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	<description>Latexgeschichten nach deinem Geschmack. Tauche in die Welt des Latex ein und lass dich von unseren Geschichten inspirieren.</description>
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		<title>Latex Catsuit zum Fest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 09:08:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der Regen fällt in Strömen auf die Scheibe, der Scheibenwischer hat gut zu tun. Es ist dunkel, so wie es früh vier Uhr nun einmal so ist. So langsam mischen sich erste Schneeflocken darunter, eine weiße Schicht bildet sich am Rand der Scheibe, da wo der Scheibenwischer alles verdrängt. Die Temperatur liegt bei einem Grad. &#8230; <a href="https://geschichten.latexcrazy.com/latex-catsuit-zum-fest/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Latex Catsuit zum Fest</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Regen fällt in Strömen auf die Scheibe, der Scheibenwischer hat gut zu tun. Es ist dunkel, so wie es früh vier Uhr nun einmal so ist. So langsam mischen sich erste Schneeflocken darunter, eine weiße Schicht bildet sich am Rand der Scheibe, da wo der Scheibenwischer alles verdrängt. Die Temperatur liegt bei einem Grad. Dieses Wetter läd jede Form von Depression geradezu ein, dich fertig machen zu wollen. <span id="more-157"></span>Die Tage sind kurz, es ist kalt und grau, der Dezember eben. Wäre es Februar, was in meinen Augen auch kein besonders schöner Monat ist, hätte ich allerdings Hoffnung auf baldige Erlösung durch den heran nahenden Frühling. Doch die Zeit kann man nicht vor oder zurück drehen. Die Klimaanlage wärmt auf konstante 22 Grad, welche ich jedoch immer wieder nach oben drehe, um sie dann gleich wieder zurück zu drehen. Im Radio kommt um diese Zeit gute Musik, kein Gerede von Katastrophen oder anderen Sinnlosigkeiten. Der aktuelle Titel ist „Take It Easy“ von The Eagles aus dem Unplugged Konzert, der Sound ist einmalig, echte handgemachte Musik. Dieser Song holt mich zurück in meine Kindheitstage, als noch so viele Dinge vor mir verborgen waren, Ängste und Sorgen so fern. Das ist die Musik meiner Eltern, die von mir im jugendlichen Alter belächelt, nun auch Teil meines Lebens und meiner Playlist geworden ist. Gerade dieser Song könnte hier auf der A9 in Richtung Norden nicht passender sein. In ihm handelt es von Problemen, Problemen mit Frauen. Ich habe mich spontan entschlossen, mein Wochenende in Berlin zu verbringen. Die Nacht war halb drei zu Ende, der Regen auf den Dachfenstern hat mich geweckt, eine innere Unruhe, oder aber der Vollmond hinter der Wolkendecke haben mich nicht mehr zur Ruhe kommen lassen. Ich stand auf, machte mir eine Tasse Kaffee und saß im Halbdunkel meiner Küche. Es herrschte absolute Stille, bis auf den Regen, der seinen Song auf den Fenstern im oberen Geschoss meiner viel zu großen Wohnung unaufhaltsam weiterspielte. Der heutige Freitag ist der Auftakt zu den Weihnachtsfestspielen, jener verrückten Zeit, in der selbst bei den egoistischsten Menschen der Familiengedanke aufkeimt und man zusammenrückt, um einen Tag später vollgefressen wieder bei Null zu beginnen. Meine Familie war recht geschrumpft und meine Mutter war mit Freundinnen zusammen in die Karibik geflohen, um diesem Wahnsinn zu entgehen. Sie sagte immer, wenn sie Enkel haben würde, könnte sie nicht mehr weg. Doch davon waren wir weit entfernt&#8230;<br />
Alle meine Bekannten würden den Familientraditionen unterliegen und zumeist waren diejenigen, die noch keine Familie hatten, eh niedergeschlagen und nicht gerade ambitioniert etwas Verrücktes zu erleben. Ich hatte auch darüber nachgedacht zu verreisen, irgendwo hin, wo es wärmer und sonniger war als hier. Aber so ganz allein hatte ich auch keine Lust darauf. Ich kann es mir recht frei einteilen, mein Geschäft kommt auch ein bis zwei Wochen ohne mich aus, treue Mitarbeiter sorgen dafür und ein klein wenig Arbeit kann man auch am Laptop bewältigen.<br />
So saß ich im halbdunkel und schlürfte an meinem Kaffee, dabei begann auch ich die vergangenen Jahre und Monate etwas Revue passieren zu lassen. 28 Jahre jung, keine Kinder und Single, die letzten 10 Jahre ein Leben auf der Überholspur, gezwungenermaßen, aus einer familiären Tragödie heraus. Erfolge und Misserfolge, Stufen hinauf und polternd wieder hinunter, Aufstehen. Existenzielle Ängste und Sorgen, ausschweifendes Leben. Es war ein teilweise bizarrer Kontrast, eine verrückte Zeit, die mich aber mit 28 reifer dastehen ließ, als viele Andere in meinem Alter. Die mir genommene Unbeschwerdheit meines frühen Erwachsenstadiums war der Preis, ein recht hoher wie ich so rückblickend dachte. Während meine Bekannten und Freunde feiern gingen, Kinoabende oder Restaurantbesuche machten, war ich auf Arbeit. Vor Allem mein bester Freund gründete seine eigene Familie, seine Frau und er passten perfekt zusammen, heirateten vor zwei Jahren und waren mittlerweile stolze Eltern von Zwillingen. Somit war auch seine Zeit recht begrenzt, aber ich kann das verstehen, er hat das Beste im Leben gefunden. Diese Freundschaft verdanke ich ihm, er meldete sich und selbst wenn wir uns wochenlang nicht hörten oder sahen, war die Freundschaft noch da.<br />
Meine letzte Beziehung ist ein Musterbild für alle vorangegangenen Beziehungen. Man lernt jemanen kennen, verabredet sich und hat schnell das Wichtigste hinter sich. Man zieht irgendwie zusammen, doch keiner kann sich so richtig von seiner Freiheit trennen, Angst seine Unabhängigkeit zu verlieren, vielleicht auch aus dem Gespür heraus, dass es nicht das Entgültige ist, es könnte ja noch etwas Besseres kommen. Nach ein paar Monaten baut sich der Frust auf und man gesteht sich gemeinsam ein, dass die Interessen zu unterschiedlich sind und auch die Planung der Zukunft eine andere Sprache spricht. Ab und an verletzt man seinen Partner damit, oder wird auch verletzt, doch so ist das Leben. Ich trauere keiner Frau hinterher, sehne mich aber nach dem Glück und der Geborgenheit, die ich bei meinen Eltern bewundern und fühlen durfte. So etwas sind aber seltene Fälle, mein bester Freund hat dieses Glück, keine inszenierte Fassade, wahre Liebe. Meiner Meinung nach, wird es aufgrund der Tatsache, dass jemand in meinem engen Kreis so etwas gefunden hat, recht schwer für mich. Doch damit möchte ich mich nicht abfinden, zu groß ist der Wunsch eine besondere Persönlichkeit kennen und lieben zu lernen.<br />
Der Schnee geht mittlerweile wieder in Regen über und der Leipziger Flughafen liegt zu meiner Rechten, hell erleuchtet. Mein Tacho zeigt 130 und ich überlege, hier abzufahren und einen Flug zu nehmen. Doch nein, es geht weiter geradeaus. Berlin, die Stadt, die mir so ans Herz gewachsen ist. Hier ist man Inkognito, keiner kennt einen, oder will jemanden kennen, niemanden interessiert es, was du machst, wer du bist, oder woher du kommst. Die sentimental angehauchte Stimmung wird nun von Chicago mit „If you leave me now“ angeheizt.<br />
Nach einem Tankstop und einem Becher frischen Kaffee im Marché fahre ich weiter in Richtung Avus. Es wird nicht mehr lange dauern und die Lichter der Stadt tauchen vor mir auf und erhellen mein Gemüt. Es ist Zeit, den Radiosender zu wechseln und mich von meinem Soundsystem richtig wach rütteln zu lassen. Geschafft, der ehemalige Grenzübergang liegt hinter mir, die Gebäude mit den eBay Logos ebenso und die Stadt Berlin liegt mir zu Füßen. Ab auf den Stadtring und erste Abfahrt Kurfürstendamm, die Bäume sind herrlich geschmückt, ein Spektakel aus Lichtern, selbst um diese frühe Zeit, 6.24 Uhr. Rechts taucht ein Dunkin´Donut auf, der aber geschlossen scheint, ich liebe diese Kuchenteilchen. Mein zwangsbeatmeter V8 bahnt sich seinen Weg Richtung KaDeWe und auf dem Weg dahin sind schon viele Menschen auf den Beinen. Mittlerweile lässt auch der Regen nach. Jetzt biege ich nach links ab und nehme den Weg in Richtung Potsdamer Platz, weiter zur Friedrichstrasse. In einer Nebenstraße direkt am Kaufhaus Lafayette parke ich und strecke mich in aller Ruhe. Ich steige aus und gehe zum Bäcker. Dabei geht mir vor Allem durch den Kopf, dass ich hätte auch später fahren können, denn was veranstalte ich um diese morgendliche Zeit in unserer Hauptstadt?<br />
Es ist früher Mittag und die Spare Ribs waren ein Genuss, schnell noch eine Kugel Eis, natürlich Vanille, denn meiner Meinung nach gibt es kein besseres Eis als hier. Jetzt sollte ich mir aber ein Zimmer suchen. Ich ging in 5 Sterne Hotel, direkt am Potsdamer Platz, welches ein absolutes Traumhotel ist und trat an die Rezeption. Die Frage nach einem Einzelzimmer für sieben Nächte an den Weihnachtsfeiertagen trieb der attraktiven Rezeptionistin ein Stirnrunzeln hervor. Dabei legten sich zwei Fältchen zwischen ihre grünen Augen, während ihr hoch gebundenes blondes Haar aufgeregt hin und her wippte. „Keine Sorge, ich möchte kein Suizid begehen.“ Dieser kurze Satz nahm ihr sichtlich und mit einem Mal ihre Sorgenfältchen und sie lächelte mich kess an. „Als könnten Sie Gedanken lesen.“ „Nicht jeder hat Familie, mit der er die Feiertage verbringen möchte oder kann.“ Sie antwortete darauf „Das kenne ich, früher war alles anders, irgendwie besser. Aber ich muss auch an den Feiertagen arbeiten, meinen Sohn hat das ziemlich empört, so dass ich ihn am ersten Weihnachtsfeiertag mit zu seinen Großeltern schicke.“ „Das ist natürlich hart, der andere Elternteil muss wohl auch arbeiten.“ Da waren sie wieder, die Fältchen, ich hätte lieber meinen Mund halten sollen, so zumindest war mein Gefühl. Sie schaute mich an und sagte „Den gibt es nicht.“ Damit war alles gesagt. Sie tippte auf ihrem Buchungssystem wie eine Verrückte, es dauerte eine Weile, als wöllte sie mich nicht gehen lassen. „So, für die Feiertage sind wir recht gut gebucht. Ich hätte eine Junior Suite und eine Executive Suit im Angebot, beide exklusive Frühstück. Die Juniorsuit zu 299€ die Nacht und die Executive Suit mit Panorama ermäßigt von 599€ zu 399€ die Nacht, dafür aber mit einem der besten Ausblicke auf Berlin, sehr schöne Zimmer.“ Uff, das saß. Ich wollte das Hotel ja nicht kaufen, doch andererseits wollte ich, spontan in meinem Inneren dazu angetrieben, auch in kein anderes Hotel. „OK, die Executive Suit mit Frühstück zu dem Preis und ich sage ja.“ „Das geht in Ordnung, würden Sie bitte unser Formular ausfüllen.“ Ich tat wie mir aufgetragen und legte meine Kreditkarte auf den Thresen. „Sollen wir Ihren Wagen parken, Gepäck holen?“ „Danke, ich habe ihn schon geparkt und mein Gepäck ist diese kleine Tasche, ich muss mich neu einkleiden.“ Ein Lächeln zog sich breit über ihr Gesicht. „Oh, ein Mann mit Leidenschaft fürs Shoppen.“ „Durchaus.“ „Darf ich etwas empfehlen, oder benötigen Sie unseren Chauffeurservice?“ Normalerweise bin ich nicht ganz so spontan, aber bei ihr war es anders. „Einen Chauffeur brauche ich nicht, aber gegen Sie als Begleitung hätte ich keine Einwände.“ Ich untermalte mit meinem besten Lächeln diesen Satz, ohne Ahnung was die Antwort sein würde. „Das geht ja schnell.“ Ihr Lächeln beflügelte ihre Worte und ich rechnete mit einer Abfuhr mit Niveau. „Mmh, ich überlege es mir und gebe Bescheid. Die Zimmernummer kenne ich ja, 9242 und hier sind Ihre Karten. Frühstück bieten wir Ihnen immer zwischen 05.30 Uhr und 10.30 Uhr in der ersten Etage. Jetzt aber erst einmal herzlich Willkomen in Berlin und einen schönen Aufenthalt. Wir bringen Sie gerne nach oben. Übrigens, tolles Parfüm.“ Ein Augenzwinkern reichte und schon stand ein Angestellter des Hauses neben mir. „Nicht nötig, ich finde den Weg.“ Ich konnte jetzt abtreten, das war fast schon ein Kommando.<br />
Ich ging zum Aufzug und wartete kurz bis die Tür sich öffnete. Mit der Karte für mein Zimmer erreichte ich die neunte Etage. Die Suit lag gegenüber dem Lift. Ich trat ein und war auf Anhieb überwältigt. Der Ausblick war grandios, neben dem Brandenburger Tor und den endlos scheinenden Strassen schaute ich auf Büros, teils schon durch geschäftiges Treiben besetzt, teils leer. Die drei Zimmer der Suit waren sehr schön, der Vorraum führte in das große Wohnzimmer mit Küchenzeile und Bar, von hier hatte man einen Traumblick, der 50 Zoll Flatscreen brachte Leben in den Raum. Links war das kleine Schlafzimmer und rechts vom Wohnraum das große Schlafzimmer mit Masterbad. Ich entschied mich dafür, mir eine Badewanner einzulassen und zu entspannen. Gesagt, getan. Während ich zu leisen Tönen der Musik in der heißen Badewanne entspannte, klopfte es an der Tür, der Room Service öffnete und rief schallend „Room Service, ein Present des Hauses.“, ich antwortete „Bin in der Wanne, stellen Sie es ab.“ „Wird gemacht, einen angenehmen Tag der Herr.“ Die schwere Tür fiel in das Schloss. Was wird das wohl sein? Eine Flasche Sekt, oder gar Champagner, ein paar Pralinen, oder ein Gratis Wasser. Ich träumte weiter vor mich hin.<br />
Abgetrocknet und im Bademantel gekleidet setzte ich mich auf die Couch, die zum Verweilen einlud. Auf dem Tisch standen ein paar Blumen mit einem kleinen Umschlag daran. Naja, Blumen für einen allein reisenden Mann, wie aufmerksam. Ich stand auf und ging zur Bar, öffnete mir eine Flasche Rotwein und goss ein Glas ein, er sollte etwas atmen und so ging ich in der Zwischenzeit in das Schlafzimmer und zog mich an, Unterwäsche schwarz, eine lässige Jeans, ein T-Shirt und eine Strickjacke mit grob geflochtenen Zöpfen und weitem Revers. Frisches Parfüm, etwas Creme für das Gesicht und Haargel, fertig. Ich legte meine Uhr an und ging zurück in das warme Wohnzimmer, schaltete Musikfernsehen ein und setzte mich mit meinem Glas Rotein in der Hand an den Rand der Couch. Auch wenn ich allein war, etwas Niveau schadete nie. Ich nahm den Umschlag von den Blumen und öffnete ihn. Ein kleiner Zettel war darin, fein gefaltet, auf ihm stand „Morgen 16 Uhr vor dem Hotel.“ Ich kam nicht herum, an diesem Zettel zu riechen, er roch nach ihr. Ein weich blumiges Parfüm, sehr edel und etwas provokativ, einmalig. Es passte zu ihr. Sie war eine echte Erscheinung und sicher hatte der eine oder andere Typ sie schon angegraben und eine Abfuhr erlebt, nett aber bestimmend. Sie war sicher 1,70 groß, schlank, aber nicht dürr, ihr Gesicht hatte einen markanten Touch, hohe Wangenknochen, große grün leuchtende Augen und eine sicher lange blonde Mähne, die hochgesteckt ihren langen Hals freigab. Unter Ihrer Kleidung, welche etwas von einer Uniform hatte, sah man ihren runden Po, prall und sicher knackig. Ich freute mich, hätte ich doch nicht wirklich geglaubt, dass ich am ersten Tag in Berlin jemanden kennenlerne, geschweige denn an irgend einem anderen Tag. Ich beschloss, den Abend auf dem Zimmer zu verbringen und zeitig schlafen zu gehen. Vorher jedoch schaute ich noch etwas fern. In einer der zahlreichen Abendsendungen waren zwei junge Frauen zu sehen, die Latex trugen, eine ein Kleid, die andere eine Latexhose mit passendem Top. Ich erkannte das recht schnell, denn ich mochte diesen glänzenden Stoff. Meine erste große Liebe war zwei Jahre älter und hatte einige Dessous aus Latex, trug sie oft und gerne und so entstand dafür auch bei mir eine Leidenschaft, wenn auch nicht so ausgeprägt, dass ich es anziehen müsste. Aber Frauen in solchen Sachen waren einfach nur umwerfend und hatten eine besonders magnetische Wirkung auf mich. Ich liebte am Herbst und Winter eigentlich nur die Mode, glänzende Leggings, hohe Stiefel, gerne auch mit Absätzen. Von den flachen Stiefeln und Schuhen hielt ich nicht viel, eine Frau sollte etwas Absatz tragen. Das ist halt mein Geschmack. Aber auch Nylons und edle Dessous fand ich anziehend, doch nichts konnte einem Set aus Latextorselett mit Strapshaltern, langen Latexstrümpfen und Latexhandschuhen das Wasser reichen, ausgenommen ein mehrfarbiger Latex Catsuit im sündigen Design. Wie würde wohl sie in einem solchen Latex Catsuit oder Latex Lingerie aussehen? Eine halbe Flasche Rotwein und ein paar Gedanken weiter schlief ich erschöpft vom Tage ein.<br />
Am nächsten Morgen trank ich zwei Tassen Kaffee von der Bar, sprang um acht Uhr unter die Dusche, putzte meine Zähne, zog mich an und ging zum Aufzug, der mich in die erste Etage beförderte, wo ich mein Frühstück einnehmen wollte. Herrlich, die absolut richtige Entscheidung, alles bekommt man serviert und muss sich um nichts kümmern.<br />
Danach holte ich meine dicke Jacke und fuhr nach unten. An der Rezeption stand sie, ein breites bezauberndes Lächeln begrüßte mich und wünschte mir einen tollen Tag. „Bis später, freue mich.“ warf ich ihr zu und sie quittierte es mit einem Augenzwinkern. Ich lief Richtung Friedrichstrasse, an der riesigen Shopping Mall vorbei, die demnächst ihre Pforten öffnen und eines der größten Center Europas werden wird. Dieser Samstag wurde genutzt, um die letzten Weihnachtsgeschenke zu versorgen, bevor das Fest beginnt. Am Gendarmenmarkt ist der Weihnachtsmarkt geschmückt, doch es ist noch nichts los. So schlage ich meine Zeit tot, bis es endlich 15 Uhr ist und nur noch eine Stunde bis zum Treffen mit ihr.<br />
Es war soweit und ich streifte vor dem Hotel auf und ab, schaute immer wieder zum Eingang. Es war bereits sieben nach vier und von ihr keine Spur, sicher musste sie länger arbeiten, kein Thema, ich würde warten. Plötzlich tippte mir jemand auf die Schulter, ich drehte mich um und sah in diese grünen Augen, auch wenn es bereits dunkel war, sie leuchteten. „Bin da, sorry für die Verspätung, die Bahn&#8230;“ „Kein Ding, ich freue mich.“ So standen wir zusammen da. „Ich dachte Du musst arbeiten.“ „Nö, ich war über Nacht und komme gerade von zu Hause. Ich dachte nur, dass wir uns am Besten hier treffen, damit Du es auch findest.“ „OK, aber ich kenne mich auch ein wenig in Berlin aus.“ Ich musterte sie von oben bis unten, was so was von auffällig war, dass sie es definitiv mitbekam, doch sie schien es zu genießen. Sie trug ihre Haare zu einem Zopf geflochten, einen dicken Schal über ihrem kurzen Mantel, ihre Beine waren von glänzenden Leggings und Overknee Stiefeln mit mittleren Absätzen umschlossen. Eine sexy Erscheinung, sie fiel auch den vorbeilaufenden Frauen und Männern auf, echter modischer Schick. „Du siehst umwerfend aus, sexy. So, jetzt möchte ich aber erst einmal den Namen meiner Ratgeberin in Bezug auf Kleidung kennenlernen.“ „Silvie, und Deiner?“ „Moritz“ Wir gaben uns die Hand, ihre war von einem langen Lederhandschuh umgeben, zumindest endete er nicht unter dem Ärmel, so weit man sehen konnte. „Wohin schöne Frau?“ „Wir fahren auf den Kudamm, vorher aber eine Kugel Eis, hier um die Ecke gibt es das beste Eis, so lecker, dass ich es auch im Winter esse.“ „Ich weiße welche Eisdiele Du meinst, ich lade Dich ein.“ Wir liefen zusammen zu den Arkaden, im ersten Stock setzten wir uns in das Cafe. Aus der ursprünglichen Eistüte mit einer Kugel wurde ein Waldfruchtbecher und ein Schokoladeneisbecher, ein Latte Macchiato und eine Tasse Cafe Crema. Schon als sie den Mantel ablegte, wurde einem ganz warm ums Herz, sie hatte eine verführerische Taille und Busen, diese Linien fanden ihre Vollendung in der Hüftgegend. Ich glaube jeder dreht sich nach ihr um. Die glänzende Leggings könnte glatt aus Latex sein, das enge Oberteil aus einem graphit farbenem Ton passte perfekt zu den schwarz glänzenden Leggings und den grauen Overknees. Das helle Blond ihrer Haare harmonierte mit dem grün der Augen und dem rot ihrer Lippen. „Was macht jemand über die Feiertage allein in Berlin.“ „Der dristen und harten Realität entfliehen, oder es zumindest versuchen.“ Ich lächelte dabei. „Ja, das kenne ich, würde ich auch öfter machen wollen. Doch leider hat mich der Alltag zu fest im Griff.“ „Du hast einen Sohn, wie alt ist er?“ „Er ist fünf, aber er ist der Sonnenschein in meinem Leben, er baut mich immer wieder auf, auch wenn es mir mal schlecht geht, oder es einfach zu viel war.“ „Das klingt gut.“ „Hast Du Kinder?“ „Nein, noch nicht die richtige Frau dafür getroffen.“ „Gute Einstellung.“ „Was heißt gute Einstellung? Ich glaube an die Liebe, Freundschaft und all die Dinge, von denen man lesen und hören kann, die manchmal so fern klingen und scheinen.“ „Träumer, oha, doch das Leben ist nicht immer so.“ „Das stimmt, davon kann jeder Mensch ein Lied singen. Aber der Glaube ist da.“ Sie schien von meiner Einstellung sehr angetan. Sie lächelte und sagte „Ich habe mich noch nie so spontan mit einem Fremden getroffen, normal tue ich so etwas auch nicht, aber Du warst mir gleich sympathisch, klingt irgendwie krank, aber so ist es. Ich bin gestern früh aufgestanden und habe mir gesagt, heute Sylvie, heute passiert etwas Aufregendes.“ „Und das war wohl ich? Das schmeichelt mir aber.“ Sie lächelte jetzt zunehmend verschämter und auch ihre Wangen färbten sich rot. Sie erzählte mir von ihrer Jugend, einigen Abenteuern und Liebschaften, wir redeten wie vertraute Freunde, lachten und weinten auch fast. Sie zeigte mir auf ihrem Handy Fotos von ihrem Sohn, ihren Freunden und erzählte von Träumen, Sehnsüchten und auch Ängsten. Es war alles so vertraut, so real, als würden wir uns schon eine Ewigkeit kennen, immer wieder treffen und reden. So verflog die Zeit, es war bereits 20 Uhr und wir hatten ganz schnell vier Stunden geredet. Sie schaute auf ihre Uhr und sagte, sie müsse gehen. Ich lud sie ein und sie bedankte sich dafür. „Wir können die Shoppingtour auf Morgen vertagen, wenn Du magst, da haben in Berlin die Geschäfte auf und ich habe frei.“ „Gerne, wenn Du die Zeit und Lust hast.“ „Supergerne, wieder 16 Uhr? Da ist mein Sohn bei seinen heiß geliebten Großeltern.“ „OK, wo wollen wir uns treffen?“ „Kudamm, am KaDeWe.“ Sie bedankte sich und gab mir die Hand, anscheinend war meine Körpersprache nicht entsprechend, um mich zu umarmen, oder gar einen Kuss zu geben.<br />
Als sie aufstand lag ihre Hose in Falten, sie zupfte sie zurecht, dabei hörte ich quietschende Geräusche und sah, dass der Bund sehr hoch verlaufen musste. Der süßliche Duft, der die ganze Zeit in der Luft stand, kam wohl nicht vom Eis und den leckeren Kuchen, er kam von ihr, sie trug allem Anschein nach einen engen Latex Catsuit unter ihrem Oberteil, den Stiefeln und Handschuhen. Ihr Blick sagte mir, dass sie meinen begierlichen Blick sehr wohl zu deuten wusste, was mir wiederum schon wieder peinlich war. „Bis morgen, ich freue mich.“ sagend, drehte sich sich um und ging.<br />
<strong>Wie geht es weiter, ich kann nur sagen, sehr erotisch und vor Allem lohnenswert für Freunde des Latex Catsuit und der vielen anderen Latexoutfits.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Heimliche, Verbotene Latex Crazy Lust</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 09:06:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich war Anfang 20, schlank, sportlich und Student. Meine Figur war eher wie ein Leichtathlet denn wie ein Bodybuilder. Ich wohnte am Stadtrand in einem kleinen Anbau von einem Bungalow. Die Besitzerin war Witwe und eine attraktive, große Endvierzigerin. Durch meine Miete besserte Sie ihr Einkommen etwas auf. Ihr Mann war früher reisender Gechäftsmann gewesen &#8230; <a href="https://geschichten.latexcrazy.com/heimliche-verbotene-latex-crazy-lust/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Heimliche, Verbotene Latex Crazy Lust</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war Anfang 20, schlank, sportlich und Student. Meine Figur war eher wie ein Leichtathlet denn wie ein Bodybuilder. Ich wohnte am Stadtrand in einem kleinen Anbau von einem Bungalow. Die Besitzerin war Witwe und eine attraktive, große Endvierzigerin. Durch meine Miete besserte Sie ihr Einkommen etwas auf. Ihr Mann war früher reisender Gechäftsmann gewesen und viel in der Welt herumgekommen.<span id="more-155"></span></p>
<p>Nach einer gewissen Kennenlernphase lud Sie mich manchmal zum Abendessen ein. Sie kochte gern und im Gegenzug kümmerte ich mich um den Garten und erledigte kleine handwerkliche Reparaturen. Da ich in einer handwerklichen Familie groß geworden bin, konnte ich das gut. Sie erzählte mir, dass ihr Mann früher häufig wochenlang im Ausland war und ihr dann von den Geschäftsreisen viele kleine Geschenke mitgebracht hatte. Dabei lächelte sie verschmitzt. Tatsächlich standen in der ganzen Wohnung kleine geschmackvolle Accessoires aus der ganzen Welt. Besonders interessant fand ich die kleinen Sonnenwindmühlen. Das waren kleine Glaskugeln mit einem Unterdruck in denen sich ein drehbares Kreuz mit vier quadratischen, ganz dünnen Plättchen befand. Diese waren von der einen Seite schwarz und von der anderen Seite goldig oder silbern. Sie standen auf der Fensterbank. Strahlte nun Sonne auf die Plättchen so begannen die Mühlen sich zu drehen &#8211; nur durch das Licht. Ich hatte so etwas noch nie gesehen. Aber ich würde noch ganz andere Dinge sehen &#8211; dazu später mehr.<br />
Ich fühlte mich in meiner neuen, luxuriösen Umgebung auf jeden Fall sehr wohl und wollte das angenehme Dasein und die Gartennutzung nicht durch ungebührliches Benehmen aufs Spiel setzen. Meine Kommilitonen wohnten da teilweise trotz höherer Mieten deutlich schlechter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der kleine Anbau war vom Gesamtgrundriss des Gebäudes wie der kurze Basisstrich eines L an den Bungalow angesetzt. Ich hatte einen eigenen Eingang direkt von der Terrasse und ein Fenster zeigte auch zur Terrasse. Der Rasen und der Garten davor war von hohen Büschen und Bäumen umgeben und von außen nicht einsehbar. In den Garten gelang man durch eine abschließbare Tür neben der Garage. Außen war der komplette Garten zusätzlich durch einen hohen Zaun gesichert. Ursprünglich war der Anbau mal als Gästeraum mit eigenem Bad für Besucher gedacht. Nach dem Tod ihres Mannes hatte Angelika (so hieß meine Vermieterin) den Trakt an mich durch eine Kleinanzeige vermietet.</p>
<p>Ich hatte eine kleine gepolsterte Bank vor meinem Appartement die ich an warmen Tagen von Frühling bis Herbst gerne zum Lesen nutzte. Die Terrasse war halb überdacht und selbst bei Regen war es angenehm und auch windgeschützt auf der Bank. Das Schlafzimmerfenster von meiner Vermieterin war direkt neben der Bank im 90° Winkel und nur 2 m entfernt. Angelika war eine gebildete, vornehme Dame mit Stil. Sie hatte eine gewisse Aura um sich &#8211; aber auch eine gewisse Unberührbarkeit. Sie bewegte sich sportlich-elegant und hatte einen sehr höflichen &#8211; aber bestimmten Umgangston. Ich hatte einen gehörigen Respekt vor ihr. Ich kam aus einem kleinen Provinzdorf und vieles von dem sie erzählte war mir völlig fremd. Deshalb hörte ich ihr gerne zu. Auch wenn sie von edlen Boutiquen und Hotels in Großstädten erzählte bei ihren früheren Shoppingtouren mit ihren Mann. Dabei mochte sie London wohl besonders.</p>
<p>Es war ein warmer, milder Sommerabend und ich saß mal wieder auf meiner Bank auf der gemeinsamen Terrasse und las ein Buch. Häufig hatte ich schon erlebt, dass Angelika ihre Jalousie vom Schlafzimmer geschlossen hatte und später dann wieder hochzog. Ich hatte mir nichts dabei gedacht und ihre Intimsphäre Schlafzimmer respektiert. Es war schon dämmrig und eigentlich schon zu dunkel zum lesen. Deshalb legte ich das Buch zur Seite und sah, dass die Jalousien nicht ganz geschlossen waren. Sie stand zwar unten auf &#8211; aber die Lamellen waren nicht geschlossen. Durch die schmalen Schlitze leuchtete es von innen hindurch.</p>
<p>Neugierig ging ich zum Fenster und wagte einen Blick hinein. Mir verschlug es den Atem! So etwas hatte ich noch nie gesehen. Ich sah Angelika von hinten und durch den großen Spiegel ihres Kleiderschrankes gleichzeitig von vorne. Sie stand auf irre hohen Stiletto-Lackpumps und hatte ein hochglänzendes, hautenges Outfit an. Sie sah aus wie von einem anderen Stern! Später lernte ich, dass es Latex war. Ich bekam sofort einen extrem harten Ständer &#8211; der drohte meine Jeans zu sprengen. Sie trug halbtransparente Latexstrümpfe in rauchgrau mit schwarzer Naht und schwarzem Rand. Dazu ein halbdurchsichtiges Latex-Minikleid und oberarmlange Latexhandschuhe. Beides ebenfalls halbdurchsichtig in smokeygrey und mit schwarzen Absetzungen. Dadrunter konnte ich einen hochglänzenden schwarzen String und einen schwarzen Latex-Push-up BH mit feinen silbernen Rändern erkennen. Sie bewegte sich lasziv vor dem Spiegel und betrachtete sich selbst, strich kleine Falten glatt und sprühte eine Art Öl auf das Latex. So glänzte es noch mehr. Als sie das Öl mit ihren Handschuhen über ihren latexbespannten Busen verstrich erregte mich das sehr. Die Krönung war aber eine schwarzglänzende Taillenlatexkorsage über dem Kleid. Ihre Hände in glänzendem Latex zogen gerade mit aller Kraft die Schnürung zu. Sie wickelte abermal die Schnüre um ihre behandschuhten Hände und bewegte sie kraftvoll nach außen &#8211; während sie stark einatmete. Ein Fenster war sogar auf Kipp und ich konnte ihren Atem durch die Schlitze der Jalousie hören. Der Anblick war derart erregend. Sie band eine Schleife und verschloss so die Schnürung. Ihr Busen sah viel größer aus als sonst durch das glänzende Material und die eng geschnürrte Taille. Ebenso lüstern wirkte der latex bespannte Po.</p>
<p>Sie ging vor dem Spiegel auf und ab, stellte sich in Pose und zog die Latexstrümpfe ganz hoch. Dann setzte sie sich mit leicht hochgeschobenen Minikleid auf das Bett. Erst jetzt bemerkte ich, dass dieses bereits mit einem schwarzen Latexlaken bedeckt war. Ich hatte vorher viel zu sehr auf ihren Körper geachtet. Ihre Beine öffneten sich und ich konnte im Spiegel deutlich ihre Scham durch den im Schritt offenen Slip sehen. Ein starkes Stöhnen konnte ich gerade noch unterdrücken. Aber in meinem Gehirn hatte sich eine starke Lustwelle ausgebreitet &#8211; die ich in dieser Intensität vorher noch nicht kannte. Das konnte doch nicht sein dachte ich &#8211; fast nur vom Zusehen so einen Höhepunkt zu bekommen &#8211; aber es war wirklich so.</p>
<p>Die Latex Show ging aber noch weiter. Deutlich konnte ich ihre feuchten Latexfinger sehen. Inzwischen lag sie mit leicht aufgestellten Beinen breitbeinig auf dem Bett und hatte einen silbernen Vibrator in der Hand. Die High-Heels drückten sich mit den silbernen Stilettoabsätzen ins schwarz glänzende Laken. Sie zog die Beine noch mehr an und verlagerte das Gewicht mehr auf die Fußspitzen. So bohrten die Stilettos keine Löcher in das Laken. Die irre hohen Absätze waren von hinten gut zu sehen. Die schwarzen Latexfinger bildeten dabei einen reizvollen Kontrast. Dabei wirkte das Ganze trotz der bizarren Situation sehr ästhetisch. Dieses glänzende kurvenbetonte Latexoutfit, die spitz geformten Brüste, die enge Taille und dann die glänzenden Latexbeine. Das war so etwas von erotisch, dass ich gar nicht mehr runterkam. Sie selber war auch extrem erregt und sie zog ihre Nachttischschublade auf. Sie entnahm einen schwarz glänzenden Latexdildo mit gebogenen Ende und einem roten Einstellrad für die Vibration. All diese Sachen hatte ich noch nie in meinem Leben gesehen und ich kam mir vor als wenn ich in eine andere Welt eintauchen würde.</p>
<p>Der Latexdildo war gar nicht so groß &#8211; aber das gebogene Ende schien ihr sichtlich etreme Erregung zu bescheren. Ihre Pobacken spannten sich rhytmisch an und der ganze Unterleib hob und senkte sich. Ebenfalls spannten sich ihre Oberschenkelmuskeln rhytmisch an. Sie hatte die Beine eng aneinandergepresst. Ich hörte das Latex deutlich rascheln und durch die glänzenden Lichtreflektionen auf der glatten Oberfläche ihrer Beine konnte ich die Anspannungen deutlich sehen. Sie drückte nun mit der einen Hand den Latexdildo rhytmisch, während die andere Hand den silbernen Vibrator im gleichen Takt drückte.</p>
<p>Beide waren wir einige Minuten wie benommen. Dann sah ich sie noch in ihr Bad gehen und verschwand schnell in mein Appartement. Als ich aufwachte war Samstagmorgen.</p>
<p>Es klopfte bereits an meiner Tür, ich hatte verschlafen. Ich sollte doch den Rasen mähen und die neue Gardinenstange im Wohnzimmer anbringen! Schnell zog ich meine Jeans über und ging mit dem T-Shirt mit dem ich geschlafen hatte zur Tür. Angelika lächelte mich an und erklärte folgendes: &#8222;Ich muss zum Friseur. Danach gehe ich noch mit einer Freundin shoppen. Ich komme erst heute Abend wieder. Die Terrassentür habe ich aufgelassen. Wenn Du die neue Gardinenstange angebracht hast, kannst Du ja die Terrasentür von innen schließen und einfach vorne heraus gehen &#8211; falls Du aus dem Haus gehst. Ich fahre jetzt los.&#8220; &#8222;Ja, kein Problem, mache ich.&#8220; antwortete ich.&#8220;</p>
<p>Ich frühstückte schnell und mähte dann den Rasen in Rekordzeit. Dann bohrte ich in Windeseile die Gardinenstange an. Ich hatte die ganze Zeit einen gewissen Hintergedanken. Aber sollte ich wirklich?<br />
Völlig verschwitzt ging ich schnell duschen &#8211; ließ die Terrassentür geöffnet. Die Gartentür war ja zu und von hinten konnte so einfach keiner ins Haus. Dazu war der Zaun zu hoch.<br />
Wie eine Droge schwirrten mir die Bilder von gestern Abend durch den Kopf und da ich noch nie so etwas hocherotisches gesehen hatte, war ich total neugierig wie sich so ein Material wohl anfühlen würde. Was war daran so erregend &#8211; außer dem ästhetisch schönen Glanz? Warum war Angelika beim anziehen der Latexsachen so extrem geil geworden? Ich hatte schon selber Kontakt mit verschiedenen jungen Frauen gehabt, aber keine war derart abgegangen. Wie konnte das sein und völlig ohne Mann, oder hatte sie sich so ein starkes Kopfkino gemacht? Aber warum hatte sie dann die ganzen Sachen angezogen? Mochte ihr Mann das früher so?</p>
<p>Ich erwischte mich selbst, als ich bereits in ihrem Schlafzimmer stand. Die linke Tür des hohen Schrankes war abgeschlossen. Erregt suchte ich nach dem Schlüssel und fand ihn endlich in ihrer Nachttischschublade unter einer Cremedose. Ich schloss auf und eine Art Schatz offenbarte sich mir: Fein säuberlich hingen hier die ausgefallendsten Latexkleidungsstücke. Dazu glänzende High-Heels und Overkneestiefel. Wahrscheinlich war das ein Teil der Geschenke die Angelika früher immer von ihren Mann bekommen hatte. Lächelte sie deshalb so verschmitzt, als sie mir von den Geschenken erzählte? Ich dachte ja, es würde sich nur um Wohnassesoires handeln. Im normalen Leben war sie eher korrekt gekleidet. Da trug sie eher längere Röcke und flache Schuhe und Stiefel.</p>
<p>Ich fasste die Latexsachen an und sie fühlten sich völlig anders an als alles andere. Glatt und im ersten Moment kühl. Ich bemerkte, dass die Innenseiten leicht eingepudert waren und tatsächlich dort stand auch eine Dose Babypuder. Außen fühlte es sich leicht ölig an und auch das dafür verantwortliche Silikonöl fand ich. Deshalb dieser irre Glanz! Deshalb hatte sie auch das Latexlaken auf dem Bett gelegt, damit die Bettwäsche nicht Flecken bekam. Ich hatte die Situation von gestern wieder vor meinen Augen und mit einer Mischung aus Angst und Erregung nahm ich die gleichen Sachen, die sie angehabt hatte aus dem Schrank. Sie hingen noch ganz vorne. Sie hatten einen angenehmen Duft, eine Mischung aus Lakritz und Angelika. Ich ließ vorsichtshalber die Rolladen von Angelikas Schlafzimmer runter und schloss die Terassentür vom Wohnzimmer zu. Dann ging ich wieder in ihr Schlafzimmer und legte das Latexlaken zuerst aufs Bett, dann die wunderbaren Sachen darauf.</p>
<p>&#8222;Was machst Du da eigentlich?&#8220; fragte eine innere Stimme. Was war wenn Angelika früher nach Hause kam und mich bei meinem Tun erwischte? Quatsch, es war noch nicht mal 11 Uhr und sie wollte erst gegen Abend wiederkommen. Allein der Friseur dauerte bei ihr in der Regel mindestens zwei Stunden. Angelika war eine hochgewachsene, sportlich kräftige Frau mit mittelgroßen Busen. Ihre Hüften waren weiblich ausladend, aber mit der engen Taille wirkte das sexy. Sie war fast so groß wie ich. Könnten ihre Sachen mir vielleicht auch passen? Als Student konnte ich mir keine teure Kleidung leisten und diese schon gar nicht. &#8222;Was hast Du da eigentlich für schräge Gedanken?&#8220; sagte die Stimme in mir, aber es war schon zu spät: Ich stand schon nackt vorm Bett und zog mir mit zittrigen Händen genau die gleichen Sachen an, die sie gestern getragen hatte. Ich wollte das Gleiche fühlen wie sie bei ihren wilden Höhepunkten.</p>
<p>Zuerst der ouverte Slip. Hinten lief der String ungewohnt durch die Pobacken. Was aber auch irgendwie reizte. Dann der BH. Das war schon etwas komplizierter: Nach einem erfolglosen Versuch ihn hinten zu schließen, drehte ich ihn ohne angelegte Träger erst nach vorne, schloss eine Art kleine Gürtelschnalle, die weit verstellbar war, drehte ihn zurück und legte dann die ebenfalls verstellbaren Träger über meine Schultern. Das Latex spannte sich angenehm über meine kräftigen Brustmuskeln und obwohl ich ein Mann bin sahe es trotzdem irgendwie erotisch aus. Wie im Rausch zog ich die langen halbtransparenten Latexstrümpfe mit schwarzer Naht bis zum Schritt hoch. Sie spannten eng und glänzend. Meine Beine sahen aus wie glänzende Säulen. Nun das Minikleid, bloß nichts kaputtmachen! Es hatte erfreulicherweise einen seitlichen Reißverschluss bis unter die Achsel. Trotz dass sich das Latex gut dehnte, war es nur mit Mühe zu zubekommen. Besonders meine Taille wurde bereits um einige cm eingeengt. Sämtliche Konventionen und Gedanken wie: &#8222;Man zieht keine Frauensachen an &#8211; und schon lange keine aus Latex!&#8220; waren mir jetzt egal.</p>
<p>Ich war und bin nicht homosexuell, wie viele Menschen glauben, wenn Männer Spaß an Damenwäsche haben, das war einfach nur erregend! Es war ein Ausbruch aus der schnöden Alltagswelt. Ein Sprung in eine hocherotische Phantasiewelt. Ich zog mir auch die Lackpumps an. Sie hatten hinten verstellbare Riemchen und so konnte ich trotz einer größeren Schuhnummer hineinschlüfen. Die glatten rutschigen Latexstrümpfe halfen auch hineinzugleiten. Die High-Heels waren mindestens 10 cm hoch und wackelig stand ich vor dem Spiegel. Meine Beine wirkten jetzt noch länger, der Po spannte automatisch an und ich stand stolz gerade. Auch die Brust kam automatisch weiter vor. Jetzt fehlten nur noch die oberarmlangen Handschuhe. Oh was für ein tolles Gefühl, als ich sie bis zu den Oberarmen hochgezogen hatte. Ich strich ähnlich wie Angelika über meinen ganzen Körper und spürte durch das Latex genau jede Berührung. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, es fühlt sich an wie eine zweite Haut. Ich ging vor den großen Spiegeltüren auf und ab und übte das elegante Laufen auf den High-Heels. Das dieses eigntlich nur Frauen vorbehalten war, entfiel mir völlig. Dabei drückte das enge Kleid meine Oberschenkel festzusammen und die latexbestrumpften Beine rieben einander und schienen sich irgendwie elektrisch aufzuladen. So ähnlich musste sie sich auch gefühlt haben, dachte ich.</p>
<p>Ich musste erstmal die Schnürung weit lockern um überhaupt vorne die Metallschließen zuzubekommen. Und das obwohl das Latexkleid meine Taille schon deutlich schlanker gemacht hatte. Als ich das vollbracht hatte zog ich kräftig an den Schnüren und meine Taille verringerte sich bei jedem heftigem Einatmen erneut. Ich hatte Angelikas, im wahrsten Sinne des Wortes, atemberaubende Taille vor Augen und reduzierte meine Taille nun bestimmt zum fünften Mal bevor ich eine doppelte Schleife band. Ich schaute in den Spiegel und erkannte mich selbst nicht wieder. Ich sah wie vom anderen Stern aus. Wie ein hocherotisches Phantasiewesen. Ich bekam kaum noch Luft, aber der Anblick entschädigte mich für alles. Der ungewohnte Druck auf Taille und Unterleib drückte auf meine Blase. Was mich aber irgendwie auch noch zusätzlich anheizte. Ich stellte mir vor, Angelika würde mich anfassen und massieren. Unter der Latexhaut hatte sich inzwischen ein dünner Schweißfilm gebildet. Dieser sorgte dafür, das bei jedem Schritt und bei jeder Bewegung das Latex leicht massierend auf der Haut hin und her rutschte. Stöckelnd stolzierte ich umher, bei jeder Bewegung wurden meine Beine massiert. Was für ein nie gekanntes Gefühl! Ich ging zur Treppe, die in den Partykeller führte, um die spezielle Massage meines Lustzentrums voll auszukosten. Oh Gott, wenn jetzt Angelika käme und mich so sähe? Der Gedanke machte mir Angst und erregte mich gleichzeitig.</p>
<p>Noch halb benommen wankte ich in die Toilette. Ich schritt mit kleinen Schritten zurück ins Schlafzimmer und legte mich erleichtert aber immer noch furchtbar heiß aufs Bett. So blieb ich einige Zeit liegen. Meine ganze Haut fühlte sich unbeschreiblich angeregt an. Das Latex spannte sich im Rhytmus, raschelte und stimulierte die Haut. Ich fühlte wie noch nie meinen ganzen Körper. Jede einzelne Hautzelle sendete hunderte von wohligen Signalen. Ich fühlte mich Angelika sehr nah, obwohl sie nicht da war.</p>
<p>Nachdem ich mich einigermaßen erholt hatte, wusch ich alle Sachen unter der Dusche mit etwas Schampoo ab, puderte sie wieder von innen ein, besprühte sie von außen mit Silikonöl und hängte sie fein säuberlich wieder in den Schrank. Der Schlüssel kam natürlich wieder unter die Cremedose und die Jalosieen öffnete ich wieder. Ich hatte gerade die Terrasentür verschlossen und war wieder in mein Appartement angekommen, da kam Angelika wieder heim. Oh Gott, das war knapp! Es war inzwischen 17:00 Uhr! Ich hatte sechs Stunden im Schlafzimmer und auf der Treppe verbracht! Ich hatte dabei völlig die Zeit vergessen. Noch nie hatte ich solange so lustvolle Stunden verbracht.<br />
Nachdem ich Angelika die neu angebrachte Gardinenstange gezeigt hatte, ging ich völlig erschöpft in mein Appartement und schlief auf dem Sofa völlig erschöpft ein. Ich träumte von einem Leben mit einer Frau die ästhetische Latexsachen mag. Für mich liegt bis heute der Reiz nicht alleine im Material sondern in der Kombination mit der Person, die die Sachen trägt. Erst in der Einheit wird ein attraktives Ganzes daraus. Dazu kommt die besondere Sensibilisierung der Haut durch Latex. Es ist fast verrückt, aber man spürt Berührung fast mehr als mit nackter Haut. Natürlich ist das Erleben zu zweit noch schöner als alleine, aber dazu mehr in der nächsten Geschichte, wenn ihr wollt.</p>
<p>Author: Luxusglanz</p>

<p><a href="https://geschichten.latexcrazy.com/heimliche-verbotene-latex-crazy-lust/">Source</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Gummi ein einnehmendes Material</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 09:03:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dass mein bisheriges Leben maßgeblich von Gummi beeinflusst wurde und dieses Material auch weiterhin erheblichen Anteil an meinem Wohlbefinden haben wird, will ich zum Anlass nehmen, meine bisherigen Erlebnisse wieder einmal abzurufen, um dieses Phänomen etwas näher zu untersuchen. Es ist eine Leidenschaft, welche das Material Gummi &#8211; für mich der vierte Aggregatzustand – bei &#8230; <a href="https://geschichten.latexcrazy.com/gummi-ein-einnehmendes-material/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Gummi ein einnehmendes Material</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Dass mein bisheriges Leben maßgeblich von Gummi beeinflusst wurde und dieses Material auch weiterhin erheblichen Anteil an meinem Wohlbefinden haben wird, will ich zum Anlass nehmen, meine bisherigen Erlebnisse wieder einmal abzurufen, um dieses Phänomen etwas näher zu untersuchen. Es ist eine Leidenschaft, welche das Material Gummi &#8211; für mich der vierte Aggregatzustand – bei mir ausgelöst hat und welches bis heute als unverzichtbarer Teil Einfluss auf meine Gefühlswelt ausübt. <span id="more-153"></span>Wie und wann habe ich die fesselnde Wirkung dieses Materials entdeckt, was waren die ersten Berührungspunkte, welche Entdeckungen gab es für mich zu machen, was für Fragen taten sich auf, wieso spürte ich Ängste, warum trieben Zweifel mich um, welche Freuden und Gefühle nahmen von mir Besitz…</p>
<p>Wie Gummi die erotischen Gefühle beeinflussen kann, wird sicher nur ein echter Gummiliebhaber, ein geborener Gummifetischist, verstehen.<br />
Welche Fülle an Reizen löst ein aalglatter Anzug dieses Materials beim hineinschlüpfen aus? Für die Haut, das größte zum Fühlen geeignete Organ des Menschen, kann es keine bessere Anerkennung geben. Was kann den Körper so allumfassend berühren außer Wasser und Luft? Doch wirken sie viel intensiver, die taktilen Reize, welche ein Gummianzug überträgt. Die Haut nimmt unterschiedliche Drücke wahr und Bewegungen der zweiten Haut auf der eigenen, je nachdem wie dick das Material ist, woraus der Anzug gefertigt wurde, je nachdem, wie eng oder wie weit die Passform gewählt wurde. Bei angemessener Umgebungstemperatur bildet sich in diesem privaten Kosmos ein angenehmes Klima, du fühlst dich – einerseits &#8211; eingeschlossen, gleichzeitig aber vollkommen geborgen. Die eigene Phantasie strömt in einen unendlichen Raum. Bei jeder Bewegung verändern sich die Druckpunkte, das Spiel der Falten ist die Zugabe dieses Materials in Form einer Massage. Beim Berühren und streichen mit der Hand merke ich, dass es nur raue Oberflächen im Vergleich zu diesem Material geben kann. Wer im Sommer bei großer Hitze in einem etwas kühleren Raum einen noch kühleren Latexanzug überzieht, schenkt seinem Körper nicht nur ein erfrischendes Gefühl, sondern seinem Kreislauf einen belebenden Kick. So daliegend, alle Vier von sich gestreckt, kann eine Siesta sowohl geruhsam als auch erregend zugleich sein.<br />
Der Geruch ist ein weiteres erotisierendes Merkmal von Gummi. Der Kenner derartiger Anzüge und Masken, Schürzen, Mäntel oder Handschuhe, von Bettwäsche oder Capes weiß es, dass auch der Geruch des Gummis nicht als immer Ein und der Selbe zu den verantwortlichen Organen des menschlichen Körpers dringt, bleibt aber trotz seiner Vielfalt ein unverzichtbarer Bestandteil des gesamten Gummimenüs.<br />
Vom fast süßlichen Duft dieser oder jener Latexkleidung bis zum streng – würzigen Geruch einer Gasmaske aus dickem Gummi besitzt dieses Material seine eigene unwiderstehliche Geruchspalette.<br />
Ebenso einzigartig macht die Geräuschkulisse des Gummis von sich hören. Vom spitzen Schnalzen eines knallengen Slips über angenehmes Quietschen von dünneren Kleidungsstücken bis hin zum dumpfen Blubbern eines Anzuges aus extrastarkem Gummi geniest ein rigoroser Gummifan das gesamte Angebot dieses fetischistischen Konzerts. Gummi ist jederzeit in der Lage, durch seine optischen Reize die Blicke des Betrachters auf sich zu ziehen, sie an sich zu binden und sie, wie durch eine korrekte Fesselung, ohne die Möglichkeit der Befreiung, auf sich zu fixieren.</p>
<p>Alles zusammen addiert und dazu einige unerklärbare Aspekte, welche noch dazukommen, ergeben eben diesen Stoff, der kein Stoff ist, ergeben dieses zum verzaubern geeignete Material, welches für Menschen wie mich eine magische Kraft ausübt, welches mich fasziniert und verblüfft zugleich. Mit Gummi in den verschiedensten Varianten erfährt mein Körper außergewöhnliche Gefühle und reagiert auf sensationelle Weise.<br />
Im laufe des Lebens verändert sich der Mensch. Er entwickelt sich weiter. Manche Gewohnheiten vergehen, neue entstehen; lange gepflegte Hobbys werden abgesetzt, durch andere ausgetauscht; einst unentbehrliche Eigenarten sind nicht mehr vorhanden, ehemals wichtige Rituale haben sich abgeschwächt oder sind völlig verschwunden. Aber eines ist geblieben, hat sich eher verstärkt, hat sich in seiner Vielfalt vermehrt, hat sich zu einem zuverlässigen und zugleich unentbehrlichen Objekt der Begierde entwickelt: Die Leidenschaft zum Gummi. Gummi in seiner Vielfalt, in allen möglichen Varianten, in den verschiedensten Spielarten. Gummi ist für mich Auslöser und Katalysator angenehmer Gefühle zugleich.<br />
Wann und wie nahm eine derartige Fixierung auf dieses Material seinen Anfang? Weshalb bin ich dabei geblieben und habe mich immer weiter vertieft in dieses Phänomen? Wieso ergänzt sich die sinnbildliche Fixierung zu Gummi mit tatsächlich fesselnden Spielen?<br />
Eine interessante Entwicklung mit Freuden, Zweifeln, mit nicht ungefährlichen Grenzsituationen und vielen Fragen, aber auch Antworten, sowohl guten als auch schlechten, will ich Revue passieren lassen.<br />
Ich blicke auf Erlebnisse zurück, die sich wie Wegmarkierungen in mein Gedächtnis eingekerbt haben. Und mit ihnen gleichfalls die Empfindungen, die sich, jedenfalls in diesen speziellen Fällen, nie so intensiv oder so einmalig wiederholt haben wie beim ersten Mal.<br />
Eines der unglaublichsten Erlebnisse war für mich der Moment, als ich, damals vielleicht um die 10 Jahre alt, einen bestimmten Satz in dem Buch „Mann und Frau intim“ las. Wurde hier doch auf das Thema Gummifetischismus eingegangen, das Wort „Gummifetischismus“ wurde erwähnt &#8211; allein das geschriebene Wort hat mich in höchstem Maße verzückt &#8211; es gab also so etwas wirklich! Ich war weiß Gott nicht allein. Es war wenig, sehr wenig, was es dort über dieses Thema nachzulesen gab – „Menschen, die sich zur sexuellen Erregung Gummianzüge überstreifen…“ – aber so etwas von faszinierend, dass ich diese Stelle noch dutzende Male, auch nach Jahren, mit den Augen verspeist und immer wieder verinnerlicht habe. Ein Satz. Und so viele Fragen. „…zur sexuellen Erregung Gummianzüge überstreifen…“. Zu jener Zeit war ich mir nicht sicher, ob es auf der Welt noch jemand geben könnte, der sich für das Material Gummi in Form von Kleidungsstücken interessiert. Und wenn ja, dann würde derjenige doch niemals darüber sprechen, hier aber stand es sogar geschrieben. Woher wussten „die“ das. „Denen“, die das aufgeschrieben hatten, musste doch jemand von seinem abnormalen Verlangen erzählt haben, wer sollte so etwas freiwillig preisgeben? Und unnormal musste es sein, denn es stand in diesem Buch unter der Rubrik „Deviationen der Sexualität…“.<br />
Aber noch mehr irritierte mich die Aussage über das Anziehen von Gummianzügen: Es musste also Gummianzüge geben! – für mich damals unvorstellbar! Unvorstellbar und aufregend und hoffend zugleich. Ein Teil aus Gummi, welches den ganzen Körper umschließt, richtig umfasst, nicht nur wie ein paar Gummischürzen, die man sich um den Körper wickelt, damit sie so viel Haut wie möglich berühren, sondern ein Anzug mit Form, einer solchen Form, die annähernd jeden Winkel des Körpers erreicht.</p>
<p>Welch ein Gefühl muss das sein! Die ganze Körperoberfläche von einer weichen, glatten Gummihaut überspannt. Welch eine Assoziation der beiden Wörter „Gummi“ und „anziehen“. Wenn dich allein so etwas heiß macht, bist du noch ganz am Anfang fetischistischen Genießens und noch leicht zu befriedigen. Wo aber sollte es Gummianzüge oder Kleidungsstücke aus Gummi überhaupt geben? Wer geht zu wem und verlangt einen Gummianzug? Und wofür?<br />
Die Frage aber, die mir am meisten Kummer bereitete, blieb für mich vorerst unbeantwortet: Wo bekomme ich für mich so ein Teil her? Dass ich so etwas unbedingt haben musste, jetzt wo mir die Existenz solch unentbehrlicher Dinge bestätigt worden ist, war von Stund an unwiderruflich.<br />
Erst einige Jahre später sollte ich feststellen, dass es in anderen Ländern der Welt so etwas wirklich gab – nicht nur solche Kleidungsstücke aus Gummi, die für den Arbeitsschutz gedacht werden oder solche, welche die Streitkräfte für chemische oder atomare Angriffe in ihren Effektenkammern lagern. Nein, eben genau solche, die ausschließlich für die sexuelle Stimulierung, für die Vervollkommnung einer erotischen Facette eines Menschen angefertigt werden. Unglaublich. Wunderbar für jene, welche von diesem Umstand nach Lust und Verlangen Gebrauch machen können, traurig für mich, der davon weiß, jedoch keinen Zugang zu diesen Dingen hat. Von den verschiedenen Arten dieses Materials, beginnend bei Reingummi und Latex in den unterschiedlichsten Stärken und Farben, von der Vielfalt der Möglichkeiten, sich in Gummi versinken zu lassen bis zu der schier unendlichen Palette von Gestaltungsmöglichkeiten hatte ich damals keine Vorstellung, aber unendliches Verlangen. Jedoch wurde diese „Leidenschaft“ in eben jenem Büchlein in dem Abschnitt erwähnt, in welchem abnormale Formen der Sexualität behandelt wurden. Schon deshalb galt es, diese abnorme Veranlagung geheim zu halten. Das Erlebnis Gummi in die Tat umzusetzen war auch deswegen nicht einfach und ziemlich einseitig. Das fetischistische Erlebnis beschränkte sich weitgehend auf die derzeit handelsüblichen rotbraunen Gummischürzen aus Reingummi – einmal erstand ich sogar eine in schwarz &#8211; welch ungeheuerliche Abwechslung – den aus gleichem Material gefertigten Betteinlagen, einer kleinen Auswahl an Gummihandschuhen und Badekappen, die allerdings aus weicherem und elastischerem Latex gefertigt waren. Den bescheidenen Rest besorgte die immer neu angefachte Phantasie.<br />
Mein allererster Kontakt zu diesem Material, welches mich mein gesamtes weiteres Leben begleiten sollte, war im frühen Kindesalter, das mir genau zu benennen nicht möglich ist. Vielleicht war ich drei, vielleicht vier oder auch fünf Jahre jung. Ich weiß es nicht mehr. Aber das Bild habe ich immer noch genau vor Augen, wie ich aus der Kommode, welche im Schlafzimmer meiner Eltern, genau wie mein Kinderbett, stand, eine rotbraune Gummidecke nahm, welche als Unterlage beim Wickeln von Kleinkindern verwandt wurde. Diese Unterlage, welche die Abmessungen von etwa 50 cm mal einen Meter hatte, breitete ich auf dem Fußboden aus und legte mich bäuchlings darauf, um mich mit dem entblößten Unterleib daran zu reiben. Der Vorgang dauerte nicht lange, auch hatte ich Angst, bei diesem Tun entdeckt oder „erwischt“ zu werden, so, als wenn ich mir sicher war, dass mein Verhalten in einer bestimmten Weise nicht korrekt sein könnte. Was genau mich zu dieser Berührung dieser Decke aus mittelglattem Reingummi bewogen hatte, konnte ich mir nicht erklären, jedenfalls war die kurze Phase der Reibung eine äußerst angenehme. Diese Art der Berührung mit diesem Stück Gummi sollte mich noch eine geraume Zeit beschäftigen, s0 dass ich mich etwa drei, vier Jahre auf dem gleichen, sehr niedrigen Niveau des Spiels mit Gummi bewegt habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Der Gummianzug ist das ultimative Kleidungsstück</h2>
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<p>Die einzige, jedoch zugleich sehr angenehme Abwechslung oder auch Kombination, waren Gummihandschuhe in größeren Mengen, welche sich, oh Glück, in einer Schublade der Kommode meiner Großmutter, die mit im gleichen Haus wohnte, befanden und aus einem so herrlich weichem Latex gefertigt worden waren, dass sich ihr Geruch bis heute in meiner Nase erhalten zu haben scheint. Das waren transparente OP – Handschuhe aus dem benachbarten Krankenhaus, der Gummi superglatt und hochelastisch. Ein Material von einer Qualität und einer Optik, welches die Bezeichnung „Gummi für die Leidenschaft“ verdiente. Obgleich mir diese Handschuhe viel zu groß waren, fuhr ich mit Wonne in sie hinein und fand es durchaus erregend, zwei oder drei Stück übereinander zu ziehen. Als ich dann eine gewisse Eigenständigkeit erlangt hatte, es könnte in einem Alter von neun oder zehn Jahren begonnen haben, suchte ich ab und zu das örtliche Orthopädiegeschäft in der Kleinstadt auf, um darin die so genannten Haushaltsgummischürzen zu erwerben, die mir bei einem Stadtbummel, im Schaufenster liegend, sofort ins Auge gestochen sind.<br />
Eine echte Landmarke jedoch in meinem Fetisch &#8211; Leben war jener Moment, als ich, nur kurze Zeit nach der Wende `89 das Paket eines Versandhauses öffnete, welches sich ausschließlich auf die offensichtlich gar nicht so kleine Gummiklientel spezialisiert hatte. In dem relativ schweren Paket ruhte in schwarzem Glanze die von mir bestellte Vollgummierung. Ein zweiteiliger Latexanzug, dazu Gummisocken, Handschuhe und eine Maske, die das Sehen und das Atmen ermöglichte.<br />
Der Schnitt war weit gehalten, das Material Latex von mittlerer Stärke, alles in der Farbe schwarz. Die Auf- und Erregung war schon beim herausnehmen der Kleidungsstücke ganz groß – der Anblick, der dem Latex eigene Geruch, der volle, schlüpfrige Ton beim Vorhalten des Anzuges, die Berührung dieses phantastisch weichen und glatten Materials, das Spiel der sich ständig verändernden Falten im Licht, das warme, blubbernde Geräusch. Beim Anziehen jedoch ging die Erregung noch höher hinauf. All diese Eindrücke fesselten mich mit einemmal dermaßen, vor allem aber der den gesamten Körper umspielende taktile Reiz, den ich mit diesem Material noch nie vorher so satt und vollkommen über mich ergehen lassen konnte. All das katapultierte mich in den fetischistischen Himmel mit einem Gefühl, dem man nur das Prädikat absolut geil bescheinigen kann. Was hatte ich die ganzen Jahre verpasst!<br />
Allerdings hat alles auch seine Kehrseiten, wo Licht ist, ist auch Schatten. Manches birgt sogar Gefahren, wobei die Umsetzung der eigenen Phantasien das größte Risiko darstellt, weil diese ständig aufwühlenden Vorstellungen das real Machbare meist überschreiten. Man sollte schon bei der Vorbereitung von Ritualen und noch nicht praktizierten Spielen das wirklich Mögliche mit den erträumten Handlungen, die in der meist haltlosen Phantasie entstehen, abwägen. Es war ein „Spiele – Nachmittag“ wie viele andere, die meine Partnerin an den Wochenenden mit mir durchführte. Und doch sollte es diesmal anders werden. Gefährlicher. Ich erfuhr das erste Mal, was Panik ist. Bei einem dieser sonst so aufreizenden Fesselspiele musste ich bei einer bitteren Erfahrung feststellen, dass eine blühende Phantasie zwar konstruktiv und geil ist, jedoch von der Realität, vom zum Erduldenden möglichen sehr abweichen und durchaus lebensgefährlich werden kann. Als meine Partnerin ins Zimmer kam, hatte ich wie üblich bereits einen Gummianzug über Alles angezogen. Nur die Öffnungen für Augen, Nase und Mund blieben mit der Außenwelt in Berührung. Nach fast schon gewohntem Ritual, für dieses Fesselungsspiel, band sie mir zuerst die Beine zusammen. Dafür wurden entweder Lederschnüre oder für diese Fesselung geeignete Seile und Lederriemen verwandt.</p>
<p>Damit wurden die Beine erst an den Fußgelenken und folgend über den Knien zusammengebunden, wobei ein erforderliches straffes Fesseln und entsprechende Durchzüge mit den Seilen, um die Beine eng aneinander zu fixieren, gängige Technik war. Danach folgte das gleiche Spiel mit auf den Rücken, nach unten gestreckten Armen. Diese verstand sie hervorragend straff – aber nicht zum sofortigen abschnüren straff – an den Handgelenken und über den Ellenbogen zu verzurren, so dass bereits in diesem Zustand eine Selbstbefreiung nicht mehr möglich gewesen wäre. Das wird einem in diesem Zustand auch sofort bewusst, ist aber im Ablauf, den man schon X-mal in der Phantasie durchgespielt und immer wieder erhöht und verfeinert hat, noch ein ganz niedriges Niveau des von einem selbst zu erdulden Gewünschtem.<br />
Im Schrittbereich der Gummihaut baute bereits der inzwischen erregte und daher erigierte Penis, welcher, das hat er verdient, separat mit einem dünnem Kondom und darüber mit einem Penis-Hoden-Kondom aus dickerem Latex versehen worden war, eine Skulptur in den Anzug, welcher aber mit seiner dicken und zugleich elastischen Haut den Peiniger in seine Schranken wies. Diese restriktiven Gefühle durch die eingeschränkte Bewegungsfreiheit, das eingeschlossen sein in dem Gummianzug, der Druck der Fesseln, der geile Geruch des Materials und die blubbernden, manchmal aber auch raschelnden oder quietschenden Geräusche, sollten für die Befriedigung eines auf solch Art und Weise fixierten Fetischisten eigentlich genügen. Haben sie auch mal. Könnten sie auch jetzt noch. Aber da ist eben die Phantasie. Und die lässt keine Ruhe. Die will immer mehr in Punkto Steigerung der Lust, mehr Strapazierung der Gefühle; Fesseln, Gummieren, Maskieren, Fixieren bis zum Abwinken – wenn man denn noch in der Lage ist abzuwinken – und das möglichst stundenlang. Besser noch tagelang. Eigentlich immer. Also wurde das vergnügliche Spiel gesteigert, so wie es die Phantasie viele Male vorgezeichnet und dann befohlen hatte.<br />
Dem bereits in der zweiten Haut befindlichen und ausreichend gefesselten Körper sollte nun zusätzlich in einem engen Gummisack ein weiteres Stück an Bewegungsfreiheit genommen werden. Die Möglichkeit zur Selbstbefreiung wurde noch mehr minimiert, was wiederum das Gefühl der Lust steigerte. Es war nicht einfach für meine Partnerin, mich in diesen Gummisack hinein zu manövrieren. Dieser aus Reingummi selbst gefertigte dicke Kokon war dermaßen eng gehalten, dass das Überziehen des geilen Teils meine Partnerin fast ebenso zum Schwitzen brachte, wie ich es bereits tat. Den untersten Teil des Sackes streifte sie mir über, indem ich auf dem Rücken lag- konkreter gesagt lag ich auf meinen auf dem Rücken gefesselten Armen &#8211; die zusammengeschnürten Beine anhob, welche sie nun, da schon gummiert, relativ leicht in der roten Haut versenkte. Darauf folgend arbeitete ich mich mit ihrer Hilfe in die Senkrechte hoch und stand nun neben dem Bett, wo sie mir den restlichen Teil des straffen Gummisackes im wechselseitigen Zugverfahren bis über die Schultern zog. Nun war mein Bewegungsspielraum tatsächlich auf ein Minimum zusammen geschrumpft, also das Maximum der Restriktion erreicht &#8211; sollte man denken. Aber Denken zählt nicht. Die Vorstellung, die Phantasie, die bisweilen in allen Räumen des Gehirns Tag und Nacht über eine Inszenierung Regie hält, bestimmt den Fortgang der Session. Und diese lässt sich noch steigern. Um den Hals, damit der Abschluss des Kokons auch ja dicht am Körper anliegt und kein Gramm Luft oder auch nur eine Nachricht aus der bösen Welt hereinlässt in meinen eigen Kosmos, schnallte mir meine Partnerin ein im Umfang ausreichendes, möglichst breites Halsband um, das, sowohl an genau dieser Stelle sowie im Gesamtbefinden, ein nochmals verstärkendes Gefühl der Einengung und Hilflosigkeit vermittelte. Auf diese Weise legte ich mich auf das Bett – das natürlich ebenfalls mit glattem Gummi bespannt war – und konnte mich in diesem Stadium immerhin noch nach belieben auf den Bauch oder auf den Rücken drehen und hatte – und das ist das Wichtigste in Bezug auf die Sicherheit – die Möglichkeit, mich aus dem Bett zu rollen oder zu hüpfen, hatte auf alle Fälle die Möglichkeit, mich bemerkbar zu machen, falls das vor der vereinbarten Zeit von einer halben Stunde, nach welcher meine Partnerin sich wieder zu mir gesellen würde, notwendig werden sollte. Auch war es möglich zu rufen, was jedoch in Bezug auf die Zuverlässigkeit nach herbei eilender Hilfe gewisse Mängel aufwies, da ich mich im Obergeschoß aufhielt, während meine Partnerin im Erdgeschoß saß und sich meist vom Fernsehprogramm unterhalten ließ.</p>
<p>Aber selbst diese drastischen Maßnahmen, welche ein selbständiges Handeln meinerseits erheblich einschränkten, sollten noch nicht ausreichen, um meinen Erregungszustand bis auf die Spitze zu treiben. So wurde das vorher besprochene Ritual weitergeführt, indem ich mir eine Gasmaske über den Kopf ziehen ließ, nachdem der Ballknebel, welcher mittels Riemen und einer Schnalle am Hinterkopf verzurrt worden war, in meinem Mund Stellung bezogen hatte. Zum Schluss wurde ich mittels zwei Seilen, von denen eines mehrmals und nicht zu eng um den Hals geführt und verknotet wurde, während das andere kurz vor dem unteren Ende des Sackes, dort, wo die Fußgelenke bereits im Inneren zusammengebunden waren, umwickelt wurde, am oberen und unteren Bettgestell fixiert. Nun waren Mumifizierung und Arretierung beendet und hatten genau die Parameter erfüllt, welche mir die Phantasie vorgegeben hatte.<br />
Welch geiles Gefühl! Ich war steinhart. Bewegungen waren kaum möglich. Außer einer Art Knurren konnte ich keinen Laut von mir geben. Beim Bewegen der Muskulatur spürte ich die direkte Gummihaut immer wieder anders, der Sack aus dickerem Gummi schien mich gleichzeitig zu umarmen, zu liebkosen und einzuengen. Der Druck der Fesseln, die Bewegungsunfähigkeit der Beine und der Arme, das eingespannt sein zwischen den Bettgestellen, dass nur noch ein minimales Zappeln zuließ, das zur Passivität verurteilte eigene Ich machten mich rasend. Das war Gummi- und Fesselsex in Reinkultur.<br />
Doch mit einmal war Schluss! Von einer Sekunde zur anderen war der Grad der Geilheit gleich Null, gar im Minusbereich, die Lust wurde plötzlich ersetzt durch Angst. Der Organismus drehte die Touren höher, das Herz pochte beängstigend schnell und stark, die Atemfrequenz legte zu, Panik war im Anmarsch. Was gerade noch die Erregung auf den Höhepunkt getrieben hatte, bewirkte nun genau das Gegenteil.<br />
Das war ein Lehrstück zum Thema: Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Es war genau der Moment, in dem meine Partnerin den Raum verließ und die Tür hinter sich zuzog, in dem Moment, da alle bis hierher genossenen Gefühle vom Dachboden in den Keller stürzten. Es war der Moment, in welchem mir bewusst wurde, wie viele Tode durch Ersticken man sterben kann in einer halben Stunde. Diese halbe Stunde war die Zeit, die wir vereinbart hatten, da sie wieder kommen und mich befreien sollte. Die panische Reaktion wurde nicht durch eine vorangegangene Überlegung ausgelöst, sie war kein Produkt einer durchdachten Analyse, sie kam überfallartig. In jenem Augenblick, in dem mir bewusst wurde, dass ich keine Möglichkeit mehr hatte, mich bemerkbar zu machen, einen Alarm auszulösen um mich sehr schnell befreien zu lassen, geschweige denn mich selbst von dieser perfekten Fesselung zu befreien, wurde der Selbsterhaltungstrieb aktiviert &#8211; obwohl dafür noch gar keine wirkliche Notwendigkeit bestand. Allein das mir in Bruchteilen von Sekunden vorschwebende Szenario der Möglichkeiten, die eintreten mochten, um mir das Atmen schwer oder ganz unmöglich zu machen, hat eine derartige Todesangst entstehen lassen, wie ich sie bis dahin nicht gekannt hatte.</p>
<p>Ich spürte einen eigenartigen Schauer, der mich von innen her überzog, begleitet von einem Rauschen, enorme Wärme entstand – die logischerweise durch die extreme Gummierung des ganzen Körpers nicht entweichen konnte – der Herzschlag pochte am Hals und wurde scheinbar nur durch das enge Halsband daran gehindert herauszuspringen. Ich versuchte reflexartig, mich durch einen noch möglichen „Laut“ bemerkbar zu machen, doch dieser Versuch wurde durch den Knebel und den scheinbar hermetisch abgeschlossenen Innenraum der Gasmaske regelrecht erstickt, so das ich nur noch das Geräusch der sich unbarmherzig entfernenden Schritte des einzigen Menschen auf der ganzen Welt, der mich jetzt hätte befreien können, begleitet von dem eigenen Herzwummern, hörte. Ganz schnell unterließ ich den Versuch einer Selbstbefreiung, welcher nur in einem hilflosen Winden der Körperachse bestand, weil sich dadurch der Strick, welcher den Hals mit dem oberen Bettgestell verband, zu Ungunsten der Luftzufuhr straffte. Außerdem hätte die Sinnlosigkeit der Entfesselungsbemühungen die mentale Stimmung noch mehr verschlechtert und dadurch die Panik verstärkt. Es war das erste Mal in meinem Leben, dass ich diese Art von Spielen hasste. Auf kleinen Merkzetteln, als wären sie aus dem Gedächtnis herausgerissen worden, sah ich Sprüche wie „…es gibt doch nichts Schöneres als sich frei bewegen zu können…“, &#8222;… andere Leute sitzen um diese Zeit im Garten … und sind frei…“, … „warum warst du so blöde und wolltest in dieser Situation unbedingt allein gelassen werden…“, „ wie konnte ich so leichtsinnig gewesen sein, keine Sicherheit einzuplanen“. Zu Fesseln oder selbst gefesselt zu sein war bis zu jenem Tag immer mein Traum, ein sehr oft erfüllter Traum gewesen. Jetzt war mein gefesselter Zustand ein Albtraum.<br />
Zum Glück habe ich die Nerven behalten und halbwegs Ruhe bewahrt. Nach dem ersten Schock habe ich mir selbst gut zugeredet &#8211; was ist eine halbe Stunde, das Leben verfliegt regelrecht; zwei Minuten sind inzwischen bestimmt schon vorüber gegangen; wenn ich zehnmal bis 60 zähle ergibt das weitere 6 Minuten, das sind schon acht; und es lenkt die Gedanken ab. Und so tat ich es dann. Ich zählte, absichtlich übertrieben langsam bis sechzig, um dabei nochmals „Gut“ zu machen beim verstreichen der Zeit; also waren es nach zehnmal zählen vielleicht schon 7 Minuten, die ich in dieser verdammten Stellage lebend verbracht werde haben; plus die zwei Minuten macht 10 Minuten; bleiben noch 20 Minuten – die zwar, ohne die Zufuhr von Sauerstoff noch allemal ausreichend wären, um sich vom Leben verabschieden zu müssen; aber wenn ein Drittel der Zeit geschafft ist, wird man bestimmt ruhiger; gelassener; die Atmung wird dann sicher langsamer gehen; der rasende Herzschlag wird sich beruhigen; das Schlimmste ist Panik, nur keine Panik. Und so kam es dann auch. Mein Schutzengel und bestimmt auch der Schutzengel aller sexuell Leichtsinnigen haben mir über die Zeit geholfen, bis ich – in diesem Moment eines der schönsten Geräusche, die ich mir vorstellen konnte – die Schritte meiner Partnerin hörte. Sie öffnete die Tür, trat ans Bett heran als wäre nichts gewesen und begann in aller Ruhe mit der Entfesselung. Mir konnte es nicht schnell genug gehen, aus dieser Lage befreit zu werden. Das hatte es bisher noch nie gegeben. Auch habe ich diese ganze Nummer mit meiner Partnerin nicht ausgewertet, um ihr nicht in ihrer Annahme beizupflichten, dass meine gewünschten Aktionen oft zu extrem wären. Die Missstimmung, welche sich nach diesem Erlebnis einstellte, hat jedoch nur kurze Zeit angehalten, vielleicht ein paar Stunden. Meine Lust auf derartige oder ähnliche Spiele ist seitdem nicht geringer geworden, eher ausgefeilter. Eines jedoch ist bis heute bei mir hängen geblieben: Sicherheit hat oberste Priorität, sie kommt noch vor der Lust und erst recht vor den Vorstellungen der Phantasie. Der aktive Teil hat eine Riesenverantwortung und darf sich keinesfalls seinen Phantasien – wenn denn vorhanden – unkontrolliert überlassen.</p>
<p>Ich selbst konnte meine „aktive Seite“ nur selten unter Beweis stellen – obwohl gerade das ursprünglich meine Berufung zu sein schien – da meine Partnerin nicht<br />
im gleichen Maße davon begeistert war, sich fesseln zu lassen, wie es bei mir notwendig gewesen wäre. Die mit ihr durchgeführten Fesselspiele waren für mich nicht schlecht und jederzeit für sie sicher, wenn aber die Reaktion der Partnerin nicht die ist, die man sich vorstellt und man merkt, sie könnte da etwas mehr aus Gefälligkeit tun denn aus eigenem Verlangen, dann geht mir die Lust aus. Aus diesem Grund – eigentlich aus einer „Notsituation“ heraus, ist bei mir die Lust am selber -gefesselt &#8211; werden entstanden. Dabei ging es meiner Partnerin besser und ich habe an Empfindung nichts eingebüßt. Nun hat es seine Zeit gebraucht, bis ich auf die verschiedenen Arten und Weisen gefesselt worden bin, wie mir es nun mal im Kopf vorschwebte, aber die Fortschritte stellten sich relativ schnell ein.<br />
Ein langer Weg sollte es sein, bevor ich den Gummifetischismus und den Hang zu Fesselspielen als meine Neigung, als eine unverzichtbare Leidenschaft, als einen wichtigen Teil meines Lebens akzeptierte. Es sollte Ereignisse geben, welche einen jungen Menschen, der ohnehin unsicher und verschämt ob seiner Gefühlswelt ist, mehr abschrecken ließen vor dem eigenen Verlangen nach dieser Art der sexuellen Erregung, die, gelinde gesagt, unnormal war, als ihn die Freiheit einer eigenen Entscheidung über seine Neigungen selbst zu überlassen oder gar ihn darin zu bestärken. Es waren oft nur kleine Nadelstiche – nur indirekt auf mich bezogen, denn keinem Menschen, nicht einmal richtig mir selbst, hätte ich je von meiner Macke erzählt – denn mir wurde deutlich, dass für dieses Thema, und das offensichtlich besonders bei jungen Frauen, keinerlei Akzeptanz bestand. Fast noch schlimmer war es, wenn gekichert oder sich halbtot gelacht wurde über Bilder, Szenen, Beschreibungen und dergleichen, die zu diesem Thema vorhanden waren, während dieselben mich heiß machten und erregten. In einem irgendwo ergatterten Klatsch &#8211; Heft mit leicht sexistischem Inhalt war beispielsweise eine Frau mit einer Gummihose abgebildet und auch so beschrieben, wobei das Bild nicht schlecht war &#8211; vom Text konnte einem schlecht werden – und in mir sofort ein positives Gefühl hervorrief, verbunden mit der Wunschvorstellung, doch selbst einmal auf so eine Frau treffen zu dürfen. Da kicherten und kreischten die anwesenden Weiber los und ließen deutlich verlauten, dass dies nun das Letzte und das Hässlichste sei, was es überhaupt geben könnte und außerdem sei es pervers und so weiter. Ich legte keinen Protest ein, ich tat auch nicht verletzt – aber ich war verletzt. Und ich war hin – und her gerissen zwischen meinen Gefühlen und der offiziellen Meinung. Was von Perversen und speziell von solchen krankhaft veranlagten Menschen zu halten ist, erfuhr ich bereits in zarterem Alter. Ich, damals vielleicht um die acht bis zehn Jahre alt und somit zu damaliger Zeit noch relativ unaufgeklärt, war mit meiner<br />
Mutter bei Bekannten zu Besuch. Im Wohnzimmer saßen meine Mutter und besagte Bekannte bei Kaffee und Klatsch, während ich mit dem etwa gleichaltrigen Sohn der Bekannten auf dem Teppichboden meine Kräfte und Wendigkeit im Ringkampf maß. Nun denken ja die Erwachsenen, die Jungen in ihrer Nähe haben mit sich zu tun und sie interessieren sich eh nicht, was und worüber die da zu reden haben. Falsch gedacht, die Kindlein bekommen alles mit, besonders dann, wenn es ein Thema ist, das selbst schon die Jüngsten neugierig macht. Und dann tut der extra benutzte Flüsterton, der mit dem überproportionalen anheben der Stimme einhergeht, sein Übriges &#8211; so wie bei echten Klatschbasen: … stell dir nur mal vor, denk nur mal, da kommt (die und die) nach Hause, da liegt doch deren Mann mit einem Regenmantel im Bett! , stell dir das nur mal vor! , denk nur mal! Für mich war das ein voller Einschlag. Es gab also doch noch andere Menschen, die ähnlich oder genauso dachten wie ich selber. Und sogar Erwachsene. Verheiratete! Aber die Reaktion und dieser hysterische Ton sagten alles. „Stell dir nur mal vor, mit dem Regenmantel!“ Sie bewertete diesen Mann ähnlich einem Verbrecher, einem Schwein.<br />
Ich konnte mir diese Situation wie selber erlebt vorstellen. Der Mann liegt mit seinem Regenmantel im Bett, nicht weil es reinregnet in das wohlige Schlafgemach, nein, weil es ihm angenehme Gefühle bereitet – es ist durchaus möglich, dass er vorwiegend auf das Plastik &#8211; oder Folienmaterial stand, es kann aber genau so gut sein, dass er den Regenmantel nur als „zweite Wahl“ übergezogen hat, weil an einem Gummimantel Mangel herrschte &#8211; schwelgt gerade so dahin, lässt einen kleinen Film in seinem Kopf ablaufen, er fährt mit den Handflächen über die glatte Oberfläche, lauscht den eigenartigen Geräuschen, merkt, wie die Wärme sich mehr und mehr zwischen Körper und Material staut, tummelt sich in einer anderen Welt, sein Körper vibriert, er stellt sich vor, wie seine Frau, gleichfalls in solch einen Mantel verhüllt, zu ihm ins Bett steigt und durch das Reiben an ihm total heiß wird, er wird schon hart … – als plötzlich die Tür aufgeht und seine Frau (das ist Realität, ohne Regenmantel) im Zimmer steht, den Mund offen, sprachlos, erschüttert, beleidigt, gefühlsmäßig gestorben, gekränkt, – nie hatte er ihr auch nur einen Hauch dieser seiner Leidenschaft erzählt, was ihm gefällt, was er noch braucht, was ihn gefangen hält, dass er am liebsten sie mit dabei hätte – ihre Augen sprechen Bände, mein Mann ist ein Verrückter, ein Abartiger, ein Schwein!<br />
Er hatte sich nie getraut davon zu sprechen, wollte vor ihr nicht als Perverser dastehen, wollte nicht, dass sie Theater macht oder ihn gar auslacht oder gar – um Gottes Willen! – unseren Bekannten davon erzählt &#8211; jetzt lag er vor ihr, in diesem lächerlichen Aufzug – sieht so ein Mann aus? – überrascht dabei, wie er sich mit diesem Objekt vergnügt, heimlich vergnügt. Mit einemmal war er herausgerissen aus dieser herrlichen Traumwelt in die Realität; und jetzt ist sie schon da, die Scham, diese von der Natur gegebene Scham, gleich jener, da der pubertierende Junge von seinen Eltern beim onanieren überrascht wird, was für ein seelisches Fiasko, welch Gefühlssturz. Er spürt Wut über sich selbst, er verwünscht sich und den Zwang zu seiner Neigung, und er blickt verzweifelt in das schockstarre Gesicht, in die vor Abscheu verzerrte Maske, und weiß, jetzt ist alles aus, und jeder wird es erfahren was für ein Clown du bist.<br />
Diese oder ähnliche Situationen konnten mich jedoch nie von meiner Leidenschaft zum Gummi und den damit verbundenen Spielarten abbringen. Im Gegenteil. Mir war zwar klar geworden, wie die Allgemeinheit darüber denkt oder zumindest so vorgibt zu denken. Wenn ich jedoch davon ausgehe, dass nahezu jeder männliche Mensch (bei Frauen bin ich mir nicht sicher, aber intuitiv glaube ich, dass deren abwegige Phantasien und anormale sexuellen Vorlieben nicht derartig, und wenn überhaupt, nicht so extrem ausgeprägt sind) in Bezug auf die Sexualität eine Macke hat (was nicht heißt, dass nicht auch noch andere Defizite vorhanden sein können), egal ob nur in Gedanken oder diese auch in die Praxis umsetzend, dann bin ich regelrecht glücklich darüber, dass gerade diese Art der sexuellen Varianten, der Gummifetischismus mit seinen Spielarten, von mir Besitz ergriffen hat. Es ist sozusagen eine angenehme, keinem schadende und vor allem keine strafbare Perversion.</p>
<p>Diese Tatsache ist von immenser Bedeutung. Ich stelle mir vor, ich wäre vom gleichen Verlangen beseelt wie ein Exhibitionist, wie ein Sadist um Befriedigung zu finden.<br />
Diese Menschen sind vom Trieb her prinzipiell nicht anders als ich und andere Menschen, stellen jedoch durch das Ausleben ihrer Neigung eine Gefahr für andere dar, können erheblichen Schaden durch das Praktizieren ihrer Vorstellungen anrichten und kommen dadurch unweigerlich mit dem Gesetz in Konflikt, wobei der ideelle Schaden als noch viel höher anzusehen ist. Und trotzdem kommen diese<br />
Menschen &#8211; genau wie auch ich &#8211; nicht von ihrer Lust weg. Sie sind Sklaven ihrer Obsessionen, egal ob strafbar oder nicht. Nicht das Denken, nicht die Vernunft, nicht irgendeine Norm oder Meinung bestimmt das Handeln, sondern einzig und allein der Trieb. Bei Männern &#8211; wie bereits erwähnt, tritt dieses Phänomen hier wohl öfter auf als bei Frauen – spricht man landläufig zu Recht von „&#8230; gesteuertem Verhalten“.<br />
Wenn Gummifetisch strafbar wäre, würde ich trotzdem nicht davon wegkommen. So etwas lässt sich nicht einfach mal ausschalten, wegklicken, blind legen, therapieren, es ist da und es will ständig gelebt werden, egal ob erlaubt oder nicht erlaubt, ob strafbar, legitim, unerwünscht oder peinlich.<br />
Selbst im Vergleich zu – sagen wir – sexuell normalen Abwegigkeiten fühle ich mich als Gummiliebhaber keineswegs benachteiligt. Manche Männer stehen ausschließlich auf große, pralle Brüste bei der Frau, auf ein besonders ausgeprägtes Hinterteil, auf üppige Formen überhaupt, auf rote Haare, lange Zöpfe, oder einfach nur auf die Abwechslung, was zur Folge haben wird, dass der Mann, so er seine Träume verwirklichen will, ab und an einen Wechsel in „Sachen“ Frauen nötig hat, was wahrscheinlich das Intimwerden mit der eigenen Frau zumindest reduzieren könnte. Sollte sie allerdings davon erfahren, was über Kurz oder Lang passieren möchte, werden die Konsequenzen noch ganz andere Dimensionen erreichen. Ich kann mir nicht vorstellen &#8211; um das oben genannte Beispiel aufzugreifen, bei welchem die Frau zu ihrem Schrecken ihren Mann mit einem Regenmantel im Bett überrascht hat – dass eben diese Frau weniger bestürzt wäre, sollte sie ihren Mann mit einer anderen Frau in flagranti ertappen. Oder wäre sie etwa nicht ganz so sehr betroffen, weil er wenigstens nicht anders ist?<br />
Mich interessiert, welche der beiden Situationen bei der Frau den größeren Schock auslösen würden. Sollte ihre Reaktion mit der allgemeinen Meinung konform gehen, dass die Sache mit der anderen Frau zwar unschön aber nicht ganz so schlimm sei, weil verständlicher und eher nachvollziehbar als bei dem Mann mit der Gummi – Macke, weil diese noch nicht mal was mit einer Frau zu tun hat? Ist die Eifersucht der Frau gegenüber einem Objekt geringer als die gegenüber einer anderen Frau? Oder ist in diesem Fall die Ehefrau der Meinung, dass der Mann zwar nicht ganz normal ist aber wenigstens treu? Es wird immer unterschiedliche bis gegensätzliche Betrachtungen dazu geben. Das Wichtigste ist, dass jeder für sich selbst seine Eigenheiten erkennt, diese annimmt und konsequent lebt. Ich mag allein das Wort Gummi so sehr, dass ich es am liebsten mit drei „m“ schreiben möchte: Gummmi. Und ich möchte Gummi nicht nur schreiben, hören und lesen, ich möchte Gummi erleben. Immer wieder. Ein erotisierendes Gefühl ersten Ranges der Gummi – und Fesselkultur verlieh mir eines unserer Rituale, welches ich, ab und an nur leicht variiert, viele Male genießen durfte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ende erster Teil der Latexgeschichte von meinehaut</p>

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		<title>Unser Ritual</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 08:59:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Latex]]></category>
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					<description><![CDATA[Mein Mann und ich haben im Bett immer gut zusammen gepasst. Wir gehören zu den Paaren, die mit einander reden können, auch was das sexuelle angeht. Natürlich waren wir in diversen Shops und mit der Zeit hat man dann zusammen nicht nur einen Vibrator und etwas Gleitgel im Nachtschränkchen. Das man nicht nur das Zimmer &#8230; <a href="https://geschichten.latexcrazy.com/unser-ritual/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Unser Ritual</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Mann und ich haben im Bett immer gut zusammen gepasst. Wir gehören zu den Paaren, die mit einander reden können, auch was das sexuelle angeht. Natürlich waren wir in diversen Shops und mit der Zeit hat man dann zusammen nicht nur einen Vibrator und etwas Gleitgel im Nachtschränkchen. Das man nicht nur das Zimmer sondern auch sich selbst schick macht, wenn man mehr als einen Quickie plant, gehört ebenfalls zu unseren Selbstverständlichkeiten.<span id="more-150"></span><br />
Recht bald fand er heraus, dass mich ein Klaps auf den Hintern zur rechten Zeit anturnt. Ziemlich kurz danach stellten wir fest, dass ihm etwas Dominanz im Bett sehr gut steht.<br />
Mein Mann ist seit je her spitz auf Latex und hat mich recht bald angesteckt. Es sieht einfach verdammt gut an mir aus, wie es glatt und glänzend meine Haut umschmeichelt und meine Kurven betont. Kein Wunder, dass man beim Tragen von so etwas edlem und teuren scharf wird! Außerdem ist es ein Material, dass einem in der normalen Welt selten begegnet und es uns daher einfach macht, es mit Erotik zu verbinden. Wir haben ein „Gästezimmer“ das wir hauptsächlich verwenden, um „Nicht-Quickies“ zu zelebrieren, was ich nur jedem empfehlen kann. Dort steht ein abgeschlossener Schrank mit „Wintersachen“, ein Bett, an das man sich fesseln kann und ein bequemer Sessel, der als Thron dient; mit Beistelltisch, auf dem man diverse Utensilien arrangieren kann. Sessel und Bett sind häufig mit einem Lacklaken ausgekleidet, was edel aussieht und zum Herumsauen mit Gleitcreme einlädt. Ein großer Spiegel an der Wand zum selbstverliebten posieren sowie ein gutes Dutzend Kerzen runden die Einrichtung ab.</p>
<p>Ich möchte hier das Prozedere beschreiben, was wir tun, bevor es losgeht, weil dieses lange Vorspiel – teilweise ohne den anderen überhaupt im Raum zu haben &#8211; für uns fest dazu gehört und in eine tolle Stimmung versetzt. Wie wohl für die meisten Paare gehört die richtige Portion Alkohol in Form von Rotwein oder Cocktails als Stimmungsmacher bei uns dazu. Wir zechen uns ein wenig an und daddeln dabei Mario Cart oder dergleichen. Wenig erotisch soweit, aber man verbringt eine gute Zeit miteinander, während man sich dem gewünschten Pegel nähert. Wir wollen eine lockere, ausgelassene Stimmung, aber keinen Suff. Jedenfalls wird es dabei warm und etwas lustig im Kopf, so dass wir langsam zu den Vorbereitungen übergehen können. Er duscht während ich noch schnell die Gläser usw. wegräume. Dann dusche und schminke ich mich gründlich, mein Mann bereitet in der Zeit das Zimmer vor. Die Heizung läuft natürlich schon, aber die Kerzen müssen noch angezündet und unser Spielzeugsortiment ausgebreitet werden. Außerdem legt er mir meine Sachen zurecht und verlässt das Zimmer um sich selbst im Bad fertig vorzubereiten.<br />
Es macht mich schon beim Duschen scharf zu überlegen, was er wohl heute bereit gelegt haben könnte. Er verrät mir vorher nie, was er mit mir vor hat, sondern grinst mich dann nur vielsagend an. Da wir switchen kann ich an dieser Stelle mit allem möglichen und unmöglichen rechnen: Legt er mir etwas dominantes oder devotes zurecht; und dabei die wichtige Frage, ob ich bzw. er artig oder böse war&#8230;<br />
Meine Gedanken fangen meist bei den Schuhen an, da wären die schwarzen Heels mit Plateau, meine roten Peeptoes, die schwarzen, kniehohen Stiefel mit der Schnürung oder gar die dominanten Bettstiefel?</p>
<p>Dann wäre da der klassische Strapsgurt aus schwazem Latex, zu dem die roten oder die schwarzen Strümpfe mit zugehörigen Handschuhen passen. Gerne kombiniert mit dem hübschen schwarzweißen BH der meine Brüste so wunderbar pusht, oder oben ohne, nur mit Nippelkette verziert. Gerne auch die rote Korsage mit schwarzen Kontrasten, dazu die Latexrose in die Haare und eine weitere an das passende Halsband. Dann bin ich die strenge Herrin, oder das Gegenteil in Form des brustfreien Lederharnisch mit den Hand- und Fußfesseln und dem Halsband mit Kette? Ich bin auch schon ganz gespannt auf das grüne Catsuit, auf das wir sparen. Es wird wahnsinnig scharf mit den kniehohen Stiefeln und dem schwarzen Mieder harmonieren, mit meinen roten Haaren als Kontrast. Ich werde etwas auf ihn aufpassen müssen, wenn ich mich ihm das erste Mal darin präsentiere, sonst wird das ein kürzerer Abend als ich vorhabe!<br />
Vielleicht legt er mir aber auch eine Kombination für ein Rollenspiel zurecht? Es könnte sein, dass der arme Mann ein Leiden hat, das nur die Schwester in der kurzen Latexuniform lindern kann. Das klassische Dienstmädchen mit Spitzenschürze und Haarteil? Oder mein Nyloncatsuit mit Mieder, das mich zur Raubkatze werden lässt. Alternativ einfach nur eine ganze Tube Gleitgel und wir wälzen uns auf dem Lacklaken. Ich denke ihr versteht, warum ich beim Duschen bereits wuschig werde.</p>
<p>Endlich bin ich im Bad fertig, husche ins „Gästezimmer“ und begutachte seine Wahl. Ich werfe mich in Schale, posiere ein wenig vor dem Spiegel, nasche noch ein wenig vom bereitgestellten Wein und rufe ihn dann zu mir.<br />
Was im „Gästezimmer“ passiert, bleibt im „Gästezimmer“ und sei eurer Fantasie überlassen. Nur so viel sei gesagt, es kommen vermutlich nackte Haut, schöne Schuhe, Lack, Leder, Latex, Massageöl und auch hier und da Peitschen und Fesseln darin vor&#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist jedes Mal etwas ganz Besonderes und Aufregendes, wenn man sich den ganzen Abend Zeit nimmt um es einander vogelwild zu besorgen. Aber vergesst nicht den normalen Sex, bleibt in Übung! Und macht euch bloß keinen Erwartungsdruck, sonst geht die Magie kaputt! Ich wünsche euch jetzt viel Spaß mit einander und hoffe, ich konnte euch ein wenig inspirieren, euch und euer Zimmer ein wenig aufzumotzen. Es lohnt sich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mrs. Turtle</p>

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		<title>Camgirl und Amateur im Latex Catsuit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 08:57:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Latex]]></category>
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					<description><![CDATA[Heiß, heißer, Latex Amateur Camgirl &#160; Sonntagmorgen, 8:00 Uhr. Lea stöberte nichtsahnend in der Morgenpost und trank ihren heißgeliebten Kaffee, ohne den sie einfach nicht zu gebrauchen war. Plötzlich schrillte ihr Handy auf. Die Weckfunktion konnte es nicht sein, die hat sie fürs Wochenende immer ausgestellt. „Wer will denn so früh etwas von mir?“, dachte &#8230; <a href="https://geschichten.latexcrazy.com/camgirl-und-amateur-im-latex-catsuit/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Camgirl und Amateur im Latex Catsuit</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heiß, heißer, Latex Amateur Camgirl</p>
<p>&nbsp;<br />
Sonntagmorgen, 8:00 Uhr. Lea stöberte nichtsahnend in der Morgenpost und trank ihren heißgeliebten Kaffee, ohne den sie einfach nicht zu gebrauchen war. Plötzlich schrillte ihr Handy auf. Die Weckfunktion konnte es nicht sein, die hat sie fürs Wochenende immer ausgestellt. „Wer will denn so früh etwas von mir?“, dachte sie sich. Eigentlich wollte sie nicht dran gehen, denn wenn es was Wichtiges gibt, ruft die Person sicher nochmal an. <span id="more-148"></span>Aber es hörte und hörte einfach nicht auf. Fast ein wenig wütend klappte sie ihre Zeitung zusammen und traf dabei die noch dampfende Tasse. „Na klar!“, schrie sie laut auf. Das ist ja ein toller Tagesanfang. Gerade so konnte sie mit der Zeitung verhindern, das der Kaffee auf ihre nackten Beine lief. Und immer noch schrie dieses verfluchte Handy nach ihr. Schnell nahm sie ein Handtuch und wischte sie Sauerei weg, bevor etwas auf ihren guten Laminatboden tropfte. Mit einem gekonnten Wurf katapultierte sie das Tuch in die Spüle und stampfte ins Schlafzimmer, um endlich das hämmernde Geräusch in ihrem Kopf auszulöschen.</p>
<p>„Wehe, wenn das nicht wichtig ist!“, sprach sie mit erzürnter Stimme, ohne ein Blick aufs Handy geworfen zu haben. „Lea? Bist du es?“, erwiderte die Person etwas erschrocken am anderen Ende.</p>
<p>„K- K- Kelly?“, stotterte Lea total irritiert. „Ja ich bin es. Komm rüber, es gibt was zu tun für dich.“, und schon war das Gespräch wieder beendet. Minuten vergingen und noch immer saß Lea auf ihrem Bett. Tief in Gedanken versunken schaute sie auf das in ihrer Hand liegende Handy, als wäre sie nicht mehr in dieser Welt.</p>
<p>Lea und Kelly sind seit Kindertagen miteinander befreundet und schon damals waren sie nicht auseinander zu bekommen. So ging das in der Schule weiter, wo sie jeden Nachmittag zusammen verbrachten und bevor sich eine von beiden mit einem Jungen verabredete, musste die andere ihr Einverständnis geben. Die Jahre vergingen und jede von ihnen ging ihren eigenen beruflichen Weg, doch es gab über die vielen Jahre nichts was ihre Freundschaft minderte. Zwischen ihnen herrschte ein absolutes Vertrauensverhältnis, sodass sie jedes noch so kleine Geheimnis miteinander teilten. Zumindest gab es aus Lea´s Sicht nichts, dass sie Kelly verschwieg.</p>
<p>Vor 5 Monaten allerdings, brach für Lea eine kleine Welt zusammen. Wie an jedem Freitagabend trafen sie sich um zusammen ein paar Cocktails trinken zu gehen. An jenem Tag schien Kelly irgendetwas zu belasten, denn sie trank mehr als ihr gut tat. Immer wieder fragte Lea was los sei. Doch mehr als ein: „Es ist nichts!“, bekam sie nicht zu hören. Als aber langsam ihr Gleichgewicht litt und sie weiterhin Drinks bestellte, beendete Lea die Cocktail Tour, bezahlte und rief ein Taxi. Kelly konnte nicht viel dagegen einwenden, denn sie musste sich konzentrieren nicht vom Barhocker zu fallen. Der Weg war nicht weit und so waren sie schnell bei Kelly angekommen. Behutsam legte Lea Kelly auf die Couch und stellte ihr ein Glas Wasser sowie einen Eimer daneben. Nun wollte sie eigentlich gehen, aber sie war immer noch schockiert was in ihre Freundin gefahren war, denn so hatte sie sich noch nie benommen. Lea wollte nicht gehen, sie wollte Antworten. Wenn nicht jetzt, dann am nächsten Morgen&#8230;</p>
<p>Kelly erwachte und bestürzt über sich selbst wollte sie nun Lea alles erklären, aber es fiel ihr ganz und gar nicht leicht dies zu tun. Man merkte das sie Angst hatte. Angst um ihre Freundschaft, denn wenn Lea damit nicht so umgehen konnte, wie sich das Kelly wünschte, dann wäre ihre Freundschaft wohl nicht mehr dieselbe. Und so erzählte sie Lea, dass sich ihre Familie von ihr abgewendet hätte, nachdem sie ihnen erzählt hat, womit sie eigentlich ihr Geld verdient. Lea unterbrach sie. „Was heißt eigentlich? Hast du auch mich angelogen?“ Total schockiert über die Tatsache, dass wohl nicht beide total ehrlich in ihrer Freundschaftsbeziehung waren, musste sich Lea erst einmal hinsetzen. „Ja“, hauchte Kelly leise, „Aber es tut mir wahnsinnig leid. Ich wollte nicht das etwas zwischen uns steht, was du vielleicht nicht akzeptieren kannst.“ Lea schaute sie fragend an. „Ach komm mal mit.“, begann Kelly und zog Lea an ihrem rechten Arm ins Schlafzimmer. Mit einem Fingerzeig deutete sie auf den Computer in der einen Ecke des Zimmers. Nicht sofort aber ziemlich schnell bemerkte Lea die Webcam darüber und zählte eins und eins zusammen. „Du bist Webcamgirl?“, fragte Lea völlig entgeistert. Kelly nickte zaghaft mit dem Kopf. „Soweit wissen das meine Eltern, aber sie können sich nicht damit arrangieren.“, erzählte sie leise. Solange sie das weiterhin mache, sei sie nicht mehr ihre Tochter. Kelly ließ sich auf ihr Bett fallen und vergrub ihr Gesicht in ihren Händen. Leise schluchzend saß sie da.</p>
<p>Lea war überfordert in diesem Moment. Einerseits wollte sie ihre Freundin trösten, andererseits hat sie es auch nicht für nötig gehalten ihr die Wahrheit zu sagen. Camgirl? Kann sie sich damit arrangieren? Klar hat sie Modelmaße, aber auch Lea war nicht von schlechten Eltern, die Jungs liefen den beiden schon immer hinterher, damit haben sie schon seit jeher gespielt. Aber das man das beruflich nutzt, war für Lea jedenfalls eine Spur zu gewagt.</p>
<p>Sie setzte sich neben Kelly, strich ihre zärtlich über den Rücken und über die langen fast bis zum Po reichenden schwarzen Haare. „Auch wenn ich ein wenig verletzt bin“, seufzte Lea „ich werde immer für dich da sein. Du kannst immer auf mich zählen.“ Kelly drehte sich freudestrahlend zu ihr um. „Wirklich? Du bist die Beste.“, Jauchzte sie mit hoher Stimme und fiel ihr um den Hals. Man merkte regelrecht wie eine Last von ihr abfiel. Lea sah sich dem Ganzen aber mit gemischten Gefühlen gegenüber. Vielleicht auch deswegen, weil sie nicht einschätzen konnte in welchem Umfang Kelly diesen Job betrieb.</p>
<p>Seit dem Zeitpunkt rief Kelly ab und zu an, um Lea zu fragen ob sie die Kamera für sie bedient, damit sie kleine Videos für ihre User machen kann. Sie hat zu Kelly noch nie Nein sagen können und außerdem wollte sie ja für Kelly da sein. Anfangs war ihr das ein wenig peinlich, sie in diesen lasziven Posen zu sehen und aufzunehmen. Aber das war für ihre User, obwohl Lea des öfteren meinte, das Kelly in manchen Augenblicken nur sie meinen konnte.</p>
<p>So explizit hatte Lea Kellys Körper noch nie betrachtet, sodass ihr vorher garnicht bewusst war, wie unsagbar schön und proportioniert dieser war. Kellys wohlgeformter Po und ihre großen straffen Brüste passten einfach perfekt zu ihrem schlanken Body. Ja, ein bisschen neidisch war Lea auf die großen Brüste von Kelly. Je öfter sie da war und kleine Filme von ihr drehte umso mehr bemerkte Lea, das sie das nicht mehr spurlos abwischen konnte und, gewollt oder nicht, dass da irgendwelche Gefühle ins Spiel kamen.</p>
<p>Der letzte Anruf für ein Videodreh war schon eine ganze Weile her und an diesem Sonntag soll es wieder soweit sein. Innerlich zerriss es Lea fast. Sie wollte ihr ja helfen, aber ihr lief es schon, wenn sie an den Körper ihrer Freundin dachte, heiß und kalt über den Rücken. Das durfte nicht sein, doch jeglicher Versuch sich abzulenken scheiterte vergeblich. So konnte es nicht weitergehen. Sie nahm sich fest vor mit Kelly darüber zu reden, schließlich ist das auch etwas was man nicht verheimlichen sollte. Aufgehübscht in einer knackigen schwarzen Panty und eng anliegendem weißen Shirt, worüber ihr wallendes, langes, goldblondes Haar fiel, machte sie sich auf den Weg.</p>
<p>Ihre Hände waren ganz feucht vor Aufregung als sie die Klingel an Kellys Tür betätigte. Bevor sie sich noch weiter Gedanken machen konnte was heute auf sie zukommen mag, öffnete Kelly freudestrahlend die Tür. „Da bist du ja endlich.“, begrüßte Kelly Lea mit einer innigen Umarmung. Einmal mehr bemerkte Lea welche Reize Kelly zu bieten hatten, als sich ihre großen Brüste aneinander drückten. Lea hätte schwören können, dass ihre Wangen rot geworden sind, aber Kelly ließ sich nichts anmerken und so folgte sie ihr wortlos ins Schlafzimmer.</p>
<p>Lea stellte ihre Tasche beiseite und schaute sich im Zimmer um. Irgendetwas ist heute anders, das spürte sie aber was konnte sie nicht mal erahnen. Immer noch grinste Kelly mit einem breiten Grinsen, welches Lea nicht einordnen konnte. „Ich hab mir ein wunderschönes Outfit gekauft Lea. Das musst du dir ansehen, so etwas hast du noch nicht gesehen. Atemberaubend schön.“, erzählte Kelly mit solcher Inbrunst, dass Lea ihre Neugier kaum verbergen konnte. Doch was sie nun zu sehen bekam, hätte sie sich im Leben nicht vorgestellt. „Ein schwarzes Latexoutfit, ein Latex Catsuit um genau zu sein.“, erklärte Kelly. „Das ist meine Leidenschaft und nun möchte ich dies auch meinen Usern zeigen!“ Vollkommen perplex stand Lea an ihrem Bett und betrachtete das Outfit. Sie brauchte einen Moment um sich zu fassen. Kelly hat nicht übertrieben, so etwas habe sie wirklich noch nie gesehen, geschweige denn gefühlt oder gerochen. Kelly sah in den Augen ihrer Freundin die Überraschung, aber auch die Neugier aufblitzen und so ließ sie ihrer Freundin die Zeit und ging in die Küche einen Kaffee kochen. Nur beiläufig bemerkte Lea, dass sie allein im Zimmer war, so fasziniert war sie von dem Material. Sie setzte sich aufs Bett neben den Latex Catsuit, fast ein wenig erschrocken über sich selbst, wie sehr sie ein Latexoutfit, welches sie noch nie gesehen hat, aus der Bahn werfen kann. Immer wieder streicht sie über das Material. So etwas einzigartiges hatte sie noch nie gefühlt und der leichte Gummigeruch im Raum betörte ihre Nase. „Wie sich das wohl auf der Haut anfühlt?“, ragte sie sich. Immer wieder ließ es es durch ihre Finger gleiten. Sie fühlte sich etwas ertappt als Kelly wieder in der Tür stand.</p>
<p>„Es hat dich auch in den Bann gezogen, gib es zu!“, forderte Kelly Lea auf. Ein leichtes Schulterzucken von Leas Seite, verdutzte Kelly etwas. Sie hat gesehen wie Lea das Material angefasst hat und hätte schwören können, dass sie genauso dem Latex verfallen ist wie sie selbst, als sie das erste mal dieses weiche Gummi in ihren Händen spürte. „Vielleicht braucht es aber nur einen kleinen Anstupser meinerseits.“, dachte sich Kelly und fasste sich den Plan ihrer Freundin heute das beste Erlebnis ihres Lebens zu bescheren.</p>
<p>„Warum genau zucke ich mit den Schultern? Warum sage ich nicht, wie sehr mich dieses Material anzieht? Wie gern ich das mal auf der Haut spüren möchte?“ Lea verstand sich selbst nicht mehr. Sie stand neben sich und konnte irgendwie keinen klaren Gedanken fassen. Kelly drückte ihr die Kamera in die Hand und forderte sie auf mit dem Filmen zu beginnen. Lea gehorchte stillschweigend und setzte sich auf einen bereitgestellten Stuhl, von wo man einen guten Blickwinkel auf das Bett hatte.</p>
<p>Lea stellte die Videokamera an. Sie filmte aber nicht ihre Freundin die sich gerade auszog, sondern den Latex Catsuit. Zoom, Nahaufnahme, sie wollte unbedingt jede kleine Einzelheit abfilmen und für die User festhalten. Oder doch eher für sie selbst? Bevor sie den Gedanken beantworten konnte, verschwand das Latexoutfit von der Bildfläche. Kelly hatte sich bereits auf dem Bett gemütlich gemacht. Sie lag so lasziv in ihrem schwarzen Tanga und passendem BH da, dass wohl jeder Mann sie jetzt gerne genommen hätte. Doch was ist das? Zoom auf die prallen Brüste, die in diesem tollem BH einfach noch viel mehr zu Geltung kamen. „Nein, nicht möglich.“, dachte sich Lea. Auch der BH schien dem glänzenden Latex Catsuit zu ähneln. „Doch er muss auch aus Latex sein.“ Schwenk auf den Tanga, ja auch dieser ist aus dem selben Material beschaffen. Sie stellte sich vor, wie sich dieses wunderbare Material auf ihren nackten Brüsten und zwischen ihren Beinen anfühlt. Ihre Hände wurden wieder feucht und ihr Puls stieg merklich an, aber nichtsdestotrotz wollte sie die Sache hier durchziehen und hielt nun frontal auf ihre Freundin, die gerade in diesem Moment begann den Latex Catsuit anzuziehen.</p>
<p>Kelly spürte das Lea auf ihre Brüste und zwischen ihren Beinen filmte und genoss es zu sehen, dass auch Lea dem Latex nicht abgeneigt war. Stück für Stück würde sie Lea davon überzeugen, ehrlich zu sich selbst zu sein und sich ganz dem Material hinzugeben.</p>
<p>Ganz langsam begann Kelly den Latex Catsuit über den linken Fuß zu streifen, über die Wade und übers Knie. Zärtlich ging sie jede Kontur von der Zehenspitze bis zum Knie nach, also wolle sie die Falten glätten. Das glänzende Latex hinterließ nicht den Hauch einer Falte, sondern schmiegte sich an ihr Bein wie eine zweite Haut. Lea war vollkommen begeistert. Es kam ihr so vor, als würde sie immer mehr auf einen Zug des Rausches aufspringen und ihr linkes Bein zuckte, als wolle es sagen, dass es auch dieses unvergleichbare Material spüren möchte. Lea konnte nicht anders als sich, bei jedem Zentimeter welchen Kelly in dem Latex Catsuit verschwand, zu wünschen sie wäre selbst in dieser Rolle stecken.</p>
<p>Sie hatte Lea an der Angel, davon war Kelly überzeugt. Es konnte ja auch nicht anders sein, „Wie kann man auch dieses wundervolle Gefühl nicht spüren wollen?“, dachte sie sich. Viele Gedanken verschwendete sie jetzt jedoch nicht mehr an Lea, denn je mehr sie sich dem Latex hingab umso mehr verschwamm die Außenwelt, als befinde sie sich gerade in einer Seifenblase. Sie zog den Catsuit behutsam über das rechte Bein und dann über ihre Schenkel. Es war wie immer ein Gefühl, wie tausend zarte Hände die über ihre nackte Haut streichten. Zwischen ihren Beinen, über ihren heißen Arsch, für den schon einige alles tun würden um ihn berühren zu dürfen. Wie in Zeitlupe verschwanden ihr wohlgeformter Busen und ein Arm nach dem anderen unter dem Latex.</p>
<p>Ganz deutlich konnte Lea sehen, wie sehr ihre Freundin erregt wurde von dem Latex Catsuit. Ihre Brüste zeichneten sich unter dem Material deutlich ab und auch Lea konnte nicht verheimlichen wie sehr sie schon das zuschauen anmachte. Ihre Beine zitterten vor Verlangen und ihr Puls überschlug sich. Es sah einfach so aus, als ob Kelly nackt da lag, nur mit Farbe bedeckt. Jede kleine Hervorhebung konnte man erkennen. Sie wollte das auch, unbedingt wollte sie auch in diese ferne Welt schlüpfen, in der gerade ihre Freundin eintauchte und mit allen Sinnen diesen Moment genoss.</p>
<p>Zum Schluss zog Kelly noch bereitgelegte passende Latexhandschuhe und Latexstiefel an. „Atemberaubend“, flüstert Lea vor sich hin, filmte den glänzenden Körper ihrer Freundin hoch und runter, mal in Komplettaufnahme oder herangezoomt auf die kleinen Details ihres makellosen Körpers. Mittlerweile zitterten auch Leas Hände, sodass sie kaum im Stande war die Kamera ruhig zu halten. Sie begehrte, ihr Körper verlangte danach in Latex eingehüllt zu sein. Je mehr sie versuchte sich Einhalt zu gebieten, umso mehr forderte ihr Körper. Als Kelly sich dann noch anfing über ihren ganzen Körper zu streicheln und man ihr die tausend kleinen erregenden Blitze regelrecht ansah, die ihren Körper dabei durchzogen, konnte Lea nicht mehr. Sie legte die Kamera beiseite und bettelte ihre Freundin an, daran teilhaben zu dürfen.</p>
<p>Kelly zeigte nur leicht auf den Schrank neben ihrem Bett. Und hauchte ihr sanft ins Ohr: „Ich habe lange auf den Tag gewartet dich in diese Welt zu bringen. Heute war der passende Zeitpunkt. Sieh das als kleines Geschenk. Ich habe es nach deinen Maßen anfertigen lassen.“ Leas Augen konnten vor Erstaunen nicht mehr größer werden. Ihr ganzer Körper bebte, vor Neugier, vor Verlangen und Aufregung. Was zum Vorschein kam, war der gleiche Latex Catsuit den Kelly an hatte, nur in vollkommen Weiß. „Perfekt &#8230; er ist unglaublich perfekt.“, flüsterte Lea leise.</p>
<p>Langsam setzte sich Lea zu Kelly aufs Bett, zitternd und etwas überfordert. „Kannst du &#8230;“, fing Lea an, doch bevor sie weiter reden konnte, lag schon die in Latex eingehüllte Hand ihrer Freundin auf ihren Lippen. „Das erste Mal helfe ich dir.“, flüsterte Kelly ihr zu.</p>
<p>Nur das Latex auf ihren Lippen ließ ihr den Atem verschlagen. Sie nickte mehrmals. Kelly saß hinter ihr und zog zärtlich ihr Shirt aus. Es kribbelte auf ihrer Haut und überall wo die Latexhandschuhe sie streiften, fühlte es sich wie kleine Stromimpulse an. Alles wollte sie jetzt auskosten, jede Berührung wollte sie mit absoluter Hingabe genießen. Sie stand auf und ließ langsam ihre Panty über ihren Po rutschen. Dieser Anblick eines hervorragend proportionierten Apfelpopos verschlug selbst Kelly gerade den Atem. Sie ließ ihre Hand zärtlich über Leas Rücken streichen und umkreiste ihren Po so sorgfältig, das Lea fast den Verstand verlor. Mit einem beherzten Ruck zog sie Lea zu sich aufs Bett, schaute ihr tief in ihre stahlblauen Augen und hauchte ihr zu: „Jetzt bist du soweit.“ und küsste sie leicht auf ihre sanften Lippen. Total perplex konnte sich Lea nicht bewegen, als würden ihre Arme und Beine schwer wie Stein werden. Was auch immer das bedeuten sollte , Lea konnte nicht abstreiten, dass alles was gerade passierte in ihrem Interesse war.</p>
<p>Kelly nahm den Latex Catsuit, setzte sich an das Fußende des Bettes und konnte so Lea, die mit den Füßen zu ihr saß, helfen diesen anzuziehen. Das Überstreifen hingegen wollte sie allein machen, denn das intensive Gefühl wollte sie ganz nach ihrem Tempo bestimmen.</p>
<p>Sie nahm den Latex Catsuit an sich und noch immer zitterten ihre Hände, jetzt sogar mehr vor Aufregung als vorhin, wo sie nur ein Zuschauer war. Kelly war begeistert von Lea. „Sie ist einfach eine Gleichgesinnte.“, dachte sie sich. Genau so und nicht anders erging es ihr selbst beim ersten Mal in Latex und sie freute sich darauf, dass nun ihre Freundin gleich ein unbeschreibbares Gefühl erleben würde.</p>
<p>Zaghaft steckte Lea ihren linken Fuß in das Latex. Ganz vorsichtig und langsam genoss sie jeden Zentimeter auf ihrer Haut. Es schmiegte sich wirklich so fantastisch wie eine zweite Haut an die eigene an, ein unbeschreibliches Gefühl durchzuckte ihren Körper. Sie wollte mehr und zog den Latex Catsuit behutsam über ihre beiden Beine. Ihr Atem wurde schneller und tiefer, je weiter sie ihren Körper mit Latex bedeckte. Bis zu den Hüften war sie nun eingehüllt. Sie musste eine kurze Pause machen, denn dieses anschmiegende Gefühl, ließ sie so in Ekstase geraten, dass sie dieses in vollen Zügen genießen wollte. Lea legte sich mit dem Rücken auf Kellys Bett, damit sie alle bisherigen Eindrücke in sich aufnehmen und kurz verarbeiten konnte. Obwohl sie sich nicht bewegte, schien sich ihr Körper wie von alleine mit dem hochglänzenden Material zu vergnügen. Es prickelte, es pochte, es knisterte überall wo das Latex ihren Körper küsste. Auch zwischen ihren Beinen spürte sie jede noch so kleine Bewegung.</p>
<p>Langsam setzte sich Kelly auf Leas Schenkel und fing an sie zärtlich zu streicheln. An den Außenseiten, an den Innenschenkeln und zwischen den Beinen. Kelly würde lügen, hätte sie behauptet das sie das nicht heiß machen würde. Kellys heiße Hände, trafen auf heiße Oberschenkel und es war beiden klar, wie sehr sie in diesem Moment einfach nur reine Begierde empfanden.</p>
<p>Lea spürte die sanften Berührungen ihrer Freundin, die wie eine Droge für ihren Körper waren. Sie wollte immer mehr haben vom Latex und von den streichelnden Händen. Sie war noch nicht fertig mit dem Einkleiden. Sie richtete ihren Oberkörper auf und streifte ein Arm nach dem anderen über. Als das Latex ihre Brust berührte, konnte sie ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Was für ein unbeschreibbares Gefühl das war. Wie elektrisiert saß sie da und atmete tief ein und aus, um das Material auf ihren Brüsten wandern zu lassen. Es durchzog dabei ihren ganzen Körper. Kelly schloß den Reißverschluss und Lea erlebt die pulsierende Ekstase, wie sie sie noch nie in ihrem Leben gespürt hat. Irgendwie fühlte sie sich nackt und doch wieder nicht. Ein Wechselbad der Gefühle. Die Erregung breitete sich aus und war kaum mehr auszuhalten. Die heißen Lippen ihrer Freundin auf ihren Brüsten ließen sie fast explodieren. Immer mehr räkelte sie sich in ihrem Latex Catsuit. Beide verschlungen den gierigen Körper des jeweils anderen und Becken an Becken, Latex an Latex, rieben sie sich so dem Höhepunkt entgegen. Die Ekstase schäumte über, der Puls explodiert, die Hitze war kaum noch zu ertragen und fast gleichzeitig ergossen sich ihre Gelüste wie ein Feuerwerk. Jede Zuckung der beiden spürte die jeweils andere an ihrem Bein. Glücklicher und zufriedener konnten sie in diesem Moment nichtmehr sein.</p>
<p>Noch lange lagen sie sich in den Armen in ihren Catsuits, redeten und fühlten sich wie noch nie in ihrem Leben so verstanden und miteinander verbunden wie jetzt. Keiner von beiden wusste ob sich zwischen ihnen etwas entwickeln könnte, aber das würde die Zeit zeigen. Sie sind jung und aufgeschlossen, nichts stand ihnen im Wege.</p>
<p>Die Kamera, die das letzte Video aufnahm, war die ganze Zeit an und auf die beiden gerichtet. Sie nahm alles auf, was zwischen ihnen geschehen ist und Lea erlaubte Kelly nach kurzer Bedenkzeit, das Video zu veröffentlichen und es wurde der Renner im Internet.</p>
<p>Seitdem stellte sich Lea gern bereit, auch vor der Kamera mit Kelly zu agieren, sofern ein Latexcatsuit im Spiel war&#8230;</p>

<p><a href="https://geschichten.latexcrazy.com/camgirl-und-amateur-im-latex-catsuit/">Source</a></p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Die Latexwende</title>
		<link>https://geschichten.latexcrazy.com/die-latexwende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 08:55:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Latex]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich stehe schon seit langem auf Latex, Lack, Leder, Klinik, Bondage u.s.w, je alles was außergewöhnlich ist in diesem Bereich. Meine Frau hingegen konnte nur nach langen Diskussionen ertragen, dass ich Latex mag. Sie hat mir gestattet, im Haus Latex zu tragen, solange es in einem gewissen Rahmen bleibt. Dies sollte sich jedoch drastisch ändern. &#8230; <a href="https://geschichten.latexcrazy.com/die-latexwende/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Die Latexwende</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stehe schon seit langem auf Latex, Lack, Leder, Klinik, Bondage u.s.w, je alles was außergewöhnlich ist in diesem Bereich. Meine Frau hingegen konnte nur nach langen Diskussionen ertragen, dass ich Latex mag. Sie hat mir gestattet, im Haus Latex zu tragen, solange es in einem gewissen Rahmen bleibt.<span id="more-146"></span></p>
<p>Dies sollte sich jedoch drastisch ändern. Als ich eines Abends von der Arbeit nach Hause kam, stand meine Frau mit Bondageseilen und transparentem Latex Ganzkörperanzug bewaffnet im Flur. „So“, sagte sie. „Jetzt ist Schluss mit deinem Latexfaible. Jetzt mache ich Nägel mit Köpfen“. Mein Herz schlug schneller. Barsch meinte sie: „Zieh dich aus und dann den Latexanzug an“. Mit diesen Worten warf sie mir den Latexanzug zu. Ich eilte ins Bad und schlüpfte mir zitternden Händen in die durchsichtige Latexhaut. Mein ganzer Körper wurde sanft von dem sich schnell erwärmenden Latex umspielt. Ich setzte die Latexvollmaske auf und schloss mit einigen Mühen den Rückenreißverschluss. Ich war komplett in Latex eingehüllt.</p>
<p>Schnell eilte ich zu meiner Frau zurück, denn ich wollte sie nicht warten lassen, da ich eine leise Ahnung hatte, dass ihre Laune heute nicht die Beste war. Ich fand sie im Wohnzimmer. „Knie dich nieder“, waren ihre einzigen, harten Worte. Ziemlich aufgeregt kniete ich mich auf den Teppich. Sofort begann meine Frau, mich fest zu verschnüren. So fest, dass ich mich kaum noch rühren konnte. Als sie endlich zufrieden war, erörterte sie mir ihre Absichten. „Ich habe genug von dir und deinem Latex. In dieser Form wird das nicht mehr weiter gehen. Ich habe etwas Besonderes für dich überlegt. Da du so auf Latex, Bondage und Klinik stehst, habe ich für Morgen einen Termin bei einer Domina festgelegt.“ Mir wurde ziemlich bange bei dem Gedanken, morgen bei einer Domina vorstellig werden zu müssen. Aber es sollte noch dicker kommen. „Du wirst bis morgen früh in diesem Latexganzanzug schmoren und selbstverständlich auch gefesselt schlafen. Nicht dass du noch auf dumme Gedanken kommst. Morgen früh werde ich dich dann als Latexfrau zurechtmachen“. Scheiße, ging es mir durch den Kopf, das wusste sie also auch. „Das magst du doch. Du wirst komplett in Latex gekleidet und als Latexlady zurechtgemacht bei der Domina vorsprechen. Dazu hast du rund 150 km mit dem Auto zu fahren.“<br />
Wow, das konnte ja heiter werden. In der Nacht passierte nichts weiter. Ich hatte nur einen leichten, unruhigen Schlaf. Früh am Morgen weckte meine Frau mich. Hatte ich mich auf eine erfrischende Dusche gefreut, so sollte ich enttäuscht werden. Ich musste frühstücken und drei Tassen Kaffee trinken. Anschließend begann meine Frau sofort mit meiner Einkleidung. Und die sollte es in sich haben. Den transparenten Latex Ganzanzug musste ich anbehalten. Sie öffnete den Schrittreißverschluss und nestelte mein bestes Stück aus dem Anzug. Mir spitzen Fingern packte sie einen Latexballonkatheter aus und führte ihn ohne viel Federlesen ein. Hinten setzte sie mir ein Doppelballondarmrohr ein und pumpte beide Ballone fest auf. „Damit du nicht ausläufst unterwegs“, meinte sie nur trocken. Sie verband Katheter und Darmrohr mir einer Klysopumpe und erklärte mir: „Entweder kannst du versuchen einzuhalten oder&#8230; Es liegt ganz bei dir.“ Einhalten? Dass ich nicht lache.</p>
<p>Weiter ging es. Als nächstes legte meine Frau mir eine feste Latexganzmaske an, die einem Frauengesicht naturgetreu nachgebildet war. Eine feste Schnürung am Hinterkopf sorgte für festen und faltenfreien Sitz. Über meine Arme streifte sie schwarze, schulterlange Handschuhe aus feinem Latex. Dann folgte ein Latex-BH mir wassergefüllter Brust. Anschließend streifte sie mir eine weiße Latexbluse über und knöpfte sie mit Druckknöpfen zu. Es folgten ein schwarzer Strumpfhaltergürtel und weiße Latexstrümpfe. Untenrum musste ich einen wadenlangen, schweren Latexrock in schwarz anziehen. Als dann für meine Begriffe auch noch recht hohe Lackkniestiefel folgten, schämte ich mich schon etwas. Aber sehen konnte das unter meinen zwei Masken niemand und interessieren tat es sowieso niemanden. Meine Gattin schnürte die Stiefel fest zu und zum krönenden Abschluss sicherte sie beide Stiefel in der obersten Öse mit einem kleinen Vorhängeschloss. Durch den langen Rock waren diese nicht zu erkennen. Um meinen Hals folgte eine schwere Halskorsage, natürlich ebenfalls aus Latex. Und natürlich wurde auch diese mit einem Vorhängeschloss abgeschlossen. Es gab also kein Entrinnen für mich.<br />
Fast fertig, aber eben nur fast. Als vorletztes Kleidungsstück legte sie mir ein schweres Latexkorsett um die Taille. Mir all Ihrer Kraft Zog sie das Korsett zu bis ich nur noch flach atmen konnte. Und auch von diesem guten Stück sollte ich mich nicht selbst befreien können. Als die beiden Korsettränder sich im Rücken berührten, fädelte sie in jede Öse ein kleines Vorhängeschloss ein. Zum Schluss bekam ich noch einen Latextrenchcoat und eine blonde Perücke auf und die Reise konnte beginnen.</p>
<p>„Dein Zielort ist schon im Navi einprogrammiert. Benimm dich und dass du mir genau so gekleidet zurückkommst, wie du mich jetzt verlässt.“ Mit diesen Worten schob sie mich zur Tür hinaus, drückte mir die Autoschlüssel in die Hand und knallte die Tür hinter mir zu. So schnell mich die ungewohnten High-Heels trugen, ging ich zum Auto. Immer mit der Angst, dass jemand mich so sehen würde. Das war nicht der Fall und auch unterwegs nach Dortmund gab es keine besonderen Ereignisse. Nur dass ich immer glaubte, dass alle Welt mich anstarrte, was aber nicht der Fall war. Einige Male musste ich auch die Klysopumpe drücken, wenn der Druck in meiner Blase zu groß wurde.<br />
Dann plötzlich schoss mir ein Gedanke durch den Kopf. Wo waren die Schlüssel für die zahlreichen Schlösser? Es nutzte nichts, ich musste meinen Weg fortsetzen. In Dortmund angekommen, fand ich keinen Parkplatz direkt beim Dominastudio. Auf dem Weg dorthin starrten mich die Passanten ziemlich verdutzt an. Erstens wegen meiner Aufmachung und zweitens wegen meines eiernden Gangs, denn meine Füße schmerzten schon ganz schön in den Stiefeln.</p>
<p>Endlich war ich angekommen. Eine Latexdienerin empfing mich und brachte mich auch gleich in eines der Behandlungszimmer. Sie fixierte mich in einem Gynstuhl und ließ mich alleine. Kurz darauf erschien die Domina. Sie war eine imposante Erscheinung: schlank, groß gewachsen und alles am rechten Fleck. Außerdem war sie komplett in Latex gehüllt, so dass ich noch nicht mal ihr Gesicht erkennen konnte. Wortlos ergriff sie die Klysopumpe und drückte solange, bis meine Blase leer war. In meinem Leib rumorte es, doch für die Domina war das Klistier noch nicht groß genug. Sie stöpselte den Katheter zu und verband die Klysopumpe mit einem transparenten Sack, in welchem jede Menge Flüssigkeit schwappte. In aller Seelenruhe drückte sie den Pumpball noch mehrere Male, bis mir ein Stöhnen entfuhr.<br />
Gott, war das geil. Ich erlebte an diesem Tag alle meine Latexträume in Echt. Die Domina führte mich als bizarre Latexmagd durch die Innenstadt von Dortmund, befüllte mich in Darm, Blase und Magen gleichzeitig, ließ mich in Balletboots auf einem Laufband laufen und noch vieles mehr. Übrigens kleidete sie mich auch um. Und damit war meine Frage bezüglich der Schlüssel beantwortet. Meine Frau hatte die Schlüssel schon im Vorfeld an die Domina geschickt. Am Abend war ich auf jeden Fall ziemlich geschafft und ich hatte nur wenig Lust, jetzt noch den langen Weg nach Hause zu fahren. Aber mir blieb nichts anderes übrig. Die Domina ließ mich wieder wie am Morgen einkleiden und verschließen und schob mich dann aus dem Studio hinaus. Die Schlüssel bekam ich diesmal mit. Ich fragte mich, ob ich überhaupt nach Hause fahren sollte. Was würde mich dort wohl erwarten? Wo sollte ich in dieser Aufmachung auch sonst hin? Textile Kleidung hatte ich ja nicht mit. Also machte ich mich doch auf den Heimweg.</p>
<p>Es war schon recht spät als ich zu Hause ankam. Meine Frau empfing mich und führte mich in unser Schlafzimmer. Dort wurden alle Schlösser aufgesperrt und ich durfte mich bis auf den transparenten Ganzanzug entkleiden. Meine Gattin verpackte mich dann schnurstracks in einem Latexschlafsack mit Kapuze, welche mich auch gleich übergestülpt wurde. Die Kapuze war so geschnitten, dass sie die Augen verdeckte. Dann band sie mich bewegungslos in dem Schlafsack fest. „So“ sagte sie, „damit hast du jetzt wenigstens verstanden, wie es in Zukunft läuft. Hier zu Hause gibt es für dich nur noch Latex und auch zur Arbeit wirst du unter deiner normalen Kleidung Latex und diverse Ausstattungen tragen. Und jetzt schlafe schön.“</p>
<p>Damit war das Gespräch beendet und ich hörte wie sie sich umdrehte um zu schlafen. Na, das konnte ja heiter werden, dachte ich noch und fiel, dank der vielen Strapazen des Tages in einen tiefen Schlaf.</p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Fitnessclub Schmidt</title>
		<link>https://geschichten.latexcrazy.com/fitnessclub-schmidt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 08:46:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Latex]]></category>
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					<description><![CDATA[Schneeregen prasselte gegen das Fenster. Maria schaute in das triste Winterwetter draußen auf der Straße. Die ersten Autos hatten ihre Scheinwerfer angemacht. Dunkle Wolken zogen über den Himmel und obwohl es erst Nachmittag war, wurde es schon dunkel. Die blinkende Weihnachtsbeleuchtung der Einkaufs-Läden lies das kalte Schmuddelwetter nicht besser erscheinen. Ein paar Passanten eilten mit &#8230; <a href="https://geschichten.latexcrazy.com/fitnessclub-schmidt/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Fitnessclub Schmidt</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Schneeregen prasselte gegen das Fenster. Maria schaute in das triste Winterwetter draußen auf der Straße. Die ersten Autos hatten ihre Scheinwerfer angemacht. Dunkle Wolken zogen über den Himmel und obwohl es erst Nachmittag war, wurde es schon dunkel. Die blinkende Weihnachtsbeleuchtung der Einkaufs-Läden lies das kalte Schmuddelwetter nicht besser erscheinen. Ein paar Passanten eilten mit eingezogenen Schultern die Straße entlang. <span id="more-144"></span>Eine Windbö lies den Fensterladen zittern. Sie riss sich vom Fenster los und räumte den letzten Weihnachtsschmuck in die Kiste. Nachdenklich drehte sie den kleinen Holzengel in ihrer Hand. Die Weihnachtstage, zusammen mit ihrer Familie auf dem Land, waren schön gewesen. Das Leben im alten Heimatdorf tickte so viel langsamer, wie hier in der Stadt. Ihre freien Tage über Weihnachten waren viel zu schnell verflogen. Morgen musste sie wieder im Büro anfangen.</p>
<p>Der Engel wanderte in die Kiste. Mit Schwung schlug Maria den Deckel zu. Nun würde die Deko wieder ein ganzes Jahr warten müssen. Unschlüssig stand sie im Schlafzimmer vor ihrem Schrank. Nur noch ganz oben in der Ecke war Platz für die Kiste. Der Karton war recht schwer. Nur mit Mühe und auf Zehenspitzen schob sie die letzten Sachen oben in das Fach. Mit schweren Armen und völlig aus der Puste lies sie sich auf ihr Bett fallen. Maria betrachtete sich im Schlafzimmer-Spiegel. Ihr dunkelbraunes langes Haar war nach vorne gerutscht. Sie strich es zurück und schaute in ein, wie sie selbst fand, recht hübsches Gesicht. Sie entdeckte eine kleine Wimper an ihren braunen Augen. Stoßweise ging ihr Atem durch die leicht geöffneten vollen Lippen, ihre Brüste hoben und senkten sich im Takt. Puh, dachte sie, ich bin ganz schön fertig von der bisschen Betätigung. War sie so sehr eingerostet. Wenn es die Zeit erlaubte machte sie Sport, doch die Essensreichen Weihnachtsfeiertage hatten ihr ganz schön zugesetzt. Das schlechte Gewissen meldete sich zurück. Der letzte Sport war jetzt bestimmt schon 3 Wochen her. Maria drückte sich aus dem Bett und stellte sich vor den Spiegel. Sie zog das T-Shirt hoch und ihre Hand befühlte Hüfte und Po. Die Leggings zeichneten frauliche Rundungen nach. Sie empfand sich nicht zu dick, doch in Sachen Ausdauer war sie schon mal besser gewesen. Sie drehte sich vor dem Spiegel. Maria dachte an Frühling und schöne sexy Kleider. Der Entschluss stand fest. Sie würde wieder mit Sport beginnen, je eher desto besser.</p>
<p>Das Wohnzimmer sah verändert aus ohne den Weihnachtsschmuck. Auf den ersten Blick wirkte alles kahl und leer. Maria fand, dass Weihnachten immer viel zu schnell um war. Doch sobald die Zeit vorbei war, hatte sie aber auch keine Lust mehr auf die Dekoration. Sie lies sich auf das Sofa fallen und blätterte gelangweilt durch die Tageszeitung. Auf der letzten Seite fiel ihr die große Anzeige eines Fitnessstudios in die Hände. „Ihr Fitnessclub Schmidt lädt sie zu einem Schnupperkurs zwischen den Jahren ein, unter Anleitung ausgebildeter Fitness-Trainerinnen wird individuell mit Ihnen ein Probetraining durchgeführt. Das erste Training ist kostenlos. Bei Nichtgefallen kommt kein Vertrag zu Stande. Besuchen sie uns. Machen sie sich selbst ein Bild”. Das Studio war ganz in der Nähe von Marias Wohnung. Manchmal spielt das Leben komische Zufälle. Sie musste an die letzten Tage bei ihren Eltern denken. Erst beim Familientreffen hatten sie das Thema Vorsetze durch diskutiert. Wie so oft war Maria schnell in Streit mit ihren Bruder geraten, der immer seine Entscheidungen heraus schob und am Ende nie irgend etwas begann. Sie dagegen meinte das man kein Neujahr brauchte um etwas zu beginnen. Jetzt nagte in ihr das schlechte Gewissen. Erst große Töne spucken und nun selber kneifen. Bis zu Silvester waren es noch ein paar Tage hin. Und so richtige Lust hatte sie auch keine. Maria überlegte. Sie lies sich nach hinten fallen und starrte an die Decke. Während sie noch immer über eine Lösung grübelte, fassten unbewusst ihre Hände die kleinen Speck-Polster auf den Hüften und begannen sie zu kneten. Maria gab sich einen Ruck. Nur reden war nicht ihr Ding. Für den Nachmittag hatte sie nichts vor. Besser als Fernsehen schauen allemal. In ihrem Hinterkopf klang die Geldzurückgarantie noch nach. Klar wäre es schöner jemanden zu haben der auch mit machte. So wäre es bestimmt leichter. Doch Schluss mit Grübeln, am Ende ginge sie gar nicht. Falls es ihr nicht gefallen würde, konnte sie immer noch zurücktreten. Der Entschluss stand. Sie machte das Schnuppertraining. Was hatte sie schon zu verlieren.</p>
<p>Schnell waren die Sport-Sachen in der Tasche verstaut, Haussachen gegen Jeans und Bluse getauscht. Als Maria die Haustür öffnete, bereute sie ihre spontane Entscheidung fast wieder. Kalter Winterwind zerrte an ihrem Mantel und Mütze und lies sie frösteln. Es war zwar erst 15 Uhr durch, doch die tief hängenden, dunkelgrauen Schneewolken lies die Dämmerung noch eher beginnen wie sonst. Das Sportstudio war nur ein paar Straßenzüge weiter, doch der Weg kam ihr wie eine Ewigkeit vor. Es war kalt und ungemütlich. Es begann erneut leicht zu schneien. Doch der Schnee blieb nicht liegen. Maria durchquerte einen kleinen Park. Schnell war das Ziel gefunden. Ihr war das große Schild schon öfters aufgefallen. Der Bus zur Arbeit fuhr immer diese Straße entlang. Sie hielt im Durchgang kurz an, um die Handschuhe aus zuziehen. Marias, so jäh entflammter Elan war auf der kurzen Wegstrecke fast vollständig erloschen. Zweifel keimten auf. Sie war nie der Typ für ein Fitnessstudio gewesen. Auch kannte sie niemanden hier. Doch auch das schlechte Gewissen meldete sich wieder. Das Seitenstechen erinnerte sie wieder an ihr Hüftgold. Maria gab sich einen Ruck. Die hohen Pfennigabsätze hallten forsch im Tordurchgang. Am anderen Ende befand sich ein kleiner Parkplatz, der mit Büschen umrahmt war. Ihr Blick schweifte über eine große Wiese auf den Fluss. Weit unten konnte man im Dunst einen schwach beleuchteten Radweg sehen. Ihr war nie aufgefallen, dass die Häuser nach hinten so einen schönen unverbauten Blick hatten. Zur Linken erstreckte sich der Flachbau des Fitnessstudios. Es ging eine kleine Kies bedeckte Rampe hinauf. Maria staunte über die große Glasfront hinter der man unzählige Fitnessgeräte sehen konnte. Es war kaum Betrieb. Scheinbar war sie eine der Wenigen, die die Feiertage eher nicht mit Faulenzen zubringen wollte.</p>
<p>Mit Schwung zog sie die große Glastür zum Studio auf. Das Sportstudio war riesig. Die ganze Hofseite war mit großen Fenstern versehen, durch die man einen schönen Blick zum Fluss hatte. Am Eingangs-Tresen langweilte sich ein kleine brünette junge Frau. Als sie Maria in der Tür sah, hellte sich ihre Miene spürbar auf. Sicher war sie froh an solch ruhigen Tagen doch noch eine Kundin zu bekommen. Maria war es ganz angenehm, dass wenig Besucher da waren. Sie musste ihren Körper nicht verstecken, aber anstarren wie Frischfleisch fand sie auch nicht gerade erquickend.</p>
<p>„Herzlich willkommen” begrüßte sie die Angestellte. Maria bot in ihren dicken Wintersachen ein großen Kontrast zum knappen hellblauen Höschen und engen weißen Hemdchen der Frau am Empfangs-Tresen. „Sie kommen bestimmt wegen dem Probetraining, die Anzeige in der Zeitung, stimmt‘s” trällerte sie ohne Punkt und Komma mit ihrer hohen Stimme unbeschwert weiter, ohne Maria zu Wort kommen zu lassen. Während Maria nur leise ein Ja murmelte wurden ihr auch schon mehrere dicht beschriebene Blätter eines Vertrages hin geschoben. „Lesen sie das mal in Ruhe durch und kreuzen gewissenhaft die Fragen an. Damit können wir Ihnen ein auf sie zugeschnittenes Training machen. Müssen ja wissen was sie alles nicht machen wollen, sind ja keine Hellseher”. Das noch höhere laute Kichern tat schon fast weh in den Ohren. Maria begann den Vertrag zu lesen. „Wenn sie mich brauchen, einfach rufen.” Der Kopf der Frau war direkt neben ihr. Abermals drang das schrille Kichern in Marias Kopf. Ihr linkes Ohr schmerzte. Sie zwang sich zu einem Lächeln, langsam begann die Kleine zu nerven. Aus den Augenwinkeln sah sie, wie die kleine Empfangsdame sich mit einer großen Blondine aus dem angrenzenden Hinterzimmer angeregt zu unterhalten begann. Die zweite Frau trug auch die hellblaue Sportkleidung der Angestellten. Schien wohl so eine Art Firmenfarbe zu sein, dachte sich Maria. Erneut versuchte sie sich wieder auf den Text zu konzentrieren.</p>
<p>Maria füllte das erste Formular mit ihren Daten aus. Die nächsten Blätter bestanden aus einer Abfolge von unzähligen Fragen. Man wollte alles über ihre Krankheitsgeschichte wissen, der momentane Fitnessstand, welche Sportarten sie mochte, welche nicht, immer so weiter. Zum wiederholten male drang das hohe Kichern in Marias Ohr. Angeregt tuschelten die beiden Frauen miteinander. Abermals erklang das Kichern, lauter, länger. Maria staunte das Töne noch höher möglich waren. Die Fragen des Textes tanzten vor ihren Augen. Sie beantwortete nur noch wahllos was ihr gerade so ins Auge fiel. Eine Frage lies sie inne halten. Maria fand es etwas befremdlich „Lehnen sie spezielle Motivation, um ihr Trainingsziel zu erreichen, ab?”. Merkwürdiges Beamten deutsch ging es ihr durch den Kopf. Warum müssen solche Bögen immer so kompliziert sein. Jetzt lachten beide Frauen laut und die kleine Brünette bekam einen Lachanfall. Maria verlor die Geduld, sie warf einen wütenden Blick zu den beiden Fitnessangestellten. Sie bemerkten Maria gar nicht. Laut lachend wischte sich die Kleine vom Empfang ihre Lachtränen aus dem Gesicht. Wütend blätterte Maria schnell weiter und überflog nur noch.</p>
<p>Die vielen Fragen nervten sie, wie viele Seiten waren das noch. Ihr wurde es langsam warm im dicken Wintermantel. Fahrig zog sie die Wollmütze vom Kopf, kleine Schweißperlen glitzerten auf ihrer Stirn. Der Schwung lies die Mütze auf den Fußboden fallen. Verärgert über sich selbst bückte sie sich und stopfte das Ding in die Tasche. Als sie wieder nach oben kam, schaute sie direkt in das Gesicht der kleinen nervenden Lachdrossel. „Sie müssen hier für ihr Einverständnis unterschreiben” zwitscherte sie Maria mit ihrer Heliumstimme unschuldig an. Maria schaute auf den kleinen Finger, der auf das einzige noch da liegende Blatt zeigte. Die vielen restlichen Blätter waren weg. Sie wurden gerade von der blonden Frau fein säuberlich an ihr Klemmbrett befestigt. Maria war verdutzt. War aber auch froh den Papier-Kram auf diese Art entledigt zu werden. Sie wollte endlich fertig werden und aus den dicken Wintersachen kommen. Sie unterschrieb. So schnell wie sie unterschrieben hatte, zog man ihr auch schon das Blatt weg. Das Papier mit der Unterschrift verschwand am Klemmbrett, zu den anderen.</p>
<p>„Darf ich mich vorstellen, ich darf doch Maria sagen.” Während die Frau in ihrem Klemmbrett blätterte, schaute sie Maria über die schwarzen Ränder ihrer Brille an. Die Trainerin war größer als Maria. Sie strich sich ein blonde Strähne, der hoch gesteckten Haare zurück und begann. „Ich bin für den heutigen Nachmittag deine persönliche Trainerin. Mein Name ist Diana, wir werden mit einem leichten Aufwärmtraining beginnen und sehen dann weiter. Bitte folge mir.” Maria knöpfte den letzten Knopf ihres Mantels auf. Ihre Trainerin war schon ein paar Schritte voraus gegangen und lief den langen Gang der Fitnessgeräte entlang. Nur sehr wenige wurden benutzt. Die paar Enthusiasten über die Feiertage verliefen sich fast in dem großen Sportzentrum. Maria schloss zur Trainerin auf. Jetzt hatte sie kurz Zeit, die etwas streng wirkende Blondine zu begutachten. Auch sie trug wie die Kleine vom Empfangsbereich die weiß und hellblaue Sportkleidung des Studios. Ein äußerst knappes hellblaues Höschen mit weißen Streifen und das passende Top dazu. Etwas unpassend als Sportlerin fand Maria die weißen wadenhohen Lackstiefel mit extrem hohem Absatz. Maria musste aber neidlos eingestehen, dass die Stiefel den kleinen wohl geformten Po gut zur Geltung brachten. Faltenlos, wie eine zweite Haut schmiegte sich der glänzende Stoff des knappen Höschen beim Gehen an die Trägerin. Maria stutzte etwas und runzelte grübelnd die Stirn. Was war das für Stoff, der so glänzte. Lycra jedenfalls nicht. Jetzt fiel ihr es wieder ein, das konnte nur Gummi sein. Im Fernsehen sah man von der neuen Mode öfters was. In Musikvideos hatte sie schon solche Sachen gesehen. Fasziniert bestaunte sie das reflektierende Material. Maria runzelte wieder die Stirn. Ihr ging die Frage durch den Kopf, ob man da wohl nicht unter dem Latexhöschen sehr schwitzen würde. Diana musste Marias fragenden Gesichtsausdruck und ihre Blicke bemerkt haben. Sie lies den Bund der kurzen Hose laut auf ihre Haut schnippen. „ Strafft das Gewebe an unserer Problemzone” dabei lachte sie. Maria nickte verstehend. „Wir wechseln in den hinteren nichtöffentlichen Bereich des Studios, hier ist der normale Betrieb” erklärte die Trainerin. Maria wunderte sich abermals. Anderer Bereich, fragte sie sich. Auf gewisse Weise war es ihr Recht, um so ungestörter konnte sie ihren Sport nachgehen. Ihr anfänglicher Ärger verflog langsam.</p>
<p>„So da wären wir”. Maria und ihre Trainern standen vor einer schweren Milchglas-Tür, die verschlossen war. Selbst mit viel Phantasie sah man außer hell und dunkel nichts dahinter. Die Trainerin blätterte kurz in ihrem Klemmbrett durch den Vertrag. Maria kam es mittlerweile so vor, als wenn die Frau mit ihrem Brett verwachsen wäre. Nie legte sie es aus der Hand. Diana schob die Lesebrille in die blonden Haare ihrer Stirn. Maria schaute in ein toll geschminktes Frauengesicht. Ohne Brille wirkte die Trainerin offener. Die dicke Randbrille verlieh ihr eine gewisse Strenge, die ihr so gar nicht stand. „ Ja Maria, hier im Vertrag hast du ein paar Sachen nicht durchgekreuzt. Deswegen wirst du in diesem Bereich hier dein Sport machen.&#8220; Maria hob die Schultern. Sie verstand nicht ganz, aber fügte sich der Erklärung. Ein Chip-Karte öffnete die schwere Glastür und die Trainerin hängte sich ihre Karte am Halsband wieder um. Maria staunte über solche Sicherheit in einem Sportstudio. Dabei schaute sie weniger auf die baumelnde Chip-Karte zwischen Dianas Brüsten. Ihre Gedanken schweiften wieder ab. Das hellblau glänzende Latex-Top umspannte den Busen stramm und zeichnete die Brustwarzen der Trägerin schon fast zu sexy nach. Maria staunte über die scharfen Sportsachen. Neidvoll wanderte ihr Blick über den sportlichen Körper der Trainerin in ihrem reizvollen Gummi-Outfit.</p>
<p>Einladend zeigte Dianas Hand in den nun offenen Gang. Helles Neonlicht spiegelte sich in weissglänzenden Fliesen. Maria trat ein. Schwer schlug die Glastür hinter ihr ins Schloss. Man hörte wie ein Hebel einrastete. Die verschlossene Tür und die neue Umgebung stellten Marias Entschluss spontan Sport zu beginnen erneut auf die Probe. Im Gegensatz zum vorderen Sportbereich mit seinem Teppich war hier Boden, Wände und Decke weiß gefliest. Laut hallten die Absätze der beiden Frauen auf dem Kachelboden.</p>
<p>Aus einem angrenzenden Zimmer kamen zwei hübsche junge Frauen auf Maria und Diana zu. „Ah Maria” erklärte die Trainerin „hier sind noch zwei Helferinnen für dein Training, die gehen dir zur Hand.“ Maria staunte erneut, sie fühlte sich geschmeichelt. Sie kam ich wie im 5 Sterne-Hotel vor. Im Gegensatz zur Trainerin hatten die beiden jungen Frauen einen hellblauen Sportbody an. Auch diese waren unverkennbar aus Latex. Die kurze Radlerhose umschloss fest ihre Schenkel und ging in ein tief ausgeschnittenes enges kurzärmeliges Oberteil über. Auch hier waren die weißen Streifen der Studioangestellten zu sehen. Makellos umschloss der Gummi die Frauenkörper. Marias Augen wanderten zu den hohen Schnürstiefeln der Helferinnen. Sie vermutete, dass sie aus durchsichtigem Gummi oder Plastik bestanden, so wie sie aussahen. Die schwarze Schnürung lief fast bis auf den Riss. Die extrem hohen Absätze schienen aus klarem Plastik zu sein. Der an manchen Stellen leicht milchig trübe Gummi lies ahnen, dass sie in ihren luftdichten Latexstiefel schwitzen mussten. Maria staunte über die doch recht ungewöhnliche Dienstkleidung. Den ganzen Tag in diesen Sachen schien ihr doch sehr anstrengend. Lachend begrüßten die Frauen ihre neue Kundin und henkelten sich freundschaftlich ein. Maria wusste nicht recht wie ihr geschah.</p>
<p>Ein kurzer Gang führte in eine ebenso große Halle, wie das öffentliche Sportstudio. Sie blieb stehen uns schaute sich erstaunt um. Dieser Fitnessbereich zeigte sich etwas anders. Eine Mischung aus Klinik und Physiotherapie. Metall spiegelte sich in glänzenden Fliesen. Langsam kam Maria zu Bewusstsein, dass mit dem unterschriebenen Vertrag etwas schief gelaufen war. Schon das bis jetzt Gesehene lies sie über die Richtigkeit ihres Tuns zweifeln. Aber nun wurde ihr schon etwas bange. Was hatte sie da unterschrieben. Langsam ging ihr auf, dass sie die Fragen doch hätte gründlicher beantworten sollen. Das Bild im Kopf von der kichernden Empfangsdame wurde verdrängt. Das was sie sah, lies Maria schlucken. Neben den bekannten Sport-Geräten, wie Kraftmaschinen, Laufbändern und Hometrainer gesellten sich völlig unbekannte Gerätschaften. Da hingen an Ständern lange schwarz glänzende Schläuche, medizinische Rollschränke. Kleiderständer mit glänzenden Latexsachen. Eine breite Spiegelwand lies den Raum doppelt so groß erscheinen. Maria blieb stehen und sog die Luft hörbar ein. Es roch leicht nach süßlichem Gummi. Die andere Seite der Halle war begrenzt von einer langen Glasfront, die den Blick zum Fluss freigab. Draußen gingen die ersten Straßenlaternen an. Der Fluss lag im grauen Dunst.</p>
<p>Marias Interesse wurde von einer Frau geweckt. Sie trainierte auf einem Laufband am Fenster. Sie trug einen engen schwarz glänzenden Ganzanzug. Rote breite Streifen liefen an der Seite entlang über ihre Hüften nach unten. Der Gummianzug reflektierte das Licht bei jeder Laufbewegung. Es sah aus, als wenn sie mit schwarzer Lackfarbe bestrichen wäre. Maria erinnerte sie an eine Eisschnellläuferin. Ihre Haare waren unter eine gesichtsoffenen Latexhaube verborgen. Die Frau beendete ihr Lauftraining und zog sichtbar erleichtert die enge Gummikapuze vom Kopf. Aus den zusammengebunden Haaren hatten sich ein paar widerspenstige Strähnen gelöst und klebten nass auf ihrer Stirn. Während sie ihr Gesicht mit einem Handtuch trocknete ging sie an Maria vorbei. Die Helferinnen bemerkten Marias unsicheren Blick. „Keine Bange, wir machen nur ein leichtes Schnuppertraining. Die Gummisachen steigern nur das Trainingsergebnis und sie wollen doch schlank aussehen. Oder ?” Maria atmete spürbar durch. Die Mädels hatten gut Reden. Von denen klang es wie das Selbstverständlichste von der Welt. Maria ärgerte sich über sich selbst. Hätte sie den Vertrag, wie sie es eigentlich immer machte, nur gründlicher durchgelesen. Nun war sie in diesen bizarren Schlamassel gelandet. Alles wegen dieser blöden Empfangslachtaube. Aber gut, sie gab sich einen Ruck, sie war ja selbst Schuld. Ihr Sportvorhaben würde sie so leicht nicht aufgeben. Gummi und Latex hin oder her. Ist ja nur Probe. Ich schaue mir das mal weiter an und kann dann immer noch aufhören wenn es mir nicht gefällt, dachte Maria bei sich. Konnte ja so schlimm nicht werden. Mit einem etwas gepressten Lächeln lies sie sich von ihren Begleiterinnen weiter schieben. „Ok, Maria,” begann Diana „die Mädels helfen dir beim umziehen und wenn du fertig bist sehen wir uns zum Aufwärmtraining”.</p>
<p>Im Umkleideraum sah Maria die Läuferin wieder. Die Frau hantierte an ihrem Kleiderspind. Sie hatte den Gummianzug zur Hälfte ausgezogen, kleine Schweißperlen glänzten auf ihren Brüsten. Die langen Ärmel mit den Handschuhen hatte sie um die Hüften gebunden. Maria sah, dass der Anzug einen Rückenreißverschluss hatte, der bis zum Steiß geöffnet war. Reizvoll zeigte sich der Beginn der Pospalte. Auch Maria begann sich zu entkleiden, bei BH und Slip hielt sie inne. „Bitte alles ablegen, sie bekommen die Sportkleidung vom Haus komplett gestellt”. Maria zögerte. Nacktheit vor Fremden war nicht ihre Sache, doch der Tonfall des Gesagten lies keine Diskussion zu. Sie musste ihre Einschätzung über das Dienst beflissene Personal, was alle Wünsche erfüllte, ändern. Ihre Sachen verschwanden in einem Umkleidespind.</p>
<p>Mittlerweile hatte die zweite der beiden strengen Helferinnen diverse Sachen aus einem großen Schrank ausgesucht. Sie legte die Sachen auf die Bank. Zum ersten mal fasste Maria Gummisachen an.</p>
<p>Der Latex knisterte leise in ihrer Hand. Es fühlte sich kühl und glatt an. Marie verglich es mit einer zweiten Haut. Sie griff die schwarze Latexleggings und fuhr mit ihrem Bein hinein. Die Kühle des Material lies sie erschauern. Sie zog die Hose hoch. Straff und makellos umspannte der Latex ihren Unterleib. Ihre Hände strichen über die glänzenden Beine. Das Material füllte sich gut an. Der leichte Druck auf ihrer Haut war angenehm. Schon nach kurzer Zeit merke sie, wie der Gummi sich erwärmte. Ungeduldig hielt eine der beiden Begleiterinnen Maria den pinkfarben Latex-Gymnastik-Anzug hin. Er war langärmelig mit hohem Kragen. Die hoch angeschnittene Beinöffnung zeichneten sich auf der schwarzen Latexhose um so deutlicher ab. Maria bestaunte sich Spiegel. Der glänzende Gummi umschloss sie fest. Eine Helferin trat hinter Maria und schloss den Rückenreißverschluss. Der Latex des hohen Kragens legte sich fest und faltenlos um den Hals. Marias Hände wanderten von den Hüften zu ihren Brüsten. Der Gummi drückte sie leicht nach oben und formte ein schönes Dekolletee. Sie war zufrieden mit ihrem Aussehen. „Die Schuhe bitte anziehen.” Das Bitte klang mehr wie ein Kommando. Maria fügte sich wortlos. Hier schien eh alles etwas anders zu laufen. Denn Sport in diesen hohen pinkfarbenen Stilettos konnte sie sich eigentlich nicht vorstellen. Der Kommando-Ton lies keine Fragen zu. Gemeinsam ging es zurück in die Sporthalle. Das ungewohnte Gefühl des Latex auf der Haut fühlte sich gut an. Maria fand, es schmeichelte sehr ihrer Figur.</p>
<p>Man führte sie zu einem Heimtrainer. Eine der Frauen half ihr auf das Rad, während Diana, ihre Trainerin, ein paar Einstellungen am Bordcomputer des Gerätes vornahm. „So Maria, habe das Gerät so eingerichtet das es Alarm schlägt so bald du unter eine gewisse Tritt-Frequenz fällst. 30 Minuten zum Aufwärmen sollte erst mal genügen.” Die 3 Latexgrazien entfernen sich und Maria war allein.</p>
<p>Sie begann langsam zu treten. Gedanken wirbelten durch ihren Kopf. In welch merkwürdiges Sportstudio war sie ihr hinein gerutscht. Sport in Latexkleidung, von so etwas hatte sie noch nicht gehört. Maria schaute sich um. Zwei Reihen mit Hometrainern waren an der Fensterfront aufgestellt. Sie war die Einzige, die hier Sport machte. Das Studio schien in diesen Teil noch weniger besucht zu sein, wie im öffentlichen vorderen Teil. Zwei Frauen in ihren obligatorischen hellblauen Latexsportdress der Angestellten, schienen gerade ein neues Sportgerät aufzustellen. Maria schaute durch das großen Panorama-Fenster mit Blick auf den Fluss. Es war fast dunkel geworden und der Nebel über dem Wasser schien noch dicker geworden zu sein.</p>
<p>Der Heimtrainer piepte laut. Maria schreckte hoch. Sie bemerkte die rot blinkende Anzeige und trat wieder schneller. Blödes Piepding ärgerte sie sich. Schon nach wenigen Minuten war ihr warm geworden. Der Gummi auf der Haut fühlte sich feucht an. Ihr Schritt zwickte unangenehm beim treten. Sie versuchte ihren Po auf dem Sattel anders zu setzen. Vergeblich. Die Nässe zwischen den Beinen lies den Gummi rutschen. Ihr feuchter Schritt fand auf dem Sattel keinen Halt. Stattdessen rutschte die Latex-Leggings weiter nach oben. Der String des Bodys drückte tiefer und unangenehm in ihre Scham. Wieder begann der Heimtrainer laut Alarm zu schlagen. Verdammt, fluchte Maria und trat wieder schneller in die Pedale. Die hohen Absatzschuhe rutschten immer wieder ab und gaben ihr wenig Halt. Sie fluchte erneut. Ein paar Schweißtropfen liefen an ihrem Handgelenk entlang und tropften auf den Fußboden.</p>
<p>Erst jetzt bemerkte Maria das Paar vor der Scheibe. Vom schwachen Straßenlaternenlicht beleuchtet, standen sie vor dem großen Glas-Fenster. Die Frau stand mit dem Rücken zu ihr. Sie war auf dem kleinen Kiesweg schon ein paar Schritte weiter gegangen. Ihr hochgeschlossener langer Mantel glänzte im Licht der Straßenlampe. Sie trat auf der Stelle und schien weiter gehen zu wollen. Der Mann dagegen, schaute unscheniert auf Maria. Wie lange er wohl dort schon gegafft hatte, schoss es ihr durch den Kopf. Sie wurde knallrot. Ihr Herz schlug bis zum Hals. Was die beiden wohl dachten. So wie sie sich schwitzend in ihrem Gummioufit auf dem Hometrainer präsentierte. Wieder begann das Sportgerät zu piepen. Maria hatte kein Lust mehr. Und die Zuschauer machten es nicht leichter. Sie wollte aufhören. Unüberlegt drückte sie ein paar Knöpfe am Display, doch der Alarm lies sich nicht ausstellen. Ungeschickt löste Marie ihre hohen Stöckelschuhe aus den Pedalen und rutschte vom Sattel. Nass klebte der Body auf ihrer Brust. Sie spürte kleine Wasserrinnsale unter der engen Latexhose. An der Innenseite ihrer Schenkel bahnten sie sich den Weg nach unten. Kitzelnd liefen sie über ihre Knöchel. Marias Finger nestelten am engen feuchten Kragen des Anzugs. Ihr war heiß. Endlich rutschte die Gummileggings etwas nach unten und das Zwicken im Schritt lies nach. Der Alarm verstummte. Jemand stand hinter ihr. Trainerin Diana, flankiert von ihren beiden Latex-Assistentinnen schaute sie ernst an. Diana hatte wieder die strenge Brille auf. Maria schwante nichts Gutes.</p>
<p>„Was soll den das hier” begann Diana im scharfen Ton. Maria räusperte sich. „Ich hör auf, das hier ist nicht mein Ding. Mir ist heiß und alles klebt an mir. Und außerdem mag ich es auch nicht, wenn man so beobachtet wird.” Dabei zeigte sie nach draußen. Diana hob ihre Brille. „Da ist doch gar niemand, wer soll den bei dem Wetter noch draußen sein.” Maria starrte in die leere Nacht. Das Pärchen war verschwunden. Die Trainerin beugte sich über das Display des Heimtrainers. „ Na, nach den verbrannten Kilo-Kalorien hier musst du aber noch ein Stück weiter machen. Ich entscheide wann du fertig bist.” Jetzt verstand Maria gar nichts mehr. „Das ist hier doch nur ein Probetraining, ich kann jederzeit aufhören”. protestierte sie. Diana taxierte Maria mit einem scharfen Blick über ihre Brille. „ Hier, meine Liebe” dabei tippe sie mit dem Bügel der Brille auf das Klemmbrett „ Steht alles in deinem Vertrag. Du hast keine Zeitangabe über die Dauer gemacht und bei der Zielvorgabe für verbrannte Kalorien steht auch nichts. Also nehme ich unseren Mittelwert. Und den hast du nicht mal ansatzweise geschafft, um das Training zu beenden.“ „Aber, Aber.” stammelte Maria, sie wusste gar nicht wie ihr geschah. So hatte sie diesen Nachmittag eigentlich nicht geplant. Langsam schob die Trainerin die dicke Hornbrille nach oben, ihre Augen leuchteten voller Vorfreude. „Und hier ist auch nicht angestrichen, dass du spezielle Motivation ablehnst. Ergo, entscheidet deine Trainerin, wie es weiter geht.” Dianas Brüste hoben sich merklich unter dem engen Latextop, als sie sich noch größer machte. Maria saß in der Zwickmühle. Das Personal hier schien seinen Job Ernst zu nehmen. Sie hatte den Vertrag ja unterschrieben. Da stand es schwarz auf weiß. Schmollend gab sie ihren Widerstand auf.</p>
<p>„Also gut. Wie geht es jetzt weiter ?” murmelte Maria vorsichtig hin. „ Du bringst dein Aufwärmtraining zu Ende, dann sage ich dir wie es weiter geht.” antworte Diana. „Um deine Mitarbeit zu steigern werde wir das Hometrainerprogramm etwas verändern.” Die Augen der Trainerin verrieten Maria, dass ihr nichts Gutes bevor stand. Schon nach kurzer Zeit kamen Dianas Helferinnen zurück. Die eine trug eine Berg weiterer Gummisachen auf ihren Armen. Die andere brachte einen neue Sattel. Maria konnte sich keinen Reim darauf machen. Ihr Herz pochte lauter vor Aufregung.</p>
<p>Schnell war der alte Sattel abmontiert und der Neue befestigt. Marias Mund klappte auf. Die Sitzfläche des neuen Sattels war ein leicht erhabenen Noppenhügel. Kleine schwarze Spitzen bedeckten den ganzen Sattel. Das war nicht deren Ernst. Sie machte einen Schritt zurück und stieß dabei gegen die Trainerin, die hinter ihr stand. Marias Augen starrten auf die Igel bespickte Sitzfläche. Sie schüttelte ungläubig den Kopf. In ihr Gesichtsfeld schob sich dieses verfluchte Klemmbrett mit ihrer Unterschrift. „Siehst du das hier, schön artig sein” hörte Maria die diabolische Stimme Dianas an ihrem Ohr. „Und das hier anziehen.” Ein schwarzer Trainingsanzug klatschte gegen ihre Brust. Mit spitzen Finger beschaute sich Maria die Latexsachen, die schon allein ihr Gewicht hatten. Oberteil und Hose waren aus dickem glänzendem Gummi. Schon vom Anblick wurde ihr warm. Die lockere Trainings-Hose hatte rote Streifen an der Seite und war mit Füsslingen versehen. Marias Mund verzog sich. Tolle Sache dachte sie sich, da tropfte man wenigstens nicht das Studio voll. Ihre gummierten Beine verschwanden unter der zweiten Schicht Latex. Der enge Gummizug der Hose schnalzte gegen die Taille. Das Kapuzen-Oberteil war aus dem gleichen schweren Gummistoff. Wirklich super, dachte Maria bei sich. Anstatt aus den nassen Klamotten raus zu kommen, steckte sie jetzt unter der zweiten Schicht, dieses raschelnden und glänzenden luftdichten Stoffes. Die Grinsenden immer bereiten Sport-Assistentinnen halfen Marie ihren Kopf durch das recht enge Halsteil zu bekommen. Die angearbeiteten Latexhandschuhe, die die gerafften weiten Ärmel abschlossen, wunderte Maria nun nicht mehr. Laut knisterte der Gummi beim anziehen. Man hielt ihr wieder die roten Pumps hin. Jetzt fand Maria die fleißigen Helferinnen mehr lästig als hilfreich.</p>
<p>Als sich sie wieder aufrichtete, baumelte in ihrem Gesichtsfeld eine schwere Gasmaske. „Das ist wirklich nicht nötig, ich streng mich jetzt an.” versuchte Maria mit ängstlichen Blick auf das schwarze Latexding die Trainerin zu überzeugen. Doch die lüsternen Blicke der drei Gummisportlerinnen sprachen eine andere Sprache. Widerwillig senkte Maria den Kopf. Ihre Angst stieg. Sie bekam die Gasmaske, mit der angearbeiteten dicken Latexhaube, über gestülpt. Langsam schloss sich der Reißverschluss an ihrem Hinterkopf und drückte die Maske fest auf ihr Gesicht. Maria hörte deutlich ihre zischenden Atemzüge. Die Gläser schränkten ihr Gesichtsfeld ein und das beklemmende Gefühl des eingeschlossen Sein stieg weiter. Maria schämte sich. Sie verfluchte ihre ach so tolle Spontanität. Der Schlamassel in den sie gerutscht war schien von Mal zu Mal schlimmer zu werden. So hatte sie sich den Nachmittag nicht vorgestellt. Ihr war es heiß unter dem raschelnden Gummischichten und die schwere Gasmaske auf dem Gesicht drückte unangenehm. Die drei Frauen schienen sichtlich Spaß daran zu haben, sie in dieses bizarre Outfit zu zwängen. Ob Maria wollte oder nicht, sie musste mit machen.</p>
<p>Widerwillig lies sie sich wieder auf das Fahrrad setzen. Man dirigierte sie auf den Sattel. Kalt berührten die kleinen glänzenden spitzen Noppen ihre Scham. Sie zuckte zurück und protestierte abermals unter ihrer Gasmaske. Diana stand grinsend daneben und wedelte mit dem Klemmbrett. Vier Hände drücken Maria unerbittlich auf den Sattel. Sie stöhnte auf, als sie sich mit ihrem ganzen Gewicht auf den Noppenhügel setzte. Die gemeinen Gummi-Helferinnen zogen über ihre gummierten Schenkel zwei Gurte und schnallten sie unverrückbar auf dem Folter-Sattel fest. Mit großen Augen schaute Maria durch die Gläser ihrer Maske an sich herunter. Sie konnte kaum glauben was passierte. Sie spürte die massierenden Noppen in ihrem Schritt. Sie wollte sich von dieser stickig, heißen Maske befreien. Doch die weiß glänzenden Latexhände der Trainer hielten ihre Hände am Lenker fest. „Die machen wir hier fest damit sie nicht stören.” Klettband ratschte. So sehr Maria auch zerrte, ihre Latexhände blieben fest mit der Lenkstange verbunden. Auch an ihren Füßen spürte sie wie Gurte straff gezogen wurden. Ihre Stöckelschuhe waren fest mit den Pedalen verbunden. Ihr Herz klopfte laut vor Aufregung, was geschah mit ihr.</p>
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<p>„So Maria” Dianas Kopf schob sich wieder in ihr Gesichtsfeld. Sie hielt einen langen, schwarz glänzenden Faltenschlauch in der Hand. „Damit du dich schön auf deine Atmung konzentrierst beim Ausdauertraining.” Bevor sich Maria versah war der Schlauch mit ihrer Gasmaske verbunden. Das Geräusch der Atemzüge wurde dumpfer. Ihr Blick folgte dem Atemschlauch und erneut überraschten sie die fiesen Latexsportlerinnen. Der Schlauch endete an einem Hacken an der Lenkstange. Grinsend schraubte die Trainerin einen Latexsack an das Ende des Schlauchs. Maria schüttelte wild ihren Kopf. „Keine Angst Maria&#8220; sagte Diana „durch die kleine Öffnung am Ende des Sacks bekommst du genug Luft, also keine Panik.&#8220; Maria starrte auf das Ende des langen Atemrüssels. Sie hörte ihren Atem durch die Ventile der Maske strömen. Rhythmisch blähte sich mit jedem ihrer Atemzüge, der kleine Gummisack auf. Maria sog feuchte schwül warme Luft in ihre Lungen. Intensiv stieg der schwere Gummiduft in die Nase.</p>
<p>„So Maria, ich stelle wieder die Tritt-Frequenz ein.” Diana streifte, der noch immer nach Fassung ringenden Maria, die Gummikapuze über ihren dick eingepackten Latexkopf. „Das kennst du ja, bei Unterschreitung der Drehzahl beginnt wieder der Alarm. Also schön anstrengen Liebes.” Die Trainerin zog die Kordel der Kapuze fest zu und Maria merkte wie ihr Kopf unter einer weiteren Schicht Gummi verschnürt wurde. Dianas Hand streichelte langsam über Kopf und Schulter „Viel Spaß und bis später.” Damit verschwand die verrückte Gummitrainerin aus Marias Blick und sie war wieder allein. Langsam trat sie los. Mit jedem Tritt raschelte laut der Anzug. Tausend Gedanken schossen durch ihren Kopf. Was machte sie eigentlich hier. Dieses bizarre Studio, sie musste verrückt sein, dass alles mitzumachen. Aber anderseits verspürte sie auch ein gewissen unbestimmten Reiz. Maria erkannte sich selbst nicht so recht wieder. Sie saß auf einem Noppensattel, dick in Latex verpackt und machte Sport.</p>
<p>Maria versuchte ihren Kopf zu drehen. Der mehrlagige steife Gummi machte es fast unmöglich. Nur aus den Augenwinkel sah sie ihr Spiegelbild. Eine leicht unförmige Person saß auf dem Heimtrainer. Im Rhythmus des Tritts raschelte der Gummi und das Licht reflektierte in den Falten. Maria starrte auf das bizarre Spiegelbild. Ein Rüssel kam aus dem schwarzen Maskenkopf. Der Sattel war höchst unbequem. Mit jeder Bewegung spürte sie die kleinen massierenden Dornen in ihrem Schoß. Schmatzend zog sich der Atembeutel zusammen. Marias Tritt wurde langsamer. Das Display blinkte in alarmierenden Rot. Sekunden später schlug der Alarm wieder an. In Marias Körper explodierten tausend Volt. Der Noppensattel vibrierte wild. Sie schrie erschrocken auf. Augenblicklich trat sie wieder schneller und das Brummen in ihrem Leib verstummt. Ihr Herz raste vor Schreck. Krampfhaft sog sie Luft ein. Der zusammengezogene Atemsack am Ende des Schlauchs lies nur wenig Luft durch. Sie rang nach Atem. Diese verrückten Latex-Weiber, sie auf so einen Foltersattel zu schnallen. Sie waren hier übergeschnappt. Das konnten die mit ihr nicht machen, schoss es durch Marias Kopf. Sie versuchte sich zu konzentrieren und starrte auf das Display. Die Anzeige pendelte knapp über der eingestellten Tritt-Frequenz. Sie musste versuchen darüber zu bleiben. Die Minuten verstrichen. Der ständig raschelnde Gummianzug erinnerte sie worin sie steckte. Schnell bemerkte sie, wie ihr wieder wärmer wurde unter den Latexschichten. Einzelne Tropfen liefen unter der Gummihaut über ihren Körper. Ihr Gesicht fühlte sich heiß und nass an unter der stickigen Gasmaske. Maria wusste, dass sie nicht mehr lange die Kraft hatte. Der unbequeme Sattel mit seinen spitzen Dornen lies ihren Hintern schmerzen. Sie glühte innerlich. Der Gummisack in ihrem Blickfeld machte sie wahnsinnig. Mit jedem Atemzug bekam sie weniger Luft. Ihr Atem ging stossweise. Abermals explodierte ihr Unterleib. Die Noppen tanzten wieder ihren höllischen vibrierenden Tanz. Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit wurde bestraft. Ein lautes Stöhnen entfuhr Marias Mund und fluchend beschleunigte sie wieder ihren Tritt. Durch die langsam beschlagenen Sichtscheiben der Maske beobachtete sie den zuckenden Gummibeutel am Lenker. Ihre Beine brannten.</p>
<p>Sie merkte wie ihre Kräfte schwanden und versuchte sich um zuschauen, wo ihre Peinigerinnen waren. Vielleicht befreiten sie sie ja von dieser Lusttortur. Maria schwankte zwischen Pflichtbewusstsein sich weiter zu quälen und rebellischer Aufgabe, gefolgt von süßer Strafe. Verbissen trat sie in die Pedale. Es war zu viel, sie wollte auf hören. Ihr dick verpackter Kopf lies sich nur wenig hin und her drehen. Wild pendelte der Atemschlauch, der glänzende Atemsack zog sich klatschend zusammen. Da bemerkte Maria wieder das Pärchen an der Fensterscheibe. Sie waren wohl zurück gekommen. Beide schauten sie fasziniert an. Die elegante Frau, in ihrem rot glänzenden langen Mantel, trat nah an die Scheibe. Das helle Licht des Sportstudios beleuchtete ihr Gesicht. Ihr Blick schien Mitleid zu zeigen. Ihr Mann dagegen, schien den Anblick zu genießen. Seine fast lüsternen Blicke zeigten es deutlich. Maria durchströmte eine heiße Welle der Scham. Den Anblick den sie bot war wirklich zum Staunen. Eine gefesselte und verschlauchte Frau, hilflos schwitzend auf dem Trimmrad. Marias Gesicht glühte rot, jedoch nicht vor Anstrengung. Sie wäre am liebsten weg gerannt. Die Frau ergriff ihren Mann und zog ihn weg. Beide verschwanden im Dunkel der Nacht. Maria war etwas erleichtert. Wenigstens kam sie sich jetzt nicht mehr wie ein bizarres Schauobjekt vor. Noch einmal trat sie schneller. Doch sie war am Ende ihrer Kräfte. Grell leuchtete das rote Alarmlicht der Anzeige.</p>
<p>Erneut durchlief Marias Körper eine heiße Welle der Lust. Der Alarm piepte und lies den Noppensitz vibrieren. Stöhnend wand sich ihr Körper in den Fesseln. Der Atembeutel bewegte sich im schnellen Tempo. Ihre Beine hörten auf zu treten. Sie zerrte wild an den Haltegurten des Lenkers. Der Faltenschlauch zuckte wie eine Schlange hin und her. Der Alarmton vermischte sich mit dem lauten Brummen des Sattels. Marias gereizter Schritt sandte Welle um Welle in ihren Körper. Ihr Innenleben verkrampfte vor Lust. Marias Gefühlswelt war auf den Kopf gestellt. Unermüdlich malträtierte der Noppenhügel ihren Schritt. Sie spürte die Erregung, doch ihr sehnlichster Wunsch war es, dass es aufhören sollte. Die Zeit dehnte sich zur Ewigkeit. Endlich hörte es auf. Durch die beschlagenen Augengläser sah sie schemenhaft die Trainerin vor ihr stehen. Maria war zum ersten mal dankbar Diana zu sehen. Sie begann am Verschluss des fiesen Reduzieratembeutel zu drehen. Maria sackte zusammen. Nur fern nahm sie die Worte der Trainerin war. Sie hing stöhnend in den Gurten. Dankbar sog sie die frische kühle Luft in ihren Lungen, als der Gummibeutel abgeschraubt war.</p>
<p>„So geht das nicht Maria, du musst dich schon ein wenig anstrengen und mitmachen. Da müssen wir wohl dein Trainingsprogramm etwas abändern. Ich glaube der Stepper müsste das Richtige für dich sein. Der übernimmt das Bewegen für dich.” Diana klatschte in die Hände und drehte sich zu ihren erwartungsvollen Helferinnen. „Wir machen weiter mit dem Stepper.” Zwei freudige Ahhhs, mit zustimmenden Nicken, erklangen aus den hübschen Mündern der Gummiassistentinnen. Ein enttäuschtes dumpfes Stöhnen, unter der fast blinden Gasmaske, kam dagegen aus Marias Mund. Sie hatte gehofft endlich aus den Latex-Qualen dieser Verrückten entlassen zu werden. Doch vergeblich. Ihr Gummimartyrium war noch nicht zu Ende. Ohne Widerstand lies sie sich vom Hometrainer helfen. Sie war zu fertig zu protestieren.</p>
<p>Mit wackeligen Beinen setzte man sie auf eine daneben stehende Bank. Man streifte ihr die Kapuze vom Kopf und befreite sie von der schweren Maske. Erleichtert atmete Maria durch und wischte sich das nasse Haar aus ihre Stirn. Kleine Wassertropfen perlten aus den feuchten Haarsträhnen auf den Gummi der Kapuze. Ihr Gesicht glänzte feucht. Doch man lies sie nicht zur Ruhe kommen. Anstandslos lies sie sich aus ihren Gummischichten pellen. Nass klatschte der Latex auf die Fliesen. Barfuß saß sie in ihren Latex-Leggings und roten Sport-Trikot auf der Bank. Um Marias Füße bildete sich ein kleine Pfütze. Gierig trank sie aus der hin gereichten Wasserflasche. Bei jeder Bewegung spürte sie, wie der nasse Latex über ihre Haut rutschte. Langsam kehrten ihre Lebensgeister zurück. Noch immer war ihr die Situation unangenehm. Doch ein Ausweg schien aussichtslos. Ihr Blick ging zur schweren Milchglastür. Ohne das sie ihr jemand öffnete, würde sie hier nie heraus kommen. Und die scheinbar ständig präsenten, leicht verrückten Studioangestellten machten keine Anstalten Maria zu entlassen. Erst wenn sie wirklich fertig mit ihr waren, würde sie gehen können. Sie fügte sich und zog Body und Leggings aus.</p>
<p>Eine Helferin hielt ihr einen Ganzanzug hin. Maria befühlte den roten glänzenden glatten Gummi. Der enge Anzug war aus dem selben dicken Gummi wie der Trainingsanzug, der noch immer als nasser Haufen unter der Bank lag. „Die müssen so dick sein.” Erklärte die Kleinere der beiden Unermüdlichen. „Durch den höheren Widerstand beim Bewegen und der Kompression wird das Training gesteigert.“ „Und wir wollen doch bald das Ziel erreichen.” zwitscherte die Zweite lachend. Maria streifte sich den Latex über ihr Beine. Straff und faltenlos umgriff der glänzenden Stoff erneut ihren Körper. Mit Hilfe der beiden zwängten sie sie in den Anzug. Der Rückenreißverschluss wurde langsam hochgezogen. Fest spannte der Gummi über ihre Brüste. Das Atmen viel schwerer, der enge Anzug presste sie zusammen wie eine Zitrone. Maria bestaunte sich im Spiegel. Wie in die Farbe Rot gegossen stand sie da. Jede ihrer Kurven zeichnete das spiegelnde Licht nach. Maria gefiel sich.</p>
<p>Doch schnell war der Moment vergessen und sie war in der Wirklichkeit zurück. Man hielt ihr ein schwarzes Korsett hin. Sie schauderte es. Da wollten sie sie hinein quetschen. Wo sie sich doch mit ihren Gummisachen auf dem Leib eh schon nicht bewegen konnte. Schnell merkte sie, dass das Korsett kein Gewöhnliches war. Zu viele Riemen und Schnallen hingen daran. Mit Routine begannen ihre Helferinnen sie ein zuschnüren. Zug um Zug umfasste das verstärkte Latex ihre Hüften und drückte ihren Körper weiter zusammen. Unaufhaltsam wurden ihre Brüste nach oben gepresst und der Rücken gerade gedrückt. Sie konnte kaum atmen. Doch die Einkleidung für den Stepper war noch lange nicht fertig. Je mehr Maria sah, was auf sie zu kam, desto mehr ärgerte sie sich über sich selbst. Hätte sie sich doch ein bisschen mehr angestrengt. Dianas Worte von Motivation schoben sich in ihren Kopf. Ja, darin hatten sie hier scheinbar gute Erfahrung. Doch Maria staunte auch über sich selbst. Es war nicht richtig, so behandelt zu werden. Und doch lies sie es zu und machte mit.</p>
<p>Marias Interesse wurde erneut geweckt. Vor ihr lagen Ballettstiefel, wie sie sie noch nie gesehen hatte. Sie waren aus dem selben schwarzen Gummi wie das Korsett und gingen bis zu den Oberschenkeln. Der Fuß der Trägerin wurde wie bei Ballettschuhen fast senkrecht eingeschnürt. Man stand nur auf der Spitze mit etwas Halt durch die extrem hohe Absätze. langsam verschwanden ihre roten Gummibeine unter dem schwarzem dicken Latex. Nur unter der Schnürung blitzte etwas roter Stoff hervor. Wie sollte sie darauf stehen. Maria starrte auf ihre steifen nutzlosen Beine. Bewegung war nur unter Anstrengung möglich. Das selbe passierte mit ihren Armen, oberarmlange dicke Latexstulpen schnürten ihr Arme fest zusammen. Marias Hände steckten nutzlos in engen Fäustlingen. An dessen Enden war ein Metallring befestigt. Wieder kam in Maria dieses Gefühl des ausgeliefert Seins hoch.</p>
<p>Eine Helferin zeigte lächelnd eine rote Gummimaske mit Mund und Augenöffnung. Das Teil schien aus starken Latex gemacht zu sein. Es glich eher einem Helm. Schon in der der Hand der Frau zeigte sich die gegossene Form eines Frauenkopfes. Oh Gott, dachte Maria, nicht schon wieder. Ihr machte dieses Ding etwas Angst. Fragend schaute sie Diana an „Muss das den sein, es geht doch bestimmt auch ohne Maske” bettelte sie. Die neben ihr stehende Helferin stülpte ihr die Maske über den Kopf. „Nein Maria, dass gehört zu deinem Probetraining, da ändern wir nicht. ” Langsam schloss sich der Reißverschluss an Marias Hinterkopf. Stramm spannte der dicke Gummi über ihr Gesicht. Unbeholfen befühlte sie ihren Kopf. Ihre Latexfäustlinge glitten über die starre fremdartige Frauenmaske.</p>
<p>Die Trainerin hielt eine kleine rote schlaffe Blase in der Hand. In der anderen Hand lag ein kleiner schwarzer Pumpball. Beides war mit einem schmalen schwarzen Schlauch verbunden. Maria starrte noch immer auf ihr bizarres Spiegelbild. Ein namenloser rot glänzender Frauenschädel starrte sie an. Zu spät bemerkte sie, dass der aufblasbare Knebel für sie bestimmt war. Diana machte ein Schritt auf sie zu und hielt ihr blitzartig die Nase zu. Maria schnappte vor Schreck nach Luft und schon steckte die Gummiblase in ihrem Mund. Sie wollte sich wehren, doch ihre Hände wurden hinter dem Rücken gehalten. Maria wand sich wild. Doch unter den steifen Latexschichten waren Bewegungen kaum möglich. Diana lachte und fing den tanzenden Blasebalg auf Marias Brust. Zwei Pumpstöße und ihr Mund war zum bersten mit Gummi gefühlt. Der Latex drückte sich in jeden Mundwinkel. Maria schaute entsetzt in den Spiegel. Eine dicke rote Gummiplatte hatte ihren Mund verschlossen und hielt den Knebel sicher an seinem Platz. Gehalten wurde die Platte von zwei Druckknöpfen auf den Wangen. Sie schüttelte wild ihren Kopf. Fahrig versuchte sie mit ihren Händen, die nur nutzlose Gummistummel waren, den Knebel abzustreifen. Vergeblich. Ihre stark aufgepumpten Wangen wölbten sich grotesk nach außen und aus ihrem Mund kam nur leises Gegrunze. Nur die Augen waren das einzig erkennbar menschliche an ihrem rot glänzenden Gummikopf. Maria war am verzweifeln. So hatte sie sich ihr Training nicht vorgestellt. Und die wahnsinnigen Gummifreaks schienen noch nicht fertig mit ihr zu sein.</p>
<p>Man legte ihr ein hohes Halskorsett an und begann mit der Schnürung. Maria bekam leichte Panik in ihrem tragbarem Gummigefängnis. Der steife schwarze Gummikragen lag fest um ihren Hals. Man half ihr aufzustehen. Unbeholfen trippelte sie auf den Ballettstiefeln. Maria wusste nicht wie ihr geschah. Hilflos verschnürt stand sie auf wackligen Beinen, nur gestützt durch die beiden nimmer müden Latexgespielinnen. Das Halskorsett zwang ihren Kopf nach oben und die dicke Gummihaube machte ihn unbeweglich. Maria überraschte es, so etwas wie Gefallen an ihrem unbequemen und erniedrigenden Aufzug zu finden. Die bizarren Stiefel verlängerten die Beine ins Unendliche, das Korsett formte eine schöne Taille und ihre Haltung war gerade zu aristokratisch. Dafür schwitzte und klebte sie und ihr gesamter Körper drückte und schmerzte. Was für Gegensätze.</p>
<p>Maria erschrak abermals. Ihr Blick fiel auf zwei schwarz glänzende Dildos, die auf der Bank lagen. Sie ahnte mit Schrecken für wen sie bestimmt waren. Sie stöhnte in ihren Knebel und taumelte ein Schritt zurück. Die waren verrückt, hier. Das konnten sie doch nicht mit ihr machen. Doch Maria wusste, dass sie in ihrem verschnürten Gummioutfit keine Chance gegen die drei Frauen hatte. Ihre Trainerin griff die beiden Quälgeister und nicht genug, zeigte sie auch noch herausfordernd. Maria verdrehte die Augen. Die an langen Schläuchen baumelten Pumpbälle ließen sie für die aufblasbaren Dildos nichts Gutes ahnen. Als wenn ihre Latexbehandlung nicht schon erniedrigend genug wäre. Sie schämte sich der Zurschaustellung. Maria musste sich vorbeugen und Diana kniete sich hinter sie. Sie merkte, wie an ihrer Pforte die langsam drehende Bewegung des Gummischwengels Eintritt verlangte. Pfeifend sog sie Luft durch die kleinen Nasenlöcher der Maske, als der Gummizapfen tief in ihre bereits feuchte Spalte rutschte. Der zweite Dünnere für den Anus war ungleich unangenehmer. Doch sich wehren hätten ihr nur mehr Schmerzen gebracht. Maria versuchte sich zu entspannen. Sie spürte deutlich, als auch der zweite Latex-Pfahl in sie eindrang. Ein leichter Schauer der Erregung lief über ihren Rücken. Ein breites Latexband durch den Schritt gezogen, hielt die Einbauten sicher und unverrückbar an ihren Platz. Mit Schreckens geweiteten Augen starrte Maria auf ihr Spiegelbild in der Fensterscheibe. Sie schaute auf eine geknebelte und gestopfte Gummi-Frau. Zwischen ihren Beinen hingen die baumelnden Pumpbälle. Bei jeder Bewegung berührten sie leicht ihre Innenschenkel. Jeder konnte es sehen. Sie wollte ihren Kopf weg drehen, um sich nicht selbst so zu sehen. Doch das starre Halskorsett gönnte ihr nicht mal das.</p>
<p>„So, fertig für den Stepper.” strahlte sie Diana an. Gemeinsam dirigierten sie Maria zum nebenstehenden Stepper. Schon der Gedanke lies Marias Körper heiße Hitzewellen durchlaufen, so ausstaffiert auf einem Stepper zu laufen. Was lies sie mit sich machen ? Man versenkte ihre Ballettstiefel in dafür passende Aussparungen. Ein heraus ziehen war nicht möglich. Marias Latexfäustlinge wurden mit einem Karabiner an den Griffstangen befestigt. Im Wandspiegel sah sie, wie sich Diana an den Schläuchen ihrer Dildos zu schaffen machte. Sie hatte die kleinen Pumpbälle abgezogen und verband die Schläuche nun mit der Maschine. Maria protestierte heftig. Sie zerrte an ihren Fesseln. Doch nur unverständliches Gebrabbel kam über ihre Lippen. „Nicht so ungeduldig, geht doch gleich los.” Diana stemmte die Hände in ihr Hüften und betrachtete ihr Werk. Sie war zufrieden. Maria dagegen überhaupt nicht.</p>
<p>Der weiße Latexhandschuh der Trainerin drückte auf dem Display des Gerätes den Start-Knopf. Langsam setzte sich das Gerät in Bewegung. Maria war hilflos und verzweifelt. Der Stepper zwang ihr die Bewegung auf. Im Rhythmus bewegten sich die langen Haltestangen vor und zurück. Maria musste ihre Arme mit bewegen. Die Trittpedale, auf denen sie stand, wanderten langsam auf und ab und zwangen zum Gehen. Das Gerät beschleunigt leicht und hielt dann die Geschwindigkeit. „So Maria, da du ja extra Motivation brauchst, wollen wir dich auch extra motivieren.” Genüsslich grinsend drückte die Trainerin einen weiteren Knopf. Maria spürte sofort die Wirkung. Mit jedem Tritt dehnten sich die Dildos in ihrem Körper wechselweise auf. Während der Druck auf ihren Anus abnahm, macht sich quälende Lust des Vaginaldildos bemerkbar und umgekehrt. Spürbar trat ihr Bauch hervor und das starre Korsett verstärkte die druckvolle Wirkung noch zusätzlich. Maria stöhnte in ihren Knebel. Sie verfluchte diese verrückten Gummiluder. „Viel Vergnügen, ich schaue später nach dir”. Damit verschwanden sie aus ihrem Blickfeld.</p>
<p>Unerbittlich zwang die Maschine ihren Rhythmus auf. Die Zeit floss zäh dahin. Schon nach kurzer Zeit merkte Maria wie ihr das Wasser aus allen Poren lief. Heiß klebte der dicke Gummi auf dem Gesicht. Sie spürte wie Speichel unter der Maske über ihr Kinn lief. Schmerzhaft drückte der Knebel im Mund und der Pumpball tanzte zwischen ihren Brüsten. Im Rhythmus der Schritte spürte Maria ihren malträtierten Unterleib. Zischend verrichtete die Maschine ihren grausamen Dienst und schob die Latexspiesse tief in sie hinein. Lustschauer ließen sie zittern. Der vordere Gummi-Dorn dehnte sich zur vollen Größe. Sie war kurz davor zu kommen. Das Gefühl lies nach. Dafür steigerte sich das fiese Druckgefühl in ihrem Poloch. Und das Spiel begann von vorn. Maria verlor jedes Zeitgefühl im auf und abschwellen ihrer Lustreize. Alles um sie herum versank.</p>
<p>Maria schreckte hoch. Der Stepper arbeitete nicht mehr. Wie lange sie gelaufen war, wusste sie nicht. Schnaufend ging ihr Atem durch die kleinen Nasenlöcher der Gummimaske. Ihre Arme und Beine waren wie Pudding. Sie war total fertig und hing mehr im Stepper, als sie stand. Diana stand zufrieden grinsend neben ihr. Sie drehte am Pumpball des Knebels. Zischend entwich die Luft. Dankbar schmatzte Maria auf der schlaffen nassen Gummiblase in ihrem verkrampften Mund. „Na geht doch Maria, bin zufrieden mit dir. Du hast dein Trainingsziel erreicht. Ich schicke dich jetzt noch eine Weile in die Sauna zum entspannen, dann hast du es geschafft.”</p>
<p>Maria brauchte einen Moment um zu Begreifen, dass sich ihre bizarre Gummi-Behandlung dem Ende zu neigte. Die beiden Helferinnen schnallten sie von dem Teufelstrimmgerät. Der dicke Gummihelm wurde vom Kopf genommen und die nasse Knebelblase glitt aus dem Mund. Ihr Gesicht fühlte sich zerknittert und fremd an. Sie verrenkte probeweise ihren Kiefer. Schmatzend rutschten auch die nassen Gummipfropfen aus ihrem Körper. Stück für Stück viel ihr Latexpanzer ab, bis nur noch ihr roter Catsuit blieb. „So Maria” begann die Trainerin „wir beide sind hier fertig. Kannst dich jetzt noch ein wenig in der Sauna erholen. Meine beiden Assistentinnen bringen dich dort hin.“ Diana zeigte die Richtung. Auf wackeligen Beinen folgte Maria den beiden Helferinnen zur Sauna.</p>
<p>Schon im Vorraum spürte man die Hitze der Sauna. An der weißen Kachel-Wand stapelten sich in Regalen fein säuberlich gelblich transparente Gummikleidung. Eine große Glasfront teilte den Raum. Dahinter konnte man im dunstigen Nebel die geflieste Sauna sehen. Maria schien nicht der einzige Gast zu sein. Im dunstigen Licht hinter der Glasscheibe erkannte sie die Frau aus der Umkleide. „Hier bitte, Sportsachen aus und das hier anziehen.“ Gegen Marias Brust klatschte ein Paket Latex. Die Saunakombination war aus transparenten Latex. Sie griff sich die Hose. Der fast glasklare gelbliche Gummi raschelte in ihren Händen. Schnell schälte sie sich aus dem verschwitzten Catsuit und stieg in die lockere Hose. Sie betrachtete ihre Zehen, die in den angeklebten Füsslingen steckten und griff sich das Oberteil. Es was aus dem selben dünnen transparenten Gummi, wie die Hose. Das Oberteil war ähnlich locker und weit geschnitten, wie ihr Kapuzenshirt beim Hometrainer. Die engen Armbündchen raffte den voluminösen Gummi an den Handgelenken zusammen und gingen in schmale durchsichtige Handschuhe über. Vorsichtig zwängte Maria ihren Kopf durch den Halsausschnitt in die angeklebte Kopfhaube. Die Augen- und Mundöffnung der Maske schob sie nur mit Mühe an die passenden Stellen. Sie mochte die Maske überhaupt nicht. Die Haube war schon etwas sehr eng für ihre Verhältnisse. Fast unsichtbar klebte der dünne Latex über ihrem Gesicht. Sie stopfte den faltenreichen Latex des Oberteils in den knallengen Bund der Hose. Nun sah sie ein wenig, wie eine hübschen Haremsdame aus. Der lockere Gummi umspielte ihre Brüste und um die Hüften glänzten viele kleine Falten des gerafften Latexstoffes. Leise raschelte der Latex bei jeder Bewegung. Der fast glasklare Stoff verbarg nichts. Ein merkwürdiges Gefühl. Nackt und angezogen zugleich. Sie schlüpfte in die bereit gestellten hochhackigen Latexsandalen und schloss die durchsichtigen Plastikriemchen. Maria war fertig angezogen. Sie schaute auf die gummierten Hände und strich über ihr Gesicht. Sie erkannte sich selbst nicht mehr wieder. Was war mit ihr passiert. Sie lies sich ohne Murren in die bizarrsten Outfits stecken und machte alles irgendwie freiwillig mit. Maria staunte über sich selbst.</p>
<p>Der feste Griff der Assistentin weckte sie aus ihren Gedanken. Sie schob Maria zu einer kaum sichtbaren Glastür an der Seite der breiten Glasfront. „So Maria, alles schön in Latex verpackt. Dann bis in einer halben Stunde.“ Helles Neonlicht flammte in der Sauna auf, als die Tür aufging. Die schwülheisse Luft verschlug ihr kurz den Atem. Es war heiß. Im dunstigen Licht konnte sie die Frau aus der Umkleide kaum erkennen. Sie saß auf eine der oberen Bänken. Sie hatte den gleichen durchsichtigen Sauna-Anzug an. Maria setzte sich auf die unterste Stufe. Hier war es nicht ganz so heiß. Mit dem schließen der Sauna-Tür wechselte das helle Neonlicht in eine gedämpfte angenehme Beleuchtung. Durch die leicht beschlagene Glasfront sah sie, wie die beiden Helferinnen sich draußen an den Schreibtisch setzten und angeregt unterhielten. Marias Blick ging auf den runden Knauf der Glastür. Sie war eingesperrt. Die Tür hatte nur außen eine Klinke und würde sich erst nach einer halben Stunde öffnen. Mittlerweile überraschte es sie nicht mehr wirklich hier. Sie zog ihre Beine an den Körper und versuchte sich zu entspannen. Niemand sprach ein Wort. Die Zeit kroch dahin.</p>
<p>Langsam wurde ihr warm. Mit angezogenen Beinen und die Hände zwischen die Schenkel geklemmt, beobachte sie verstohlen ihre Begleiterin. Im Gegensatz zu Marias verkrampfter Haltung, schien sie es zu genießen. Ungeniert räkelte sie sich auf der obersten Stufe lang ausgestreckt. Der nasse Gummi klebte auf ihrer Haut und modellierte die kleinen Brüste. Unter der Maske sah man ein hübsches verschwitztes Gesicht mit vollen Lippen. Die blonden Haare klebten nass unter der Haube. Vom hoch gestecktem Haar hatten sich einzelne Strähnen gelöst. Kleine Löckchen kringelten sich nass und platt gedrückt am gummierten Nacken. Die Frau hatte die Augen geschlossen. Sie atmete durch den halb geöffneten Mund und mit jedem Atemzug hob und senkten sich ihre Brüste. Wassertröpfchen reflektierten an der Innenseite der durchsichtigen Gummihose. Die schwache Saunabeleuchtung hinter der Frau, zeichnete die sportliche Figur wie ein Scherenschnitt nach. Auch Maria war es heiß geworden. Sie spürte, wie der Schweiß in kleinen Rinnsalen an ihrem Körper herunter lief. Ihr Gesicht glühte und zwischen den Gummifalten klebte der Latex nass auf ihrem Körper. Die Frau erhob sich langsam. In der stillen Dampf geschwängerten Sauna hörte man deutlich, wie sich ein Schwall Wasser in ihre Füsslinge ergoss. Sie streckte ihre Arme in die Höhe, um den angesammelten Schweiß aus den Handschuhen zu schütteln. Maria betrachtete einen Augenblick den tanzenden Körper. Mit ihren ausladenden Hüften hatte die Frau, einer Sanduhr gleich, ein schöne Figur. Auch der Frau liefen sichtbar die Wassertropfen. Auch sie kämpfte mit der Hitze. Selbstvergessen zog sie an ihrem Hosenbund, um Luft in den Anzug zu fächeln. Sie schien Marias Anwesenheit nicht zu bemerken. Laut schnalzte der Gummizug wieder zurück und schloss das nasse heiße Latexgefängnis. Maria konnte nicht wegsehen. Sie kam sich vor, wie ein Voyeurin. Dieses unbestimmte Gefühl hatte sie seit betreten des Sportstudios, doch immer verdrängt. Nun machte sich das erregend ziehende Gefühl immer mehr in ihrem Schoß breit. Auf bizarre Art, genoss sie den Anblick der schwitzenden Frau. Die Augen noch immer geschlossen, versuchte die Unbekannte den nass klebenden Gummi von ihren Brüsten zu lösen. Dabei berührte sie immer wieder ihre kleinen abstehenden Brustwarzen. Sie gab das hoffnungslose Unterfangen auf. Das Zupfen an ihrem Busen wurde zum Reiben. Auch Marias Hände begannen ein merkwürdiges Eigenleben. Die immer noch zwischen ihren Beinen geklemmten Hände, wanderten tiefer in den Schritt und begannen gleichfalls ein kreisendes massierendes Spiel. Zischend drang wieder ein großer Schwall heißer Dampf in den Raum ein. Das Geräusch vermischte sich mit leisen, kaum hörbaren Stöhnen. Schweiß rann Maria fühlbar über das Gesicht. Salzige Tropfen sammelten sich auf der Oberlippe. Sie hatte das Gefühl die enge Latexhaube hinderte sie am atmen. Stoßweise saugte sie Luft über ihren geöffneten feuchten Mund. Maria wagte kaum zu blinzeln, sie genoss den Platz des stillen Beobachters.</p>
<p>Mittlerweile wurde aus dem langsamen Reiben der Frau ein rhythmisches Kneten der Brüste. Maria beobachtete, wie nun auch die zweite Hand das erotische Spiel unterstützte. Sie bewegte sich zwischen die leicht gespreizten Schenkel und das Geräusch von raschelnden Gummifalten verstärkte sich. Langsam und unmerklich spannte sich der Körper wie ein Feder und ihr Becken hob sich. Marias Augen konnten sich nicht abwenden. Das Schauspiel erregte sie sehr. Auch ihre Beine klappten leicht auseinander. Wassertropfen kitzelten ihre Oberlippe. Immer noch staunend, was sich vor ihren Augen zeigte, rieb sie langsam mit der behandschuhten Hand über ihren Mund. Salz vermischte sich mit intensiven Gummigeschmack. Die Zeit blieb stehen. Lichtreflexe auf glänzenden Latex, windende Frauenkörper, Dampfschwaden. Maria erschrak über diese neuen Gefühle. Was war nur los mit ihr. Auf diese Weise hatte sie Latex bisher nie wahrgenommen. Ihre Hand lag im Schritt zwischen den gespreizten Beinen. Sie saugte an zwei ihrer gummierten Finger und stand kurz vor einen Höhepunkt.</p>
<p>Plötzlich flammte wieder helles Licht in der Sauna auf und die Glastür flog auf. Maria schreckte hoch wie ertappt. Ein kalter Schwall Luft streifte ihr erhitztes Gesicht. Diana stand draußen. Auch die beiden Assistentinnen waren von ihrem Schreibtisch aufgesprungen. Draußen entstand Tumult. Zwei weitere Helferinnen brachten eine zappelnde Frau herein. Maria musste zweimal hinschauen. Die Frau steckte in einem Ballonanzug aus gelblich durchsichtigen Gummi. In dem prall aufgepumpten Gummianzug konnte man schemenhaft die gefangene Frauengestalt erkennen. Doch viel erschreckender war, dass ihr Kopf eine große glänzende Latexkugel war. Die Ballon-Maske war aus dem gleichen transparenten Gummi wir der Anzug. Mehr geschoben und gezerrt, setzten sie das protestierende Gummibündel auf ein Podest. Schon auf den ersten Blick sah Maria, dass die Frau sehr streng verpackt war. Die Trainerin und ihre Gummihelferinnen versperrten die Sicht auf den Neuankömmling.</p>
<p>Diana drehte sich zu Maria. „Du musst noch eine Viertel Stunde Maria, dann bist du fertig. Und für dich” damit drehte sie sich wieder zu der bedauernswerten Frau. „Für dich beginnt hier das Training.” Erneut kam Bewegung in das pralle Latexwesen. Dumpf hörte man eine flehende Frauenstimme. „So hören sie doch, das ist sicher ein Missverständnis. Ich bin hier für ein Probe-Training unter Anleitung.” „Das ist kein Fehler, Dummerchen&#8220; fiel die Trainerin ihr ins Wort. „Sie haben unseren Vertrag unterschrieben. Und dort ist eindeutig das Spezial-Programm mit persönlichem Trainer angekreuzt. Speeziaalproograamm, verstehen sie mich.” Dabei klopfte sie mehrmals fest auf den Ballonkopf der Frau. Dabei lachte Diana diabolisch. „Und daran müssen wir uns ja halten. Sonst hätten die Fragebögen ja keinen Sinn, mein Mäuschen. Aber sie werden sehen. In ein paar Stunden sehen sie das mit ganz anderen Augen.” Aus dem Gummiballon kam ein resignierendes Stöhnen. Damit verließen die strengen Latex-Aufseherinnen die Dampfsauna, dicht gefolgt von Marias erotischer Saunabegleiterin. Die Tür fiel ins Schloss und das Licht dimmte wieder herunter.</p>
<p>Marias Augen weideten sich erschreckt, als sie nun ein Blick auf die streng gummierte Frau werfen konnte. Wenn sie sich bewegte, machte der Ballonanzug quietschende Geräusche. Die gelben hohen Pumps rutschten nach Halt suchend über die weißen Fußbodenkacheln. Bei jeder Bewegung klirrten die Spreizstangen mit denen das arme Gummiding fixiert war. Eine Stange an ihren Knöcheln spreizte die Beine weit auseinander. Eine zweite Stange mit Metall-Manschetten an ihren Handgelenken, hielt die Arme vor dem Körper. Die Spreizstange war an einem Hacken mit ihrem Halskorsett verbunden und zwang die angewinkelten Arme nach oben. Prall, zu glänzenden Kugeln aufgepumpte Fäustlinge machten ihre Hände nutzlos. Aus dem gespreizten Schritt baumelten an kurzen Schläuchen zwei kleine schwarze Blasebälge. Maria konnte sich denken, dass sie zu Gummidildos im Körper der Frau gehören mussten. Sicher waren sie ebenso hart aufgepumpt, wie der Anzug selbst. Maria war hin und her gerissen. Sie schwankte zwischen bizarrer Faszination und echtem Mitleid so hilflos verpackt zu sein.</p>
<p>Der Kopf der Frau steckte in einer augenlosen aufblasbaren Maske. Aus der Mitte der Kugel ragte eine kleine Röhre zum Atmen. Das dicke transparente Latex-Halskorsett hielt ihren Ballonkopf streng nach oben gestreckt. Durch den Latex der Maske, sah man schemenhaft den in Gummi eingeschweißten Kopf. Schnaufend ging ihr Atem durch den Tubus, der in einem kleinen Gummiatembeutel endete. Mit hörbaren Rascheln entfaltete sich der Atembeutel, um sich beim Einatmen wieder fest zusammen zu ziehen. Fasziniert schaute Maria auf den Atemsack. Krampfhaft rang die Frau nach Luft. Mit ihren aufgepumpten Latexfäustlingen versuchte sie den Latexsack von der Maske zu streifen. Die Haltestange blieb dabei immer laut schnalzend an ihren unnatürlich aufgeblasenen Torpedobrüsten hängen. Maria starrte auf das unförmig bizarre Gummiwesen, halb Frau halb Gummimonster. Der durchsichtige Latex lies den Blick, auf den sich windenden Frauenkörper im Inneren des Ballons. Unter den übergroßen durchsichtigen Gummibrüsten konnte man ihren fest an den Körper gepressten Busen erkennen. Schmatzend zog sich der Atembeutel wieder zusammen.</p>
<p>Die Frau richtete sich stöhnend auf. Das kleine Reduzierventil am Beutelausgang lies nur wenig frische Luft zum atmen. Maria tat das nach Luft ringende Gummiding jetzt doch mehr Leid. Sie erhob sich und ging zu ihrer Leidensgenossin herüber. Erneut bewegte sich das klirrende Gummiwesen. Sie spürte Marias Nähe. Dumpf und kaum verständlich hörte man unter der dicken Latexmaske. „ Ist da wer, Hallo.” Der Gummibeutel saugte sich wieder fest zusammen. „Keine Angst” sagte Maria „ich mache es dir etwas leichter.” Ihre Hand strich über die pralle Ballonhaube. Sie bemerkte das der Anzug sehr straff aufgepumpt war. Der Gummi gab kaum nach. Armes Ding, dachte Maria. Sicher musste es eine Qual sein in dieser strengen Gummiverpackung zu stecken. Aber gleichzeitig war sie von diesem fremdartigem Anblick fasziniert.</p>
<p>Die unbekannte Frau kämpfte verzweifelt um Luft. Maria drehte am Ventil des Atembeutels, um ihr es leichter zu machen. Die Frau stöhnte panisch auf. Maria hatte versehentlich ganz zu gedreht. Verzweifelt rang sie nach Luft und wand sich in ihren Fesseln hin und her. Nur mit Mühe bekam Maria den tanzenden Gummibeutel zu fassen. Sie drehte das kleine Ventil schnell in die andere Richtung. Pfeifend strömte wieder Luft durch die kleine Öffnung. Erleichtert atmete ihre fixierte Latexfrau auf. „ Ah, danke das ist besser.” Hörte man es undeutlich unter den vibrierenden Gummischichten. Ihre Atemstöße wurden langsamer und sie beruhigte sich. „Hab das Probetraining meinem Freund zu Liebe gemacht.” Wimmerte sie leise. Die Spreizstangen klirrten auf den Fliesen. „Die Frau am Empfang versprach mir nur leichtes Training. Nichts weiter.” Hörte man undeutlich zwischen den Rascheln des kleinen Gummisacks. „Die sind hier doch verrückt.&#8220; Der Ballonkopf sank auf Marias Schulter. Sie legte ihren Arm um sie und streichelte über den streng gummierten Frauenkopf. Maria musste unweigerlich schmunzeln. Die Geschichte klang ein wenig wie ihre. Sie schaute auf den sich aufblähenden Gummiatembeutel. Sie roch förmlich die schwülheisse gummigeschwengerte Latexluft, die die Frau in ihre Lungen versuchte zu saugen. Langsam zog sich der Atemsack wieder zusammen. „Shhh, keine Bange. So schlimm wird es schon nicht werden.&#8220; In Marias Stimme schwang Unsicherheit mit. Sie schaute die Frau an. Sie gaben schon ein merkwürdiges Bild ab, so wie Maria dieses gummierte Tentakelwesen tröstend in ihrem Arm hielt.</p>
<p>Ihr Blick ging zu den beiden Pumpbällen, die zwischen den weit gespreizten Beinen hingen. Sie zögerte. Doch es war zu verlockend. Die Frau würde sie nicht daran hindern können. Wie von selbst wanderte ein Blasebalg in ihre Hand. Sie konnte nicht widerstehen und drückte mehrmals fest zu. Die lebendige Gummipuppe kam in Bewegung. Leise klirrten die Spreizstangen und der pralle Latex rieb quietschend über das Fliesenpodest. Die Frau stöhnte leise. „Nein, nicht, bitte.&#8220; Maria drehte das kleine Ventil am Pumpball wieder auf. Die Luft entwich aus dem aufblasbaren Latexdildo. Aus dem Inneren des Gummigefängnisses drang ein Ton der Erleichterung. Maria drückte wieder zu. Wieder erklang Stöhnen, gefolgt vom Aufblähen des kleinen Gummibeutels am Atemtubus. Der kleine Sack entfaltete sich zur vollen Größe. Das Latexwesen in Marias Arm reagierte. Ihr gefiel dieses Spiel. Ihr Finger verschloss die kleine Luftöffnung des Beutels. Leise protestierte ihre lebendige Gummipuppe. Die fremde Frau schien sichtlich erregt. Auch Maria erregte das Spiel. Ihre Hände dirigierten die Latex-Marionette, wie an Fäden. Gummischichten rieben aufeinander. Wie eine Puppe reagierte die Frau. Marias Fäden waren die Luft gefüllten Schläuche an denen das gummierte Wesen hing. Sie reagierte instinktiv auf jeden Reiz von außen. Maria war jetzt die Trainerin. Sie genoss das neue Gefühl der Macht. Und sie spürte, wie die Frau ihre Rolle genoss. Ausgeliefert Marias Lustqual. Gefangen in ihrer nassen Blase.&lt;/p&gt;<br />
&lt;p&gt;Im diffusen Licht der Sauna schaute Maria auf den sich windenden gefangenen Frauenkörper. Schemenhaft zeichneten sich die Form der Schenkel, Hüfte und Brüste im Latexcocoon ab. Ihre freie Hand fasste in den dargebotenen Schritt des Ballonwesens. Sie spürte den dicken Schaft des Gummistabes im Schoß der Frau. Wie in Trance massierte ihre Hand. Ihr beider Atem beschleunigte sich, sie stöhnten im Rhythmus des tanzenden Atembeutel. Auch Maria begann ihr Becken zu bewegen. Das stimulierende Reiben lies ihre innere Erregung weiter steigen. Die Zeit schien stehen zu bleiben. Maria schloss die Augen. Intensiv nahm sie den süßlichen, schweren Geruch des Gummis war. Sie spürte die erhitzte, stöhnende Frau neben sich. Ihre schweißnassen Körper pressten sich auf einander und verschmolzen zu Eins.</p>
<p>Maria schlug ihre Augen auf. Sie brauchte einen Moment, um sich zu orientieren. Helles Neonlicht blendete sie. Ihr schien es als wenn sie die Frau erst eben zu ihr gebracht hatten. War die Zeit wirklich schon um. Erst jetzt merkte Maria wie sie in ihren Gummianzug schwamm. Sie fühlte sich ausgelaugt, aber auch sehr entspannt und zufrieden. Diana stand im Raum, wie immer umgeben von ihren treuen Latexhündchen. Sie lächelte Maria breit an. „So Maria, du bist hier fertig, ab unter die Dusche. Und nun zu dir meine Lady.“ Diana klopfte auf den prallen Ballonkopf. „ Ihr Spezial-Programm beginnt hier, meine Dame.” Mühsam rappelte sich das Gummipacket, was bis eben im Marias Armen lag, auf. Raschelnd kam die Frau nach oben. Die Helferin zogen ihr die Ballonmaske vom Kopf. Zum Vorschein kam ein verschwitztes Gesicht. Ihre langen Haare kleben wirr am Kopf und tropften. Maria war überrascht. Es war die Frau, die sie an der Scheibe von draußen aus beobachtet hatte. Auch in den Augen der Frau blitzte ein Zeichen des Wiedererkennen. Sehnsuchtsvoll schaute sie Maria an. Die Frau beneidete sie sichtlich, ihr Training war hier zu Ende. Doch für sie war es erst der Anfang.</p>
<p>Maria verabschiedete sich mit einem unsicheren Winken. „Noch viel Spaß”. Auf dem Weg zur Dusche bereute sie ihr Gesagtes, sicher würde es mit Diana kein Zuckerschlecken werden. Armes Ding. Auf der anderen Seite stimmte es sie aber auch etwas schadenfroh. Sie war hier wenigstens nicht die Einzige, die auf die Masche dieses merkwürdigen Sportclubs rein gefallen war. Geteiltes Leid war halbe Leid. Im Duschraum pellte sie sich aus ihrer nassen Gummihülle. Erst unter der warmen Dusche merkte Maria wie ausgelaugt sie war. Die 2 Stunden im Studio hatten ihr ganz schön zugesetzt. So bizarr das Training auch war, ausreichend war es in jedem Fall. Sie fühlte sich ausgepowert, aber auch höchst zufrieden. Im Umkleidespind fand sie ihre Anziehsachen wieder.</p>
<p>Lächelnd stand Diana an der schweren Glastür zum öffentlichen Bereich des Sportclubs und wartete auf Maria. „Na dann. Ich hoffe dir hat unser Schnupperkurs ein wenig Spass gemacht Maria und wir begrüßen dich bald wieder hier.” Maria verzog unsicher den Mund. Ihr Blick wanderte über Dianas Schulter zu einem Hometrainer an der Fensterfront. Dort wurde gerade eine Frau für ihr Training vorbereitet. Zwei Helferinnen schlossen gerade die letzten Knöpfe eines schweren matt durchsichtigen Gummicapes. Das locker fallende gelbe Cape konnte den prall aufgepumpte Ballonanzug darunter nicht verbergen. Maria schaute wieder in Dianas strahlend lächelndes Gesicht. Sie drückte die weiße Latexhand zum Abschied. Hatte ihr es hier Spass gemacht ? Maria wusste es nicht so recht. Ihr schien es eher umgekehrt. Die Trainerin hatte hier sehr viel Spaß an ihren Probantinen. Und zu diesen verrückten Gummiweibern freiwillig zurück zu kommen, würde sie sich wohl zweimal überlegen. Doch sie behielt ihre Gedanken lieber für sich. Die Zugangskarte von Diana öffnete die schwere Milchglastür. Surrend schwang sie auf. In Marias Kopf tauchten schlagartig die Bilder der letzten Stunden wieder auf. Jetzt, da sie im Ausgang stand kam das eben Erlebte wieder machtvoll hoch. Tausend Gedanken wirbelten durch ihren Kopf. Sie war hin und her gerissen. Ihre Gefühlswelt war durcheinander. Sie hätte nie zu träumen gewagt, dass dieser Nachmittag so Enden würde. „ Auf Wiedersehen.” sagte Maria mechanisch. Doch ihre Gedanken waren ganz wo anders. Hinter Diana setzte sich surrend der Heimtrainer in Bewegung und zwang der bedauernswerten Frau die Trittbewegung auf.</p>
<p>Mit weichen Knien setzte sich Maria in Bewegung. Erleichtert traten die Stiefel vom weißen Fliesenboden auf den grauen Teppich des vorderen offenen Sportstudios. Es war vorbei. Wie im Trance ging sie Richtung Ausgang. Ihre Schritte wurden größer und schneller. Maria drehte sich nicht um. Aus den Augenwinkel sah sie die kleine Brünette hinter ihrem Empfangs-Tresen stehen und winken. „ Auf Wiedersehen.&#8220; trällerte ihre hohe Stimme. So wie die Frau Maria wissend zu blinzelte, klang es wie eine Feststellung als Verabschiedung. Doch Maria hielt nicht an.</p>
<p>Die große Eingangstür des Fitnessstudios fiel ins Schloss. Maria war draußen. Es hatte leicht zu Schneien angefangen und das neblige Flussufer in ein dreckiges Weiß verwandelt. Maria blieb stehen und sog die kalte Winterluft in ihre Lungen. Die Kälte der Nacht, kühlte ihr erhitztes Gesicht. Im Fitnessclub trat eine Frau an die hell erleuchtete Scheibe und schaute in die Nacht. Diana, die Trainerin blickte Maria nach. Sie lächelte. Neben sie trat die kleine brünette Empfangsdame. „Na Diana, hab ich recht gehabt? ” Diana reichte ihr das Klemmbrett. „Wie immer Frau Schmidt, haben sie richtig gelegen. Wir können eine Neukundin begrüßen. Deswegen sind sie auch die Besitzerin des Fitnessclub Schmidt. Sie haben immer das richtige Händchen, wenn es darum geht die Wünsche der Kunden zu erspüren.” Frau Schmidt ging lächelnd wieder hinter ihren Empfangstresen.</p>
<p>Langsam kam Maria zur Ruhe. Noch immer wirbelte das Geschehene durch ihren Kopf. Die kalte Nachtluft tat ihr gut und sie kam wieder zur Besinnung. Maria ging los. Ihre Sohlen knirschten leicht auf dem neu gefallenen Schnee. Der Nebel dämpfte die Geräusche. Sie lief über den kleinen Hof. Am Tordurchgang zur Straße hörte Maria Lachen. Es klang leise von der anderen Seite des Hofes aus dem Sportstudio. Es war das unverkennbar fast schrille Gekicher der kleine brünetten Empfangsdame. Das Lachen steckte an. Marias Mund formte sich zu einem Lächeln. Ihr kamen die letzten Worte der Frau in den Sinn. Ungläubig schüttelte sie ihren Kopf. Wie konnte die Frau ihre tiefsten inneren Wünsche kennen. Dies war wirklich ein merkwürdiger Fitnessclub. Leicht und beschwingt lief sie los.</p>
<p><strong>Ende</strong></p>

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		<title>Das Latexpaar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 08:33:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Er kam nach einem anstrengenden Tag nach Hause und ging ohne Umwege ins Schlafzimmer, um sich etwas Bequemes anzuziehen. Er zog sich bis auf die Haut aus und ließ seine Klamotten einfach auf den Boden fallen. Dadurch würde er sich zwar wieder einen Spruch seiner Freundin anhören müssen, aber das war ihm in dem Moment &#8230; <a href="https://geschichten.latexcrazy.com/das-latexpaar/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Das Latexpaar</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Er kam nach einem anstrengenden Tag nach Hause und ging ohne Umwege ins Schlafzimmer, um sich etwas Bequemes anzuziehen. Er zog sich bis auf die Haut aus und ließ seine Klamotten einfach auf den Boden fallen. Dadurch würde er sich zwar wieder einen Spruch seiner Freundin anhören müssen, aber das war ihm in dem Moment egal. Er wollte einfach nur den Rest des Tages gemütlich auf der Couch verbringen und vielleicht noch einen Film mit Maria anschauen, sobald sie nach Hause kam. <span id="more-140"></span>Er öffnete den kleineren der beiden Kleiderschränke und ein angenehmer Hauch von Latex strömte ihm entgegen. Er entschied sich für einen nicht ganz so eng anliegenden Jogginganzug und beschloss, nichts darunter zu ziehen. Er schlüpfte in Hose und Weste und ging auf die Toilette. Nachdem er sich erleichtert hatte, ging er kurz in die Küche, holte sich ein kühles Bier aus dem Kühlschrank, dann ging er in Richtung Wohnzimmer und öffnete die Tür. Als er das Licht anmachte, blieb er wie angewurzelt stehen. Maria stand mit vor der Brust verschränkten Armen breitbeinig mitten im Raum und schaute mit einem eisigen Blick in seine Richtung. Sie hatte nichts an bis auf die schwarzen Overknees, die sie schon ziemlich lange nicht mehr aus dem Schrank geholt hatte. Nachdem er sich von dem ersten Schock erholt hatte, begann ihm zu dämmern, wie der weitere Abend verlaufen könnte. Er wusste nicht so recht, was er davon halten sollte: auf der einen Seite war er eigentlich wirklich platt und wollte sich nur noch auf die Couch lümmeln, auf der anderen Seite hatte sich bei diesem Anblick bereits ein Körperteil von ihm bemerkbar gemacht, so dass er schon nicht mehr ganz klar denken konnte.<br />
Maria riss ihn aus seinen Gedanken: „Sieh zu, dass du herkommst. Du hast mich warten lassen.“ Er wusste, was es hieß, sie warten zu lassen, wenn sie ihn dieser Stimmung war. Aber er stand immer noch wie angewurzelt in der Tür und konnte seinen Beinen keine Bewegung abringen. Nachdem er sich einfach nicht in Bewegung setzte, wurde Maria ungeduldig und ging auf ihn zu. Erst jetzt bemerkte er die Gerte in ihrer Hand, die sie zwar so gut wie nie gebrauchte, deren blanke Präsenz ihn aber immer ein wenig einschüchterte. Sie musste es an seinem Gesichtsausdruck gesehen haben, wie ihm zumute war, weil sie abrupt auf halber Strecke stehen blieb und die Arme in die Hüften stemmte.<br />
„Komm her“, sagte sie in einem ruhigen, aber wesentlich bestimmenderen Ton als zuvor, der ihn alarmierte. So aus seinem tranceähnlichen Zustand gerissen, konnte er sich endlich in Bewegung setzen und ging auf sie zu. Einen Schritt vor ihr blieb er stehen und sah sie erwartungsvoll an. „Du wolltest also ein Bier trinken und chillen, oder wie?“ Ohne ihm auch nur den Hauch einer Antwortmöglichkeit zu geben, sprach sie sofort weiter. „Das ist gestrichen! Für heute Abend hast du nichts mehr zu melden!“<br />
Bei diesen Worten schwoll sein bestes Stück noch weiter an. Er mochte es, wenn sie ihn behandelte, als hätte er keinen eigenen Willen. „Knie dich hin!“ Befahl sie und stellte sich gleichzeitig wieder so hin, wie er sie wenige Momente vorher im Wohnzimmer vorgefunden hatte. Er folgte ihrer Anweisung, kniete sich auf den Boden und setzte sich auf seine Unterschenkel. Die Hände hatte er fast schon automatisch auf dem Rücken verschränkt. Er wagte nicht, zu seiner Herrin aufzusehen. „Sieh mich an!“ Er hob den Kopf leicht und drehte die Augen ganz nach oben, so dass er ihr gerade so in die Augen sehen konnte. „Na endlich! Wurde aber auch Zeit.“ Sie machte einen Schritt nach vorne und er sah ihre Scham auf sich zu kommen. Er konzentrierte sich, ihr weder auszuweichen noch entgegenzugehen. Dann spürte er sie, wie sie seine Nase berührte. Seine Nase teilten ihre Scham und sie drückte sie ihm auf den Mund. „Leck mich!“ Das musste sie ihm nicht noch einmal sagen, er war mittlerweile schon so scharf darauf, dass er sofort begann.<br />
Als er gerade voll dabei war, nahm sie ihm weg, was er so gerne schmeckte. &#8218;Das war also nur ein Mini-Vorspiel&#8216; dachte er gerade, als Maria ihn an einem Ohr wieder auf die Beine zog. „Sieh zu, dass du den Jogger loswirst und zwar schnell“, raunte sie ihm ins Ohr, als er wieder stand. Er tat wie ihm gesagt und wollte gerade beides auf das Sofa legen, als er bemerkte, dass dort schon etwas anderes lag. Maria war in der Zwischenzeit auf die andere Seite der Couch gegangen und sah ihn schon wieder ungeduldig an. Also legte er seine Sachen lieber auf den Boden und wartete, was sie vorhatte. Gerade als er seinerseits ein &#8218;Was ist jetzt?&#8216; auf den Lippen hatte, zog sie das Latexlaken, dass sie über die Couch gebreitet hatte, mit einer großen Armbewegung nach oben und er stand schon wieder mit halb offenem Mund da. &#8218;Heute lässt sie sich aber einen ganzen Sack voll Neuigkeiten einfallen&#8216;, dachte er erstaunt. Er erkannte einen Latex Catsuit, Spielzeug und eine Latexmaske, doch bevor er alles anschauen konnte, gab ihm seine Freundin die Anweisung sich umzudrehen, was er auch gleich tat.<br />
Sie kam zu ihm und nahm seinen harten Freund in die Hand. Eine Weile blieb sie neben ihm stehen und spielte mit ihm. Nach einer Zeit, die ihm wie eine halbe Ewigkeit vorkam, spürte und hörte er ihre rechte Hand auf seine linke Arschbacke klatschen. „Das muss für den Moment reichen. Wir sind hier nicht im Verwöhnstudio für Jungs“, sagte sie diesmal in einem zuckersüßen Ton. Sie nahm mit der linken Hand den Stuhl der schräg hinter ihr stand und rückte ihn direkt vor ihn, dann war der süße Ton auch schon wieder vergessen, als die rechte Hand wieder auf seinen Po niederfuhr. „Runter mit dir!“, rief sie und drückte seinen Rücken nach vorne, so dass er sich nur noch auf dem Stuhl aufstützen konnte, den sie ihm gerade zurechtgerückt hatte. Maria setzte sich auf die Couch und öffnete die Beine so, dass er in seiner gebeugten Position ihren Schritt sehen konnte, wenn er nach hinten sah. Gleichzeitig raschelte das Latex auf der Couch. Offenbar suchte sie etwas Bestimmtes. Das Rascheln hörte auf und gleich darauf spürte er etwas an seinem Anus. Maria hatte sich die Hände mit Gleitgel eingeschmiert und massierte jetzt seinen Po. Er spürte, wie er sich langsam von der Anspannung der Schläge wieder erholte und sein Po sich öffnete. Auch Maria hatte das bemerkt und nahm einen der kleineren aufblasbaren Plugs, mit dem sie ihn geduldig weiter bearbeitete. Als sie es für richtig hielt, fing sie an, ihm den Plug langsam aber bestimmt hinten reinzustecken. Gerade als er spürte, dass er ganz ihn ihm verschwunden war und er vor Erregung leicht aufstöhnte, zog sie wieder daran. Sie zog ihn aber nicht ganz heraus, sondern ließ ein Stück in ihm. Dieses Spiel machte sie ein paar Mal, bis sie auf einmal, als er wieder einmal ganz drin steckte, wie wild das Pumpen anfing, bis er nicht mehr konnte und „Stopp!“ rief. Er drehte den Kopf und sah sie an. Sie grinste zufrieden und gerade, als er sich entspannte und an den neuen Druck im Unterleib zu gewöhnen begann, drückte sie noch zweimal kräftig auf den Pumpball. Es war schizophren. Er hatte gleichzeitig das Gefühl, innerlich zu zerreißen, aber auch vor einem Orgasmus zu stehen, wie er ihn noch nie erlebt hatte.<br />
Sie grinste noch schelmischer als schon zuvor, denn sie konnte sich vorstellen, wie er sich gerade fühlen musste. Als er sich sichtlich an seine Situation zu gewöhnen schien, beschloss sie, dass jetzt Zeit für den nächsten Akt wäre. Sie packte ihn an den Haaren und zog ihn zu sich hoch. Kaum dass er vor ihr stand, griff sie sich die Latexmaske, die sie auf der Couch zurechtgelegt hatte, drehte ihn brüsk mit dem Rücken zu sich um, griff um ihn herum und streifte ihm die offene Maske von vorne her über. Als sie saß, zog sie den Reißverschluss zu und ging um ihn herum, ihr Werk betrachtend. Sie liebte diese Maske, die den ganzen Kopf umschloss und außer dem Mund und kleinen Nasenlöchern vollkommen geschlossen war. Es gab ihr ein angenehmes Gefühl von Macht über ihr kleines Spielzeug. Auch Andy schien es zu gefallen, denn sein Freund, der zuletzt wieder etwas schlaff geworden war, hatte begonnen, sich wieder aufzurichten. Sie musste sich zusammenreißen, ihn nicht in den Mund zu nehmen, aber sie hatte andere Pläne.<br />
Sie nahm den Latexcatsuit vom Sofa und drückte gleichzeitig Andy darauf, so dass er sich setzen musste. Da er dabei unweigerlich auf dem Plug landete wurde dies mit Schmerz-Lust-Stöhnen quittiert. Maria nahm den Latexcatsuit, öffnete den Reißverschluss zu einem großen Teil und streife ihm die Beine des Anzugs nacheinander über. Der Latexcatsuit hatte angearbeitete Füßlinge, was wirklich praktisch war, wie sie wieder einmal feststellte. Soweit es in der sitzenden Position ging, zog sie den Latexcatsuit nach oben. Sie liebte dieses Gefühl von Kälte, von Glätte und den Geruch der sich langsam im ganzen Zimmer ausbreitete. Heute Nachmittag hatte sie alles, was sie für diesen Moment benutzen wollte, noch einmal mit Pflegemittel behandelt, so dass es jetzt wirklich geil roch und ohne Probleme anzuziehen war. Als sie beim Hochziehen des Latexcatsuits sein erigiertes Schwert direkt vor Augen hatte, konnte sie sich nicht mehr zurückhalten und nahm ihn in den Mund. Sie fuhr am Schaft entlang hoch und runter und spielte dabei mit der Zunge an seiner Eichel, was Andy mit lautem Stöhnen guthieß. Als ihr bewusst wurde, dass das eigentlich nicht ihr Plan gewesen war, wurde sie etwas rabiater und schneller und biss ihm zum Abschluss zur Strafe für die angenehmen Gefühle vorher ein paar Mal hinein, wobei er den Mund verzog. Dann stellte sie sich wieder auf und zog ihn diesmal an seinem besten Stück nach oben. Er verzog sein Gesicht noch weiter, also zumindest den Bereich, der zu sehen war und beeilte sich, sich mit den Armen ab zu stützen, um sich zu entlasten. Als er wieder auf den Beinen war, kontrollierte Maria den Sitz des Plugs, wobei sie ihn absichtlich ein wenig drehte und hin und her bewegte. Nachdem sie zufrieden war, zog sie den Latexcatsuit weiter nach oben, steckte Andys Arme hinein und zog den Reißverschluss zu. Bis auf Hände und Mund war er jetzt in Latex gehüllt, was schon mal ganz gut war. „Komm näher“, waren die ersten Worte, die Andy seit geraumer Zeit hörte. „Gut so“, sagte Maria schon nach zwei Schritten, die ihm schwer fielen, weil sich der Plug bei jeder kleinsten Bewegung bemerkbar machte. Also blieb er stehen und wartete, was weiter passieren würde. Dass er mittlerweile fast gänzlich in Latex gehüllt war, erregte ihn so sehr, dass er Angst hatte, seine Latte würde das geile Latexcatsuit sprengen. Dieses Gefühl von Eingeschlossenheit und der Geruch&#8230; er wollte, der Moment würde nie aufhören.<br />
Wieder einmal wurde er jäh aus seinen Gedanken gerissen, als sich Maria hinter ihm am Latexcatsuit zu schaffen machte. Sie öffnete den Reißverschluss mit zwei Schiebern wieder und holte den Aufblasball aus dem Latexcatsuit. Danach schloss sie den Reißverschluss wieder soweit eben möglich. Jetzt wurde der Reißer vorne geöffnet und „mhhh“, raunte Andy, als Maria seinen Freund in die Hand nahm und durch den offenen Verschluss nach draußen holte. Dann schloss sie die Schieber wieder und zwängte so sein Gehänge in eine eigentlich viel zu kleine Öffnung. Der Reißverschluss drückte von allen Seiten auf ihn.<br />
Jetzt fehlten im Prinzip erst mal nur noch die Hände, die noch unbedeckt waren. Das sollte nicht mehr lange so bleiben. Andy spürte, wie Maria ihm zuerst den linken und dann den rechten der kurzen Latexhandschuhe anzog. Maria war jetzt wirklich zufrieden, als sie ihren Andy nicht mehr sehen konnte, weil er komplett in schwarzem Latex steckte.<br />
Jetzt war es langsam Zeit für die nächste Neuheit, dachte Maria und ließ Andy einfach stehen. Er hörte ihre Absätze als sie langsam wegging und fragte sich, was sie jetzt wohl vorhatte. Die Ungewissheit dessen, was ihn erwartete, geilte ihn noch mehr auf, wobei er sich darüber wunderte, war er doch schon so erregt von dem Gefühl von Latex am ganzen Körper, vom Geruch. Er musste sich stark anstrengen, sich nicht sofort hinzugeben. Aber er konnte sich vorstellen, wie Maria reagieren würde, wenn er das täte.<br />
Kurze Zeit später kam sie anscheinend wieder, zumindest hörte er wieder das Klacken der Absätze, das langsam lauter wurde. Sie blieb wohl in der Nähe stehen und schien einen Stuhl abzustellen. Irgendetwas klapperte und rasselte dabei, was er nicht wirklich zuordnen konnte. Maria nahm seine Hände und manövrierte ihn ein paar Schritte weiter. Dann drückte sie gegen seine Brust, sodass er sich unweigerlich hinsetzte, die Vermutung eines Stuhls war also richtig. Allerdings konnte es kein normaler Stuhl sein, weil er zum einen wieder Rasselgeräusche wahrnahm, als sich der Stuhl beim Daraufsetzen ein wenig bewegte und zum anderen wurde der Plug gedrückt, so wie, ihm schien es vor Stunden, zuvor auf der Couch. Vermutlich war also die Sitzfläche ausgespart.<br />
Durch die Maske gedämpft konnte er jetzt auch Schließgeräusche erkennen, wie er sie von den Handschellen her kannte, die sie bei Gelegenheit in ihre Sexspiele einbauten. Jetzt erklärte sich das Rasselgeräusch von allein, als Maria nach und nach seine Fußgelenke und seine beiden Handgelenke in Fesseln steckte und diese einrasten ließ. Er konnte sich nun kaum noch bewegen, was seine Erregung noch einmal ansteigen ließ, was er schon gar nicht mehr für möglich gehalten hatte. Nur der Kopf war noch einigermaßen frei. Allerdings sollte sich auch das gleich ändern. Die Stuhllehne reichte im bis in den Nacken, was sich aus Marias Sicht als praktisch herausstellte. Sie legte ihm ein Halsband um, an dem hinten ein Ring befestigt war. Es drückte leicht auf seinen Kehlkopf, aber er konnte noch ohne Probleme schlucken und atmen. Das Halsband wurde wohl irgendwie am Stuhl eingehakt, so dass er jetzt im Prinzip annähernd bewegungsunfähig war.<br />
Als Maria ihr Opfer so eingepackt und ruhiggestellt vor sich hatte, wollte sie ihn nur noch benutzen und sich einen Höhepunkt nach dem anderen verschaffen. Wehren konnte er sich ja schlecht, er war ihr schlicht vollständig ausgeliefert. Zunächst stand ihr der Kopf nach seiner Zunge. Also stellte sie sich breitbeinig über ihn. Allerdings bemerkte sie, dass sie leider etwas zu weit unten war, als dass Andy sie, gefesselt wie er war, überhaupt hätte erreichen können. Als er sie roch, versuchte er zwar, ihr entgegenzugehen, aber seine Bewegungsfreiheit war wirklich sehr eingeschränkt. Allerdings brauchte Maria jetzt unbedingt eine kurze Befriedigung, deshalb setzte sie sich kurzerhand auf ihn. Andy wusste gar nicht, wie ihm geschah. Dieser Zwiespalt seiner Lust und Erregung trieben ihn in Schwindelgefühle, verhinderten aber gleichzeitig einen sofortigen Höhepunkt. Maria war jedoch nicht so zufrieden, sie wollte ja eigentlich mit der Zunge liebkost werden. Also ließ sie von Andy ab und ihn wieder einmal alleine. Diesmal musste Andy sich zwar nicht anstrengen, sich selbst anzufassen, wäre ja sowieso nicht möglich gewesen, aber mittlerweile war er sich nicht einmal mehr sicher, ob es nicht passieren könnte, dass er einfach so einen Höhepunkt bekommt. Das war zwar noch nie vorgekommen, aber so erregt wie in diesem Moment war er auch noch nie gewesen. Er versuchte, an irgendetwas zu denken, was absolut nichts mit Sex und Latex zu tun hatte, aber es wollte ihm nicht gelingen.<br />
Maria ging zurück ins Schlafzimmer und öffnete ihren gemeinsamen Spieleschrank, wie sie ihn gerne nannte. Sie holte ein Paar weiße Plateau Overknees heraus, die sehr extreme Absätze hatten. Im Vergleich zu denen, die sie gerade trug, würde sie auf diesen noch mal ungefähr 20cm höher stehen. Das müsste ausreichen, um sich auf Andys Gesicht zu setzen, dachte sie. Nachdem sie die Stiefel gewechselt hatte, stand sie vorsichtig auf. Auf diesen mörderischen Absätzen war es nicht ganz leicht, sich zu bewegen. Nach ein paar Sekunden hatte sie sich jedoch wieder daran gewöhnt, sie hatte ja schon mehrfach heimlich geübt.<br />
So konnte sie wieder zurück zu ihrem Lustobjekt, das sie sicher schon ungeduldig erwartete. Als sie langsam auf den Stuhl zuging, versuchte das, was mal ihr Freund gewesen war, den Kopf in ihre Richtung zu drehen. Es blieb allerdings bei einem mageren Ziehen an sämtlichen Fesseln. Sie ging wieder breitbeinig auf den Mund Andys zu und diesmal war die Höhe perfekt.<br />
Andy zerrte an seinen Fesseln, konnte ihnen aber kein Stück entgehen. Einen kurzen Moment später spürte er das Lustloch seiner Herrin über seinen Mund kommen und sein gesamte freiliegende Mundregion wurde feucht überschwemmt. Maria schien es also genauso gut zu gefallen wie ihm, was ihn nur noch weiter anstachelte. Sie bewegte sich noch weiter in seine Richtung, so dass sein Kopf nach hinten gedrückt wurde. Jetzt saß sie buchstäblich auf seinem Gesicht und er spürte überall ihre geile Wärme.<br />
Seine Nase tauchte in sie ein und er konnte nur kurz mit dem Mund Luft holen, weil sich Maria wieder zurück bewegte. Jetzt stieß er ihr seine Zunge hinein soweit er nur konnte, wodurch sie laut aufstöhnte. Das war eigentlich nicht ihre Art, wenn sie den dominanten Part einnahm, aber sie war heute wohl auch über alle Maßen erregt, dass sie sich einfach nicht mehr beherrschen konnte, wie sonst.<br />
Maria rutschte förmlich auf seinem Gesicht nach vorne und hinten, dass er immer wieder Luft bekam, mal mit der Nase und mal mit dem Mund, allerdings immer so, dass er gerade das Gefühl hatte, sie würde ihn jetzt ersticken lassen. Er tat sein bestes, sie immer wieder zum Stöhnen zu bringen, was ihm noch einige Male gelang. Allerdings war ihm bewusst, dass er damit einen schmalen Grat eingeschlagen hatte: sie war bestimmt nicht unbeeindruckt davon, wenn er sie richtig gut liebte, allerdings zwang er sie damit auch aus ihren gewöhnlichen Mustern als Domina, da sie eben sonst in dieser Situation eher kalt und unbeeindruckt zu scheinen versuchte. Er vermutete Mal, dass er heute noch eine Weile auf seinen erlösenden Höhepunkt warten würde müssen. Maria konnte sich nun gar nicht mehr halten, so gut war Andy mit seiner Zunge unterwegs. Ihr Unterleib wurde von Wellen der Lust heimgesucht und sie konnte nicht mehr aufhören, auf Zunge, Mund und Latexkopf ihres Lecksklaven hin und her zu rutschen. Kurz darauf überkam sie ein erster Höhepunkt, der sie in der aktuellen Stellung verharren ließ. Ihre Lustwogen waren noch nicht verebbt, als sie bemerkte, dass Andy unter ihr zu zittern begann. Sie hatte gar nicht gemerkt, dass sie in einer Position stehen geblieben war, in der sowohl Nase als auch Mund von Andy von ihr komplett bedeckt waren und er so keine Chance hatte, Luft zu holen. Sie ging also einen Schritt zurück. Trotz aller Machtspielchen wollte sie ja nicht gerade zur Sexmörderin werden. Sobald er die Möglichkeit hatte, schnappte Andy nach Luft.<br />
Seine Männlichkeit hüpfte von der übermäßigen Erregung auf und ab, aber Maria beachtete sie gar nicht. Sie hatte noch mehr Überraschungen auf Lager. Noch während Andy heftig nach Luft rang und keuchte, ging sie um den Stuhl herum und ging in die Hocke. Das war zwar bei den Mörderabsätzen gar nicht einfach, aber nachdem sie sich an der Stuhllehne einen Moment festgehalten hatte, konnte sie ihr Gleichgewicht wieder finden.<br />
Sie zog ein wenig an dem Plug, der immer noch in Andy steckte, so dass dieser weit gedehnt wurde. Das war wichtig für ihr nächstes Vorhaben. Sie nahm eine eigens für diesen Moment angefertigte Vorrichtung, in die sie den Plug in einer beliebigen Position, also in jeder Eindringtiefe in Andys Loch, feststellen konnte. Dazu öffnete sie das Latexcatsuit und hängte den Bügel darin ein. Dann zog sie die Reißer wieder weit möglichst zu. Daraufhin zog sie wieder an dem Plug, der, immer noch in voller Größe aufgepumpt, bereits wieder von Andys Po eingesogen worden war. Als sie glaubte, dass die dickste Stelle genau in der Öffnung ihres Spielzeugs war, befestigte sie das Ende des Plugs in einem Ring, der mit Bügel verbunden war. Jetzt war eine Superdehnung von Andys Hintereingang im Gange, die er wohl so schnell nicht vergessen würde.<br />
So vorbereitet, nutzte Maria die Zeit, die ihrer Meinung nach für den Dehnprozess benötigt würde, um sich umzuziehen. Nachdem sie die ganze Zeit Latex vor sich und an sich hatte, aber noch nicht am eigenen Körper,war sie schon ganz geil darauf, sich auch etwas anzuziehen. Also ging sie wieder einmal zurück ins Schlafzimmer und zog sich als erstes die Stiefel aus, damit sie sich überhaupt etwas anziehen konnte. Sie ging zum Schrank und nahm sich schwarze Latexstrümpfe und Latexhandschuhe heraus, dazu wollte sie das rote Strapskorsett aus Gummi anlegen. Außerdem wollte sie einen langen transparenten Latexmantel überstreifen und eine schwarze Latexmaske mit roten Einsätzen sowie lange rote Latexhandschuhe anziehen. Nachdem sie sich alles zurechtgelegt hatte, setzte sie sich neben die Sachen auf das Bett, welches ebenfalls mit Latex bezogen war und schmierte sich den ganzen Körper mit Anziehhilfe ein. So präpariert, schlüpfte sie zuerst in die Latexstrümpfe. Als sie zu ihrer Zufriedenheit saßen, legte sie das Latex Strapskorsett um. Es war bereits perfekt auf ihre Maße geschnürt und musste nur vorne zusammen gehakt werden. Die Latexstrümpfe hängte sie danach in die Strapsen des Latexkorsetts ein. Bevor sie sich durch die restlichen Sachen etwas selbst einschränken würde, wollte sie die Stiefel wieder anziehen, schließlich könnte es ja sein, dass sie später wieder Lust bekam, Andys Zunge zu spüren. Jetzt konnte sie die Latexmaske anlegen und sich die Latexhandschuhe anziehen. Zu guter Letzt zog sie sich noch den Latexmantel über, während sie zurück ins Wohnzimmer ging.<br />
Andy grunzte und murrte schon, sie hatte ein wenig länger gebraucht als gedacht. So ganz zufrieden schien er mit seiner Situation im Moment nicht zu sein. Die Dehnung nahm seinen Hintern wahrscheinlich sehr in Anspruch. Bei dem, was Maria vorhatte, war das aber wahrscheinlich besser so. Aber jetzt würde er langsam aber sicher von dem Latexbalg in seinem Hintern befreit werden, wahrscheinlich nicht ganz so schnell, wie er es gerne hätte, dafür aber genau in dem Tempo, das Maria wieder auf Hochtouren kommen lassen würde, die während des Umziehens ein wenig Erregung verloren hatte. Ach ja, außerdem hatte sie ja, bevor sie gegangen war, einen Höhepunkt gehabt, der konnte auch etwas damit zu tun haben, dass sie nicht mehr ganz so erregt war, wie zuvor.<br />
Während sie noch einmal die letzten Minuten mit Höhepunkt und Umziehen Revue passieren ließ, ging sie hinter dem Bondagestuhl in die Hocke und löste als erstes die Abstandshalterung vom Plug, der so befreit wieder zusehends in Andys Ausgang verschwand. Sie öffnete das Latexcatsuit und entfernte den Bügel ganz. Diesmal zog sie die Reißverschlüsse allerdings nicht wieder zu, sie brauchte weiterhin eine größere Öffnung für ihr Vorhaben. Nachdem sie noch ein wenig am Plug herumgespielt hatte, was Andy mit Stöhnen quittierte, drehte sie das Ventil am Aufblasball auf und ließ langsam aber stetig die Luft aus dem Plug entweichen. Als das Zischen aufhörte, zog sie mit einem Ruck am Plug und diesmal entfernte sie in gleich ganz. Sobald das Spielzeug Andys Hintern verlassen hatte, zog sich seine Rosette langsam wieder zusammen. Also musste sich Maria beeilen, denn sonst würde sie wohl oder übel die Dehnprozedur wiederholen müssen.<br />
Sie legte den Plug beiseite und nahm wieder das Gleitgel zur Hand. Damit schmierte sie sich dick die behandschuhten Hände ein und fing an, mit dem rechten Zeigefinger Andys Hintern zu massieren. Als sie merkte, dass der Anus ihres Lustobjektes zwar äußerlich wieder aussah wie vor der Dehnung, aber wahnsinnig schnell nachgab und sich öffnete, fing sie zügig an, ihn nicht nur äußerlich zu massieren, sondern im schön nacheinander erst einen und dann immer mehr Finger in ihn zu stecken. Bald schon war sein Po wieder ganz schön weit offen und es steckten alle Finger der rechten Hand bis auf den Daumen in Andys Hintertürchen. Der wusste gar nicht, wie ihm geschah und stöhnte vor Lust ob der analen Befriedigung immer lauter auf. Er zerrte an seinen Fesseln und würde sich wahrscheinlich jetzt gleichzeitig wahnsinnig gerne selbst berühren, dachte sich Maria, als sie die Bewegungsversuche von Andy registrierte. Tja, das war wohl nichts!<br />
So weit wie jetzt gerade hatte sie es schon einmal geschafft, aber heute wollte sie noch weitergehen. Andy konnte ja auch nichts dagegen tun, also konnte sie ihren Plan getrost angehen. Sie legte ihren rechten Daumen inmitten der vier Finger in die Handfläche und krümmte die Hand so weit es ging um ihn herum. Dann drückte sie langsam die ganze Hand in ihn. Andy kommentierte das mit einem lauten „AAAAHHHHHHH!“. Sie wusste nicht genau, ob dieser Schrei aus Schmerz oder Lust kam, aber ihr war es in diesem Moment egal. Vermutlich war es eine Mischung aus beidem, was für Andy genau das richtige sein durfte.<br />
Sie fand das Gefühl erregend und am liebsten hätte sie ihn genommen. Allerdings war das ja wohl schlecht möglich. Also bewegte sie ihre Hand in ihrem Sklaven hin und her, drehte sie und öffnete und schloss sie. Nachdem Andy sich daran gewöhnt zu haben schien, meinte sie auch langsam deuten zu können, wann sie gewisse Grenzen erreichte, was ihm gefiel, und was ihn wirklich erregte. Sie liebte dieses Gespür, das sie sofort entwickelte. Es erlaubte ihr, ihren Andy so lange nur zu erregen und nicht kommen zu lassen wie sie wollte. Dieses Machtgefühl erregte sie immer wieder aufs Neue.<br />
Auch diesmal stellte sich der Effekt sofort ein, als sie bemerkte, dass sie ihn genau an der Grenze zum Höhepunkt hatte. Jetzt wollte sie es sich selbst machen, da sie sonst keine andere Alternative für ihre Befriedigung sah. Denn so schnell wollte sie dieses geile Gefühl der Hand in ihres Sklaven Hintern noch nicht wieder aufgeben. Als sie an sich hinunter sah, bemerkte sie, dass auf dem Boden zwischen ihren Beinen Tropfen waren. Sie hatte nicht bemerkt, dass sie so erregt war. Gut, dass sie sich für Klamotten entschieden hatte, die ihren Schritt nicht bedeckten, dachte sie bei sich, und fing an sich mit der linken Hand ihren Schritt zu reiben. Jetzt war es von Vorteil, dass sie sich gleich beide Hände mit Gleitgel eingeschmiert hatte, wobei fraglich war, ob bei ihrer Erregung nicht auch ohne Gleitgel genug Schmiere gewesen wäre.<br />
Sie fuhr ein paar Mal auf und ab, bis sie es nicht mehr aushielt. Die andere Hand in Andys Hinterteil bewegte sie dabei auch weiter, sie musste jetzt allerdings ein bisschen besser aufpassen, Andy nicht kommen zu lassen, da sie durch die eigene Erregung und die Selbstbefriedigung doch ein klein wenig abgelenkt war. Was war das für ein Gefühl. Es dauerte nicht lang und sie hatte einen Höhepunkt, der definitiv auf der Top-Five-Liste landen würde. Nachdem sie Andy zuvor schon fast erstickt hätte, musste sie jetzt aber aufpassen, dass sie im nicht irgendetwas aufriss, wenn sie sich beim Orgasmus ruckartig bewegte. Das verlangte ihr doch schon einiges an Konzentration ab. Als sie sich wieder ein wenig beruhigt hatte, war sie sich einen Moment lang nicht ganz klar, wie sie weitermachen sollte. Bis hierher hatte sie das alles sorgfältig geplant und durchdacht, aber jetzt war sie für einen Moment unschlüssig. Auf der einen Seite, war es schwierig, nicht einfach weiter mit ihrem Objekt zu spielen, auf der anderen war es schwer, diesen Höhepunkt noch zu toppen.<br />
Sie dachte jetzt auch wieder daran, dass Andy sich ursprünglich eigentlich heute nur noch ausruhen hatte wollen, was ihr zu einer Entscheidung verhalf. Zur Sicherheit fragte sie ihn „Ich werde dich jetzt kommen lassen. Irgendwelche Einwände?“. Sie wollte ihn nicht ganz aus dem Spiel herausnehmen, aber durch diese Fragestellung schien es ihr wenigstens, dass sie den Anschein aufrechterhielt, dass Andy antworten konnte, was er wollte, und sie trotzdem tat, was ihr vorschwebte. Andy sagte nichts sondern schüttelte nur schnell den Kopf, soweit man das als solches bezeichnen konnte, war doch sein Hals am Stuhl festgemacht. Ihre rechte Hand steckte noch immer tief in ihm und dort würde sie auch bis zum Ende bleiben, dachte sie sich. Ihre linke Hand ließ sie kurz von Andy säubern. Sie musste ihm nur die Hand in Reichweite vor den Mund halten, und er schleckte bereitwillig alles weg.<br />
Als sie mit dem Ergebnis zufrieden war, strich sie ihrem Sklaven über die Brust und ließ die Hand langsam in seinen Schritt wandern. Im Wechsel streichelte sie ihn. Schließlich nahm sie seinen harten Freund in die Hand. Die Hand in ihm bewegte sie nun, wie es ihm wohl sehr gefiel. Sie hatte ja zuvor schon seine Vorlieben versucht herauszufinden. Als Andy immer regelmäßiger und lauter stöhnte, machte sie genau so weiter. Sie stimulierte ihn von innen und wollte ihn möglichst lange auf einen aufsteigenden Gefühlsast nach oben steigen sehen. Nach seinen Reaktionen schien ihr das auch zu gelingen. Mit der linken Hand begann sie nach einer Weile außerdem seine Spitze zu massieren. Als sie hörte, wie sich Andys Atmung noch beschleunigte und er leicht zu zittern begann, beschleunigte sie. Kurze Zeit später schrie Andy förmlich auf und genau in dem Moment öffnete sie gleichzeitig die rechte Hand zur maximalen Stimulation. Jetzt konnte Andy sich nicht mehr zurückhalten und hatte einen Höhepunkt, wie er ihn selten erlebt hatte. Maria passte sich dem Rhythmus seines Körpers an, was ihn noch lauter aufstöhnen ließ. Ihre Spielchen mit ihm mussten ihn aufgeladen haben, wie noch nie zuvor geschehen. Sie konnte nicht umhin, sich den Handschuh selbst sauber zu lecken, der eine ganze Menge von Andys Saft abbekommen hatte. Das entsprach zwar nicht gerade ihrem gewöhnlichen Domina-Verständnis, aber jetzt kam sie auch wieder langsam von ihrem Trip herunter. Außerdem konnte Andy ja nicht sehen, was sie gerade tat, weshalb es wohl nicht dafür sorgen würde, dass er ihre Autorität irgendwie in Frage stellen könnte. Dazu kam ja auch noch, dass Andy gerade, zumindest nach seinen Geräuschen und dem Zittern zu urteilen, den geilsten Höhepunkt erlebt hatte, seit er mit Maria zusammen war, was nicht gerade dafür sprach, das er in diesem Moment überhaupt irgendetwas wirklich mitbekam geschweige denn würde zuordnen können.<br />
Andys Kopf war inzwischen auf die Lehne zurück gesunken und sein Mund stand offen. Er atmete in der Zwischenzeit auch ein wenig ruhiger, scheinbar waren die Nachwehen auch bald vorbei. Sie hätte jetzt zwar, aufgestachelt durch das Kommen ihres Sklaven durchaus noch einmal Lust auf einen Höhepunkt gehabt, aber so wie Andy aussah, war mit ihm jetzt absolut nichts mehr anzufangen. Da sie sich aber durchaus vom Stau der Geilheit befreien wollte, den sie nun wieder verspürte, ging sie an ihren Spielschrank und holte sich ihren Lieblingsdildo. Der war ziemlich dick und hatte einen separaten kleinen Stimulator, was ihr für gewöhnlich Höhenflüge verlieh, zumindest im Vergleich zu den anderen, die sie besaßen.<br />
Alle ihre Spielgefährten gehörten zu einem System, das sich mittels eines verstellbaren Gurtes an diversen Objekten oder auch an Andy in verschiedenen Stellungen befestigen ließ. Genau das hatte sie jetzt auch vor. Also nahm sie den Gurt, die Halterung und ihr Lieblingsgerät mit ins Wohnzimmer und befestigte alles an Andys Oberschenkel. Er schien in der Zwischenzeit beinahe eingeschlafen zu sein und kam erst wieder richtig zu sich, als sich Maria zu ihm gewandt auf den Dildo setzte und anfing ihn zu reiten. Dabei drückte sie ihm abwechselnd ihre unter dem Latex steckenden Nippel auf den Mund, die er mehr oder weniger unmotiviert und kraftlos leckte und saugte. Allerdings reichte das schon, dass Maria noch einen heftigen Höhepunkt hatte, der sie gewaltig schüttelte. Jetzt war es für heute genug.<br />
Nach einer kurzen Erholungspause und ein bisschen Knutschen mit Andy, der sich auch dagegen nicht wehren konnte, aber auch nicht wirklich daran teilnahm, sondern eher geschehen ließ, stand sie auf und befreite ihn zunächst wieder von dem Dildo. Dann entfernte sie das Halsband vom Stuhl und dann von seinem Hals und nahm ihm die Latexmaske ab. Andy war völlig verschwitzt und richtig fertig. Aber als er das erste Mal seit &#8211; wie viel Zeit war vergangen, Maria sah auf die Uhr, es war 9 Uhr abends, Andy war um 6 nach Hause gekommen – also ungefähr zweieinhalb Stunden sah, grinste er über das ganze Gesicht und sagte: „Das war das Beste, was ich je erlebt habe! Danke.&#8220;<br />
Maria sagte: „Ich fand es ja auch geil, aber das nächste Mal, komm bitte nicht ganz so wild!“ Andy sah sich um und bemerkte, dass in „Schussrichtung“ einige Möbel und sogar die Wand etwas von seinem Höhepunkt abbekommen hatten. Da lachten beide aus vollem Herzen los.<br />
Maria befreite ihn aus den restlichen Fesseln und half ihm auf. Sein Po war noch etwas geschunden, was er beim Aufstehen durchaus merkte. Bevor sie sich die Stiefel auszog, bewunderte Andy ihr Latexoutfit. „Scharf siehst du aus. Hab gar nicht mitbekommen, dass du dich umgezogen hast.“ „Du warst da vermutlich auf sehr ‚ausgedehnten‘ Gedankengängen unterwegs!“ antwortete ihm Maria mit einem Augenzwinkern. Sie nahm die Latexmaske in die eine und Andy bei der anderen Hand und ging mit ihm ins Bad. Sie hatte eine ziemlich große Dusche, die mit einem gewissen Hintergrund eingebaut worden war, der jetzt mal wieder zum Tragen kam. So konnten sie nämlich zu zweit und mit ihren kompletten Klamotten, die nach drei Stunden wohl ziemlich voll geschwitzt sein durften, in die Dusche steigen und sich des Latex entledigen, gleichzeitig konnten sie alles noch relativ schnell abduschen und saubermachen. Als sie alles in die Badewanne geschmissen hatten, die Maria schon kurz vor der Dusche mit einem Latexpflegebad vorbereitet hatte, liebten sie sich noch einmal zärtlich unter der Dusche. Zum Glück passte bei ihnen einfach alles und sie waren nicht einseitig, was das Sexuelle anging, sondern einfach nur abwechslungsliebend. Nachdem sie sich nach dem Zusammenkommen noch ausgiebig geduscht hatten, hängten sie gemeinsam die Latexklamotten auf Bügel über der Wanne, ließen das Wasser daraus ab und putzten Zähne. Dann gingen sie nackt, wie sie waren, ins Latex bezogene Bett und kuschelten sich aneinander. Sie schliefen beide sofort und mit einem zufriedenen Ausdruck auf dem Gesicht ein. Sie verbrachten eine erholsame Nacht und wachten am nächsten Morgen quasi so auf, wie sie am Abend zuvor eingeschlafen waren. Die Sonne weckte sie sanft durch die Ritzen des Rollos, die ein klein wenig offen standen. Beide hatte Arbeitszeiten, die sie relativ frei einteilen konnten, so dass sie sich nur in Ausnahmefällen wirklich früh aus den Federn schälen mussten. Jetzt war es aber noch relativ bald, nämlich erst kurz vor sechs. Da aber Sommer war, war eben die Sonne gerade hinter dem Horizont aufgetaucht und kitzelte sie jetzt beide im Gesicht. Der Vorteil ihres gemeinsamen Fetisches Latex war, dass sie nicht genug davon bekommen konnten, und in der Regel beim Kontakt oder auch nur Anblick davon mindestens einer der beiden sofort geil wurde. Das klang auch nach Jahren der Gewohnheit glücklicherweise nicht ab.<br />
So geschah es auch diesen Morgen, an dem sie beide romantisch von der Sonne geweckt wurden, da sie nackt aneinander gekuschelt inmitten ihres Latexbettes aufwachten. Sie liebten sich schnell und heftig, Andy nahm Maria einfach kurzerhand von hinten, bis sie ein Höhepunkt schüttelte. Dann drehte Maria sich um, stieß Andy zurück aufs Bett, nahm ihn in die Hand und massierte. Arbeitstage nach einem ersten Höhepunkt anzugehen war doch wesentlich angenehmer. Da brauchten sie nicht einmal frühstücken.<br />
Gemeinsam gingen sie ins Bad und während Andy sich rasierte und die Zähne putzte, stellte Maria sich schon unter die Dusche. Danach tauschten sie Plätze. Fertig gewässert gingen sie an ihren Kleiderschrank und holten sich ihre Alltagskleidung, also nichts aus Latex. Schließlich konnte man zu ihrem Leid noch nicht wirklich überall in der Öffentlichkeit mit Fetischklamotten herumlaufen. Wobei das vielleicht sogar besser war, da es sonst unter Umständen auch ein wenig den Beigeschmack des Verbotenen und Anrüchigen verlieren würde, der mit Sicherheit einen nicht kleinen Teil der Erregung ausmachte, die sie erfasste, wenn sie mit Latex in Berührung kamen.<br />
In ihren Jobs wäre es außerdem vermutlich nicht gerade angenehm gewesen. Maria arbeitete im Kreiskrankenhaus auf der Intensivstation als Krankenschwester und hatte so ziemlich viel Bewegung und Stress. Sie würde vermutlich nach wenigen Minuten einen Kreislaufkollaps erleiden, wenn sie in Latex zur Arbeit ginge. Bei Andy war es weniger die viele Bewegung, sondern eher der ständige Kontakt zu Klienten seiner renommierten Anwaltskanzlei, der ihm ein Arbeiten in Latex schlicht unmöglich machte. Nicht, dass das bei Maria leichter gewesen wäre, aber vielleicht wäre es nicht ganz so schnell aufgefallen wie bei Andy, zumindest nicht bei den Nachtschichten.<br />
Nachdem sie sich angezogen hatten, packten sie ihre Tasche bzw. Aktenkoffer für den Tag zusammen und verließen gemeinsam das Haus. Andy fuhr Maria zur Arbeit,um danach selbst in die Kanzlei zu fahren. Solange Maria Frühschicht hatte, ging das ganz gut. „Heute Abend brauchst du mich nicht holen. Jessy kann mich wieder mal mitnehmen.“ Jessy war eine Kollegin, die in der Nähe der beiden wohnte. So brauchte Andy keinen Umweg machen. „Bis heute Abend dann, Schatz.“ Vor dem Aussteigen drückte Maria ihrem Freund noch einen Kuss auf die Wange und Andy erwiderte „Genau, bis heute Abend.“ Dabei grinste er sie ein bisschen hinterhältig an, was sie mit einem Stirnrunzeln beantwortete. Er wurde ein bisschen rot, sagte aber nichts. Maria hatte auch keine Zeit mehr, wirklich darauf einzugehen, sie war überpünktlich aber noch nicht zu spät, das sollte auch so bleiben.<br />
Allerdings konnte sie während der Arbeit den ganzen Tag über nur vermuten, was Andy am Abend vorhatte. Sie konnte nicht umhin, die ganze Zeit zu überlegen und daran zu denken, und war nur mit dem halben Engagement bei der Arbeit. Nachdem sie zum dritten Mal von einem Patienten und zum zweiten Mal von einer Kollegin aus ihren Gedanken gerissen worden war, beschloss sie, sich zusammen zu reißen. Schließlich konnte sie sowieso nicht herausfinden, was sie erwarten würde, wenn sie nach Hause kam. Der Rest der Arbeitszeit ging dann ohne weitere Vorkommnisse der besonderen Art vorbei, Binden, Gips, Schienen, Essen bringen, Geschirr abholen und so weiter und so fort.<br />
Andy lachte still in sich hinein, als er vom Krankenhaus wegfuhr in Richtung Kanzlei. Da Maria mit Jessy nach Hause kam, war sein Plan für den Abend sogar noch einfacher umzusetzen. Das war mal ein guter Zufall. Er hatte zurzeit nicht wirklich knifflige Fälle, so dass er deren Bearbeitung getrost seinen Angestellten überlassen konnte und heute sogar mal einen freien Nachmittag einlegen konnte. Als er im Büro ankam, waren alle anderen schon da. Aber da die Kanzlei ihm gehörte, war das wohl eher normal als abwegig. Er erledigte den Morgen über seine Korrespondenzen mit den wichtigsten Klienten, beantwortete seine Mails und erledigte einige Telefonate. Eben all das, was sowieso nur er machen konnte. Einen einzigen Termin hatte er kurz vor der Mittagszeit, bei dem es um einen kleinen Fall von Scheidungsstreitigkeiten ging, nicht gerade das Spezialgebiet der Kanzlei, aber wie sagt man so schön ‚Kleinvieh macht auch Mist’. Nachdem die Dame sein Büro verlassen hatte, beschloss er für heute Schluss zu machen. Er sagte seiner Sekretärin Bescheid und drehte noch eine kurze Runde durch die Reihen seiner Angestellten. Nachdem ein paar offene Dinge geklärt und ein paar Formulare und Schreiben unterschrieben waren, warf er sich seinen Mantel über die Schulter und verließ die Kanzlei.<br />
Auf dem Nachhauseweg musste er noch einen Zwischenstopp einlegen. Er parkte in der Stadt und ging zu Fuß zu einem ihrer Lieblingsshops „Latexcrazy“. Er brauchte noch eine Zutat für sein Rezept für den Abend. Sonst würde das Mahl nicht ganz so gut schmecken. Er ging in den Latexshop und nahm sich, was er noch brauchte. Dann ging er zur Kasse: „Hi Klaas, ich bin auch mal wieder hier.“ „Na, Andy, mal wieder Sortiment erweitern?!“ Andy zahlte schnell und ging zurück zum Wagen.<br />
Auf dem Weg aus der Stadt nach Hause hielt er noch kurz bei einem Metzger und holte sich zwei Brötchen zum Mittag. Zuhause angekommen, stellte er seinen Koffer in die Ecke, hängte seinen Mantel auf und setzte sich erst mal gemütlich mit den Brötchen vor den Fernseher. Er schaute ein wenig Nachrichten und legte dann die Füße hoch, nachdem er fertig gegessen hatte. Er wollte noch ein wenig ausruhen, bevor er loslegte.</p>
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<p>Ein halbe Stunde und eine Sitcom später stand er auf und ging ins Schlafzimmer. Jetzt konnte er erst mal was Gemütliches anziehen, was er ja gestern nicht durfte. Aber heute würde Maria nicht so schnell hier auftauchen. Also ging er zum Schrank mit der Latexkleidung und suchte den Latex Catsuit Jogger. Da fiel ihm ein, dass der wohl noch neben der Couch liegen würde, wo er ihn gestern Abend hatte liegen lassen. Wo er schon mal da war, zog er aber seinen Anzug aus und alles, was er sonst noch an hatte. Die Unterwäsche schmiss er im Bad in den Wäschekorb und seine sonstigen Klamotten hängte er über den Herrendiener, den er vor kurzem angeschafft hatte. Wirklich praktisch das Teil.<br />
Nackt, wie er jetzt war, ging er zurück ins Wohnzimmer und suchte nach dem Latex Jogginganzug. Irgendwie musste er unter die Couch gerutscht sein, wo er ihn schließlich hervorzog. Er schlüpfte hinein und zog den Zipper der Weste zu. Besser so. Er fühlte sich einfach gut in Latex. Jetzt wollte er die Reste des Vorabends aufräumen und vor allem das Wohnzimmer etwas aufräumen. Zunächst ging er ins Bad und nahm die einigermaßen getrockneten Latexklamotten vom Abend zuvor, trug sie ins Schlafzimmer und räumte alles an seinen Platz. Zwischendurch machte er sich noch eine Tasse Kaffee und schaltete das Radio an. Trällernd und pfeifend ging er dann ins Wohnzimmer und schrubbte alle Flecken weg. Zum Glück war alles auf irgendwelchen Möbeln und nicht noch auf Teppichen oder Büchern gelandet.<br />
Als er fertig war, war es gerade einmal fünf Uhr. Er hatte also vermutlich noch gut anderthalb Stunden Zeit. Erst einmal wollte er aber alles vorbereiten, später konnte er dann vielleicht noch etwas anderes dazwischen schieben. Also packte er seinen Einkauf aus und ging damit zurück ins Bad. Er behandelte die neue Errungenschaft mit Pflegemittel und hängte sie wieder über die Wanne. Sie würde zwar nicht mehr wirklich trocknen, bevor Maria von der Arbeit kommen würde, aber wenigstens würde sie nicht mehr triefen.<br />
Dann ging er ins Schlafzimmer und holte ein paar nette Latexoutfits und das Fesselset, das sie schon länger nicht mehr im Einsatz gehabt hatten. Er musste ganz schön lange suchen, da es durch die lange Pause und den Gebrauch vieler anderer Sachen zwischendurch ganz schön weit nach hinten im Schrank gewandert war. Er suchte auch noch die dazugehörigen Vorhängeschlösser zusammen und ging dann mit allem wieder zur Couch. Er legte sich alles für später zurecht und nahm außerdem den großen Sitzsack und legte ihn vor die Couch. Jetzt fehlte nur noch die Augenbinde an der Wohnungstür, innen wohlgemerkt, so dass er sie gleich parat hatte.<br />
Zufrieden mit seinen Vorbereitungen stellte er fest, dass immer noch fast eine Stunde vergehen müsste, bis Maria auftauchte. Also beschloss er, sich kurz an den PC zu setzen, seine privaten Emails zu checken und ein bisschen zu zocken. Kurz nach sechs fuhr er den Computer wieder herunter und ging in die Küche. Er trank einen Schluck und starrte gerade gedankenverloren aus dem Fenster, als es klingelte.<br />
Er dankte insgeheim der weiblichen Ich-muss-vorbereitet-sein-auf-alles-Sucht, die jetzt dafür sorgte, dass Maria ihren Hausschlüssel nicht in Ihrer riesigen Handtasche suchen wollte, sondern lieber klingelte. Er ging zur Gegensprechanlage.„Ja?“. „Ich bin’s, Schatz.“, hörte er Maria antworten und drückte auf den Summer. Er stellte sich hinter die Wohnungstür und freute sich auf den geplanten Abend. Er hatte das gestern Abend während seiner Dehnungsqualen beschlossen und wollte heute mal wieder den Ton angeben. Nicht, dass Maria irgendwann die alleinige Herrin im Haus zu sein glaubte. Schließlich waren sie beide Switcher, die gerne und oft die Rollen tauschten. Allerdings war Andy in letzter Zeit etwas zu zurückhaltend gewesen, was Maria schamlos ausgenutzt hatte.<br />
Als Maria klopfte, öffnete er ihr die Tür. Sobald sie in der Wohnung war, drückte er die Tür hinter ihr zu und noch bevor sie etwas sagen konnte legte er ihr von hinten die Hand auf den Mund und flüsterte ihr ins Ohr „Keinen Mucks! Mach die Augen zu, stell deine Tasche ab und halt bloß die Klappe!“ Zuerst wollte sich Maria aus seinem Griff drehen, doch er umschlang schnell ihre Hüfte mit dem freien Arm. So fixiert, fügte sie sich ihrem Schicksal und gehorchte. Andy ließ sie los, sie drehte den Kopf und wollte etwas sagen, aber Andy rief „Na, na, na!“ und sie machte die Augen zu und drehte den Kopf wieder nach vorne.<br />
Jetzt nahm Andy die Augenbinde und legte sie Maria an. Nachdem sie fest verschnürt war und er sicher war, dass sie nun absolut nichts mehr sehen konnte, schließlich war die Maske speziell für sie gemacht worden, packte er sie mit einer Hand am Po und mit der anderen an der rechten Brust und drückte ein paar Mal kräftig zu. Maria stöhnte leicht auf. Währenddessen keuchte er in ihr Ohr „Für heute gehörst du mir, keine Widerrede!“.<br />
Er schob sie vor sich her ins Wohnzimmer. Dort drückte er sie auf die Couch und zog ihr die Pumps aus. Dann riss er ihr die Kleider vom Leib. Seine Anwaltskanzlei ging gut genug, er konnte es sich erlauben, ihr genau die Sachen noch einmal neu zu kaufen, wenn sie wollte. Von seiner Gewalt erschreckt machte Maria sich klein auf der Couch. Scheinbar hatte sie fast ein wenig Angst. Aber eigentlich müsste sie wissen, dass er ihr niemals etwas antäte, also machte er einfach weiter. Er war sich allerdings nicht ganz sicher, ob er nicht ein wenig zu weit gegangen war, deshalb zog er sie, nachdem er alle ihre Klamotten aufgerissen hatte, wieder auf die Füße, fegte mit einem Wisch Rock, Slip, Oberteil und BH auf den Boden und fasste ihr mit einer Hand in den Schritt.<br />
Es war Zeit für den zweiten Akt. Er nahm einen Latexbody von der Couch und befahl Maria, das rechte Bein anzuheben. Er half ihr zunächst rechts und dann links in die Beinöffnung. Dann zog er den Latexbody langsam nach oben. Er passte auf, dass die beiden Einsätze, die im Latexbody befestigt waren, nicht an Marias Beine kamen. Sie sollte eine gehörige Überraschung erleben. Als er den Latexbody bis ungefähr 15cm vor ihren Schritt hochgezogen hatte, drückte er ihre Beine an den Knien weiter auseinander, sodass sie in einen Ausfallschritt gehen musste. Dann setzte er gleichzeitig die beiden Gummiteile an.<br />
Sie schnappte nach Luft, denn damit hatte sie wohl nicht gerechnet. Bevor sie sich versah, zog Andy schnell den Latexbody weiter nach oben, so dass der Plug, der vorne schmal war und dann konisch zulief bis er sich am Ende wieder einschnürte, in ihr verschwand. Maria stöhnte während des Hochziehens laut auf. Andy nahm nacheinander beide Arme und steckte sie durch die vorgesehenen Öffnungen des Latexbodys. Dann zog er ihr den Latexbody hoch an die Schultern. Er hatte einen kleinen Stehkragen, der jetzt vorne schon an Marias Hals anlag, hinten musste er noch den Rückenreißverschluss zuziehen, was er auch sogleich tat. Er zog die Brüste durch die Löcher an der Vorderseite, schließlich wollte er zum einen noch etwas zu sehen und zum anderen auch zum Spielen haben. Dann kontrollierte er den Sitz. Er drückte noch ein bisschen nach, bis er über den größten Durchmesser rutschte und Maria ihn an der hinteren Einschnürung umschloss. Jetzt würde der sich kaum noch verselbstständigen. Maria quittierte das mit einem lauten Stöhnen.<br />
Andy konnte das aber gerade gar nicht brauchen, er wollte Ruhe und nichts hören. Also entschied er sich kurzfristig für eine Planerweiterung und holte einen Knebelball aus dem Schlafzimmer. Er steckte in Maria in den Mund und schloss das Lederband hinter ihrem Kopf. So ruhiggestellt konnte Maria im Prinzip nur noch „mmmh“ von sich geben. Es konnte weitergehen.<br />
Bevor er das Fesselset zum Einsatz bringen konnte, fehlte nur noch eine Kleinigkeit. Maria hatte ihn gestern wahrlich lange in dieser Latexmaske schmoren lassen, das wollte er nur zu gerne auch bei ihr sehen. Er nahm sich also das gute Stück und zog es ihr über. Als Maria begriff, welche Maske es war, kam ein Lächeln über ihre Lippen, soweit man das noch als Lächeln bezeichnen konnte, bei dem Knebel in ihrem Mund. Er zog den Reißer nach unten bis in den Nacken und nahm nun als erstes Teil des Sets die Halsfessel. Sie war ähnlich wie die, in die ihn Maria gestern gesteckt hatte, aber hatte doch entscheidende Unterschiede. Es war wie alle anderen Teile des Sets abschließbar und hatte außerdem vorne und hinten einen Ring. Er legte es ihr um und steckte gleich ein Vorhängeschloss durch, das er auch sofort einrasten ließ. Die Maske wurde sie also schon einmal nicht mehr los, ohne dass er es so wollte. Sehr gut.<br />
Der Reihe nach legte er ihr auch die Fesselbänder an den Fußgelenken und den Handgelenken an. Außerdem bekam sie noch einen Gürtel um die Hüften, der im Prinzip rundherum Ringe angearbeitet hatte, so dass dem Fesselwunsch keine Grenzen gesetzt waren. Alle Fesselbänder sowie der Gürtel wurden ebenfalls per Vorhängeschloss gesichert. Die Schlüssel hatte er wohl weißlich versteckt, was Maria mit Sicherheit ahnte. So versuchte sie gar nicht, sich in irgendeiner Weise zu widersetzen.<br />
Jetzt kam der Teil, auf den er sich am meisten freute. Er befahl Maria sich auf ihre Unterschenkel zu setzen, nachdem er sie vor den Sitzsack manövriert hatte. Sie folgte artig und hob den Kopf erwartungsvoll in seine Richtung, als sie es sich bequem gemacht hatte. Er nahm nun die Karabiner und Ketten zur Hand, die er zu den anderen Sachen auf der Couch gelegt hatte, und fing an, sie komplett zu fixieren. Zuerst verband er mit einem Karabiner die beiden Fußgelenkfesseln, die er dann wiederum mit einer kurzen Kette hinten am Gürtel befestigte. Einen der mittleren Ringe hinten am Gürtel verband er mit dem hinteren Ring des Halsbandes, sodass die Höhe des Gürtels festgelegt war. Jetzt hakte er eine weitere, längere Kette in den Karabiner an den Fussfesseln und zog sie durch Marias Schritt nach vorne. Dann ging er um sie herum, nahm das Ende der Kette und hakte es einen der vorderen Ringe des Gurtes. Diesen verband er wiederum mit einer zusätzlichen Kette mit dem vorderen Ring des Halsbandes. Jetzt war sie bis auf die Arme schon ziemlich bewegungsunfähig, außerdem sorgte die Kette durch den Schritt dazu, dass Marias Unterleib endgültig fest fixiert war. Zu guter Letzt nahm er noch zwei weitere Karabiner und hakte die Armfesseln seitlich in den Gürtel ein. So gefiel es ihm schon besser.<br />
Nachdem Maria jetzt sozusagen in der Endstellung war, kam seine Neuanschaffung an die Reihe. Er hatte am Nachmittag eine Latexblase gekauft. Damit er noch etwas von seiner Freundin sehen konnte, wenn sie darin verschwunden sein würde, hatte er sich für transparentes Latex entschieden. Der vermutlich schwierige Teil war, sie in den Sack zu manövrieren. Der hatte nämlich die Eigenschaft, dass er keinen Reißverschluss eingearbeitet hatte, sondern nur durch die Halsöffnung ‚betreten’ werden konnte. Außerdem konnte Maria ihm ja nicht wirklich helfen, da sie absolut keinen Bewegungsspielraum mehr hatte. Er musste also alleine klar kommen.<br />
Zum Glück war Maria nicht gerade ein Schwergewicht. Er konnte sie einfach an dem Gürtel hochheben und auf den Rücken legen. Er ließ dabei ihre angewinkelten Beine über den Sitzsack hängen, so dass er an den Knien anfangen konnte, ihr den Schwitzsack überzuziehen. Er dehnte die Öffnung des Sackes so weit er konnte und zog ihn über die nach oben stehenden Knie in Richtung ihrer Füße. Nachdem er kurz nach gegriffen hatte, zog er mit Schwung die Unterseite der Öffnung über die untenliegenden Füße. Jetzt musste er erst einmal den ganzen Sack so nachziehen, dass sich die angewinkelten Beine im unteren Teil des Sackes befanden. Als das erledigt war, nahm er sie wieder am Gürtel und setzte sie wieder hin wie zuvor. Jetzt konnte er ihre Arme nacheinander durch die Öffnung stecken und den Sack dann ganz einfach bis zum Hals hochziehen. Während der ganzen Prozedur hatte Maria mehrmals zu keuchen begonnen, vor allem, als er ihre Sitzposition verändert hatte. Vermutlich hatte das mit den beiden Kolben zu tun, die in ihr waren. Vielleicht hatte sie auch schon einen Orgasmus gehabt, er konnte es bei dem Knebel, den er ihr verpasst hatte, nicht genau sagen.<br />
Sie war jetzt auf jeden Fall für den Moment genau da, wo er sie haben wollte. Es war Zeit für den nächsten Teil, dazu wollte Andy sich aber umziehen. Also ließ er Maria, wo sie war, legte einen Film ein und drückte auf Play. Auf das sie von den Sounds noch ein bisschen heißer würde. Ihm gefiel der Gedanke, wie sie immer erregter wurde, aber absolut nichts mehr zu ihrer Befriedigung tun konnte. Sie konnte sich aus eigener Kraft bis auf die Finger gar nicht mehr bewegen, also auch die Position der beiden Freunde im Latexbody nicht verändern oder ähnliches tun, was ihr vielleicht Erleichterung verschafft hätte.<br />
Er ging seinerseits ins Schlafzimmer und öffnete den Latexschrank. Dann entledigte er sich des Latex Catsuit Jogger und suchte sich ein paar Sachen heraus. Er entschied sich für die eng geschnittene Latexjeans, ein Paar Latexsocken, beides schwarz, ein etwas weiteres Latexhemd in blau und eine einfache blaue Maske. Er zog alles an und machte den Gürtel der Jeans zu. Dann öffnete er den Schrittreißverschluss und schlüpfte in seinen transparenten Spezialslip. Aber gleich darauf überlegte er es sich noch einmal anders und zog ihn wieder aus. Er nahm seinen Spezialslip mit und ging zurück zu Maria. Zu seiner Überraschung saß sie noch genauso da, wie ein paar Minuten zuvor, als er gegangen war. Er setzte sich vor sie auf die Couch und während er mit einem Auge auf den Film schielte, der über den Fernseher flimmerte, zog er ihr zuerst die Latexmaske aus und entfernte dann den Knebel. Sie holte tief Luft und er zog ihr die Maske gleich wieder über. Vorher nahm er ihr aber die Augenbinde ab, sie konnte ruhig mal einen Blick auf seine Klamotten und ihre Situation werfen, wenn sie wollte. Seine Überraschung war ihm wohl gelungen, denn sie schaute, soweit es eben ging an sich hinunter und hatte einen etwas ungläubigen Gesichtsausdruck. Den Spezialslip konnte sie nicht sehen, da Andy davor saß. Als er es für genug hielt, zog er ihr die Latexmaske wieder über. Jetzt wollte er aber mit dem Plan weitermachen. Deswegen nahm er den Spezialslip, der auch gleichzeitig eine Spezialmaske war, die er jetzt Maria überzog. Er machte den rückwärtigen Reißverschluss zu und Maria konnte nur noch durch die Nase atmen. Am Mund war ein Schlauch angebracht, an dem der Slip hing. Der Schlauch endete genau da, wo Andys Freund saß. Der stieg jetzt in den Slip. Er nahm Maria am Hinterkopf und zog sie auf sich zu. Als sie merkte, wie ihr geschah, machte sie bereitwillig den Mund auf. Dadurch das Maria so gut gefesselt war, musste er ihren ganzen Körper bewegen, sie kippte sozusagen auf ihre Knie bzw. wenn er nachließ, zurück auf ihre Unterschenkel. Sie stöhnte unter der Latexmaske. Offensichtlich gefiel ihr die Bewegung auch, da sich dadurch mit Sicherheit die Lage der Gummiprügel in ihr bisschen veränderte.<br />
Sie strengte sich wirklich sehr an, ihn zu verwöhnen. Andy wusste, wie weit er gehen konnte, so dass Maria noch ihren Spaß hatte. So zog er anfangs ihren Kopf weniger stark auf sich zu und steigerte dann langsam, was er äußerst geil fand. Als er spürte, wie er langsam in Richtung eines Höhepunktes unterwegs war, ließ er Maria zurückfallen. Beobachten konnte er alles, da auch dieses Teil aus transparentem Latex gemacht war.<br />
Andy war fürs Erste zufrieden mit seiner Latexsklavin. Sie atmete schnell und kräftig durch die Nase. Ein paar Mal wollte sie mit dem Mund Luft holen, was aber nicht möglich war.<br />
Zunächst einmal wollte er aber Maria ein wenig bearbeiten. Er streichelte ihren Kopf und setzte seine Liebkosungen dann weiter unten fort. Durch die Blase konnte er gerade so auch die Brüste seiner Sklavin erreichen. Als die sich gerade an seinen Streicheleinheiten freuen wollte, zwickte er sie durch das Latex gleichzeitig in beide Brüste und zwirbelte sie ein wenig. Sie holte vor Schreck tief Luft, was ihm wieder dieses geile Sauggefühl bescherte. Diesmal sollte es aber ein wenig anders laufen, als beim ersten Mal. Er stand auf und stellte sich breitbeinig über sein Objekt der Begierde.<br />
Nachdem er sich wieder auf die Couch gesetzt hatte, machte Maria Anstalten, mit ihm zu reden. „Du machst mich so heiß. Nimm mich bitte! Jetzt!“ Er konnte das gar nicht ab, dass sie es wagte, den Mund aufzumachen und zog ihr schnell die Maske vom Kopf. „Du wirst schon sehen, wohin es dich bringt, wenn du dich meinen Anweisungen widersetzt!“ sagte er zu ihr und steckte ihr den Knebel wieder in Mund. Nachdem er das Band hinter dem Kopf wieder zugemacht hatte, kippte er sein Päckchen nach vorne, sodass sie auf Stirn und Knien liegen blieb. Jetzt ging er ins Schlafzimmer und nahm die Peitsche mit den vielen einzelnen Lederbändern.<br />
Zurück im Wohnzimmer ließ er die Bänder langsam auf Marias Kopf sinken und zog sie dann hinunter über den ganzen Rücken bis zum Po. Das machte er eine ganze Weile. Es musste wie Folter für sie sein, da die leichten Berührungen durch das Latex um ein Vielfaches verstärkt würden. Mit der freien Hand versuchte er an der Kette zu ziehen, die durch Marias Schritt lief. Das war zwar durch die Schwitzblase nicht ganz so einfach aber schließlich gelang es ihm, sie zu packen und daran zu ziehen. Von Maria kam ein lautes „mmmpff“ durch den Knebel. Es schien ihr nicht unangenehm zu sein.<br />
Jetzt hatte er aber wieder genug für sie getan und fand, dass er wieder an der Reihe war. Und ihm war ja vorhin noch eine Idee gekommen, die er in die Tat umsetzen wollte. Es war sozusagen eine kleine Rache für das, was sie am Vorabend mit ihm gemacht hatte. Er packte sie wieder in die vorige Stellung und nahm ihr den Knebel ab. Scheinbar war aber das, was er bisher mit ihr gemacht hatte, keine Strafe, denn sie erdreistete sich schon wieder, zu reden. „Bitte, bitte, bitte! Mach’s mir!“ Er erwiderte nichts. Das war zwar vermutlich nicht, was sie mit ihrem jämmerlichen Flehen gemeint hatte, aber das war ihm egal. Er konnte auch noch anders.<br />
Der Latexbody war schließlich noch nicht ganz ausgenutzt in der Breite seiner Funktionalität. Er griff in die Hosentasche, holte eine Fernbedienung hervor und drückte auf einen Knopf, drehte an einem Regler und betätigte dann noch einen Knopf. Maria riss, das konnte er sogar unter der Latexmaske, die ihre Augen bedeckte, erkennen, die Augen auf. Damit hatte sie niemals gerechnet. Er gab ihren Mund frei und sie stöhnte laut drauflos. Gut, dass die Fernbedienung eine Pausentaste hatte, die die Aktionen des Bodysnur kurzzeitig aussetzte. Kurz, bevor Maria offensichtlich in den Genuss eines Höhepunkts kam, betätigte er diesen und sie beruhigte sich immer noch schwer atmend wieder etwas. Auch das Summen, das beim Einschalten eingesetzt hatte, erstarb. Was er da mit der Fernbedienung schaltete, waren zwei Dinge. Zum einen konnten beide Teile vibrieren, das waren die beiden Knöpfe.<br />
Als er meinte, dass sie wieder ruhig genug war, trieb er sie schon wieder in den Wahnsinn. Er schaltete wieder ein und spielte diesmal ein wenig an dem Regler. Er veränderte in unregelmäßiger Weise die Frequenz, ging aber über das, was sie vorher gespürt hatte, noch nicht hinaus. Sie stöhnte und schrie abwechselnd auf und bettelte zwischendurch darum, dass er nicht wieder abschalten sollte. Nachdem er ihr immer noch nicht erlaubt hatte, wieder zu sprechen, war das eindeutig zu viel für ihn.<br />
Er ließ alles eingeschaltet und stellte die Frequenz wieder auf halbe Kraft.<br />
Als er bemerkte, dass Maria kurz vor einem Höhepunkt stand, hörte er mit seinen Spielchen auf. Gerade als sie ein langer Höhepunkt schüttelte und zittern ließ, kam es auch ihm. Vermutlich machte es das für sie noch besser, als es sowieso schon war. Danach sank er erschöpft zurück auf die Couch. Es dauerte nur Sekunden, da war er, so wie sie waren, eingeschlafen.<br />
Er erwachte durch ein Ziehen an seiner Hüfte und erschrak im ersten Moment, als er bemerkte, dass er eingenickt war und Maria einfach so hatte gefesselt sitzen lassen. Er beeilte sich, ihr die Maske vom Kopf zu ziehen und Maria schnaufte durch. „Sorry, mein Schatz, aber das war schlicht zu heiß.“, entschuldigte sich Andy während er auch die Fesselung nach und nach löste. Maria erwiderte daraufhin schlicht „Du weißt ja, dass auch dieses Erlebnis gesühnt werden wird“ und grinst dabei verschmitzt. Nachdem sie sich wieder einigermaßen bewegen konnte, nahm sie sich die Fernbedienung des Latexbody und spielte an den Reglern herum. „Du weißt ja, manchmal bekomme ich einfach nicht genug.“, sagte sie ein klein wenig vorwurfsvoll zu ihrem Liebling, der ihr einfach genüsslich zusah, als ihr Körper kurz darauf von heftigem Schütteln erfasst wurde und sie lustvoll aufstöhnte.<br />
Als Maria sich wieder beruhigt hatte, stand sie auf, nahm Andys Hand und zog ihn von der Couch hoch. Auf dem Weg ins Bad machten sie noch den Fernseher aus, auf dem immer noch der Film lief und gingen dann Hand in Hand in Richtung Badewanne. Kurz darauf legten sie sich gemeinsam in die Wanne und genossen zur Abwechslung mal das Gefühl von Haut auf Haut.</p>

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		<title>Latexkleidung in Berlin &#8211; Das Kennenlernen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 08:21:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Um an diesem Punkt, gleich am Anfang eine Erläuterung zu dieser Latexgeschichte abzugeben, sie ist wahr, einige kleine Punkte wurden sicher von mir ausgeschmückt, aber sie entspricht der Wahrheit. Vor Allem in dem Detail, dass sie mich zu der Leidenschaft Latex gebracht hat und nicht wie so oft andersherum. Es ist bereits einige Jahre her, &#8230; <a href="https://geschichten.latexcrazy.com/latexkleidung-in-berlin-das-kennenlernen/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Latexkleidung in Berlin &#8211; Das Kennenlernen</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um an diesem Punkt, gleich am Anfang eine Erläuterung zu dieser Latexgeschichte abzugeben, sie ist wahr, einige kleine Punkte wurden sicher von mir ausgeschmückt, aber sie entspricht der Wahrheit. Vor Allem in dem Detail, dass sie mich zu der Leidenschaft Latex gebracht hat und nicht wie so oft andersherum.<span id="more-138"></span></p>
<p>Es ist bereits einige Jahre her, da traf ich diese wunderschöne blonde Frau, die mich mit ihren Augen, ihrer Gestik und Figur sofort für sich einnahm. Sie hatte Klasse und wirkte unverschämt sexy. Eigentlich war mir schon immer die Haarfarbe egal, aber ihre lange blonde Mähne war etwas Besonderes, sie war eine Erscheinung, so wie sie es auch heute noch ist, die jedem Mann den Verstand in Bruchteilen von Sekunden rauben konnte. Unser Zusammentreffen war mehr oder weniger ein klassischer Zufall. Mit Mitte 20 ging ich gerne mit meinen Kumpels in die Clubs, vor Allem wenn wir ein Wochenende in der Hauptstadt Berlin verbringen konnten, waren wir eigentlich nie im Bett. Einer meiner Freunde hatte Verwandtschaft in der Stadt und so war für eine Bleibe gesorgt. Ich selbst komme aus einer etwas kleineren Stadt, südlich von Berlin, in der man auch gut feiern gehen konnte, allerdings war dies kein Vergleich zu Berlin. Hier fand man die verrücktesten Typen, schrill und bunt, laut und abgedreht, ein totaler Kontrast zum Alltag mit seinen Hürden und der trostlosen Eintönigkeit. Wir waren im März in Partystimmung und fuhren zu sechst in die wundervolle Hauptstadt um Spaß zu haben. Die Stimmung war besonders gut und wir zogen tagsüber durch Mitte um abends Gas zu geben in den Clubs. So wie wir taten es tausende junge Leute und heute ist es noch genau so, ein Wahnsinn.</p>
<p>Es war gegen 0 Uhr, ich hatte ein Level, mit dem man auch zum Flirten aufgelegt ist und man sich entspannen konnte. Hunderte, ach was schreibe ich, tausende Menschen in Ekstase, voller Lust allen Sorgen adé zu sagen tanzten vor uns. In dieser Masse an wild feiernden Menschen stach eine Frau besonders hervor, sie war die besagte blonde Schönheit. Ich beobachtete sie sicher eine Stunde lang, keine Ahnung ob mein Mund offen stand. Ihre Haare leuchteten, ihre Bewegungen wurden von einem glänzenden Etwas am Körper unterstützt . Dieses Outfit zog scheinbar nicht nur die Blicke von mir auf sie. Auch ihr Blick suchte immer wieder meine Richtung, ohne jedoch genau mich zu fixieren, sie war auch der Typ Frau, der sicher einen tätowierten Türsteher für sich suchte. Alles andere war sicher nicht in Frage kommend. Irgendwann löste ich mich und genoss einen Cocktail, einen leckeren Mojito. Einige Minuten müssen seit meiner Abkehr vom tanzenden Volk verflogen sein, da tummelte sich eine wilde Horde Frauen neben mir an der Bar, wen wunderts waren auch meine Freunde plötzlich bei mir. Plötzlich tippte sie mir auf die Schulter, ich wusste gar nicht wie mir geschah und dementsprechend war sicher auch mein Blick, sie zumindest amüsiert sich auch heute, sieben Jahre später noch darüber. „Na, keine Lust mehr gehabt mir zuzuschauen?“ Ich antwortete nicht, schaute in ihre wunderschönen Augen. Im nächsten Moment wanderten sie ihren Körper hinab, meine darauf folgende Frage war nur zu logisch, wenn auch nicht zu erwartend. „Was hast du denn bitte heißes an&#8230;?“ Sie hatte in diesem Moment mit Allem gerechnet, auch dies sagte sie mir später, viel später. „Einen Latex Catsuit, heiß, ne? Willst du sicher einmal anfassen, darfst du aber erst, wenn ich einen Caipi bekomme, immerhin habe ich dir eine Tanzshow vom Feinsten geboten.“ Man war sie schlagfertig, ihre Augenbrauen tänzelten provokativ, wie sie es so sagte. „OK, gerne, dafür muss ich dich aber nicht betatschen. Mir reicht es, wenn du noch kurz bei mir bleibst und ich so vor meinen Kumpels gut dastehe&#8230;“ Sie lächelte mich an, mein gut verpacktes Kompliment kam scheinbar an. Ich versuchte meinen Blick auf ihre Augen und den Mund gerichtet zu lassen, eine wahrlich schwierige Aufgabe, die ich allerdings meisterte und heute noch davon profitiere. Nach einer halben Stunde und zwei weiteren Cocktails nahm sie mich an die Hand und zog mich an sie heran, dabei flüsterte sie mir ins Ohr „Morgen Vormittag elf Uhr Kaffee, Rosenthaler Ecke Oranienburger?“ „Hey, na klar.“ Sie gab mir einen kleinen Kuss auf die Wange und verschwand mit ihren Freundinnen, die mich auch die ganze Zeit musterten. Meine Freunde nahmen mich in den Arm, als hätte ich eine Meisterschaft gewonnen und ich musste alles erzählen, wobei es nicht gerade viel war.</p>
<p>Gegen vier verließen wir den Club und gingen schlafen. Um neun war ich wach, ging duschen und zog mir frische Klamotten an, legte obligatorisch meinen edlen Duft auf und gelte mir die Haare. Ich war fürchterlich aufgeregt und ich konnte das immer noch nicht wirklich raffen, ob das jetzt tatsächlich wahr ist. Ich verließ die Wohnung im dritten Stock und rannte förmlich die Treppe hinunter zur Straße heraus und winkte mir ein Taxi herbei. „Hallo, Oranienburger, Ecke Rosenthaler bitte.“ Das Taxi quälte sich durch den Samstagsverkehr, es war herrliches Wetter, Sonnenschein und gut und gerne achtzehn Grad. Nach ein paar Minuten kam ich am Ziel an. Ich bezahlte und stieg aus, voller Neugierde und Vorfreude, wenn auch mit einem Kribbeln in der Magengrube suchte ich nach ihrer blonden Mähne. Es war kurz vor elf, ich stand an der Ecke und wartete, die Minuten verstrichen und es wurde recht schnell elf, drei nach elf, fünf nach elf, zehn nach elf. Ich konnte mir schon denken, dass es nicht klappen würde, es wäre ja auch zu schön gewesen. Etwas betröpfelt überquerte ich die Rosenthaler Straße, fast hätte ein Fahrradfahrer mich noch mitgenommen. Auf der anderen Straßenseite vor dem Café drehte ich mich nochmals um und suchte unter der Menge an Leuten nach ihr, die Hoffnung war aber schnell erloschen, ich konnte sie nicht sehen. So große war diese Ecke nicht, dass man sich hätte nicht sehen können, oder gar aneinander vorbei läuft. Mein neongrün gewaschenes T-Shirt sorgte schon für die nötige Farbgebung, um nicht vollkommen in der Menschenmenge unterzugehen. Ich hörte mich selbst schlechte Worte sagen. Eigentlich wollte ich gehen, aber ein Kaffee muss noch sein, immerhin bin ich heute früh aus dem Haus ohne Einen zu trinken. Ich drehte mich zu den riesigen Fenstern hinter mir, um die Platzsituation in Augenschein zu nehmen und schaute in ein Paar grüne Augen, die darunter sitzenden Lippen formten sich zu einem Lächeln um in gleicher Sekunde die Zungenspitze zu zeigen. „Sau“ fuhr es mir heraus, sie lachte sich schlapp, mir war es irgendwie peinlich und die Aufregung war auch wieder da, mein Herz schlug bis zum Hals.</p>
<p>Ich ging durch die Seitentür in der Durchfahrt in das Café und lief zu ihr. Der Anblick, ich muss es hier beschreiben, ihre blonden Haare, volle rote Lipper, ein graues Top und glänzende Leggings, perfekt kombiniert mit schwarz glänzenden High Heels, die sie sicher zwanzig Zentimeter größer machten. Sie stand auf und streckte lachend ihre Arme nach mir aus. Ich zog sie an mich heran, kess, so als kleine Revanche dafür, dass sie mich leiden ließ und es genossen hat, mir dabei zuzuschauen. Ihr Duft war grandios, so kam es, dass ich nicht ihr Äußeres mit einem Kompliment bediente, sondern nur „Du riechst wahnsinnig gut.“ hervorbrachte. „Und du hast eine lustige Art Komplimente zu machen.“ Wir setzten uns und schauten einander an, immer wieder folgten unsere Blicke den Passanten direkt vor den Fenstern. „Warum ich?“ „Warum nicht“ ihre Antwort auf meine Frage. „Da hast allerdings Recht.“ „Du warst so süß, hast mich verstohlen die ganze Zeit beobachtet und mich eingeladen, mir zugehört und – ich habe noch nie einen Mann kennengelernt, der sich so verzweifelt Mühe gegeben hat, mir nicht auf den Arsch und die Brüste zu stieren, so was von süß aber auch.“ Ihren Worten folgte ein herzhaftes Lachen. Wir tranken Kaffee und unterhielten uns, stellten fest, dass wir beide Berlin lieben, Reisen und gar nicht weit voneinander entfernt wohnen, sie also auch nur zu Besuch in der Hauptstadt war. Die Zeit verflog, zwischendurch machten wir immer wieder Kommentare zu den Leuten, die voller Hektik und Eile durch die Straßen Berlins huschten, Familien die diskutierten, Paare, welche unglücklich oder gestresst drein schauten. Wir konnten reden, immer weiter entfernten wir uns von der Umgebung, es gab nur uns beide.</p>
<p>Ihr Parfüm mischte sich mit einem eigenwilligen süßlichen Duft, sehr markant und angenehm. „Welches Parfüm trägst du? Es ist herrlich süß.“ Sie sagte „Bulgari, doch der süßliche Duft komm von meiner Leggings, es ist eine Latex Leggings.“ „Cool, sie heiß aus. Ich habe so etwas in echt glaube nur einmal gesehen, als in einem Shop war.“ „Na du bist aber ein ganz schlimmer Junge&#8230;“ Jetzt wurde ich etwas verlegen, wusste aber auch sofort, dass ich mich aus dieser Nummer nicht herausreden konnte. „Naja, wer war da noch nicht?“ „Du hast doch Recht, ich stehe auch auf Vibratoren und Spielzeuge und eben auf Latex. Ich mache mir ab und an auch meine eigenen Latexklamotten, es glänzt so herrlich und schmiegt sich an wie eine zweite Haut. Latexkleidung lässt einen nackt sein, ohne wirklich nichts an zu haben, es ist fantastisch.“ „Schwitzt du denn nicht darunter, es ist doch das gleiche Material wie bei dem Catsuit letzte Nacht?“ „Natürlich schwitzt man, wie auch bei anderen Klamotten, aber es liegt so eng an, dass es kaum Schweiß zulässt, außerdem dusche ich mich ja.“ „Darf ich mal berühren?“ „Grrr, darauf warte ich schon mein ganzes Leben&#8230;“ ihr Lächeln verstärkte ihre Worte in besonderem Maße. „Ja, fass meine Schenkel an.“ Ich berührte sie und es war heiß und glatt, vollkommen anders, jetzt lag mehr als Erotik in der Luft. Ihre überkreuzten Beine stellten sich auseinander und ließen einen kurzen Moment eine Blick in Richtung ihres Schrittes zu, welcher sich durch das eng anliegende Latex hervorragend abzeichnete. Mich verließ irgendwie der Mut und ich zog meine Hand zurück. Dies war mein erster Kontakt mit Latexkleidung und dies gleich bei einer so heißen und umwerfenden Frau.</p>
<p>Heute weiß ich, was für ein Glück ich hatte und natürlich habe, wusste ich nichts von der Szene und den Möglichkeiten und Vielfalt an Latexkleidung. Zurück zur Latexgeschichte.<br />
Wir beschlossen bei diesem tollen Wetter noch zusammen eine Runde zu drehen, aus heutiger Sicht wollte sie nur testen, ob ich als Mann auch Shopping-Tour tauglich bin. Wir liefen durch die Straßen und wirklich jedes, ausschließlich jedes einzelne Geschäft wurde betreten, alle Teile begutachtet und zum Teil auch anprobiert. Ich hasste Shopping immer, scheinbar bezeichnend für einen großen Anteil der Männerwelt, aber mit ihr war es anders, es machte Spaß, vor Allem zuzuschauen, wie sie sich freute, wenn sie etwas außergewöhnliches entdeckte, so dass ihre Grübchen an den Wangen sich tief abzeichneten, ein bezauberndes Lächeln. Fantastisch war natürlich auch, wie ich in ihrem Licht glänzte, denn nicht nur die Männer, egal wo wir hinkamen, sondern auch die Frauen schauten auf sie und ihre glänzenden Beine in den Latex Leggings. Was mir vor Allem aufgefallen ist, noch nie zuvor haben mich so viele Frauen innerhalb eines Tages angelächelt und beobachtet, es lag an ihr. Es wurde spät und die Sonne tauchte ganz langsam ab. An einen Abschied war nicht zu denken, dennoch war es unausweichlich. Sie blieb stehen, drehte mit Schwung ihre blonde Mähne um und sagte „Hunger? Ich habe welchen, hast du noch Zeit?“ „Na klar, auf was?“ „Mmh, entscheide du.“ „Ich kenne einen leckeren Thai, Spare Ribbs oder lecker Steaks.“ „Steaks.“ Wir nahmen uns ein Taxi und fuhren zu Block House. Auch hier verbrachten wir gemeinsam zwei himmlische Stunden, die leider viel zu schnell vergingen. Sie erzählte mir von ihrer Leidenschaft, Latexkleidung zu tragen, Latex Catsuits und Latexkleider mochte sie besonders. Nicht nur das es sexy und modisch war, es gibt ihr auch ein Stück Geborgenheit. Sie fand als junges Mädchen auch schon immer Latexhandschuhe anziehend. Angefangen hat es letztlich mit Lack und Leder in Form von engen Röhrenhosen und Kleidern. Dann kam sie über einen Ex-Freund zu Latex. In ihrer Heimatstadt gab es ein kleines Atelier, die sehr ausgefallene, wenn auch teure Latexkleider, Korsagen und Latex Catsuits verkauften, sie glaubte auch, dass sie sie herstellen. Ihr damaliger Freund wollte sie unbedingt in einem Latex Catsuit mit Handschuhen und angesetzten Füßen sehen, darüber eine Korsage und eine Maske mit großen Augen, wie bei einer Katze. Sie zeigte ihm erst einen Vogel, ließ sich aber dazu überreden und wollte seitdem nicht mehr darauf verzichten. Es kam in ihr Leben und sie war der Überzeugung, dass dieses Material auch Schwung und Leidenschaft in die Beziehung bringt. Ihr damaliger Freund, die erste große Liebe dachte aber ähnlich, nur das er auch neben Latex noch eine andere Frau mit einbrachte. Sie erzählte mir, dass sie sich damit rächte, dass sie mit seiner neuen Flamme eine Liebesnacht in Latex verbracht habe und sie so aus seinen Armen trieb. Mit so einer verrückten Braut saß ich nun in Berlin, hatte einen der schönsten Tage in meinem Leben, sie schien vollkommen normal und lieb, kein Anflug von Wahnsinn, abgesehen vom besonderen Latexoutfit, was öffentlich zur Schau gestellt wurde.</p>
<p>Sie sagte nachdem wir gezahlt hatten „Wir sind heute Abend bei der Schwester meiner Freundin, morgen fahren wir wieder heim. Dann bin ich arbeitstechnisch vierzehn Tage in Italien, danach sollten wir uns unbedingt sehen, oder?“ Ihr Tattoo am Unterarm zeigte ein gebrochenes Herz und fiel mir erst in diesem Moment auf. Ich fragte und antwortete zugleich. „Sehr gerne, du bist einmalig, es war ein wunderbarer Tag. Wofür steht das Herz?“ „Es steht für meine Eltern, die sich vor einigen Jahren auf böse Weise getrennt haben. Ich habe sehr darunter gelitten, da ich bis dahin an die Familienidylle geglaubt habe.“ In diesem Moment legte sich etwas Spannung über das Treffen. „Ist OK.“ Ich bemerkte ihren betrübten Blick und die Ansammlung ihrer Tränen. „Du musst es mir nicht erzählen, es ist OK, nur wenn du möchtest.“ „Später“ Sie gab mir ihre Nummer und sagte, sie verlasse sich darauf, dass ich sie in drei Wochen anrufen würde. Sie stand auf, gab mir einen Kuss auf den Mund und ging. Die endlos langen Beine in der schwarzen Latex Leggings harmonierten hervorragend und einzigartig mit ihren langen blonden Haaren.</p>
<p>Ich beschloss noch eine Runde zu laufen und kaufte mir in einem Tabakladen ein Päckchen Moods. Eine davon genoss ich und streifte durch die Straßen Berlins. Meine Kumpels waren bereits in bester Feierlaune, saßen in einer Bar unter einem Wärmepilz und wollten selbstverständlich alles bis ins letzte Detail wissen. Alle waren der Auffassung, dass sie eine der heißesten Bräute sei, die sie je gesehen haben. Sie konnten auch mein Glück nicht wirklich fassen.</p>
<p>Wieder zurück zu Hause vergingen die Tage wie im Flug. Meine kleine Firma lief gut und es gab eine Menge zu tun. Im Hinterkopf hatte ich natürlich immer noch sie. Ich konnte es kaum erwarten, sie anzurufen. Als die Zeit endlich da war, wählte ich ihre Nummer, was denkst Du, was ist jetzt passiert? Genau, die Nummer gab es nicht, scheinbar fehlte eine Zahl. Ich kannte nur ihren Vornamen, keine Adresse, nur die Stadt mit einhundert fünfzigtausend Einwohnern. Das war dann wohl scheiße gelaufen&#8230;</p>
<p>Ich versuchte natürlich verschiedene Zahlenkombinationen, hängte Zahlen an, verschiedene Vorwahlen und die Personensuche bei Facebook, Yasni und Co. Aber nichts brachte mir etwas. Meine Freunde lachten sich schlapp, nur einer war der Meinung das ich sie finden könnte. Ich wusste anhand unseres gemeinsamen Tages in Berlin, dass sie gerne zu Latexparty´s geht, auch nach Berlin um Pfingsten. Wie aber sollte ich gerade sie unter tausenden von Mädchen und Frauen finden, vielleicht hatte sie eine Maske auf, eine andere Haarfarbe, oder sie würde gar nicht hinfahren. So schweifte ich dahin, die Gedanken um sie kreisend, auch wenn es weniger wurde, die relativ lange Zeit heilte diesen kleinen Schmerz und auch die Enttäuschung über das Maß an Dummheit. Sicher, auch kam mir in den Sinn, dass sie mir die falsche Nummer mit Absicht gab, womöglich aufgrund dessen, dass ich sie auf ihre Tätowierung angesprochen hatte. Wer weiß.</p>
<p>Der Zufall wollte, dass ich einen geschäftlichen Termin einen Tag vor Pfingsten hatte, genau in Berlin. Es würde schnell gehen und profitabel werden, alles war bereits unterschrieben und es ging nur um Auftragsdetails. Ich sagte meinem Partner also zu, zu ihm in die Hauptstadt zu reisen und alle offenen Fragen zu klären. Zwei Tage vorher, bei der Buchung eines Hotels am Potsdamer Platz kam sie mir wieder in den Sinn. Ich schlug sie mir aber gleich wieder aus dem Kopf.</p>
<p>Ich fuhr früh zeitig los, die A9 war verhältnismäßig frei dafür, dass Feier- und Brückentage anstehen würden. Meine kleine Automacke sorgte dafür, dass ich meinen Charger auf der A9 dank Kompressoraufladung gen 300 schieben konnte, ich glaube auch dies ist eine Art Fetisch, Sucht nach Geschwindigkeit. Nach gut zweieinhalb Stunden traf ich in Berlin ein und nahm meinen Termin wahr. Nach drei Stunden waren alle Details geklärt und endlich Zeit zum Entspannen. Das Hotelzimmer hatte ich mir für drei Tage gebucht, so dass ich in Berlin auch etwas unternehmen konnte. Nach dem Check-In legte ich mich erst einmal hin und schlief eine Stunde. Ich fühlte mich wie frisch geboren und ging unter die Dusche. Jetzt war es Zeit, Berlin etwas zu erkunden, unter Anderem ein paar Klamotten zu kaufen. Ich streifte von Laden zu Laden, von Viertel zu Viertel und ließ die großen Einkaufmalls aus, die kleinen Läden mit individuellen Angeboten hatten es mir angetan. Es war mittlerweile Abend und ich hatte Hunger, so ging ich bei schönstem Wetter und deutlich über zwanzig Grad Richtung Potsdamer Platz, hier würde ich mir Spare Ribs gönnen. Auf dem Weg dorthin lag mein Hotel, ich schaffte die Tüten auf das Zimmer, machte mich etwas frisch und duschte, zog ein einfaches schwarzes T-Shirt und eine weiße Leinenhose an, dann ging es ab zum Abendessen. Ich setzte mich draußen hin, gegenüber dem Theater am Potsdamer Platz und dem Casino. Viele Leute aus aller Welt flanierten hier entlang. Ich bestellte mir ein Corona und eine große Portion Ribs. Nach dem Essen bestellte ich mir noch ein Corona und surfte mit dem Handy durch das Netz. Wieder kam sie mir in den Sinn, ich googelte nach dem German Fetish Ball und machte aber gleich wieder aus. Zwei Tische von mir entfernt nahmen drei Frauen und drei Männer Platz, sie trugen Latex und forderten mit ihren Gummioutfits die Blicke aller Passanten heraus. Sicher waren sie Vorbote des Spektakels der Latexszene, es war atemberaubend, zwei der Frauen trugen schwarze Latexkleider, eins sehr lang, das andere Latexkleid eher als Mini gehalten, dazu High Heels und Korsagen, Kopfschmuck im Stil des Burlesque, eine trug einen hellblauen Latex Catsuit, der im Gesäßbereich mit einem Röckchen bedeckt war, die langen Arme waren transparent und weiß abgesetzt, der Brustbereich scheinbar ebenso, Streifen und Schleifen, ich konnte es allerdings mehr nur von hinten sehen. Sie trugen alle drei Augenmasken, sehr filigran und schön. Einer der Männer hatte einen Businessanzug aus strukturiertem Latex an, in einem Moccaton. Die beiden anderen Männer trugen Jeans und Hemden aus Latex. Alle waren top gestylt und schienen eine Menge Spaß zu haben. Die transparenten Stellen des Latex Catsuit bei einer der Damen ließ die Schlussfolgerung zu, dass sie sehr schwitzte, denn man sah den Schweiß deutlich unter dem transparenten Latex. Vor Allem wenn sie das Weinglas hielt, sah man den Schweiß unter den transparenten Latexhandschuhen, die wie die Ärmeln aus besonders dünnem Gummi sein mussten. Es sah aber irgendwie geil aus und man fokussierte sich darauf.</p>
<p>Mein Telefon klingelte und ich nahm ab, es war einer meine Mitarbeiter, zugleich auch Freund und wollte alles von dem Termin wissen. Ich erzählte es ihm in aller Ruhe. Die Männer in Latex schauten recht häufig in meine Richtung, auch zwei der Frauen drehten sich um, dabei telefonierte ich recht leise. Das kam mir langsam komisch vor. Unter meiner Sonnenbrille konnten sie meine Blicke maximal erahnen, aber sich nicht über Voyeurismus beschweren. Aber wer in solchen aufreizenden und ungewöhnlichen Latexoutfits durch die Stadt läuft, der muss doch auch mit so etwas rechnen. Ein paar Chinesen oder Japaner blieben fasziniert vor dem Tisch stehen und fragten, so weit ich es hören konnte, ob sie ein paar Fotos machen dürften. Kurz darauf schossen sie wie wild die Bilder. Kaum waren sie weg, wurde ich wieder beäugt, wenn auch etwas weniger und vor Allem der Versuch zu erkennen war, ich solle es nicht mitbekommen. Nach jedem Blick in meine Richtung tuschelten sie etwas, dann wieder etwas Lachen. Ich stellte mir langsam die Frage, ob ich Kekse auf dem Kopf hätte und rutschte zunehmend unruhiger hin und her. Eigentlich wollte ich die Rechnung, da klingelte wieder mein Telefon. Es war meine Ex, wir waren seit gut einem Jahr auseinander und sie konnte es nicht lassen, mich in regelmäßigen Abständen zu kontrollieren und auszuspionieren. „Wo bist du denn?“ Ich bewahrte die Nerven, obwohl es mir wirklich auf den Wecker ging. „In Berlin.“ „Ach, du suchst wohl diese Alte, die du kennengelernt hast.“ Sie wusste von den Jungs, dass ich jemanden kennengelernt hatte und sie der Knaller war. „Nein, ich suche nicht nach ihr. Ich bin geschäftlich in Berlin und wenn ich nach jemandem suchen würde, würdest du es nicht erfahren!“ Ich wurde schon lauter. „Ich weiß vor Allem nicht, was dich das angeht und warum ich mit dir darüber reden sollte.“ „Du könntest ruhig ein bisschen netter zu mir sein, knappe zwei Jahre fandest du mich ja auch toll.“ „Jupp, weil ich kaum da war&#8230;“ „Arschloch“ „Tolle Konversation&#8230; die ich jetzt beenden werde.“ Ich legte auf und machte mir gleich erst einmal wieder Gedanken, meine Handynummer zu wechseln, damit dieser Terror endlich aufhört. Schon im nächsten Augenblick fühlte ich mich durchbohrt, allerdings nicht nur von dem Tisch, an denen die Latexmiezen und deren Lover saßen, sondern von so ziemlich jedem Gast im Tony Romas. Ich verlangte bei der vorbeihuschenden Kellnerin die Rechnung, welche mit einem aufgesetzten Lächeln „Sofort“ erwiderte. Ich zündete mir eine Moods an und nahm den letzten Schluck des Corona´s, stellte mein Handy aus und wartete. Die kleine Kellnerin kam und legte mir die Rechnung, verpackt in einem braunen Lederbüchlein auf den Tisch. Ich griff in Richtung Hosentasche, der Geldbörse, doch sie war nicht da. Etwas verwundert und zugleich erschrocken blickte ich mich um, auch unter den Stuhl und es war nichts zu sehen. „Ach, scheiße&#8230;“ Das Päckchen Zigarillos hatte ich eingesteckt und dabei das Portemonnaie vergessen, weil ich die Moods dafür gehalten haben muss. „Es tut mir leid, ich habe wohl meine Geldbörse versehentlich im Hotelzimmer liegen lassen haben.“ Die Schamröte stieg nun sogar einer Person wie mir in den Kopf, wohl wissend wie bescheuert meine klägliche Ausrede geklungen haben muss. Mittlerweile tuschelten die Leute um mich herum, ein kleines Kind brachte es aber auf den Punkt „Mama, der Onkel hat kein Geld.“ Die kleine freundliche Kellnerin machte ein zunehmend ernsteres Gesicht, eines von der Sorte „Komm mir jetzt ja nicht blöde&#8230;“ Ich sagte „Entweder ich hinterlege einen Pfand in Form von meinem Smartphone oder der Uhr und komme gleich wieder, oder&#8230;“ bevor ich ausreden konnte sagte sie zu mir „ja, ja, dat kenne icke, ne´falsche Uhr oder´n Handy und weg isser“ „OK, dann gehen sie doch in mein Hotel und holen das Geld, ist auch nicht logisch, oder?“ Das Schauspiel nahm an Fahrt auf, scheinbar hatte sie einen Tag voller Frust hinter sich, mit viel zu wenig Trinkgeld und scheinbar ohne Sex, so dass ich jetzt ihr auserkorenes Ziel war, an dem sie ihren Frust freien Lauf lassen konnte. „Dann nehme ich ma´ ihren Ausweis.“ „Habe ich auch im Hotel, oder gar nicht mit in Berlin.“ „Na dann haben wir jetzt ein Problemchen“ Sie wurde lauter, es war ein Ton der Kategorie ´jeder soll es hören´. „Ich weiß keine andere Lösung, sorry.“ „Rufen sie doch ihre Frau oder Freundin an, sie soll ihnen das Geld vorbeibringen.“ Jetzt wurde es mir langsam aber sicher zu viel und ich konnte nur schwerlich sanfte und ruhige Töne von mir geben. „Ich wohne in einem Hotel, gleich hier um die Ecke, es ist das Ritz, habe einen Dialekt, der höchstwahrscheinlich jedem, auch einem Berliner Hund suggeriert, der Typ ist nicht von hier, sitze allein beim Abendessen und diskutiere mit Ihnen, denken sie im ernst, ich wäre, wenn es so einfach wäre, nicht von allein auf die Idee gekommen??? Sie haben ja einen Nobelpreis für Ideen der obersten Schublade verdient. Was ist jetzt, wollen sie vielleicht mit auf´s Zimmer?“ Mittlerweile war ihr Vorgesetzter am Tisch und versuchte mich zu beruhigen. Er war der Meinung, man könne eine Lösung finden, aber ich solle mich beruhigen. „Wie soll ich mich beruhigen? Ich komme regelmäßig zu ihnen und habe just im Moment meine Geldbörse vergessen, nicht verloren, denn ich weiß wo sie ist.“ So langsam dachte ich beim Anblick ihres Gesichtes an die nächste Konsequenz, nämlich die Polizei.</p>
<p>Ich zündete mir gerade, aus purem Protest, eine weitere Moods an, da rief von einem anderen Tisch jemand „Ich übernehme das.“. Ich war total erstaunt, fast schon erschrocken, es war einer der jungen Männer in Latex, er winkte die Kellnerin heran und bezahlte, dann stand er auf und kam auf mich zu. Mein Mund stand definitiv offen, eine innere Sorge brachte wirre Ideen zum Vorschein, ich solle aus Dankbarkeit als Latexsklave die Nacht hindurch dienen. „Hey ich bin Mark, ich habe das verfolgt. Mir ging es auch schon so und ich war total froh, als mir jemand geholfen hat.“ „Äh, vielen Dank, das ist echt lieb, ich habe meine Geldbörse auf dem Hotelzimmer liegen gelassen, da ich das Päckchen hier dafür hielt.“ dabei tippte ich auf die Packung Moods. „Wenn du kurz mitkommst, können wir zusammen Geld holen, es ist auf der anderen Seite des Potsdamer Platzes.“ „Ja, ist OK, ich warte hier, unser Essen kommt gleich, das geht auf Vertrauen.“ „Du hast etwas gut, ich komme gleich wieder und lade euch ein.“ „Ist schon in Ordnung, mach locker.“<br />
Beim Aufstehen hörte ich von einem anderen Tisch „Dem würde ich nicht vertrauen.“ Ich ignorierte diese Aussage und ging in Richtung Hotel. Auf dem Zimmer angekommen fand ich auch gleich das Portemonnaie, es lag vor dem Flatscreen und lachte mich förmlich aus. „Scheiß Ding“</p>
<p>Auf dem Weg zurück holte ich noch eine große Packung Donuts, nicht für mich, sondern für diesen netten Menschen, der so vollkommen vertrauenswürdig war. Als ich ankam stand schon ein Stuhl da, Mark sagte „Setz Dich, ich wusste du kommst wieder, ehrlich gesagt haben wir gewettet.“ Alle fünf am Tisch lachten, die blonde Frau war wohl gerade auf der Toilette. „Super, vielen Dank für die Rettung, hier, habe euch noch Nachtisch mitgebracht.“ „Hey danke, Donuts sind eine feine Sache.“ Ich lud sie ein, bei einem solchen Vertrauensbeweis blieb mir nichts Anderes übrig. „Nein, lass sein, gib mir das geliehene Geld zurück.“ „OK, vielen Dank, vielleicht einen Cocktail auf mich?“ Eine der Frauen, eine brünette Schönheit sagte „Gerne doch, das nehmen wir an.“ und kicherte. Ich winkte die Kellnerin her, mittlerweile eine andere Kollegin und wir bestellten, jeder der Reihe nach. „War nicht vorhin noch jemand hier? Kommt sie wieder, was möchte sie?“ „Ich denke einen Caipirinha, sie macht sich nur etwas frisch und telefoniert.“ So wurde die Bestellung aufgegeben. Mark erklärte mir, woher sie kamen, quasi aus dem ganzen deutschen Raum, eine der dunkelhaarigen Frauen war aus den Niederlanden und an diesem Abend wäre eine Latexparty, bei der sie ein Label präsentieren sollen. Da sie alle in der Latexszene sind und Latex Catsuits und Latexkleidung lieben, wie auch Berliner Nächte, seien sie gezwungen Party zu machen.</p>
<p>Die Cocktails kamen und hinter ihnen die blonde Latexfrau. Wie die Kellnerin beiseite trat, traf mich der Schlag. Sie war es, Sarah. Ich muss in diesem Moment einen Anblick der Panik und Freude in Einem gewesen sein. „Sa – Sa – Sarah?“ Ich stand auf und wusste nicht so recht, was ich sagen sollte. „Ja, die bin ich.“ Kühl und arrogant gab sie mir kurz die Hand, kein wirkliches Zeichen von Freude. Mark fing sofort an, auf mich einzureden. „Sie hat dich erkannt und deshalb habe ich dir geholfen, auch wenn sie es nicht wollte.“ Ich schaute vollkommen verdutzt drein, von einer Figur zur Anderen, ich war vollkommen geschockt, wusste ich schließlich nicht, wie mir geschieht. „Äh, warum hast du vorhin nicht schon Hallo gesagt?“ Scheinbar war das nicht die beste Frage. „Warum wohl? Ey du hast Nerven. Einen tollen Tag haben, den Prinzen spielen und charmant sein und dann nicht melden, sag mal, geht’s überhaupt noch?“ Ihre Tonart ließ nur einen Rückschluss zu, sie war sauer. Aber eigentlich hätte ja ich sauer sein können, da sie mir die falsche Telefonnummer gab. „Was heißt hier Prinzen spielen&#8230; Es ist doch nichts gelaufen. Wir waren einen Tag in Berlin unterwegs. Du hast gesagt ich soll dich in ein paar Wochen anrufen, schon das war schräg.“ Ihre Augen formten sich zu engen Schlitzen, sie hätte lieber das schwarze Ensemble aus Latex tragen sollen, mit einem Rohrstock wäre sie so die perfekte Herrin gewesen. „Mit dir wäre auch nichts gelaufen.“ Upps, das saß. Ich war jetzt der Meinung mich zu verabschieden, doch Mark unterbrach mich sofort, besser gesagt Sarah „Leute, jetzt wollen wir aber alles wissen, Details, Details, Details&#8230;“ Dabei lachte er und warf seinen Kopf nach hinten, so dass man seinen Adamsapfel tanzen sehen konnte. „Nein, nein, es ist besser ich gehe jetzt.“ Ich winkte der Kellnerin aus der Ferne zu und sie nickte. „Weißt Du Sarah, ich kapiere gerade nicht was das soll und warum du die Angepisste spielst. Überleg mal, du sagst ruf mich in ein paar Wochen an, gibst mir eine Telefonnummer und als ich dann nach der ´terminierten´ Zeit anrufe, kommt Kein Anrufer Unter Dieser Nummer!!! Glaubst du ich fühle mich gerade nicht vollkommen verarscht?“ Meine Tonart ließ wieder alle umliegenden Tische zuhören. Sarah fing an fies zu grinsen, dabei tippte sie mit dem transparenten Latexhandschuh, unter dessen Fingerkuppen der Schweiß die knallrot lackierten Fingernägel durchscheinen ließ gegen ihre feuerroten Lippen. „Na klar, ich weiß doch welche Nummer ich habe. Wieder eine typisch männliche Ausrede. Sei doch ehrlich, mit dem Typ Frau wie mir wirst du nicht fertig und deshalb hast Du auch nicht angerufen.“ Welche maßlose Arroganz, gepaart mit einem Anflug Enttäuschung, den sie nicht verbergen konnte.</p>
<p>„Weißt du was, wenn das jetzt wirklich dein Ernst ist, dann zeige ich dir den Zettel mit deiner Nummer.“ Offensichtlich war da gerade etwas total Cooles am Laufen, zumindest waren alle anderen Tischteilnehmer davon überzeugt, so wie sie es diskutierten, dass ich den Zettel zeigen sollte. „Zeige her.“ „Habe ihn nicht hier.“ „War ja klar, ich will jetzt los.“ „Ich habe ihn im Auto.“ „Und das steht fünfhundert Kilometer von hier&#8230;“ „Nein, hier in der Tiefgarage.“ Mark und die beiden Frauen wollten dieses Finale, sie schauten auf die Uhr „Wir haben noch eine ganze Stunde, bevor es los geht. Lasst uns zum Auto gehen.“ Wir bezahlten und standen auf. Mein Blick überflog ihre Silhouette, gekleidet in hautengem Latex, dieser Latex Catsuit passte wie die zweite Haut, sie bewegte sich graziöser wie die Anderen, voller Anmut, vielleicht war es aber auch ihre Arroganz, als Schild. Der Fußweg von gerade einmal einhundert Metern wurde für sie zur Tour der harschen Worte, ich hätte mich nicht gemeldet und dieses Theater wäre ihr egal. Ich hielt meinen Mund, noch.</p>
<p>In der untersten Ebene, dem Parkdeck H stand mein Charger genau gegenüber des Fahrstuhls. Ich öffnete die Türen und ganz schnell saßen die drei Männer im Wagen, um ihn zu bestaunen, während die Frauen auch hierfür wieder Worte fanden. Ich nahm für all das viel Mut zusammen, denn ich wusste bis dahin nicht, ob Mark, oder einer der beiden Anderen ihr Freund war. Ich griff an Mark vorbei in die Mittelkonsole und holte einen großen Zettel vor, es war der Flyer des German Fetish Balls, darunter der kleine Zettel mit der Nummer. „Ich glaube du hast da etwas verdreht, oder vergessen, oder vielleicht Beides.“ „Sie schaute argwöhnisch beide Zettel an. „Was soll der Flyer?“ „Naja, ich habe viel an dich gedacht, auch gesucht über Internet und in deiner Stadt, aber nichts. Dann kam ich auf die Idee, du könntest hier sein und da ich eh einen Termin in Berlin hatte, wollte ich vielleicht einmal vorbeischauen und schauen ob ich dich finde. Allerdings hatte ich auch Schiss, du hast mir mit Absicht die falsche Nummer gegeben&#8230;“ In ihren Augen standen plötzlich Tränen, die beiden anderen Frauen kämpften auch mit ihren Gefühlen, nur die drei Männer saßen im Wagen und erfreuten sich an den vielen Lichtern. „Du Idiot&#8230;“ sagte sie leise „warum hast du das denn nicht gleich gesagt.“ Ich ging auf sie zu und sagte „Weil du so garstig warst und dumm.“ Ein etwas verzweifeltes Lächeln stand in ihrem Gesicht. „Es sind ein paar Monate und es ist sicher viel passiert, aber wenn man sich auf diese Weise wieder trifft, dann muss man das klären. Mehr möchte ich gar nicht.“ Aus ihrem Schluchzen wurde ein echtes Weinen, ich nahm sie in den Arm und wir standen nur da. Ihr Körper fühlte sich so heiß an, trotz der Gefühle in mir ertastete ich ihren Rücken durch den engen Latex Catsuit. Sie sagte leise „Können wir uns morgen Mittag sehen, vielleicht reden?“ „Ja OK, warum nicht. Gerne.“ „Zwölf Uhr Ecke&#8230;“ „Rosenthaler und Oranienburger, ist OK.“</p>
<p>Sie gab mir einen Kuss auf die Stirn, ganz sanft und leicht und ging in Richtung Fahrstuhl. Ihre Freunde schauten mindestens so verwundert wie ich und folgten ihr.</p>
<p>Ich hoffe Euch hat der erste Teil meiner Latexgeschichte gefallen, wie bereits am Anfang erwähnt, sie entspricht zu einem großen Teil der Realität, aus heutiger Sicht ist das für einen Latexliebhaber das Beste, was er sich wünschen kann. Der zweite Teil ist bereits fertig und sollte bald zu lesen sein. Bis dahin, Euer Rubject.</p>

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		<title>Spiel mit dem Feuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tom Krauss]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 May 2017 08:16:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Ungerechtigkeit muss sein: Sonst kommt man zu keinem Ende. (Karl Kraus) &#160; Claudia wurde richtig wach, als sie die Tür zuklappen hörte. Sven hatte also Cayen nach dem Latexshooting wieder weggeschickt. Obwohl Claudia dies vorher strikt von ihm verlangt hatte, war sie sauer darüber, dass sie sich nicht einmal verabschieden konnte. Schnaufend setzte sie sich &#8230; <a href="https://geschichten.latexcrazy.com/spiel-mit-dem-feuer/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">Spiel mit dem Feuer</span> weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ungerechtigkeit muss sein: Sonst kommt man zu keinem Ende. (Karl Kraus)</p>
<p>&nbsp;<br />
Claudia wurde richtig wach, als sie die Tür zuklappen hörte. Sven hatte also Cayen nach dem Latexshooting wieder weggeschickt. Obwohl Claudia dies vorher strikt von ihm verlangt hatte, war sie sauer darüber, dass sie sich nicht einmal verabschieden konnte. Schnaufend setzte sie sich auf und öffnete den Latex Catsuit so weit, dass sie die Latexmaske absetzen konnte. Dann ging sie mit wackligen Knien zur Toilette. Unter der Dusche stand Cayen und duschte. „Was machst Du denn hier?“ „Ich dusche!“ „Danke, das sehe ich. Und wo ist Sven?“ „Er sagte, er müsse ins Krankenhaus. Er ist in zwei Stunden wieder hier.“<span id="more-136"></span> „Das glaubst aber auch nur du. Soweit ich weiß, wurde für heute zu morgen noch ein Diensthabender gesucht und da hat es ihn erwischt. Er ist immer wieder zu feige, mir zu beichten, wenn ein Wochenende ins Wasser fällt. Gleich klingelt das Telefon und er macht mit klar, dass der Dienst nicht vorauszusehen war, weil irgendwer ausgefallen ist. Ich weiß es seit Freitag. Er ahnt nur nicht, dass ich es weiß.<br />
Prompt klingelte das Telefon. Claudia hörte sich Sven kurz an und sagte nur: „Du musst eben tun, was ein Mann eben tun muss. Schönen Dienst.“ Dann rief sie fröhlich durch die Wohnung: „Wie vorausgesagt! Den Kerl sind wir erst mal los!“ Sie zog sich aus und duschte ausgiebig. Dann fragte sie Cayen: „Wie lange bleibst du eigentlich bei uns?“ „Bis ihr mich wegschickt oder ich meine, dass ich gehen sollte.“ „Was wollen wir tun?“ „Das musst du mir sagen.“ „Gut, dann ziehen wir erst mal die Latexbilder aus Svens Kamera. Wenn sie schlecht sind, sollte er sie nicht haben und wenn sie gut sind, sollte er sie erst recht nicht haben.“ Claudia nahm den Fotoapparat, zog ein die Speicherkarte heraus und verband sie mit ihrem Computer. Gemeinsam begutachteten die Frauen ihre Latexbilder. „Es sieht scharf aus. Warum gibt es solche Latexbilder immer nur von Frauen?“ „Weil man mit einem Foto eines Mannes in Latex keine Frauen anlocken kann.“ „Und da ich keine Männer anlocken will, kommen meine Latexbilder auch nicht ins Netz. Was tust du mit deinen?“ fragte Claudia. „Wie kannst du sie mir denn geben?“ „Du bekommst sie auf DVD oder Stick, wie du magst und kannst sie dir zum Drucken aussuchen, soviel du willst.“<br />
„Soll ich die Latexklamotten waschen?“ fragte Cayen beiläufig. „Nein, da haben wir feste Absprachen: Ich mache die Küche und Sven das Bad, er wäscht meine Wäsche mit und ich bügle seine. Damit hat er hier das Monopol auf das Waschen aller anfallenden Sachen einschließlich der Latexkleidung. Aber darf ich dir vielleicht ein Loch in den Bauch fragen?“ „Immer frage, wenn es mir zuviel wird, sage ich einfach nichts.“<br />
„Musst du eigentlich alles machen, was man dir sagt?“ „Ja. Ich spreche vorher ab, wo die Grenzen sind. Ich möchte nicht verletzt werden.“ „Was passiert, wenn jemand diese Grenzen überschreitet? Du hast eine große Narbe auf dem Rücken, die sieht aus wie eine Platzwunde von einem langen Stock.“ „Da ist jemand über die Grenzen gegangen. Ich akzeptiere ihn nicht mehr als Klienten, damit ist er genug bestraft.“ „Bist du immer passiv oder spielst du auch Domina?“ „Nein, so etwas hat noch niemand von mir verlangt.“<br />
„Wer passt auf dich auf?“ „Niemand, ich muss auf mich aufpassen, ich komme und gehe, wie ich will. Ich lasse auch nicht jeden mit mir spielen.“ „Und wie in aller Welt wird man Sklavin?“ „Sklavin höre ich nicht gern. Ich bin Begleiterin. Ich begleite bei Abendessen, bei Reisen und bei Exkursionen in die eigene Phantasie. Das letzte wird am meisten gefragt. Ich habe mal drei Semester BWL studiert, das war schade um die Zeit. Dann habe ich Psychologie studiert und dort gibt es in der Ausbildung Rollenspiele. Seitdem weiß ich, dass ich dazu da bin, zu genießen, was sich andere für mich ausdenken. Die passenden Partner dazu fand ich schnell.“<br />
„Gehört dazu eigentlich eine besondere Leidensfähigkeit?“ „Nein, ich bin eher feige und schmerzempfindlich. Das ist auch besser so, denn die meisten Klienten wollen meine Nerven sehen und nicht meine Leiche. Wenn du möchtest, kannst du ja probieren, ob du mehr Schmerz oder Angst verträgst als ich. Ich denke, du bist darin gut.“ „Und kannst du mir sagen, auf welche Behandlungen du eigentlich stehst?“ „Ja!“ schloss Cayen das Gespräch ab. „Aber es ist schöner, wenn du versuchst, das selbst herauszubekommen.“<br />
„Und wie soll das gehen?“ fragte Claudia. „Wir können ein bisschen miteinander spielen. Du wirst mehr über mich erfahren und mehr über dich. Und ich erfahre auch etwas über dich.“ Claudia dachte kurz nach. Die Neugier war wie so oft viel größer als ihr Selbsterhaltungstrieb und so zeigte sie Cayen die gesamte Wohnung und alle vorhandenen Spielzeuge. „Mit eurer Technik kann ich nicht umgehen. Aber vor eurer Tür wächst etwas, das gut zum Spielen geeignet ist. Es ist völlig ungefährlich und tut höllisch weh.“ „Was ist es?“ fragte Claudia neugierig. „Lass dich überraschen! Wir machen eine einfache Absprache. Ich versuche, dich zu reizen und wenn du sagst, dass du genug hast, kannst du dich genauso lange an mir austoben oder rächen. Ist das OK?“ „Bitte.“ „Weißt du, was ein Safeword ist?“ „Nein!“ „Also, wenn du dreimal mit dem Fuß trampelst oder „Rose“ sagst, weiß ich, dass du aufhören willst und befreie dich sofort.“ „Gut, Rose kann ich mir merken.“<br />
Cayen verschwand vor der Tür und kam schon nach einer Minute wieder. Irgend etwas hielt sie hinter dem Rücken. „So, du kleine gierige Frau&#8230;“ schimpfte sie „&#8230; zieh dich aus und lege dich aufs Bett!“ Claudia kannte einige Spiele, aber keine Beschimpfungen und beeilte sich, auf ihr Bett zu kommen. Sie platzte fast vor Neugier, was jetzt kommen könnte und hatte ein kleines bisschen Angst. Was wäre, wenn Cayen ihr jetzt etwas Ernstes antun oder sie nackt in möglichst bizarrer Pose fotografieren und dann belästigen oder erpressen würde. „So, jetzt lege deine Arme schön breit hin und spreize die Beine!“ Claudia gehorchte. „Lass die Augen zu!“ Cayen tat irgendetwas an den vier Bettpfosten, dann bekam Claudia einen dünnen Faden um die Knöchel gebunden. Als nächstes fühlte sie, wie ein dünnes Band um ihre Handgelenke gebunden und dann in ihre Hand gedrückt wurde.<br />
Vorsichtig tastete sie, es fühlte sich an wie ein Wollfaden aus ihrem Strickzeug. „Wolle?“ fragte sie unsicher. „Ich habe dir nicht erlaubt zu sprechen. Aber es ist deine Wolle. Wenn du sie zerreißt, ist das Spiel aus. Du solltest dich also beherrschen.“ Cayen streichelte mit einem Latexhandschuh zwei oder dreimal über Claudias Brüste. Claudia wurde sofort warm im Schritt. Erschrocken registrierte sie, dass sie bisher alle ihre sexuellen Erlebnisse mit Männern oder allein hatte. Die Frauenhand war neu. Dann erinnerte sie sich, dass Cayen sie vorhin schon stimuliert hatte und in der Erinnerung schwelgend bewegte sie ihr Becken hin und her. „So schnell geht das nicht, du geiles Stück! Du kannst stöhnen und schreien, soviel du willst, aber denk an die Nachbarn.“<br />
Claudia merkte, wie sie zart erst in ihrem Schritt, dann an den Schenkeln gestreichelt wurde. Plötzlich spürte sie ein leichtes Brennen dort, wo einer der Finger über ihren Schenkel gestrichen war. Es war ganz leicht, sie fragte sich, ob es nur in ihrer Phantasie existierte. Dann waren wieder nur zehn zarte, in Gummi gehüllte Finger spürbar, die sanft ihre Brüste massierten. Claudia wurde feucht zwischen den Beinen. Sie schob erregt den Unterkörper hin und her. Aber was war das? Als sie den Po nach links schob, war da wieder dieses Brennen, nur stärker. Erschrocken wälzte sie sich nach rechts. Nun brannte der Po auch rechts wie Feuer.<br />
Claudia schrie leise auf und legte sich wieder gerade hin. Hier in der Mitte hatte sie sicher gelegen. Nun lag sie wieder ganz ruhig. Cayens Hände streichelten ruhig ihre Brüste. Die Knospen standen schon ganz steif. Jetzt spürte Claudia, dass eine Hand verschwand. Dann hatte sie wieder das Brennen am rechten Bein, dieses Mal vorn direkt über der Hüfte. Sie wich ein wenig nach links aus, doch dann brannte es links am Gesäß auch. Es traf genau die gleiche Stelle wie vorhin, das schmerzte noch mehr. „Was ist das?“ stöhnte Claudia. „Du solltest doch den Mund halten. Zur Strafe lege ich dir jetzt noch eine Brennnessel unter den Rücken, damit du immer erspüren kannst, wie es brennt. Po hoch!“ Claudia hasste Brennnesseln. Trotzdem stemmte sie gehorsam den Rücken hoch. Cayen legte etwas unter ihren Rücken und sagte „Du kannst wieder runter&#8230;,“ und nach einer langen Pause: „&#8230; wenn du dich traust.“<br />
Sicherheitshalber hielt Claudia ihren Bauch erst mal oben. Das war zwar anstrengend, aber sicher, wenn man bedachte, dass nicht nur links und rechts neben ihrem Po, sondern bestimmt auch längs unter ihrem Rücken große, frische Brennnesseln lagen. Jetzt wusste sie auch, was hier so roch und warum Cayen Latexhandschuhe an hatte. Sicher mochte sie selbst auch keine Brennnesseln. Claudia beschloss, es ganz lange auszuhalten, um es Cayen dann heimzuzahlen. Cayens Hände streichelten weiter geduldig Claudias Brüste, ihren Bauch und ihre Scham, sie drangen jedoch nicht ein. Und wenn Claudia versuchte, ihren Kitzler an Cayens Hand zu drücken, wich sie aus. Aber Cayen strich stärker über Claudias Bauch. Es wurde schon mühsam, die Stellung mit hochgerecktem Bauch zu halten. Langsam setzte Claudia die Schulterblätter auf und versuchte, die Brennnesseln zu ertasten, bevor der Schmerz kam. Hier unter dem Brustkorb lag nichts. So konnte sie es schon länger aushalten.<br />
Vorsichtig versuchte sie, immer mehr Rücken ab zu rollen. Als ihr Po gerade das Bett berührte, spürte sie wieder das Brennen genau im Kreuz. Wenn sie ein Hohlkreuz machte, dann konnte sie liegen, ohne sich zu nesseln. So konnte sie sich gut einrichten, doch Cayen hatte bestimmt noch ein paar Verschärfungen geplant. Claudia merkte, wie auf der Spur der ihre Brust streichelnde Hand plötzlich das bekannte Brennen auftrat. Es raubte ihr den Atem und trieb ihr Tränen in die Augen. Eine zarte Hand massierte ihre Scham weiter und berührte jetzt den Kitzler. Trotz der Schmerzen stöhnte sie eher vor Lust als vor Schmerz. Ein langer Strich mit der Nessel von der Innenseite ihres rechten Armes über die Achselhöhle bis zur Brust brachte sie doch zum Ausweichen mit dem Körper und prompt brannte es wieder stärker am Po. „Das gefällt dir bestimmt! Soll ich deine harten Nippel ein bisschen verwöhnen? Und schon brannte es um Claudias erigierte Brustwarzen. Mühsam stellte sie sich vor, dass der Schmerz von Cayens saugendem Mund und ihren spitzen Zähnen kam.<br />
Dann merkte Claudia, wie ihr Duldungsvermögen zu Ende ging. Aber den Triumph wollte sie Cayen nicht gönnen. Sie dachte ganz fest daran, dass sie nur noch aus ihrer Scham bestehen wollte und dass aus der Umgebung kein Reiz außer der zarten Hand an ihren Kitzler zu ihr durchdringen könnte. Tief atmend bis zur Hyperventilation entspannte sie sich und legte sich bequem hin. Ihr Rücken lag jetzt voll auf den frischen Brennnesseln, aber das störte sie nicht. Sie ergab sich stöhnend einem langen Höhepunkt, der auch nicht durch ein paar Schmerzreize gestört wurde, die ihre Schenkel peitschten. „Blöde Kuh!“ dachte sie noch, „Es würde besser wirken, wenn du nicht peitschst, sondern langsam streichst.“ Dann verschwand auch Cayen aus ihren Gedanken.<br />
„Gute Leistung!“ sagte Cayen. „Ich möchte sehen, ob du etwas Wärme auch so gut verdrängen kannst. Bleibe ruhig auf den Nesseln liegen, die Blasen sind bis nächste Woche weg.“ Claudia war erschrocken. Sie wusste eigentlich genau, dass sie so schnell keine Blasen bekam, aber sie war auch noch nie auf Brennnessel liegengeblieben. Sie hörte, wie ein Streichholz angezündet wurde. Sie roch eine Kerze. Sie spürte die Hitze über ihren Nippeln. Sie merkte, wie sich brennende Hitze über ihren Brustwarzen ausbreitete. Sie wusste genau, dass das Kerzenwachs war, aber es brannte sehr. Sie biss sich auf die Lippen und wand sich stöhnend hin und her. Dann merkte sie, wie eine schneidend scharfe Spur Hitze langsam, aber zielsicher von der Mitte ihrer Brüste nach unten wanderte. Der Schmerz erreichte ihren Nabel. Sie hatte Angst, aber sie merkte, wie sie schon wieder kam.<br />
Der Schmerz erreichte ihre Schamhaare, sie fing an zu zittern. Sie wollte sich zusammenreißen, aber es ging nicht. Dann spürte sie, wie zwei Finger vorsichtig ihre Scham freilegten. Die heißen Tropfen kamen immer näher. Jetzt spürte sie den Schmerz auf ihrem Schritt. Sie war erschrocken, wie empfindlich sie hier gegen Schmerzen war und schrie auf. Plötzlich schien der gesamte Raum zwischen ihren Beinen zu brennen und taub zu werden. Sie riss ihre Fesseln durch und krümmte sich weinend zusammen in Erwartung eines Schmerzes, der nicht kam.<br />
Langsam schlug sie die Augen auf. Vor ihr stand Cayen und lachte. „He, du denkst doch nicht, dass ich dich ausbrenne?“ „Was war das?“ wollte Claudia wissen. „Eine Tasse Eiswasser. Über anderthalb Stunden hast du dich von mir foltern lassen. Und nun bist du dran.“ „Ich gehe erst den Schaden besehen.“<br />
Claudia sah sich im Spiegel an. Ihre Haut war rings um das Becken puterrot, auch ihre Brüste schienen zu glühen. Aber nirgends entdeckte sie ein Bläschen. In ihr arbeitete es. Sie wollte Cayen nicht schaden, aber sie musste ihr etwas antun, auf das sein nicht gefasst war. Langsam ging sie die Dinge durch, die sie mit Sven schon aus der Klinik angebracht hatte. Alle Formen von Atemkontrolle waren ihr nichts, darauf stand sie selbst wohl mehr als andere. Das Elektrotherapiegerät fiel aus, denn mit Strom hatte Cayen bestimmt mehr Erfahrung als sie selbst. Spitze Nadeln sind in der Hand des Kundigen zwar sehr hässlich, aber der Kundige war eher Sven als sie. Und Bondage im Latex Catsuit kostet Zeit, besonders wenn alle passenden Latexkleider gerade verschwitzt sind. Schließlich fiel ihr die Xylocitincreme ein.<br />
Normalerweise nimmt man die Creme, um damit Patienten an Stellen, wo ihnen jemand weh tun muss, eine taube Stelle zu erzeugen. Claudia hatte sie sich mitgenommen, um bei irgendeinem heroischen Spiel schmerzfrei zu sein. Aber jetzt hatte sie eine bessere Idee. Wer weiß, wie Cayen reagiert, wenn erwartete Schmerzen ausblieben. Sie schmierte sich ihre Brüste und ihren Bauch mit der Creme großflächig ein und merkte auch sofort, wie das Brennen nachließ. Leider würde sie hier auch nichts empfinden, aber das Gesicht von Cayen interessierte sie mehr. Ihre Fingerspitzen waren auch taub geworden, das passte gut in ihren Plan.<br />
Sie holte eine Schüssel aus der Küche und sagte zu Cayen: „Es war so schön, du darfst gleich weitermachen!“ Dann begann sie, die herumliegenden Brennnesseln einzusammeln und die Blätter in die Schüssel zu rupfen. „Spielregel: Du darfst deine Handschuhe ausziehen und mich dann weiter verwöhnen. Du darfst reden und schimpfen, soviel du willst. Die Rose gilt weiter.“<br />
Cayen schauderte, als sie sah, wie Claudia die Brennnesseln anfasste und die freute sich, dass sie mit tauben Fingern nichts merkte. Da sie nicht spürte, wie stark sie drückte, zerquetschte sie einige Stängel und Saft floss heraus. Claudia kommandierte: „Augen zu!“, legte sich an die alte Stelle aufs Bett und atmete tief ein. Dann nahm sie einige Blätter und steckte sie zwischen ihre Beine. Der Schmerz zerriss sie fast, aber sie konnte ihn in ihrer Fantasie in ein riesiges Glied umwandeln, das sie langsam aufspießte. Sie legte ein Handtuch über ihr Becken, räkelte sich gemütlich zurecht und sagte dann: „Augen auf!“ „Aber du liegst doch da wie vorher! Ich denke, du bearbeitest mich jetzt.“ „Nein. Ich kommandiere jetzt. Nimm dir ein paar Brennnesseln und streichle damit meine Brüste!“ Claudia sah lächelnd zu, wie Cayen zaghaft und mühsam entschlossen in die Schüssel fasste. Ja, dachte sie, etwas ertragen durch Stillhalten und das gleiche selbst anfassen sind immer noch zwei Dinge. Sie sah, wie Cayen sie streichelte, aber sie merkte nichts.<br />
Dafür unterhielt sie sie mit freudigem Stöhnen: „Du machst das gut. Nimm noch mehr frische Blätter, die sind ja schon zerknickt. Komm, verwöhne mich!“ Sie sah Cayen an, dass ihr das keine Freude machte. „Jetzt darfst du mir den Hals streicheln und an meinem Ohr knabbern!“ Cayen lies sofort die Pflanzen fallen, streichelte Claudias Hals und biss ihre Zähne vorsichtig in ein Ohrläppchen. Claudia fühlte sich jetzt ganz stark. Schlimmer als das, was in ihrer Scham stattfand, konnte es nicht werden, also schimpfte sie: „Du sollst mich natürlich mit Brennnesseln streicheln, du nachlässiges Ding! Wir sind doch hier nicht auf einer Kreuzfahrt.“ Traurig griff Cayen wieder in die Schüssel und bestrich langsam Claudias Hals. Claudia spielte ihr solange einen Orgasmus vor. „Oh, Oh, komm, leck mich bis zum Ende. Komm, leck mich!“<br />
Cayen warf die blöden Brennnesseln in die Ecke, soweit sie konnte. Dann zog sie das Handtuch weg und erstarrte. Aus Claudias Scham blinzelte ein grünes, gezacktes Blatt. „Nein!“ rief sie. „Doch, du darfst mich verwöhnen!“ „Nein, das kannst du von mir nicht verlangen. Ich verbrenne meine Zunge! Weißt du, wie das wehtut? Tun dir durchgeknallter Tussi Brennnesseln überhaupt weh?“ Claudia war einfach ehrlich: „Ja, ich merke das Brennen. Aber wenn ich mir dein Gesicht vorstelle, kann ich das verdrängen. Und nun gib mir, worauf ich mich seit 10 Minuten freue!“ Widerwillig und ganz vorsichtig kniete sich Cayen zwischen Claudias Beine und begann sie zu verwöhnen. Zuerst leckte sie außen und Claudia fühlte sich im siebten Himmel. Dann versuchte sie, ganz zaghaft über die Brennnessel zu lecken, aber das tat zu weh. Dann versuchte sie, das vorstehende Blatt mit den Zähnen zu greifen und herauszuziehen. Claudia versuchte interessiert zu erspüren, was Cayen tat. Die spuckte jetzt das Blatt aus.<br />
Nun fiel sie mit lautem Stöhnen über Claudia her und leckte und saugte vorsichtig weiter. „Tiefer!“ kommandierte Claudia und Cayen kam der Aufforderung gern nach. Sie dachte wohl, das wäre besser als Brennnesselspiele. Dann zog sie mit einem Schrei die Zunge zurück. „Du dachtest wohl, du kannst mich ablenken?“ fragte Claudia scheinheilig. „Ja!“ „Da hast du dich geirrt. Aber solange du gut bist, darfst du deine Finger nehmen. Wenn es nicht supergeil ist, musst du wieder mit dem Mund ran.“ Cayen lies sich das nicht zweimal sagen. Leise summend tastete sie Claudias Scham aus, holte noch einige Brennnesseln heraus, die nicht mehr schlimm brennen konnten, weil sie so durchnässt waren und brachte Claudia zum Höhepunkt. Den meinte die sich auch verdient zu haben. Laut stöhnend genoss sie Cayens zarte Finger.<br />
Nachdem sich Claudia wieder etwas abgeregt hatte, kommandierte sie: „So, jetzt darfst du mir den Brennnesselsaft wieder von den Brüsten schlecken und aufsaugen. Am besten, du arbeitest dich langsam und kreisförmig auf meine Knospen zu. Und nimm nicht die Hände, die haben jetzt Pause!“ Cayen kam der Aufforderung bereitwillig nach. Claudia hörte das Atmen über sich und hoffte, es wäre noch genug Creme für die kleine Zunge übrig. Sie musste nicht lange warten, da hörte sie das Fluchen: „Claudia, ich bereue, dass ich dich auf die Scheiße mit den Brennnesseln gebracht habe. Meine Lippen sind ganz taub und meine Zunge spüre ich nicht mehr. Bitte tue mir etwas anderes an: Schlage mich, kneife mich, aber lass mich nicht meine Schleimhäute so verbrennen, dass sie kaputtgehen! Bitte!“ „Bitte war schon ganz gut. Aber mir fehlt das Zauberwort.“ „Dir sind ja alle Sicherungen durchgebrannt. Lieber kaue ich an einer Rose, als noch mal an dir zu lecken!“ „Gut, Cayen. Dann gehen wir jetzt duschen!“<br />
Claudia sah, wie die fassungslose Cayen unter der Dusche verschwand. Cayen hatte recht gehabt: Sie wusste mehr über sich als vor zwei Stunden und ihre „Leidensfähigkeit“ war wirklich immens, in diesem Fall auch stärker als die von Cayen. Oder ist immer der stärker, der gerade die Kontrolle hat, auch wenn er scheinbar passiv ist? Claudia war etwas verwirrt. Aber noch etwas anderes wollte sie jetzt herausfinden und zwar gleich: Cayen war vorhin so zart zu ihr gewesen, wie es nur eine Frau kann, weil nur eine Frau weiß, was Frauen wirklich mögen. Ob Cayen auch ohne Schmerzen zu einem Höhepunkt kommen konnte?<br />
In ihren Gedanken wollte sie aber mit Cayen auch wieder im Latex Catsuit spielen, denn das Latex spiegelte ihren Körper auf besondere Art und Weise wieder. So legte sie den verschwitzten Latex Catsuit beiseite, um ihn vielleicht doch bald wieder zum Einsatz bringen zu können.</p>

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