleine Hand stimulierte ihre Brüste durch streicheln, so dass es gerade durch die drei Latexcatsuits zu spüren war. Dann saugte ein Mund kaum spürbar an ihren Brüsten.<br />
Claudia wehrte sich nicht. Sie wünschte, sie würde jetzt von Teilen ihres Panzers befreit und wälzte sich auf den Rücken, um ihren Reißverschluss zu präsentieren. Cayen verstand sie und bald lag sie im Latexcatsuit da. Nun waren Cayens vorsichtige Hände und ihre Lippen deutlich zu spüren. Claudia lag, stöhnte und kam. Das Streicheln und das Saugen gingen weiter. Und Claudia kam wieder. Irgendwann wurde die Idylle durch ein lautes Handy gestört. Claudia wusste, dass dieses nervige Angebergeräusch zu Sven gehörte und wünschte ihn auf den Mond. Cayens Hände verschwanden und Claudia blieb einfach liegen. Sie träumte, das Eingeschlossen sein und das Streicheln würden nicht enden.</p>

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		<title>Machtspiele in Latex</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 May 2017 06:41:34 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein Weib ist manchmal ein ganz brauchbares Surrogat für die Selbstbefriedigung. Freilich gehört ein Übermaß an Phantasie dazu. (Karl Kraus) Die Woche ging vorüber und niemand in der Klinik hatte begriffen, dass Sven und Claudia außer jeder Menge öffentlichem Streit irgend etwas gemeinsam hatten. Sven fand, dass Claudia etwas breitbeiniger lief, seit sie ständig das &#8230; <a href="https://geschichten.latexcrazy.com/machtspiele-in-latex/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Machtspiele in Latex</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Weib ist manchmal ein ganz brauchbares Surrogat für die Selbstbefriedigung. Freilich gehört ein Übermaß an Phantasie dazu. (Karl Kraus)</p>
<p>Die Woche ging vorüber und niemand in der Klinik hatte begriffen, dass Sven und Claudia außer jeder Menge öffentlichem Streit irgend etwas gemeinsam hatten. Sven fand, dass Claudia etwas breitbeiniger lief, seit sie ständig das Tanzhöschen trug und das dies ihrem Gangbild sehr gut bekomme. Claudia fand ihrerseits, dass da erstens nichts zu sehen war und zweitens ein wohlerzogener Mensch solche Dinge sowieso nicht bemerkt. Am Freitagnachmittag diskutierten die beiden darüber, was sie zur Verkürzung des Wochenendes anstellen könnten.<span id="more-119"></span></p>
<p>„Hast du eigentlich eine Vorstellung, was eine Domina treibt?“ fragte Sven ganz beiläufig. „Natürlich. Ich glaube, jede Frau bekommt das hin, wenn sie möchte. Und woher hast du so eine Vorstellung?“ Sven hatte nicht mit einer Gegenfrage gerechnet und bekam sogar einen roten Kopf. „Ich habe nicht die geringste Ahnung, was daran schön sein soll.“, meinte er. „Das kann sich ändern. Du weißt doch, manchmal, aber nur manchmal haben Frauen ein kleines bisschen Haue gern. Wie möchtest du denn behandelt werden?“ Sven schluckte und überlegte kurz: „Also ich möchte in Latex gekleidet sein und nicht geschlagen oder stark verletzt werden. Den Rest überlasse ich dir.“</p>
<p>„Den Rest überlasse ich dir, Herrin, heißt das. Wenn du von mir angesehen werden möchtest, dann erwarte ich dich in spätestens 5 Minuten geduscht, rasiert und komplett in Gummi, nicht den Latex Catsuit, wieder hier. Und nun geh!“ Claudia zog sich ihren Latexpullover und Latexleggins an und flocht die Haare zu einem dicken Zopf, den sie über eine Schulter legte. Dann holte sie Hand- und Fußfesseln und die Sven noch unbekannte Gasmaske. Und sie hatte für Sven noch eine Überraschung aus der Klinik mitgebracht.</p>
<p>Sven klopfte und kam in Claudias Zimmer. Sie versuchte, ganz ernst zu bleiben und kommandierte: „Strecke die Arme vor!“ Sven tat es und bekam beide Hände mit einer dicken Lederfessel mit Gummipolsterung zusammengebunden. „Knie nieder!“ Nun bekam er auch die Füße mit dicken Fesseln zusammengebunden. „Steh auf!“ Sven stand auf. „Arme hoch!“ Sven streckte die Arme hoch und Claudia hängte sie an einem Seil ein, dass sie irgendwie am Türrahmen befestigt hatte. Sven konnte seine langen Arme problemlos höher halten, aber als er sich mit vollem Gewicht daran hängte, merkte er, dass seine Arme fest waren.</p>
<p>„Ich habe dir nicht erlaubt zu spielen!“ sagte Claudia. „Knie nieder!“ Als Sven niederkniete, war sein Mund in Höhe von Claudias Brüsten und er fragte sich, was wohl passieren würde, wenn er versuchen würde, hineinzubeißen. Er bekam einen leichten Tritt in die Magenkuhle. „Das war die Warnung. Steh auf!“ Gehorsam und etwas amüsiert stand Sven auf und sah wieder auf Claudia herab. Er war jetzt zumindest sicher, dass etwas passieren würde.<br />
Claudia zog sich langsam und demonstrativ ein paar Latexhandschuhe an. Dann nahm sie ein kurzes Stück Seil und band damit Svens beste Teile zusammen, bis er das Gesicht verzog.</p>
<p>„Du grinst! Knie nieder und verneige dich!“ Sven kniete nieder, dachte aber nicht ans Verneigen. Claudia ging um ihn herum und stellte sich von hinten auf seine Unterschenkel. Dann zog sie seinen Kopf nach hinten, bis sie in sein Gesicht sehen konnte und zog die Gasmaske darüber. Sie schraubte den Atemschlauch an den Stutzen. Dann klärte sie ihn auf: „Du bekommst jetzt genug Luft. Wenn du meinen Unwillen erregst, gibt es jedesmal eine kleine Atemrestriktion. Knie nieder!“ Sven tat es. „Steh auf!“ Claudia betastete interessiert Sven in Latex und fragte, ob er eine kleine Behandlung vertragen könne.<br />
„Was willst du denn Schönes? Wir haben Nadeln, Kerzenwachs, Wäscheklammern, elektrischen Strom, Fesselung mit dünnem Draht, kleine Schläge oder ein kräftiges Vakuum, was dich ansaugt und immer größer macht. Also, was willst du?“ Sven antwortete nicht. „Gut, du willst nicht mit mir reden. Das macht mich aber traurig.“ Claudia nahm ein Zellstofftaschentuch, wischte sich damit eine Träne aus dem Auge und stopfte es in den Atemschlauch. Sven hatte jetzt vermutlich mehr Mühe beim Atmen. Geduldig fragte Claudia: „Also was darf es sein: Nadeln, Wachs, Klammern, Strom, Draht oder Vakuum?“</p>
<p>Sie nahm das nächste Taschentuch und stopfte es in den Schlauch. Die Maske zog sich beim Einatmen schon deutlich in Svens Gesicht. „Paß auf, ich erkläre die Spielregel nur einmal. Wenn dir etwas gefällt, dann darfst du nicken oder Ja, Herrin sagen. Wenn du nicht antwortest, bin ich traurig. Das Spiel ist vorbei, wenn du zusammensackst oder dich demonstrativ zusammensacken läßt. Hast du verstanden?“ Sven nickte. „Gut. Womit darf ich dich verwöhnen? Sven merkte einen scharfen Schmerz, weil er mit Fingernägeln gekniffen wurde. „&#8230; und ein paar Gewichte daranhängen.“ Sven schüttelte deutlich mit dem Kopf.</p>
<p>„Ich könnte Dich auch mit Wachs aus einer Kerze betropfen. Das geht schön langsam, ein Stelle nach der anderen. Es soll ein echt heißes Gefühl sein.“ Sven schüttelte wieder mit dem Kopf. „Möchtest du, dass ich Dich mit einer schönen Reihe Wäscheklammern verziere?“ „Das sind Beratungsmodelle. Links spürst du die guten alten Holzwäscheklammern aus DDR-Zeiten. Rechts eine Plasteklammer aus deinem kleinen Hausstand. Ich glaube, du magst Klammern.“ Sven schüttelte deutlich den Kopf.<br />
„Dann möchtest du vielleicht die Wirkung von elektrischem Strom spüren. Man kann damit alles mögliche zum Leben bringen. Hier steht drauf, das Gerät hätte sechs Programme mit rhythmischen oder zufallsgesteuerten Impulsen. Und die Intensität regle ich.“ Sven schüttelte wieder den Kopf. „Dann möchtest du bestimmt ein paar kleine Schläge, natürlich nicht auf dein bestes Teil. Nicht nur, meine ich natürlich. Hier hast du eine kleine Probe!“ Claudia schnippte mit dem Finger gegen ihn, genau auf den kleinen Bluterguß, wo die Klammer gesessen hatte. Sven schüttelte entsetzt den Kopf und sagte „Nein danke“.</p>
<p>„Dann hätten wir noch das Vakuum. Da muss ich deine Luftmatratzenpumpe holen, die saugt auch kräftig. Und als Köcher für dein Teil nehmen wir ein Stück Abflußrohr, das liegt gerade herum. Dann muss ich noch ein paar Dichtungen bauen, genug Frischhaltefolie ist da.“ Sven schüttelte wieder mit dem Kopf. „Gut. Wer nicht hören will, muss fühlen.“ Claudia steckte ein weiteres Taschentuch in den Schlauch. Sven atmete jetzt sehr mühsam. „Hast du dich entschieden: Nadeln, Wachs, Klammern, Strom, Draht oder Vakuum?“ Da Sven nicht geantwortet hatte, bekam er das vierte Taschentuch in den Schlauch. Claudia wunderte sich, dass er immer noch Luft bekam. Im Selbstversuch hatte sie mit zwei Taschentüchern genug gehabt. Bei jedem Einatmen quetschte sich die Maske wie eine Zitronenpresse über das Gesicht.</p>
<p>Ungerührt fragte Claudia: „Nadeln? Wachs? Klammern?“ Sven nickte. „Habe ich dich richtig verstanden? Du möchtest Klammern probieren?“ Ein weiteres zaghaftes Nicken war die Antwort. Claudia nahm eine Handvoll Holzklammern und klemmte die erste Klammer. Dann sagte sie „Braver Junge. Du sollst ganz viele Belohnungen haben. Als erstes gebe ich dir etwas Luft zurück.“ Sie entfernte eins der Taschentücher. „Als zweites mache ich dir eine kleine Freude.“ „Und als drittes bekommst du, weil dein Freund so schön stark wird, &#8230;“ Sven krümmte sich, weil Claudia ihm etwas kräftiger in den Bauch geboxt hatte. „&#8230; einen schönen Schlag in die Magenkuhle. Wir sind ja hier nicht in der Sonntagsschule.“</p>
<p>Sven wurde unruhig und zog an den Fesseln. Dann versuchte er, zu sehen, was Claudia an ihm tat. Mit der Maske ging das nicht gut. Claudia zog ihm eine schwarze Plastiktüte über den Kopf und sagte: „Schade, ich hätte dir gern in die Augen gesehen.“ Dann platzierte sie weitere Klammern an ihm und stimulierte ihn zwischendurch immer wieder. Sie redete jetzt nicht mehr, denn sie wollte genau auf seinen Atem hören. Sven atmete immer tiefer und begann zu schwitzen. Claudia setzte jetzt eine Klammer von vorn auf eine Falte der Vorhaut. Sven krümmte sich erst vor Schmerzen und versuchte, die Klammer abzuschütteln. Claudia intensivierte die Massage und setzte den Vibrator wieder an. Dabei hielt sie ihm den Atemschlauch ganz zu und sah sich an, wie er kämpfte und zerrte. „Na also.“ Sie gab den Atemschlauch ganz frei.</p>
<p>Sie kommandierte „Knie nieder!“. Sven tat es und Claudia schraubte ihm den Atemschlauch ab. Sven atmete tief durch. „Verneige dich!“ Sven schüttelte den Kopf. „So, du möchtest also nicht, dass ich dir die Maske abnehme?“ Kopfschütteln. „Möchtest du weiter bestraft werden?“ Sven nickte. Claudia war etwas ratlos. Sie war sicher gewesen, dass Sven von diesem Spiel genug haben würde. Nun wollte sie seine Erwartungen nach leichten lusterregenden Schmerzen aber nicht weiter erfüllen.<br />
Sie holte sich ein paar Geräte, die sie aus der Klinik angeschleppt hatte. Als erstes nahm sie sich die Gasmaske und riss sie mit einem Ruck von seinem Kopf. Sven war geblendet von der Helligkeit und blinzelte, sein rotes Gesicht war verschwitzt. Sie baute das Ausatemventil von der Maske ab und steckte ihren durchatembaren aufblasbaren Knebel durch das Loch. Dann polsterte sie die Augenregion mit der schwarzen Plastiktüte, die sie vorhin über seinen Kopf gezogen hatte und setzte ihm die Maske wieder auf. Sven war jetzt im Dunklen. Claudia blies den Knebel auf, bis Sven würgend mit dem Kopf schüttelte und dann noch einmal. Als nächstes nahm sie eine kleine Plastiktüte mit etwa 3 Litern Inhalt und befestigte sie an dem Knebelschlauch. Zur Luftversorgung holte sie ein kleines tragbares Sauerstoffgerät, dass in der Klinik auf den Schrott geflogen war. Sie schloss den Schlauch an die Tüte an und drehte das Gerät an. Sven hörte das scharfe Zischen und die Erklärung: „Du bekommst jetzt 3 Liter Luft in der Minute, exakt abgemessen. Bei jedem Ärgern gibt es 0,1 Liter weniger, bis du blau bist.“</p>
<p>Claudia nahm zwei breite Pflasterstreifen und klebte damit eine große Schlinge Wäscheleine so an Svens Kopf fest, dass sie nicht auf den Hals hinunter rutschen konnte. Dann fädelte sie das Ende des Seiles durch die Fußfessel und zog mit einem Ruck fest, so dass entweder die Füße im Knien den Boden nicht mehr berührten oder der Kopf weit nach hinten gezogen wurde. „Du fühlst dich einfach zu sicher in deinem Kokon!“ schimpfte sie und zog ihm die Latexhose und seinen Gummislip bis zum Knie hinunter. „Was sehe ich denn da? Na, warte!“ Sven wartete, dass sich an ihm etwas täte, aber zunächst bekam er eine sanfte Berührung. Dann merkte er deutlichen Druck. Er schüttelte mit dem Kopf. Claudia schloss das Reizstromgerät, dessen Elektroden Sven ebend als sanfte Berührung verkannt hatte, an und drehte es gleich fast maximal auf. Erschrocken über den unerwarteten deutlichen Schmerz krümmte sich Sven und richtete sich aber gleich wieder auf, weil er im Knien nicht viel tun konnte, ohne seinem Hals wehzutun.</p>
<p>„Na, reicht es so?“ Sven nickte eifrig. „Wir spielen eine Runde Lügendetektor. Wie gefällt dir eigentlich Jeanette? Die kleine Schülerin zieht dich mit Blicken fast aus.“ Claudia prüfte Sven. „Magst du vielleicht Gesine mit ihren langen Haaren und ihrem Faible für schwarze Nylonjacken? Oder gefällt dir Melanie? Also für die ganz jungen interessierst du dich wahrscheinlich nicht. Was ist mit Kerstin mit ihrem Duftfimmel? Nichts. Dann gibt es niemand lediges mehr in deiner Nähe. Oder stören dich Bindungen nicht. Was ist zum Beispiel mit Sandra?“ Sven reagierte.</p>
<p>„Reden wir über Sandra. Ich habe dich mit ihr flirten gesehen. Gefällt sie dir?“ Sven schüttelte den Kopf. „Gefällt dir vielleicht Sandras Haar?“ Kopfschütteln. „Ihr Gesicht?“ Kopfschütteln. „Ihre Brüste?“ Kopfschütteln. „Diese großen Brüste, die ständig schaukeln, gefallen dir?“ Kopfschütteln und eine weitere Veränderung. „Oder möchtest du sie einfach mal berühren, weil sie zum Oberarzt gehört und du selber Oberarzt sein möchtest?“ Claudia spürte, wie Sven eine reagierte.<br />
Sie drehte das Reizstromgerät wieder etwas höher, bis Sven sehr unruhig und geschäftig wurde und predigte ihm dann: „Ihr Männer seit doch alle gleich. Eine Frau begehren, weil man damit zeigen kann, wer in diesem Stall das Alpha-Männchen ist. Und wenn es geklappt haben sollte, dann redet man auch noch darüber, damit wirklich ein heilloses Chaos entsteht. Denk mal an ihre Brüste!“ Sie drehte den Strom wieder ein bisschen höher und begann, seinen Schaft zu kraulen. „Sie hat schöne Brüste für ihre 32 Jahre. Körbchengrösse C. Und sie mag es bestimmt gern, wenn du sie berührst.“ Bei diesen Worten kniff sie ihn. Die Aufrichtung wurde davon aber nicht kleiner.</p>
<p>„Und dann möchtest du sie spüren, ihre kleine rote Zunge. Möchtest du das?“ Sven schüttelte mit dem Kopf. Claudia drehte ihm ein bisschen Luft ab und erklärte: „Das war die falsche Antwort. Dein Körper sagt, du möchtest das.“ Sven wagte nicht mehr, den Kopf zu schütteln, denn der Erfolg ihrer Worte war bei ihm spürbar. Claudia drehte das Stromgerät wieder höher und wunderte sich, dass der Schmerz erträglich war. „Wußtest du eigentlich, dass Sandra rasiert ist?“ Nun gab es kein Halten mehr. Sven stand auf den Knien und konnte nur mühsam sein Gleichgewicht halten. Der Plastikbeutel zog sich bei jedem Einatmen mit einem leisen Knall zusammen und zeigte so, dass die Luft nicht reichte. Obwohl Das Stromgerät immer noch an war, wollte seine Freude nicht aufhören. Claudia drehte den Strom weit zurück. Endlich sackte Sven kurz zusammen, zeigte aber sofort wieder Haltung.</p>
<p>Seine Tortur war nicht zu Ende. Claudia sagte leise: „Ich habe Treue von dir verlangt. Ich akzeptiere nicht einmal, dass du von anderen Frauen träumst. Erst recht kann ich nicht dulden, dass du wegen Sandra so eine Aufrichtung bekommst. Also werde ich dir das Ding jetzt für eine Weile lahmlegen.“ Claudia nestelte ein wenig an der Maske und zog dann die Tüte heraus, so dass Sven wieder, wenn auch nur nach oben sehen konnte. Damit er ihr nicht schon wieder schlappmachte, zog sie auch noch ein Taschentuch aus dem Atemschlauch.<br />
Claudia befreite als erstes seine Hände und lies ihn zu Boden kippen. Dann gab sie seine Atmung frei und kontrollierte, ob er gleichmäßig atmete. Sie löste die Schnüre und beseitigte die Fesseln und den Knebel. Sven blieb einfach auf der Seite liegen. Er tastete vorsichtig nach seinem besten Stück und dem gelben Schlauch, der viel zu lang dort heraussah. Dann sah er eine Packung Sprühsahne und die noch verschlossene Kleberpackung.</p>
<p>Claudia dachte nach, ob sie ihn an Körper oder Geist ernsthaft verletzt haben könnte. Dazu grinste er aber zu zufrieden. So trat sie ihn noch einmal in die Magenkuhle und sagte ihm, als er hochblickte: „Räume die Schweinerei einschließlich dir weg, bis ich wiederkomme!“ und ging duschen. Als sie mit nassen Haaren wiederkam, war Sven in Jogginghose, das Zimmer war aufgeräumt und ein Abendbrottisch gedeckt. „Du kannst jetzt auch duschen. Möchtest du so etwas jetzt regelmäßig?“ Sven meinte beiläufig „Jeden gottverdammten Tag!“, aber sie sah, dass er log. Er würde bestimmt keine Domina Claudia mehr wünschen. Seine Neugier war befriedigt.</p>

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